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Hassia-Mädels sind Deutscher-Vizemeister
Erfolgreicher Abschluss einer langen Tischtennissaison
In der Sporthalle von Mönchengladbach-Rheydt ist für die Mädchenmannschaft
von Hassia Bingen, bei den Deutschen Tischtennis-Mannschaftsmeisterschaften
der Jugend, mit dem Gewinn der Deutschen Vizemeisterschaft ein Traum in
Erfüllung gegangen. Unter den acht besten Mädchenteams aus ganz Deutschland
war man mit dem Ziel angetreten, wie im letzten Jahr (Platz vier) in das
Halbfinale vorzustoßen und mit dem Sprung auf das Treppchen sich einen
Traum zu Erfüllen.
Dafür trainierten die fünf Hassiatinnen im Vorfeld intensiv und auch am
Freitag, dem Anreisetag, absolvierten sie noch ein einstündiges Training
in der Veranstaltungshalle. An dem darauffolgenden Samstag standen die
drei Vorrundenspiele an, aus denen sich die ersten beiden der zwei Gruppen
für das Halbfinale qualifizierten. Nach der Begrüßung des Veranstalters
und Vertreter des Deutschen Tischtennisbundes wurde die Nationalhymne
gespielt. Danach begannen die Spiele unter strengen Blicken der Schiedsrichter
und mit zahlreich durchgeführten Schlägerkontrollen in den neuen Schlägerprüfboxen.
Die Hassiatinnen trafen in ihrer ersten Partie auf den Westdeutschen Vizemeister
TV Eintracht Frohnhausen. Nach Siegen des Doppels Mai Xiang/Clarissa Becker
und den Einzelerfolgen von Clarissa Becker (2), Ting Xiang (2) und Isabelle
Roos hieß es am Ende 6:3 für Bingen. In dem zweiten Spiel traf man auf
die Nachwuchsmannschaft des Bundesligisten SV Böblingen, die ihr erstes
Spiel ebenfalls gewonnen hatten. Es wurde eine spannende Begegnung in
der die Binger-Mädchen nach 3:2 Führung, dem darauffolgenden 3:4 Rückstand,
am Ende verdient mit 6:4 gewannen. In den letzten drei Einzelspielen gaben
Clarissa Becker, Isabelle Roos und Rabea Becker jeweils nur einen Satz
ab und schlugen mit dem Doppelerfolg von Mai Xiang/Clarissa Becker, sowie
zwei weiteren Siegen von Clarissa Becker und Isabelle Roos das Tor zum
Halbfinale bereits ein Stück weit auf. Den Gruppensieg mit 6:0 Punkten
sicherten sich die Hassiatinnen mit dem abschließenden 6:1 Erfolg gegen
den Norddeutschen Mannschaftsmeister SV Eintracht Quedlinburg (Sachsen-Anhalt)
durch Punkte von Mai Xiang/Clarissa Becker, Ting Xiang/Rabea Becker, Clarissa
Becker (2), Isabelle Roos und Rabea Becker.
Bereits um 8:30 Uhr am Sonntagmorgen fand die Halbfinalbegegnung
gegen den favorisierten bayrischen Vertreter und Süddeutschen Mannschaftsmeister
Spvgg DJK Wolframs-Eschenbach statt. Es wurde das beste Spiel der Binger-Spielerinnen,
die alle fünf hochkonzentriert, mit großer Spielfreude und technisch starkem
Spiel überzeugten. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung zog man
mit einem 6:3 Sieg, durch Punkte von Mai Xiang/Clarissa Becker, Mai Xiang
(2), Clarissa Becker, Ting Xiang und Isabelle Roos verdient in das Finale
ein. Der Traum von einer Medaille war nun wahrgeworden.
Im Finale gegen den Lokalmatadoren und Westdeutschen Mannschaftsmeister
SV Walbeck, die von vielen Fans lautstark unterstützt wurden, musste man
sich in einer offenen und ausgeglichenen Partie am Ende mit 3:6 geschlagen
geben. Zwei ungenutzte Matchbälle im Eröffnungsdoppel, eine nicht zum
Sieg gereichte 9:6 Punkteführung im fünften Satz, neun Satzverluste mit
nur zwei Punkten unterschied, davon sechs Sätze in der Verlängerung, zeigt
deutlich wie knapp es am Ende zuging. Für die Binger punkteten im Finale
das Doppel Ting Xiang/Rabea Becker und in den Einzeln Mai Xiang und Clarissa
Becker. Trainer Frank Liesenfeld, Betreuerin Anja Becker und die mitgereisten
Eltern und Freunde waren mit der erreichten Deutschen Vizemeisterschaft
der Mädchen von Hassia Bingen mehr als Zufrieden und stolz auf die erbrachten
Leistungen in der gesamten, langen Tischtennissaison.
NEUE BINGER ZEITUNG KW 28/2008
Vizemeister bei letztem Auftritt
Hassia-Mädchen unterliegen im Finale der Deutschen Meisterschaft
3:6
Von Michael Heinze MÖNCHENGLADBACH/BINGEN
Riesenerfolg für die Tischtennis-Mädchen von Hassia Bingen: Nach
Platz vier im vergangenen Jahr schnappte sich sich das Oberliga erprobte
Teenager-Team bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften im Mönchengladbacher
Vorort Giesenkirchen die Silbermedaille.
"Absolut überragend", schwärmte Hassia-Cheftrainer Frank Liesenfeld hernach.
"Was die Mädels an diesen beiden Tagen gespielt haben, kann man eigentlich
gar nicht in Worte fassen." Mit ein Quäntchen mehr Glück hätten Liesenfelds
Talente sogar den Titel holen können. Das 3:6 im Endspiel gegen die Lokalmatadoren
vom SV Walbek klingt jedenfalls deutlich klarer, als es tatsächlich war.
"Wir waren nicht die schlechtere Mannschaft", betonte Liesenfeld. "Es
war eine ganz offene Geschichte. Von den vier Halbfinalisten hätte jeder
Deutscher Meister werden können - alle waren fast auf gleichem Niveau."
So hatten Mai Xiang/Clarissa Becker im Eingangsdoppel des Finales zwei
Matchbälle. Einen im vierten Satz und einen im fünften Durchgang. Allein:
Sie vermochten keien von beiden zu nutzen. So hieß es nach dem Fünfsatzsieg
von Ting Xiang/Rabea Becker nach den Doppeln statt 2:0 für die Hassia
nur 1:1. Das Schlüsselspiel aber war das Einzel von Isabelle Roos, die
im hinteren Paarkreuz mit 9:6 im Entscheidungssatz führte. "Danach hat
sie leider keinen Punkt mehr gemacht", bedauerte Liesenfeld. "Es wäre
das 3:3 gewesen - so lagen wir 2:4 hinten und es hat am Ende nicht mehr
gereicht."
Ein Tick mehr Erfahrung
Im Einzel punkteten Mai Xiang und Clarissa Becker für die Hassia, die
jeweils in 3:1-Sätzen gegen Verena Horsten triumphierten. Der Sieg von
Roos im zweiten Einzel kam nicht mehr in die Wertung. "Walbeck war vor
zwei Jahren Deutscher Vizemeister bei den Schülerinnen", resümierte Liesenfeld.
"Die waren uns einen Tick voraus, was die Erfahrung und die Cleverness
angeht. Außerem haben sie als Vertreter des Westdeutschen Tischtennis-Verbandes
Heimrecht genossen." Die SVW-Fans, die dem halben Dutzend mitgereisten
Hassia-Anhängern in der Sporthalle im Asternweg zahlenmäßig weit überlegen
waren, veranstalteten einen Höllenlärm. "Das hat unsere Mädels leider
Gottes ein bisschen beeinflusst, auch wenn das nicht negativ klingen soll",
so der erfahrene Coach. "Wir waren noch ein bisschen grün - diese Atmosphäre
kannten wir nicht."
Ihre Vorrunden-Gruppe hatten die Hassiatinnen dominiert. Gegen TV Eintracht
Frohnhausen (6:3), SV Böblingen (6:4) sowie SV Eintracht Quedlinburg (6:1)
gab es mehr oder weniger klare Siege. Im Halbfinale rangen die Bingerinnen
die SpVgg DJK Wolframs-Eschenbach mit 6:3 nieder. Wobei Mai Xiang dabei
das Kunststück gelang, die Nummer eins des Gegners, die sonst alles gewann,
in fünf Sätzen in die Knie zu zwingen. "Meiner Meinung nach das beste
Einzel der gesamten Meisterschaften", urteilte Liesenfeld. In der Tat
lieferten sich die beiden jungen Damen mit den Noppen auf der Rückhand
ein Duell auf technisch extrem hohem Niveau. Wolframs-Eschenbach setzte
sich später im Spiel um Platz 3 mit 6:4 gegen den Böblinger Bundesliga-Nachwuchs
durch.
Da Mai Xiang und Isabelle Roos aus Altersgründen ausscheiden und Clarissa
Becker ein Jahr pausieren wird, war die DM in Mönchengladbach gleichzeitig
der letzte große Auftritt der besten Hassia-Mädchen-Mannschaft aller Zeiten.
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ALLGEMEINE ZEITUNG
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17.06.2008
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Jugend
Borussia Düsseldorf und der SV Walbeck Deutsche Jugendmeister
Mönchengladbach-Giesenkirchen.
Bei den Mädchen holte sich der SV Walbeck den Titel
mit einem 6:3 im Finale gegen Hassia Bingen. Marina Holla, Verena
Horsten, Franziska Holla und Fabienne Vogel gehören zum erfolgreichen
Team. Nach 1:2-Rückstand sorgten vier Erfolge für ein zwischenzeitliches
5:2 und damit für mehr als die Vorentscheidung. Nach dem 5:3 machte Franziska
Holla alles klar. In den Halbfinals hatte Walbeck Böblingen mit 6:4 geschlagen
und Hassia Bingen die Spv/DJK Wolframs-Eschenbach mit 6:3.
Über einen 4:4-Zwischenstand kam die Spv./DJK Wolframs Eschenbach zum
6:4 im Spiel um Platz drei gegen den SV Böblingen. Rang fünf ging an den
SV Ober-Kainsbach, der sich vom TSV Eintracht Frohnhausen 5:5 trennte,
aber das kleine Quentchen Glück mehr hatte und einen Satz mehr gewann:
19:18. Auch das Spiel um Platz sieben fand keinen eindeutigen Sieger:
5:5 und 20:19 hieß es am Ende für den SV Eintracht Quedlinburg im Match
gegen den MTV Jever.
Borussia Düsseldorfs Jugend-Abteilung ist erstmals in der Vereinsgeschichte
Deutscher Mannschaftsmeister der Jungen bei den DJK Sportfreunde 08 Rheydt
geworden. Mit souveränen Siegen in den drei Vorrundenbegegnungen, einem
6:0 im Halbfinale gegen die Hauptstädter Hertha BSC und einem 6:3 im Endspiel
gegen TuS Bad Aibling sicherte sich das Team um Trainer Mirko Guth am
Sonntagnachmittag den nationalen Titel. Bad Aibling hatte im Halbfinale
die TG Donzdorf mit dem hauchdünnen Vorsprung von einem Satz beim 19:18
(5:5) besiegt.
"Das war eine souveräne Leistung unserer Jungs", kommentierte Borussia
Düsseldorf Jugendwartin Nina Erdell die Leistung "ihrer" Jungs in Mönchengladbach-Reydt.
"Den Titel hätten wir uns allerdings fast noch verspielt, will wir zum
Beginn des Finals zu überheblich waren. Trotzdem war das eine Riesenleistung,
auf die wir sehr stolz sind." Getreu dem Motto "Never Change a winning
Team" setzte Trainer Guth im gesamten Turnierverlauf auf die selbe Truppe,
bestehend aus Se Hong Jan, Joseph Qu, Lars Kuger und Anton Adler.
"Wir freuen uns riesig über diesen Erfolg. Nur eine gute Jugendarbeit
ist die Basis für die Bolls von morgen. Außerdem haben sich unserer Jungen
schon durch den Titelgewinn bei der Westdeutschen Mannschaftsmeisterschaft
einen Startplatz in der Herren-Landesliga gesichert", so Borussia-Präsident
Dr. Fritz Wienke.
Und auch DTTB-Ehrenpräsident Hans-Wilhelm Gäb zeigte sich angetan von
der Leistung der Borussien-Jungen: "Es ist ein klassischer Beweis, dass
sich Hochleistungssport mit guter Jugendarbeit verbinden lässt."
Hinter Düsseldorf und Bad Aibling holte sich Hertha BSC Berlin Platz drei.
Die Berliner spielten im kleinen Finale 5:5 gegen die TG Donzdorf, waren
aber um einen einzigen Satz beim 23:22 besser. Platz fünf ging an die
SG Anspach, die den TTC Tüddern mit 6:3 schlug. Rang sieben erkämpfte
sich das Team vom SV Eintracht Mendig, das die Tischtennis-Freunde BVM
nach einem 5:5 mit 22:18 vier Sätze im Voraus hatte. DTTB-Homepage, 23.06.2008
Jugend
Stärkste Nachwuchsteams kämpfen um die nationalen Titel
Frankfurt/Main. Für die Finalisten ist
es der Saisonhöhepunkt schlechthin: Die Endspiele um die Deutschen Jugend-Mannschaftsmeisterschaften
in Mönchengladbach-Giesenkirchen und um die Deutschen Schüler-Mannschaftsmeisterschaften
in Tornesch. Jeweils acht Teams haben sich über diverse lokale und regionale
Ausscheidungen für die Endrunde qualifiziert. Und noch bevor der erste
Ballwechsel am kommenden Wochenende gespielt wird, steht eines fest: Alle
32 Vereine haben über Jahre hinweg eine ausgezeichnete Jugendarbeit geleistet,
sonst wären die Mannschaften nicht so weit gekommen. Denn es reicht nicht,
ein Ausnahmetalent zu besitzen, sondern nur als Team besteht die Chance,
den Titel zu gewinnen.
Eine Vorhersage, wer zu den Favoriten zählt, ist kaum möglich. Der Blick
auf die Teilnehmerliste gibt allerdings auch einige sehr bekannte Vereinsnamen
her, was aber nicht gleichbedeutend mit einer Favoritenrolle sein muss.
Unter anderem ist bei den Mädchen der Nachwuchs des Bundesligisten SV
Böblingen sowie bei den Jungen des Rekordmeisters Borussia Düsseldorf
am Start. Auch die Zweitligisten Hertha BSC Berlin und Hassia Bingen
schicken ihre Jugend ins Rennen. Gleich zweimal ist der TTC Mennighüffen
dabei. Er stellt Mannschaften bei den Schülerinnen und den Schülern.
Folgende Gruppen wurden für die Endrunde ausgelost:
In Mönchengladbach-Giesenkirchen, Durchführer ist der DJK Sportfreunde
08 Rheydt, Mädchen, Gruppe A: SV Eintracht Quedlinburg, BfV Hassia
Bingen, TSV Eintracht Frohnhausen, SV Böblingen; Gruppe B: SpVgg DJK
Wolframs-Eschenbech, SV Walbeck, MTV Jever, SV Ober-Kainsbach.
Jungen, Gruppe A: Borussia Düsseldorf, TG Donzdorf, SV Eintracht Mendig,
Tischtennis-Freunde BVM; Gruppe B: SG Anspach, Hertha BSC Berlin, TTC
Tüddern, TuS Bad Aibling.
In Tornesch, Durchführer TuS Esingen, Schülerinnen, Gruppe A: TSV Nusplingen,
TSV Gernsheim, Ratzeburger SV, TTC Mennighüffen; Gruppe B: FT Preetz,
TTV Ense, TSV Gau-Odernheim, TT Klosterreichenbach.
Schüler, Gruppe A: TTC Mülheim-Urmitz, TGV Eintracht Beilstein, TuS Lichterfelde
Berlin, TTC Mennighüffen; Gruppe B: TV 1847 Düren, CfL Berlin, DJK SB
Regensburg, SV Mörlenbach.
Gespielt wird in den Gruppen jeder gegen jeden. Danach ermitteln die beiden
Gruppensieger über Kreuz in zwei Halbfinals die Endspielteilnehmer. Die
beiden Dritt- und Viertplatzeirten der Vorrundengruppen ermitteln ebenfalls
über Kreuz die Teilnehmer der Spiele um Platz fünf, beziehungsweise sieben.
Die Spiele werden im Vierer-Mannschafts-System, zwei Doppel, acht Einzel,
ausgetragen. Sieger ist das Team, das zuerst sechs Punkte gewonnen hat.
DTTB-Homepage, 18.06.2008
Hassia-Mädchen peilen DM-Sieg an
Binger Tischtennis-Talente treffen bei Mannschaftsmeisterschaft
in Rheydt auf starke Konkurrenz
Von Michael Heinze. BINGEN Die Tischtennis-Mädchen
von Hassia Bingen wollen Deutscher Mannschaftsmeister werden. Zuzutrauen
ist das den Talenten von Cheftrainer Frank Liesenfeld und Anja Becker
allemal. Die DM-Endrunde steigt am Samstag (9 bis 18 Uhr) und Sonntag
(8.30 bis 14 Uhr) im nordrhein-westfälischen Rheydt. In Gruppe A bekommen
es die Hassiatinnen mit dem SV Eintracht Quedlinburg (Sachsen-Anhalt),
dem TV Eintracht Frohnhausen (Nordrhein-Westfalen) sowie dem Bundesliga-Nachwuchs
des SV Böblingen (Baden-Württemberg) zu tun.
In Gruppe B messen die Spvgg. DJK Wolframs-Eschenbach (Bayern), der SV
Walbeck (Nordrhein-Westfalen), der MTV Jever (Niedersachsen) sowie der
SV Ober-Kainsbach (Hessen) ihre Kräfte.
"Nach Platz vier im Vorjahr ist unser Ziel erneut das Halbfinale", kommentiert
Liesenfeld. "Ein Platz auf dem Treppchen wäre schon ein Traum. Und wenn
wir in Bestbesetzung spielen und alle fit sind, muss uns auch erst einmal
jemand schlagen." Fakt ist: In den vergangenen 14 Tagen haben Mai Xiang,
Clarissa Becker, Ting Xiang, Isabelle Roos und Rabea Becker sehr viel
trainiert. "Aber wir kennen die Gegner nicht", gibt Liesenfeld zu bedenken.
Klar dürfte aber sein, dass die Konkurrenz bärenstark ist. "Sehr viele
Mannschaften treten mit Mädchen an, die wie wir schon im Damenbereich
spielen." Ein Fragezeichen steht hinter der Fitness von Spitzenspielerin
Mai Xiang. "Sie hat seit Wochen gesundheitliche Probleme und war zuletzt
leider immer noch nicht ganz fit", so Liesenfeld. "Sie war jetzt schon
bei mehreren Ärzten - das ist ziemlich mysteriös."
Nur mit einer voll belastbaren Mai Xiang kann das Teenager-Quartett vom
Rhein-Nahe-Eck seine ehrgeizigen Ziele verwirklichen.
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ALLGEMEINE ZEITUNG
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17.06.2008
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Deutsche Jugend-Mannschaftsmeisterschaften - 21./22.06.2008 in Mönchengladbach-Giesenkirchen
Gruppenauslosung
- Vorrunde Mädchen:
Gruppe A
SV
Eintracht Quedlinburg
BFV Hassia Bingen
TV Eintracht Frohnhausen
SV
Böblingen
Gruppe
B
Spvgg
DJK Wolframs-Eschenbach
SV Walbeck
MTV Jever
SV Ober-Kainsbach
Gruppenauslosung
- Vorrunde Jungen:
Gruppe A
Borussia
Düsseldorf
TG Donzdorf
SV Eintracht Mendig
Tischtennis-Freunde BVM
Gruppe B
SG
Anspach
Hertha BSC Berlin
TTC Tüddern
TuS Bad Aibling
Teilnehmende
Mädchenmannschaften an den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften am 21./22.06.2008
in Mönchengladbach-Rheydt
SV Eintracht
Quedlinburg (Sachsen-Anhalt/TTVSA)
MTV Jever (Niedersachsen/TTVN)
SV Walbeck
(Westdeutscher Tischtennisverband/WTTV)
Eintracht Frohnhausen-Essen (WTTV)
Spvgg/DJK
Wolframs-Eschenbach (Bayern/BTTV)
SV Böblingen (Baden-Württemberg/BATTV)
SV
Ober-Kainsbach (Hessen/HTTV)
BFV Hassia Bingen (Rheinhessen/RTTV)
Mark Twain hätte Spaß
gehabt
Tischtennis-Verbandstag nach 75 Minuten beendet/Anpassung bei
den Meldegeldern
Von Martin Gebhard.
Mark Twain hatte einmal gesagt: "Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein
gutes Ende - und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen." Hätte der
amerikanische Schriftsteller (1835 bis 1910) den Verbandstag des Rheinhessischen
Tischtennis-Verbandes (RTTV) bei Hassia Bingen im Mensa-Neubau der Grund- und
Hauptschule in Büdesheim besuchen können, den sich neun der 126 Vereine entgehen
ließen, der Erfinder der Abenteurer Tom Sawyer und Huckleberry Finn hätte seine
helle Freude gehabt.
Und nach Rekord verdächtigen 75 Minuten, in denen zahlreiche
verdiente Funktionäre und Sportler geehrt worden waren, alle Tagesordnungspunkte
die uneingeschränkte Zustimmung und vor allem sämtliche Redner ihre Themen kurz
und knackig auf den Punkt gebracht hatten, konnten die ganz Eiligen unter den
Delegierten die Heimreise antreten.
RTTV-Präsident Markus Baisch (Ockenheim)
begrüßte als Ehrengast neben dem kommissarischen Hassia-Präsidenten Bernd Haber
vom Sportbund Rheinhessen Reinhold Heinz (beide Bingen), der die RTTV-Präsidiumsmitglieder
Franz-Josef Streit (Sörgenloch) und Joachim Lautebach (Bingen) mit der Sportbund-Ehrennadel
auszeichnete. Aus den Händen von Baisch erhielt Günther Altheim die Goldene, Gerhard
Altheim (beide Lörzweiler) und Werner Laufersweiler (Sprendlingen) die Silberne
sowie RTTV-Präsidiumsmitglied Michael Scheller (Gimbsheim) die Bronzene Ehrennadel
des Tischtennis-Verbandes. Günther und Gerhard Altheim überreichte Baisch für
je 50 Jahre aktive Sportausübung auch den Ehrenteller. Dem 31 Jahre jungen RTTV-Präsidenten
wurde wiederum ebenso einmütig das Vertrauen ausgesprochen wie seinen Präsidiums-
beziehungsweise Beiratsmitgliedern, Kassenwart Franz-Josef Streit, Jugendwart
Steffen Heck (Gau-Odernheim), Pressewart Gert Adolphi (Mainz), Damenwartin Barbara
Heck (Finthen), Schul- und Breitensportreferent Hans-Gerhard Schmitz (Ingelheim)
und Lehrwart Volker Bauer (Gau-Odernheim), der gleichzeitig als Geschäftsführer
tätig ist. Als einen Kassenprüfer wählte das Plenum Christian Binnefeld (Finthen),
da Hans-Peter Best (Mettenheim) freiwillig ausgeschieden war.
Erstaunlich
schnell konnte Baisch die Delegierten von Anträgen überzeugen, die ihnen der RTTV-Beirat
zur Beschlussfassung vorgelegt hatte. Gleich der erste ging ums liebe Geld der
Vereine: "Nachdem der RTTV seit über zehn Jahren keine Beiträge und Gebühren erhöht
hat, ist eine Verbesserung der Einnahmesituation vor dem Hintergrund gestiegener
Kosten notwendig", warb er bei den Klubvertretern um eine "moderate Anpassung"
bei den Meldegeldern pro Mannschaft (nunmehr für Aktive 25 Euro und den Nachwuchs
15 Euro) bereits im Vorfeld der Sitzung. Immerhin spüle dies rund 4000 Euro in
die RTTV-Kassen, betonte Baisch. Wurde dieser Bitte bei nur zwei Gegenstimmen
entsprochen, so gab es beim zweiten Anliegen, eine Neufassung der Rechtsordnung,
die im Kern eine Verkleinerung der nur mäßig ausgelasteten Rechtsausschüsse im
Verband und in den vier Kreisen, Alzey, Bingen, Mainz und Worms, beinhaltet, keinerlei
Einwände.
Der nächste Verbandstag steigt am 28. Juni kommenden Jahres beim
VfB Bodenheim, der dann sein 100-jähriges Vereinsbestehen feiert.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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17.06.2008
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Verbandstag in Bingen
Von
mgeb. BINGEN Zum Tischtennis-Verbandstag, der sich am Freitag um 19.30 Uhr, zum
60. Male jährt, treffen sich die rheinhessischen Klubs der vier Kreise, Alzey,
Bingen, Mainz und Worms im Mensaneubau der Grund- und Hauptschule Bingen-Büdesheim
in der Pestalozzistraße in Bingen-Büdesheim. Im Mittelpunkt stehen die Wahlen,
da im Vorstand des Rheinhessischen Tischtennis-Verbandes (RTTV) gleich mehrere
Positionen zur Wiederwahl anstehen, so auch die des Präsidenten Markus Baisch
(Planig). Außerdem legt der Beirat des RTTV Anträge unter anderem zur Erhöhung
Beiträge- und Gebühren sowie zur Neufassung der Rechtsordnung zur Beschlussfassung
vor.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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12.06.2008
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Jubiläum: 50 Jahre
Tischtennis 1958 - 2008 in Welgesheim
Freundschaftsspiel der besten
Tischtennismannschaften im Kreis Bingen
Damen
Hassia Bingen (2. Bundesliga) gegen Herren TSV Wackernheim (Oberliga) 9:7
D.Hadacova/Y.Zimmermann
- S.Kröhl/J.Mayerhöfer 3:0
Y.Zhang/J.Lutz - V.Stippich/C.Mallmann
2:3
A.Welz/T.Xiang - C.Just/F.Bohland 1:3
Dana Hadacova - Christian Mallmann
3:0
Ying Zhang - Volker Stippich 2:3
Yüchun Zimmermann - Jan Mayerhöfer
3:1
Julia Lutz - Stefan Kröhl 3:0
Andrea Welz - Frank Bohland 2:3
Ting
Xiang - Christian Just 0:3
Dana Hadacova - Volker Stippich 3:1
Ying Zhang
- Christian Mallmann 3:0
Yüchun Zimmermann - Stefan Kröhl 3:0
Julia
Lutz - Jan Mayerhöfer 3:0
Andrea Welz - Christian Just 2:3
Ting Xiang
- Frank Bohland 1:3
D.Hadacova/Y.Zimmermann - V.Stippich/C.Mallmann 3:0
Hassia
Bingen auf der Landesgartenschau
Hassia Bingen auf der Landesgartenschau
und mit dabei der Mini - Verbandssieger 2008 des Rheinhessischen Tischtennis -
Verbandes.
Einen besonderen sportlichen Leckerbissen bekamen die
Besucher der Landesgartenschau am letzten Freitag durch die Tischtennisabteilung
von Hassia Bingen dargeboten. So konnte Abteilungsleiter Joachim Lautebach seine
beiden Spitzenspielerinnen Dana Hadacova und Ying Zhang von der Zweitligamannschaft
präsentieren. Bei einem Schaukampf wurde einmal mehr aufgezeigt, auf welchem hohen
Niveau die Binger Damenmannschaft spielt. Nach der Vorstellung weiterer Spielerinnen
und Spieler der Hassia wurden der Verbandssieger der Tischtennis-mini-Meisterschaften
Roman Böcking und sein Endspielpartner Hendrik Knaf vorgestellt. Natürlich durften
auch sie ihr Können einmal unter Beweis stellen.
Dann kam es zu einer Demonstration
zwischen dem Teilnehmer am Tischtennis-mini-Bundesfinale Roman Böcking und Dana
Hadacova, diesjährige Olympiateilnehmerin, aus der Zweitligamannschaft von Hassia
Bingen.
Es war schön anzusehen, wie ihm und schließlich auch seinem Partner
Hendrik Knaf bereits gelungene Rückschläge gegen die Spitzenspielerin gelangen.
Natürlich bekamen beide auch noch so manchen guten Tipp mit für ihren weiteren
sportlichen Weg.
Angeregt durch diese Darbietungen griffen anschließend auch
etliche Zuschauer selbst zum Schläger, um ihr Können einmal unter Beweis zu stellen.
Und auch die kleinsten Anwesenden wollten nicht zurückstehen und versuchten selbst,
an den etwas kleineren und niedrigeren Tischen ihr Glück, den Tischtennisball
zu treffen.
Hassia stürmt zur DM-Teilnahme
Mädchen-Team vom Hessenhaus
nimmt Hürde "Südwestdeutsche Mannschaftsmeisterschaft" locker
Von Michael Heinze NASSAU Die Tischtennis-Mädchen von Hassia Bingen haben ihren
Titel bei den Südwestdeutschen Mannschaftsmeisterschaften in Nassau souverän verteidigt.
Gemeinsam mit dem zweitplatzierten SV Ober-Kainsbach schaffte das Teenager-Quintett
die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften am 21./22. Juni in Rheydt.
Dort zählen die Hassiatinnen ganz sicher wieder zu den Mitfavoritinnen, nachdem
es in der DM-Endrunde bereits vor einem Jahr zum vierten Rang gelangt hatte. In
Rheydt messen die acht besten Teams aus ganz Deutschland die Kräfte - zunächst
in zwei Vierergruppen. "Wir wollen wieder ins Halbfinale", betonte Hassia-Cheftrainer
Frank Liesenfeld. "Dann muss man sehen. Wenn es geht, wollen wir ein bisschen
besser abschneiden als vor einem Jahr. Ein Treppchenplatz wäre schon ein Traum."
In Nassau wurden die talentierten Bingerinnen kaum gefordert. Die Fünf Teams -
Thüringen hatte keinen Vertreter entsandt - spielten nach dem Modus Jeder gegen
Jeden. Am ehesten gefordert wurde die Hassia noch beim 6:2 gegen Hessen-Vertreter
Ober-Kainsbach. Gegen TTC Urexweiler (Saarland) und SV Ruhbank (Pfalz) gab es
jeweils einen glatten 6:0-Erfolg, gegen TuS Mosella Schweich (Rheinland) hieß
es am Ende 6:1.
"Die Mädchen haben eine sehr gute Leistung gezeigt - und gegen
den starken Gegner aus Hessen haben sie besonders überzeugend gespielt", zog Liesenfeld
ein rundum positives Fazit. "Die Cleverness und Erfahrung, die sie in ihrem ersten
Oberliga-Jahr gesammelt haben, ist schon Gold wert. Mai Xiang und Isabelle Roos
haben im Einzel wie im Doppel keine einzige Partie verloren und sind ungeschlagen
aus dem Turnier herausgegangen."
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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21.05.2008
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Titelverteidigung auf Südwestebene
Drei Mannschaftstitel in vier Wochen errang die
Tischtennis-Mädchenmannschaft von Hassia Bingen. Zunächst setzten Sie sich in
einer packenden Begegnung auf Kreisebene im Kreis Bingen gegen die TSG Heidesheim
durch. Eine Woche später folgte der Titelgewinn auf Verbandsebene in Rheinhessen.
Somit schlug man am vergangenen Wochenende in Nassau (Rheinland) bei den Südwestdeutschen
Meisterschaften auf. Es ging gegen die Meister der fünf anderen Südwestverbände.
Leider sendete der Thüringische Tischtennisverband keine Mädchenmannschaft, sodass
im Spielsystem Jeder gegen Jeden vier Partien an zwei Tagen auszutragen waren.
Der erste Gegner am Samstagvormittag für das Team von Hassia Bingen war der TTC
Urexweiler aus dem Saarland. Mai Xiang/Clarissa Becker, Ting Xiang/Rabea Becker
in den Doppeln, sowie Mai Xiang, Clarissa Becker, Ting Xiang und Isabelle Roos
gewannen das Eröffnungsspiel klar mit 6:0 Spielen und gaben dabei lediglich einen
Satz ab. Die zweite Begegnung wurde danach noch deutlicher. Der Pfalz-Vertreter
SV Ruhbank konnte keinen Satz für sich entscheiden und unterlag ebenfalls mit
0:6 Spielen.
Nun folgte die Spitzenbegegnung gegen die bis dahin ebenfalls
noch ohne Verlustpunkt gebliebene Mannschaft des SV Ober-Kainsbach (Hessen). Mit
starken Leistungen der beiden Hassia-Doppel, Mai Xiang/Isabelle Roos und Ting
Xiang/Rabea Becker, die beide jeweils in vier Sätzen sich durchsetzten, ging man
verdient mit 2:0 in Führung. Im vorderen Paarkreuz hielt der Vorsprung durch einen
Sieg von Mai Xiang und einer Niederlage von Clarissa Becker. Im hinteren Paarkreuz
schlug zunächst Ting Xiang ihre Gegnerin deutlich zum 4:1, ehe Rabea Becker in
einer sehr emotionalen Partie über fünf Sätze mit 13:15 Punkten im Entscheidungssatz
unterlag. Mai Xiang bezwang daraufhin auch die Nr.1 aus Hessen (3:1) und Clarissa
Becker gewann am Ende noch deutlich mit 11:3 Punkten im fünften Satz ihre zweite
Partie zum 6:2 Sieg.
In der einzigen Sonntagspartie gab es zum Abschluss noch
einen überlegenen 6:1 Erfolg gegen TuS Mosella Schweich aus dem gastgebenden Rheinland.
Etwas kurios verlief dabei die einzige Niederlage in dieser Begegnung von Ting
Xiang/Rabea Becker im Doppel. Nach dem Gewinn der ersten beiden Sätze vergaben
die jungen Hassiatinnen in den nächsten drei Sätzen insgesamt fünf Matchbälle
und unterlagen jeweils in der Satzverlängerung (11:13, 10:12, 11:13).
Mai
Xiang und Isabelle Roos blieben als einzige Akteurinnen der Südwestmeisterschaften
der Mädchen in Einzel und Doppel an beiden Tagen ungeschlagen. Somit gelang dem
Hassia-Team eine überlegene Titelverteidigung des Südwesttitels der Mädchen.
Am 20.-22.06.2008 geht es nun zu den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der
Jugend nach Rheydt (WTTV).
NEUE BINGER ZEITUNG KW 21/2008
Südwestdeutsche
Mannschaftsmeisterschaften der Jugend in Nassau (TTVR) am 17./18.05.2008
Mädchen:
SV
Ruhbank (PTTV) - SV Ober-Kainsbach (HTTV)
0:6 (6:18 Sätze)
TTC Urexweiler (STTB) - Hassia Bingen
(RTTV) 0:6 (1:18 Sätze)
Hassia
Bingen - SV Ruhbank
6:0 (18:0 Sätze)
SV Ober-Kainsbach - TuS Mosella Schweich
(TTVR) 6:2 (18:10 Sätze)
TTC Urexweiler - TuS
Mosella Schweich 0:6
(4:18 Sätze)
Hassia Bingen - SV Ober-Kainsbach
6:2 (21:11 Sätze)
TuS Mosella Schweich - SV Ruhbank 6:4
(22:16 Sätze)
SV Ober-Kainsbach - TTC Urexweiler
6:0 (18:2 Sätze)
SV Ruhbank - TTC Urexweiler
6:1 (18:7 Sätze)
Hassia Bingen - TuS Mosella
Schweich
6:1 (20:4 Sätze)
Endtabelle:
1.) Hassia Bingen
(RTTV)
24:3 Spiele / 8:0 Punkte
2.) SV Ober-Kainsbach (HTTV)
20:8 Spiele / 6:2 Punkte
3.) TuS Mosella Schweich (TTVR)
15:16 Spiele / 4:4 Punkte
4.) SV Ruhbank (PTTV)
10:19 Spiele / 2:6 Punkte
5.) TTC Urexweiler (STTB)
1:24 Spiele / 0:8 Punkte
6.) der Vertreter des TTTV ist nicht angetreten.
Für
die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften vom 20.-22.06.2008
in Rheydt (WTTV) haben sich Hassia Bingen und SV Ober-Kainsbach
qualifiziert.
Hassiatin bei Olympia
dabei
Binger Tischtennis-Topspielerin Dana Hadacova für Peking qualifziert
Von Michael Heinze BUDAPEST/BINGEN
Die tschechische Nationalspielerin Dana Hadacova vom Tischtennis-Zweitligisten
Hassia Bingen hat sensationell das Ticket für die Olympischen Spiele in Peking
gelöst. Beim Qualifikationsturnier in Budapest belegte die 24-Jährige unter 70
Teilnehmerinnen Platz 16. Auch Platz 17 hätte noch gereicht, um sich zu qualifizieren.
Als alles vorbei war, war Hadacova völlig aus dem Häuschen. "Noch nie in meinem
Leben habe ich so gut gespielt", schwärmte die Ökologie-Studentin. "Erst in ein
paar Tagen werde ich so richtig begreifen, dass ich bei Olympia dabei bin." In
Budapest war Hadacova unter den letzten 16 als aktuelle Nummer 253 der Weltrangliste
die nominell schwächste Spielerin.
Nach ihrem Erfolg wird sie in der Weltrangliste
allerdings einen hübschen Satz nach vorne machen. Als Gruppenzweite ihrer Vorrundengruppe
hatte sich die Hassiatin für die Hauptrunde qualifiziert.
Gegen die Italienerin
Laura Negrisoli, Nummer 115 der Weltrangliste, war Hadacova eine Spur zu nervös
und unterlag in 1:4-Sätzen. Doch gegen die Bulgarin Assia Kassabova, Nummer 239
der Weltrangliste, gab es einen glatten Viersatzsieg. In der Runde der letzten
32 schaltete Hadacova die Spanierin Sara Ramirez (WR 116) mit 11:7, 11:1, 11:9,
4:11 und 11:8 aus. Im Achtelfinale zwang die 1,74 Meter große Dame aus Hodonin
die Französin Carola Grundisch (WR 100) mit 11:5, 11:7, 4:11, 11:8 und 11:9 in
die Knie. Die Niederlagen gegen die Weltranglisten-Elfte Ling Lin aus Hongkong
(10:12, 12:10, 5:11, 7:11, 9:11, 5:11) sowie in den Platzierungsspielen gegen
Margaryta Pesotska (Ukraine/(WR 146/3:4), Veronika Pavlovich (Weißrussland/WR
86/1:4) und Eva Odorova (Slowakei/WR107/1:4) fielen nicht ins Gewicht.
Besonders
gegen die spätere Turnierzweite Lin hatte Hadacova ihr Potenzial voll ausgeschöpft
und unterlag nur unglücklich."In Budapest durfte Dana nur mitspielen, weil sie
tschechische Meisterin geworden ist", kommentierte Hassia-Cheftrainer Frank Liesenfeld.
"So kam der Verband nicht an ihr vorbei. Bei Hassia Bingen sind wir alle sehr
stolz und schätzen uns glücklich, dass Dana auch nächste Saison für uns spielt."
Nach AZ-Informationen stand Hadacova auch auf dem Wunschzettel mehrerer ausländischer
Klubs. Doch Hadacova entschied sich klar für die Hassia. In ihrer Funktion als
Teamplayerin unterscheidet sich Hadacova laut Liesenfeld deutlich von ihrer Vorgängerin,
der eher introvertiert wirkenden Chinesin Fen Liang.
Dana Hadacova ist im
übrigen die einzige Tschechin, die sich für Olympia qualifiziert hat. Von den
deutschen Frauen haben mit Wu Jiaduo (FSV Kroppach) und der Ex-Fintherin Elke
Schall (TV Busenbach) immerhin die Nummer zwei und vier der Deutschen Rangliste
die Peking-Tickets gelöst.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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15.05.2008
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Hassiatin
qualifiziert sich für Olympia
Kurz vor der
Abfahrt ist es Dana Hadacova (Hassia Bingen) doch noch gelungen, auf den
Olympiazug aufzuspringen. Bei der Welt-Qualifikation in Budapest konnte sich die
Tschechin eines der begehrten Tickets für die Olympischen Spiele erspielen. Zwar
steht die offizielle Nominierung durch das Tschechische Olympische Komittee noch
aus, diese dürfte jedoch reine Formsache sein. Wir wünschen Dana Hadacova für
ihren Auftritt in Peking alles Gute.
RTTV-Homepade/13.05.2008
08.-11.05.2008
Final World Olympic Qualification
Tournament, Budapest, Ungarn
WS
4th Stage A - Matches for Position 15
11.05.2008
: Eva
Odorova (Slovakei/WR: 107) - Dana Hadacova (Tschechien)
4:1 / +4/+7/-10/+11/+8
WS
4th Stage A - Position 13 To 16
11.05.2008
: Veronika
Pavlovich (Weißrussland/WR: 86) - Dana Hadacova (Tschechien)
4:1 / +5/+11/-4/+9/+5
WS
4th Stage A - Position 9 To 16
11.05.2008
: Margaryta
Pesotska (Ukraine/WR: 146) - Dana Hadacova (Tschechien)
4:3 / -7/+9/+5/-11/+7/-9/+5
WS
4th Stage A - Round of 16
10.05.2008
: Ling
Lin (Hongkong/WR: 11) - Dana Hadacova (Tschechien)
4:2 / +10/-10/+5/-7/+9/+5
WS 3rd Stage
- Round of 16
10.05.2008
: Carola
Grundisch (Frankreich/WR: 100) - Dana Hadacova (Tschechien)
1:4 / -5/-7/+4/-8/-9
WS
3rd Stage - Round of 32
09.05.2008
: Sara Ramirez (Spanien/WR: 116) -
Dana Hadacova (Tschechien)
1:4 / -7/-1/-9/+4/-8
08.-11.05.2008
Final World Olympic Qualification
Tournament, Budapest, Ungarn
Damen - Vorrunden-Gruppe
3
08.05.2008 : Laura Negrisoli (Italien/WR:
115) - Dana Hadacova (Tschechien/WR: 253)) 4:1 / +9/+7/-12/+8/+7
08.05.2008
: Laura Negrisoli (Italien) - Assia Kassabova (Bulgarien) 4:3 / -9/+5/-9/+7/+4/-5/+9
09.05.2008
: Assia Kassabova (Bulgarien/WR: 239) - Dana
Hadacova (Tschechien) 0:4 / -10/-5/-8/-10
Dana
Hadacova hat als Gruppenzweite sich für
die Hauptrunde qualifiziert.
Bei
"Olympiaquali"
Von Michael Heinze. BINGEN
Dana Hadacova, tschechische Spitzenspielerin von Tischtennis-Zweitliga-Vizemeister
Hassia Bingen, nimmt von 8. bis 11. Mai in der ungarischen Hauptstadt Budapest
beim Olympia-Qualifikationsturnier teil. Von 70 Frauen lösen nur 14 das Ticket
für Peking.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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29.04.2008
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Hassia unterliegt zwei
Mal im Verbandspokal-Finale 1:4
Erstes Tischtennis-Herrenteam
und dritte Damenmannschaft im RTTV-Endspiel unterlegen/Mainz 05 auch ohne Spitzenduo
Sieger Vom 14.05.2008 dso. EICH Erneut brachten die Pokalendspiele des rheinhessischen
Tischtennis-Verbandes in Eich bei der A-Klasse Siege der Favoriten. Der FSV Mainz
05 I bei den Herren und der TSV Flörsheim/Dalsheim bei den Damen heißen die neuen
Pokalgewinner.
In keiner Phase war der Erfolg des FSV Mainz 05 gegen die Hassia
aus Bingen, die nicht mit ihrer stärksten Formation antraten, in Gefahr. Aber
auch Mainz spielte ohne sein Spitzenduo und lag sogar in Rückstand, als Michael
Dann gegen Felix Wolf erfolgreich war. Jonas Christmann und Christoph Sonn drehten
dann aber die Partie und Wolf machte mit seinem zweiten Einzel alles klar.
Bei den Damen war TSV Flörsheim/Dalsheim gegen Hassia Bingen III mit 4:1 erfolgreich
- allerdings überraschte die Höhe des Ergebnisses. Für Sportwart Joachim Lautebach
lag dies auch an den Strapazen seiner Binger Mädels, die gerade von einem Turnier
aus Berlin zurück gekommen waren. Simone Klinger und Rebecca Matthes holten alle
vier Punkte beim Sieger, nach dem Mai Xiang gegen Heike Milch zwischenzeitlich
zum 1:1 ausgeglichen hatte.
RTTV-Pokal, Endrunde in Eich
Herren-A-Klasse:
FSV Mainz 05 I - Hassia Bingen I 4:1. - Wolf - Dann 2:3, Christmann - Keller
3:1, Sonn - Hartwein 3:1, Sonn/Christmann - Keller/Dann 3:1, Wolf - Keller 3:0.
Damen-A-Klasse: TSV Flörsheim/Dalsheim I - Hassia Bingen III 4:1. -
Klinger - Roos 3:1, Milch - Mai Xiang 1:3, Matthes - C. Becker3:0, Klinger/Matthes
- R. Becker/T. Xiang 3:0, Klinger - Mai Xiang 3:1.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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09.05.2008
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RTTV-Pokalmeisterschaften
der Damen/Herren am 10.05.2008 in Eich
Damen
A-Klasse - Finale:
TSV
Flörsheim-Dalsheim - Hassia Bingen 3. 4:1
Simone Klinger - Isabelle
Roos 3:1 / Heike Milch - Mai Xiang 1:3 / Rebecca Matthes - Clarissa Becker 3:0
/ Simone Klinger/Rebecca Matthes - Ting Xiang/Rabea Becker 3:0 / Simone Klinger
- Mai Xiang 3:1
Herren
A-Klasse - Finale:
FSV
Mainz 05 - Hassia Bingen 4:1
Für Bingen spielten: Merlin Keller,
Michael Dann und Heinz Hartwein.
Pokalfinals
im Tischtennis
Von
dso. EICH In der Altrheinhalle in Eich werden am Samstag die rheinhessischen Tischtennis-Pokalsieger
gesucht. Ab 10Uhr werden die vier Wettbewerbe beim Nachwuchs ausgespielt, wo vor
Spielbeginn die Halbfinals aus den vier Kreispokalsiegern ausgelost werden. Ab
12Uhr beginnen die Spiel der Herren D- und C-Klasse und ab 14Uhr treten die Damen
und Herren der B-Klasse an die grünen Tische. Das Finale der Herren A-Klasse (16Uhr)
bestreiten der FSV Mainz 05 I und Hassia Bingen, und zum letzten Wettbewerb
der Damen A-Klasse stehen sich ab 17Uhr der TSV Flörsheim/Dalsheim I und Hassia
Bingen III gegenüber. Während diese Partie ein wenig Spannung verspricht,
sind bei den Herren die 05er doch klarer Favorit.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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09.05.2008
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Tischtennis:
Gratulation nach Rheinland-Pfalz
08.05.2008
Das Herzog-Johann-Gymnasium Simmern setzte sich im Endspiel des WkII Mädchen
recht deutlich mit 6:4 durch gegen das Gymnasium Ernestinum Rinteln (Niedersachsen),
deren Mädchen-Mannschaft damit die zweitbeste Schulmannschaft in Deutschland wurde.
Für Simmern spielten auch die Hassia-Akteure Clarissa Becker, Ting Xiang
und Rabea Becker.
JtfO: Simmerner
Mädchen erringen erneut den Bundessieg!
Nach
2005 schaffen die Mädchen des Herzog-Johann-Gymnasium erneut sensationell den
Bundessieg im Schulwettbewerb Jugend trainiert für Olympia.
Nach
nervenaufreibenden 2 1/2 Stunden spielzeit mit zwischenzeitlichem 1:3 Rückstand
schafften die Mädchen aus Simmern im abschließenden Doppel der Positionen 5 und
6 den nicht mehr für möglich gehaltenen Bundessieg der Mädchen in der Wettkampfklasse
2 (Jg. 1991-1994).
Rabea
Becker und Ting Xiang wurden
ihrer Rolle als bestes Doppel des Turniers gerecht und siegeten auch gegen das
Gymnasium Rinteln sicher. Clarissa Becker und Janine Kötz schafften zwar den Sprung
in den 5.Satz, konnten dann aber nicht weiter gegen die Topspielerinnen mithalten.
Als danach erstmals in diesem Turnier hinten weder von Chantal Osthushenrich und
Sarah Henrich kein Siegpunkt beigesteuert werden konnte, waren Clarissa Becker
und Ting Xiang vorne mächtig unter Zugzwang. Beide lösten ihre Aufgaben sicher
und glichen zum 3:3 aus. "Materialkillerin" Rabea Becker machte auch die 5. Noppenspielerin
keine Angst und wurde von ihr vom Tisch gefegt. Nachdem Janine Kötz dann gegen
die Nr. 4 keine wirkliche Siegchance hatte musste das abschließende Doppel der
Pos. 6 und 6 über den Bundessieg entscheiden. Auch ein 2:1 Satzrückstand und laut
einsetzende Musik zu Beginn des 4.Satzes brachte Sarah Henrich und Chantal Osthushenrich
nicht aus der Fassung und sie schafften den 2:2 Satzausgleich. Im 5.Satz spielten
dann beide groß auf uns selbest ein Aufschlagfehler von Sarah Henrich beim Zwischenstand
von 9:7 brachte beide nicht aus der Fassung. Mit 11:9 erspielten sie den fehlenden
Punkt zum 2. Bundessieg nach 2005.
Homepage des TTVR / 08.05.2008
06.-10.05.2008
Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" in Berlin
Mädchen
WK 2 - Gruppe C
Städt. Gymnasium Löhne
(Nordrhein-Westfalen) - Robert-Stock-Gymnasium Hagenow (Mecklenburg-Vorpommern)
9:0 (27:0)
Herzog-Johann-Gymnasium Simmern (Rheinland-Pfalz) - Albert-Schweitzer-Gymnasium
Crailheim (Baden-Württemberg) 3:8 (15:19)
Robert-Stock-Gymnasium
Hagenow - Herzog-Johann-Gymnasium Simmern
0:9 (0:27)
Städt. Gymnasium
Löhne - Albert-Schweitzer-Gymnasium Crailheim
2:7 (11:24)
Albert-Schweitzer-Gymnasium
Crailheim - Robert-Stock-Gymnasium Hagenow
9:0 (27:0)
Herzog-Johann-Gymnasium
Simmern - Städt. Gymnasium Löhne
5:4 (17:18)
Tabelle:
1.)
Albert-Schweitzer-Gymnasium Crailheim (Baden-Württemberg)
6:0 Punkte / 22:5 Spiele; 2.) Herzog-Johann-Gymnasium
Simmern (Rheinland-Pfalz) 4:2 Punkte / 17:10
Spiele; 3.) Städt. Gymnasium Löhne (Nordrhein-Westfalen)
2:4 Punkte / 15:12 Spiele; 4.) Robert-Stock-Gymnasium Hagenow
(Mecklenburg-Vorpommern) 0:6 Punkte / 0:27 Spiele
Viertelfinale:
Christa-und-Peter-Scherpf-Gymnasium
Prenzlau (Brandenburg) - Herzog-Johann-Gymnasium
Simmern (Rheinland-Pfalz) 2:5 (8:17)
Halbfinale:
Johann-Sebastian-Bach-Gymnasium
Windsbach (Bayern) - Herzog-Johann-Gymnasium Simmern
(Rheinland-Pfalz) 2:5 (10:18)
Finale:
Gymnasium
Ernestinum Rinteln (Niedersachsen) - Herzog-Johann-Gymnasium
Simmern (Rheinland-Pfalz) 4:5 (17:19)
Talent-Team auch nach
der Saison noch im Dauerstress
Von Michael
Heinze. Auch wenn die Punkterunde in der Oberliga Südwest für die Tischtennis-Spielerinnen
von Hassia Bingen III vorbei ist, befindet sich das Teenager-Quintett weiter im
Dauerstress. Nach dem Favoritensieg bei den Mädchen-Mannschaftsmeisterschaften
des Rheinhessischen Tischtennis-Verbandes (RTTV) in Gimbsheim - bei den 6:0-Erfolgen
gegen TSV Flörsheim-Dalsheim und TV Albig gab es keinen einzigen Satzverlust -
sind Ting Xiang, Rabea und Clarissa Becker ab Dienstag schon wieder mit ihrer
Schulmannschaft des Simmerner Herzog-Johann-Gymnasiums beim Bundesfinale vom "Jugend
trainiert für Olympia" in Berlin mit von der Partie.
Am Samstag (17 Uhr) folgt
in Eich das Finale des RTTV-Pokals der Frauen-A-Klasse gegen den TSV Flörsheim-Dalsheim,
ehe sich am 17./18. Mai die Südwestdeutschen Mannschaftsmeisterschaften der Mädchen
in Nassau anschließen. Dort treffen die Meister von Hessen, Rheinland, Saarland,
Pfalz, Thüringen und Rheinhessen aufeinander. Die ersten beiden Teams lösen die
Tickets zu den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften vom 20. bis 22. Juni im nordrhein-westfälischen
Rheydt. Zum Talent-Team gehören Isabelle Roos, Clarissa Becker, Rabea Becker,
Mai Xiang und Ting Xiang.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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06.05.2008
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RTTV-Mannschaftsmeisterschaften
am 03.05.2008 in Gimbsheim
Mädchen:
Hassia
Bingen - TSV Flörsheim-Dalsheim
6:0
Hassia Bingen - TV Albig 6:0
TV
Albig - TSV Flörsheim-Dalsheim 6:4
1.)
Hassia Bingen 12:0 Spiele / 4:0 Punkte; 2.) TV Albig 6:10 Spiele / 2:2 Punkte;
3.) TSV Flörsheim-Dalsheim 4:12 Spiele / 0:4 Punkte
2. Bundesliga Damen
Süd
Ende gut, alles gut, Meister
TTC Langweid steigt auf
1. TTC Langweid 39:1 Punkte
Mannschaft
hat den Aufstieg beschlossen
Frankfurt/Main.
Als bekannt wurde, mit welchem Team der TTC Langweid, der sich freiwillig in die
2. Liga zurückgezogen hatte, startet, waren die Kritiker schnell da. Mit Ding
Yaping (28:1-Bilanz), Liu Yuan (26:2), Christina Fischer (11:1), Katharina Schneider
(12:7) und Simone Haan (9:6) hätte die Mannschaft doch einen guten Platz in der
Bundesliga belegt. Auch, dass sich das Management so lange Zeit gelassen hat,
sich für den Aufstieg zu entscheiden, stieß bei den anderen Vereinen nicht unbedingt
auf Begeisterung. Aufsteiger ATSV Saarbrücken hatte sich schon mit dem Abstieg
abgefunden. "Die Mannschaft mit Liu, Schneider und Haan haben sich schließlich
für den Aufstieg entschieden. Auch wenn wir keine weitere Spielerin bekommen,
würden sie 1. Liga spielen wollen", erklärte Gert Jungbauer, Vorsitzender des
TTC. Und somit ist zumindest die Welt in der 2. Liga wieder in Ordnung.
Während
der vergangenen Serie spielte Langweid nahezu perfekt, lediglich gegen die Homberger
TS erhielt die bis dato makellose Bilanz beim 5:5 einen unscheinbaren Fleck auf
der weißen Weste. "Wir haben die Saison so souverän und überlegen gespielt. Homberg
hatte eine starke Tagesform erwischt, und wir waren nicht in der Lage den Hebel
umzulegen und einen Gang höher zu schalten. Das war ein Ausrutscher", sagte Jungbauer.
2. BfV Hassia Bingen 34:6 Punkte
Yüchun
Zimmermann beste Spielerin im II. Paarkreuz
Konstant
gut spielte der BfV Hassia Bingen, der den zweiten Tabellenplatz zu keiner Zeit
aus den Augen verlor. Neben den beiden Niederlagen gegen den TTC Langweid trotzte
lediglich der TV Altdorf und der NSC Watzenborn-Steinberg den Rheinland-Pfälzerinnen
ein Unentschieden ab. Großen Anteil an der wiederholten Vizemeisterschaft hatte
Neuzugang Dana Hadacova. Die Tschechin fügte sich nahtlos in das Team ein und
landete mit einer 25:8-Bilanz auf Rang fünf der Statistik. Ihr folgte auf dem
Fuße Zhang Ying mit 20:8. Im zweiten Paarkreuz übernahm Yüchun Zimmermann mit
24:3-Spielen sogar die Spitzenposition, und Julia Lutz spielte bei zwölf Siegen
und elf Niederlagen eine zufrieden stellende Saison. Mit einer 17:3-Serie zeichnete
sich auch das Doppel Hadacova/Zimmermann aus, die damit auf Platz zwei im Ranking
landeten.
DTTB-Homepage-Bericht 06.05.2008
Eine
erfolgreiche Saison ist vorbei
Vizemeister Hassia Bingen verabschiedet
sich mit Kantersieg und Remis aus Zweitliga-Runde
Von
Michael Heinze. NECKARSULM/WATZENBORN-STEINBERG Mit einem 6:0-Kantersieg beim
SV Neckarsulm und einem 5:5 als Gast des NSC Watzenborn-Steinberg haben die Tischtennis-Frauen
von Vize-Meister Hassia Bingen eine erfolgreiche Saison in der Zweiten Bundesliga
Süd abgeschlossen.
"In Neckarsulm war es der erwartet klare Sieg", kommentierte
Hassia-Manager Joachim Lautebach. Das Spielverhältnis von 18:3 ist Beleg für die
Überlegenheit der Bingerinnen, die schon das Hinspiel mit 6:0 zu ihren Gunsten
entschieden hatten. Die Hassia-Punkte fuhren vor 60 Zuschauern Dana Hadacova/Yüchun
Zimmermann (3:0 gegen Alexandra Urban/Verena Volz) und Ying Zhang/Julia Lutz (3:0
gegen Kathrin Wahl/Isabell Wurst) im Doppel sowie Hadacova (3:1 gegen Wahl), Zhang
(3:0 gegen Urban), Zimmermann (3:1 gegen Wurst) und Lutz (3:1 gegen Volz) im Einzel
ein.
Vor 49 Fans in Watzenborn-Steinberg entwickelte sich ein offener Schlagabtausch,
obwohl es für beide Teams um nichts mehr ging. Den Bingerinnen langte eine 3:1-
und 5:4-Führung nicht zum Sieg. "Eine bärenstarke Mannschaft, gegen die wir uns
immer schwer tun", sagte Lautebach. Als klarer Nachteil für die Hassia erwies
sich, dass die etatmäßige NSC-Dreierin Desiree Czajkowski wegen Achillessehnenproblemen
nicht auflaufen konnte. Dafür setzten die Gastgeberinnen die Deutsch-Chinesin
Yü Neuhof ein.
"Neuhof ist gut bekannt mit Zhang und Zimmermann, die kommen
alle aus der gleichen Gegend in China", weiß Lautebach. "Normalerweise spielt
sie in der Regionalliga, weil sie nicht regelmäßig in der ersten Mannschaft ran
will." Gegen die Hassia leistete die störfreudige Abwehrspielerin den entscheidenden
Beitrag zum Punktgewinn ihres Teams, indem sie erst Zimmermann (3:1) und dann
Lutz (3:0) besiegte. "Als Block- und Konterspielerin gegen Abwehr, das ist nicht
das Spiel von Zimmermann", erklärte Lautebach. Lutz habe gegen Neuhof prima gespielt
und die beiden ersten Sätze nur knapp verloren.
"Wir können mit dem 5:5 zufrieden
sein, insgesamt war das gerecht", resümierte der Hassia-Manager, der überhaupt
nicht enttäuscht war. "Obwohl wir motiviert waren, lief es nicht so - die knappen
Spiele haben wir alle verloren. Entscheidend war auch, dass Inka Dömges wie gewohnt
gegen uns zu Topform aufgelaufen ist und Zhang in einem hochklassigen Spiel mit
11:8 im fünften Satz besiegt hat."
Auch Hadacova kam beim 6:11, 9:11, 12:10,
11:9 und 4:11 gegen Dömges nicht wirklich ins Spiel. Für Hassia waren Hadacova/Zimmermann
(3:0 gegen Tatjana Bär/Neuhof) und Zhang/Lutz (3:0 gegen Dömges/Angelina Gürz)
im Doppel sowie Hadacova (3:0 gegen Gürz), Zhang (3:0 gegen Gürz) und Zimmermann
(3:0 gegen Bär) im Einzel erfolgreich. Die 38-jährige Zimmermann schließt die
Zweitliga-Runde mit einer 24:3-Bilanz als mit Abstand beste Spielerin im hinteren
Paarkreuz ab. Auch die 16 Jahre jüngere Lutz (12:11) weist eine positive Bilanz
auf. Hadacova (25:8) und Zhang (20:8) belegen in der Rangliste der besten Einzelspielerinnen
im vorderen Paarkreuz die Plätze fünf und sechs. Im Doppel sind Hadacova/Zimmermann
(17:3) die Nummer zwei und Zhang/Lutz (12:8) die Nummer elf der Liga.
Zitat
"Der
Gesamtverein ist sehr stolz auf das, was die Mannschaft in dieser Saison geleistet
hat. 34:6 Punkte in der Zweiten Bundesliga sprechen für sich." Joachim Lautebach,
Hassia-Manager
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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29.04.2008
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Sieg
und Unentschieden erspielten sich die Tischtennisdamen von Hassia Bingen am letzten
Spieltag in der 2. Damen Bundesliga Süd. Beim Tabellenachten SV Neckarsulm gaben
die Hassiatinnen lediglich drei Sätze ab und gewannen in nur einer Stunde Spielzeit
überlegen mit 6:0 Spielen.
Das das Spiel gegen den NSC Watzenborn-Steinberg,
Tabellenfünfter der 2. Liga, weitaus schwerer würde, war den Binger-Damen schon
im Vorfeld klar. Dennoch starteten die Gäste aus Bingen mit zwei Drei-Satz-Siegen
in den Doppeln. Dana Hadacova/Yüchun Zimmermann gegen Tatjana Bär/ Yu Neuhof und
Ying Zhang/Julia Lutz gegen Inka Dömges/Angelina Gürz brachten die Hassia mit
2:0 in Führung. Dana Hadacova ließ einen 3:0-Sieg gegen Angelina Gürz folgen.
Ying Zhang traf danach auf die Nr. 1 des hessischen Teams Inka Dömges und lieferte
ihr ein tolles Match über fünf Sätze. Sie unterlag allerdings ebenso im Entscheidungssatz
wie auch Julia Lutz gegen Tatjana Bär. Nachdem Yüchun Zimmermann gegen die gebürtige
chinesische Abwehrspielerin Yu Neuhof sich in vier Sätzen geschlagen geben musste,
stand es 3:3 im Mannschaftskampf. Durch Siege von Ying Zhang (3:0 gegen Angelina
Gürz) und Yüchun Zimmermann (3:0 gegen Tatjana Bär), sowie einer knappen Niederlage
von Dana Hadacova (2:3 gegen Inka Dömges) und Julia Lutz (0:3 gegen Yu Neuhof)
endete das Zweitligaspiel leistungsgerecht 5:5 Unentschieden.
Nach Abschluss
der Saison steht das Team von Hassia Bingen auf dem hervorragenden zweiten Tabellenplatz,
hinter dem letztjährigen Deutschen Meister der 1. Liga TTC Langweid, mit 16 Siegen,
2 Unentschieden, 2 Niederlagen, 110: 41 Spielen und 34:6 Punkten. In der Zuschauerstatistik
belegte Bingen den 2. Platz mit insgesamt 554 Zuschauern bei den zehn Heimspielen.
Dana Hadacova belegte in der Bestenliste des 1. Paarkreuzes in ihrer ersten Saison
in der 2. Bundesliga Süd den tollen fünften Platz (25:8 Spiele), knapp vor Ying
Zhang auf Rang sechs (20:8 Spiele). Im 2. Paarkreuz wurde Yüchun Zimmermann mit
großem Abstand und 24:3 Spielen überlegen beste Spielerin, Julia Lutz verbesserte
sich mit 12:11 Spielen (Platz 14) ebenfalls gegenüber der Vorsaison. Die Doppel
Dana Hadacova/Yüchun Zimmermann (17:3 Spiele) auf Rang zwei und Ying Zhang/Julia
Lutz (12:8 Spiele) auf Rang 11 runden die überaus erfolgreiche Zweitligasaison
2007/2008 ab. NEUE BINGER ZEITUNG KW 18/2008
Hassia
zum Saisonabschluss mit Sieg und Unentschieden
Mit
einem überlegenen 6:0-Sieg beim SV Neckarsulm und einem 5:5 in Watzenborn-Steinberg
hat die 1. Damenmannschaft von Hassia Bingen die Zweitligasaison ausklingen lassen.
Während der Sieg der Binger Damen bei Neckarsulm erwartungsgemäß ungefährdet war,
hatte man sich bei Watzenborn-Steinberg ein wenig mehr, sprich einen Sieg, erhofft.
Dass es letztlich nicht dazu kam, hatte gleich mehrere Gründe. Zum einen war die
Nr. 1 der Gastgeberinnen, Inka Dömges, in sehr guter Form. Sie gewann zunächst
erstmals in fünf Sätzen gegen Ying Zhang. Anschließend besiegte sie auch die Binger
Spitzenspielerin Dana Hadacova, die in dieser Partie nie zu ihrem Spiel fand und
teilweise fast hilflos wirkte. Zum anderen setzte Watzenborn-Steinberg für die
verletzte Desiree Czajkowski auf Position 4 die gebürtige chinesische Abwehrspielerin
Yu Neuhof ein. Diese gewann sowohl gegen Yü Zimmermann als auch gegen Julia Lutz.
Da Lutz außerdem auch ihr erstes Einzel unglücklich gegen Tatjana Bär verloren
hatte, reichte es mit zwei Doppelsiegen, zwei Siegen gegen Angelina Gürz und dem
ungefährdeten Sieg von Zimmermann gegen Bär lediglich zu einem leistungsgerechten
Unentschieden.
Damit weist das Quartett vom Rhein-Nahe-Eck in der Endabrechnung
sechs Punkte Vorsprung auf den Tabellendritten Altdorf auf.
Nach dem sportlichen
Abschluss folgt jetzt noch eine "Hängepartie" hinsichtlich der Zusammensetzung
der Spielklasse im nächsten Jahr. Der ungefährdete Meister TTC Langweid hat immer
noch nicht entschieden, ob er nun in die 1. Bundesliga aufsteigen will - oder
eben nicht. Da weder der Tabellenzweite Bingen noch der Dritte Altdorf aufsteigen
will, würde im Zweifelsfall kein Verein aus dem Süden in die Eliteliga aufsteigen.
Die Homberger TS, die nach eigenem Bekunden gerne aufsteigen würde, darf dies
nach der Bundesligaordnung nicht. Ein Team würde sich auf jeden Fall besonders
freuen, wenn Langweid den Aufstieg wahrnähme: Der ATSV Saarbrücken müsste im Falle
eines Aufstiegsverzichts durch Langweid nämlich zusätzlich aus der 2. Bundesliga
absteigen, um die Sollstärke wieder herzustellen.
Bericht auf der RTTV-Homepage,
27.04.2008
Bundesliga für "Vize"
Hassia kein Thema mehr
Binger Zweitliga-Tischtennisspielerinnen vor
Saisonfinale/ Meister Langweid entscheidet 30. April über Aufstieg
Von Michael Heinze BINGEN Selbst wenn sich eine Aufstiegschance
bieten würde, werden die Tischtennis-Spielerinnen von Hassia Bingen definitiv
auch in der kommenden Saison in der Zweiten Bundesliga Süd starten. Das stellte
Hassia-Manager Joachim Lautebach klar vor dem Saisonfinale am Samstag (13.30 Uhr)
beim Tabellenachten SV Neckarsulm und am Sonntag (14 Uhr) beim Fünften NSC Watzenborn-Steinberg.
Hintergrund: Der TTC Langweid, der vor einem Jahr als amtierender Deutscher Meister
freiweillig aus der Eliteliga zurückgezogen hat, dominiert die Zweite Liga Süd
nach Belieben und hat die Meisterschaft seit Wochen sicher im Säckel.
Auch
wenn es für etliche Szenenkenner inklusive Hassia-Manager Joachim Lautebach unverständlich
ist, sieht das Reglement des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB) vor, dass eine
Team trotz freiwilligen Rückzugs bei entsprechender sportlicher Qualifikation
im nächsten Jahr direkt wieder aufsteigen darf.
"Am
30. April entscheiden sich die Langweider, ob sie aufsteigen werden oder nicht",
vermutet Lautebach, während es in ihm vor Wut zu schäumen beginnt. Diese Frist
hat der DTTB dem TTC eingeräumt.
"Das ist ein Unding", poltert der 56-Jährige.
"Das kann es nicht sein. Das Ganze wird ja ad absurdum geführt. Dem Tischtennissport
wird damit kein Gefallen getan. Es kann nicht sein, dass erst Ende April über
den Aufstieg entschieden wird - und dann irgendeine Mannschaft gesucht wird zum
Auffüllen der Liga, falls Langweid nicht hoch will. Dann hat man gar keine Möglichkeit
mehr, mit Neuverpflichtungen darauf zu regaieren - weil der Markt längst gelaufen
ist."
Lautebachs Forderung: "Vor der Saison brauchen wir eine klare Regelung,
dass eine Mannschaft, die zurückzieht oder als Meister nicht aufsteigen will,
für ein Jahr nicht aufstiegsberechtigt ist. Dann haben wir kein solches Problem
mehr." Wobei es nicht um Bingen oder Langweid gehe, sondern um die Problematik
allgemein.
Ein "Hit" sei die Tatsache, dass - wenn keiner aus der Zweiten
Liga Süd in die unterbesetzte Elitaliga aufsteigt - der ATSV Saarbrücken darunter
zu leiden habe und als Drittletzter in die Regionalliga absteigen müsse - aus
der nach AZ-Informationen möglicherweise gar keiner in die Zweite Liga rauf möchte.
Den Klassenverbleib sicher haben die beiden Hassia-Gegner vom Wochenende. "Neckarsulm
ist eine unbequeme Mannschaft" weiß Lautebach. "Aber wenn unsere Spielerinnen
die gleich gute Form zeigen wir zuletzt, sollten wir dort zwei Punkte einfahren."
Schwerer wird es gegen Watzenborn-Steinberg, das in der Tabelle zehn Punkte besser
da steht als Neckarsulm - allerdings acht Zähler schlechter als die Hasia. "Dort
müssen wir schon topfit sein."
In der Hinrunde fertigten Dana Hadacoca & Co.
Watzenborn-Steinberg mit 6:2 ab, Neckarsulm gar mit 6:0.
Zitat
"Letztes Jahr sind wir Ende April vom Bundesliga-Klassenleiter angerufen worden,
ob wir Lust hätten, aufzusteigen. Aber wir spielen nicht die Lückenbüßer für irgendwelche
andere Mannschaften. Was mich am meisten ärgert: Wenn Vereine bis zum letzten
Augenblick warten, um dann bekannt zu geben, dass sie nicht aufsteigen wollen
- weil sie die gewünschten Sponsoren nicht kriegen."
Joachim Lautebach, Hassia
- Manager
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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22.04.2008
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Binger trotz Remis
vor Heidesheim
Spielverhältnis entscheidet Kreismeisterschaft
Vom 29.04.2008 MH. WELGESHEIM Es war zwar "nur" das
Endspiel bei den Mannschaftsmeisterschaften der Mädchen im Kreis Bingen. Aber
das Duell hätte genauso gut in der Endrunde der Deutschen Meisterschaften steigen
können. In der Welgesheimer Weindorfhalle trennten sich Oberligist Hassia Bingen
III und Verbandsliga-Meister TSG Heidesheim im Prestigeduell 5:5. Wegen des besseren
Spielverhältnisses von 22:18 haben sich die Bingerinnen für die die Rheinhessischen
Mannschaftsmeisterschaften am kommenden Samstag (10 Uhr) in Gimbsheim qualifiziert.
Hassias Spitzenspielerin Mai Xiang verlor angeschlagen das Doppel an der Seite
von Clarissa Becker gegen Maxi Eppelmann/Rabea Sauer 1:3. Auch Ting Xiang/Rabea
Becker unterlagen 2:3 gegen Ann-Kathrin Ditschler/Amelie Mayer.
Ting Xiang
verlor im vorderen Paarkreuz 1:3 gegen Ditschler und gewann 3:0 gegen Eppelmann.
Clarissa Becker schlug Eppelmann 3:0 und verlor 2:3 gegen Ditschler. Hinten steuerten
Isabelle Roos (3:2 gegen Mayer und 1:3 gegen Sauer) sowie Rabea Becker (3:1 gegen
Sauer und 3:0 gegen Mayer) zusammen drei Punkte für die Bingerinnen bei.
Bei
den Schülerinnen hatte sich der TTC Bubenheim direkt für die "Rheinhessen" qualifiziert,
ebenso wie die TSG Schwabenheim bei den Schülern.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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29.04.2008
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Hassias
"Zweite" steigt in Tischtennis-Bezirksliga auf
Von
Michael Heinze. Durch einen deutlichen 9:2-Erfolg beim Tabellenachten TuS Oberdiebach
haben die Tischtennis-Spieler von Hassia Bingen II die Meisterschaft in der Kreisliga
Bingen und den Wiederaufstieg in die Bezirksliga Nord perfekt gemacht. Am Erfolg
beteiligt war das erfolgreiche Team Thorsten Schmitt, Günter Grünhäuser, Matthias
Hess, Martin Söring, Christoph Gres und Manuel Rausch. Außerdem steuerten Merlin
Keller Gerhard Chitralla, Michael Dann, Guanqi Xiang sowie Manager Joachim Lautebach
ihr Scherflein zu den formidablen 40:4-Punkten in der Endabrechung für die Hassia
bei.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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29.04.2008
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TSV
und Hassia in ganz ruhigem Fahrwasser
Tischtennis-Verbandsliga-Cracks
auf den Plätzen fünf und sechs zum Saisonfinale/Bingen mit Neuzugängen zufrieden
Von Michael Heinze. BINGEN/WACKERNHEIM Auf den Plätzen fünf
und sechs haben die Tischtennis-Spieler von TSV Wackernheim II und Hassia Bingen
die Saison in der Verbandsliga Rheinhessen beendet. Die Binger gewannen 9:4 gegen
den TTV Nierstein und rangen der TSG Drais ein 8:8 ab.
Hassia Bingen -
TSG Drais 8:8. - "Auch wenn das Unentschieden gerecht war, war vielleicht
doch ein bisschen mehr drin", resümierte Hassia-Kapitän Mario Hübinger. "Aber
im Schlussdoppel haben Dominik Lautebach und ich schlecht gespielt." Gegen Ralf
Schwitzgebel/Jonas Hofmann gab es eine Viersatzniederlage. Zwischenzeitlich hatte
die Hassia nach 2:4-Rückstand 8:7 geführt gegen eine Draiser Mannschaft ohne ihr
etatmäßiges hinteres Paarkreuz. Die Binger Punkte ergatterten Dominik Lautebach/Hübinger
und Heinz Hartwein/Gerhard Chitralla sowie Dominik Lautebach, Hartwein, Chitralla
(2) und Michael Dann (2) im Einzel.
Hassia Bingen - TTV Nierstein 9:4.
- Die Gastgeber legten eine 6:2-Führung vor und brachten den Sieg sicher nach
Hause. Es punkteten: Dominik Lautebach/Hübinger und Merlin Keller/Dann im Doppel
sowie Dominik Lautebach (2), Hübinger, Keller, Hartwein (2) und Chitralla im Einzel.
"Hinten heraus waren wie besser", resümierte Hübinger. Sein Saisonfazit: "Angesichts
der vielen Verletzungen ist es gut gelaufen. Sehr zufrieden sind wir vor allem
mit unseren Neuzugängen Keller und Dann." In Zukunft werde man noch stärker auf
junge Leute aus der Region setzen.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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29.04.2008
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Hassia überrascht mit viertem Platz
Verbandsliga-Frauen bezwingen Bubenheim 7:3
Von
Michael Heinze. BINGEN/BUBENHEIM Toller Erfolg für die Tischtennis-Frauen von
Hassia Bingen IV: Am letzten Spieltag der Verbandsliga Rheinhessen zwang das Team
um die überragende Spitzenspielerin Melanie Seligmann im Kreisderby den Tabellensiebten
TTC Bubenheim mit 7:3 in die Knie und beendet die Runde auf Rang vier.
Wie
so oft in dieser Runde bewerkstelligten Seligmann und ihre kongeniale Partnerin
Lucia Fickinger den Sieg fast im Alleingang. Seligmann gewann beide Einzel gegen
Sigrid Scherer und Heike Beiser glatt in drei Sätzen. Im hinteren Paarkreuz ließ
Fickinger Sonja Trapp und Ersatzspielerin Martina Eckhard ebenfalls keine Chance.
Gemeinsam gewannen Seligmann/Fickinger ihr Doppel gegen Trapp/Eckhard souverän.
Die restlichen beiden Punkte gingen auf das Konto der zuverlässigen Miriam Lott,
die sich bei ihren Dreisatzsiegen gegen Eckhard und Trapp keine Blöße gab.
Für die Bubenheimerinnen punkteten Heike Beiser/Sigrid Scherer im Doppel (3:1
gegen Edda Klöß/Lott) sowie Beiser und Scherer im Einzel (jeweils 3:0 gegen Klöß).
Das Saisonfazit von Hassiatin Edda Klöß: "Wir sind überrascht, dass wir den vierten
Platz erreicht haben."
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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29.04.2008
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Vizemeisterschaft
in trockenen Tüchern
Hassia Bingens Zweitliga-Tischtennispielerinnen
siegen am Dreifachspieltag drei Mal
Von
Michael Heinze SAARBRÜCKEN/BINGEN Mit drei überlegen herausgespielten Erfolgen
beim ATSV Saarbrücken (6:0) sowie in eigenen Altbauturnhalle gegen DJK Wolframs-Eschenbach
(6:0) und TSV Schwabhausen (6:1) haben die Tischtennis-Frauen von Hassia Bingen
die Vizemeisterschaft in der Zweiten Bundesliga Süd zwei Spieltage vor Saisonende
auch rechnerisch perfekt gemacht.
In Saarbrücken ragte der Einzelsieg von
Ying Zhang heraus, die gegen die frühere Weltklasse-Spielerin Olga Nemes mit 11:4,
5:11, 6:11, 11:8 und 11:5 gewann. "Erfreulich", kommentierte Hassia-Manager Joachim
Lautebach.
In der Vorrunde hatte die Binger Chinesin noch klar gegen Nemes
verloren. Diesmal stellte die Defensivstrategin ihre Taktik um und platzierte
die Bälle näher an der Grundlinie. Dabei machte Zhang im vierten Durchgang einen
3:7-Rückstand wett.
Außerdem punkteten für die Hassia vor 38 Zuschauern Dana
Hadacova/Yüchun Zimmermann (3:0 gegen Nemes/Claudia Walerowicz), Zhang/Julia Lutz
(3:0 gegen Ann-Kathrin Herges/Theresa Adams), Hadacova (3:1 gegen Herges), Lutz
(3:0 gegen Adams) und Zimmermann (3:1 gegen Walerowicz).
Auch gegen Schlusslicht
Wolframs-Eschenbach sprang der erwartet klare Sieg heraus. Vor der Saison-Minuskulisse
von nur 15 Zuschauern feierte die Hassia fast nur klare Dreisatzsiege. Die einzige
Ausnahme bildete Zhang, die beim 8:11, 11:5, 11:9, 5:11 und 11:5 gegen Anna Baklanova
mächtig beißen musste. "Baklanova versuchte, den Ball zu halten und nicht gleich
den Punkt zu machen", so Lautebach.
Zhang´s Puls ging hoch
"Ying war ein bisschen
matt, hat im dritten Satz richtig Probleme bekommen - ihr Puls war auf einmal
unheimlich hoch." Der Hauptschullehrer war ernsthaft besorgt um die Gesundheit
der 1,59 Meter kleinen Chinesin. "Ich habe ihr geraten, dieses Einzel abzuschenken."
er gute Rat verhallte bei der angeschlagenen Zhang ungehört. "Sie hat eben unheimlichen
Ehrgeiz und wollte das Spiel gewinnen", zuckte Lautebach mit den Schultern. Ohne
Probleme reüssierten Hadacova/Zimmermann (3:0 gegen Baklanova/Gallbrecht), Zhang/Lutz
(3:0 gegen Carolin Frey/Annika Borsos), Hadacova (3:0 gegen Frey), Zimmermann
(3:0 gegen Gallbrecht) und Lutz (3:0 gegen Borsos).
"Das 6:1 gegen Schwabhausen
war ein krönender Abschluss dieses Marathon-Wochenendes", urteilte Lautebach.
Trotz des scheinbar klaren Ergebnisses fordert der Tabellensiebte die Hassia vor
35 Fans ordentlich. Fünf Partien gingen in den fünften Satz. Den Kürzeren zogen
aber nur Zhang/Lutz, die wie im Hinspiel der Kombination Agnes Kokai/Christian
Feierabend unterlagen. "Beide Mannschaften hatten die Doppel gedreht, sodass doch
wieder die gleichen Paarungen wie damals zustande kamen", schmunzelte Lautebach.
Das andere Doppel gewann die Hassia durch Hadacova/Zimmermann (3:0 gegen Katerina
Penkavova/Martina Erhardsberger) ebenso wie die Einzel durch Hadacova (je 3:2
gegen Erhardsberger und Penkavova), Zhang (3:2 gegen Penkavova), Zimmermann (3:2
gegen Feierabend) sowie Lutz (3:0 gegen die ungarische Nationalspielerin Kokai).
Ein Highlight war die Neuauflage des Finales um die Tschechischen Meisterschaften
zwischen Hadacova und Penkavova. "Dana war wieder unheimlich motiviert und konzentriert",
freute sich Joachim Lautebach. "Sie wollte genauso spielen wie bei den Tschechischen
Meisterschaften, hat ihre Gegnerin kurz in der Vorhand gehalten und ihr lang in
die Rückhand gezogen." Die taktische Disziplin verhalf der 24-Jährigen zum Sieg.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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22.04.2008
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Überaus
erfolgreiches Wochenende der Tischtennis-Damen
Drei Spiele in drei
Tagen, drei Siege, 6:0 Punkte, 18:1 Spiele - dies ist die tolle Bilanz der 1.
Damenmannschaft von Hassia Bingen in der 2. Tischtennis - Bundesliga Süd
des vergangenen Wochenendes.
Zunächst stand am Freitagabend die Auswärtspartie
beim ATSV Saarbrücken an. Nach zwei deutlichen Drei-Satz-Siegen im Doppel durch
Dana Hadacova/Yüchun Zimmermann und Ying Zhang/Julia Lutz und einem 3:1 Sieg von
Dana Hadacova gegen Ann-Kathrin Herges stand es schnell 3:0 für die Hassiatinnen.
Die knappste und spannendste Begegnung lieferten sich dann Saarbrückens Nr. 1
Olga Nemes und Abwehrspielerin Ying Zhang auf Binger-Seite. Zhang gewann Satz
einz deutlich mit 11:4 Punkten, musste aber dann, wie bei der Hinspielniederlage,
die Sätze zwei und drei ebenfalls klar mit 5:11 und 6:11 abgeben. Auch im vierten
Satz sah die langjährige, sehr erfahrene ehemalige Nationalspielerin Nemes bei
einer 7:2 Führung wie der sichere Sieger aus. Doch mit Geduld, Kampfgeist und
"stöhiger" Ruhe brachte Zhang die Bälle der Gegnerin immer wieder auf die Platte
zurück, gewann Durchgang vier noch mit 11:8 und den fünften und entscheidenden
Satz mit 11:5 Punkten. Yüchun Zimmermann (3:1 gegen Claudia Walerowicz) und Julia
Lutz (3:0 gegen Theresa Adams) beendeten nach knapp 1 ½ Stunden Spielzeit die
Zweitligapartie.
Gerade mal eine Stunde und fünf Minuten dauerte am Samstag
das Spiel der Binger-Zweitligadamen gegen das Tabellenschlusslicht Spvgg/DJK Wolframs-Eschenbach
beim ebenfalls deutlichen 6:0 Sieg. Lediglich Ying Zhang gab hierbei bei ihrem
Fünf-Satz-Sieg gegen Anna Baklanova zwei Sätze an die Gäste ab.
Die wie erwartet
schwerste Partie fand am Sonntagnachmittag in Bingen gegen die Münchner Vorortler
TSV Schwabhausen statt. Gleich fünf mal musste der Entscheidungssatz über Sieg
oder Niederlage entscheiden. Viermal setzten sich dabei die Hassiatinnen durch.
Nur im Auftaktdoppel unterlagen Ying Zhang/Julia Lutz gegen Agnes Kokai/Christina
Feierabend nach 2:1 Satz-Führung noch im fünften Durchgang. Dana Hadacova/Yüchun
Zimmermann setzten sich eindrucksvoll gegen Katerina Penkavova/Martina Erhardsberger
mit 3:0 durch. Danach verspielten Dana Hadacova und Ying Zhang jeweils eine 2:0-Satz-Führung,
blieben aber im Fünften-Durchgang nervenstark und gewannen ihre Partien. Yüchun
Zimmermann lag mit 1:2 Sätzen bereits zurück, ehe sie sich auf das druckvolle
Spiel ihrer Gegnerin Christina Feierabend besser einstellte und noch knapp gewann.
Die jüngste Hassiatin Julia Lutz wiederholte ihren starken Hinspielerfolg gegen
die Ungarin Agnes Kokai mit dreimal 11:9 Punkten und schraubte das Zwischenergebnis
auf 5:1 für Bingen hoch. Nach einer 15-minütigen Pause trafen sich die beiden
tschechischen Landsfrauen Dana Hadacova und Katerina Penkavova im Spitzeneinzel
zur "Revange" des Finales der Tschechischen Meisterschaften. Dort in ihrer Heimatstadt
Hodonin siegte Hadacova vor drei Wochen mit 4:2 Sätzen und wurde erstmalig Meisterin
ihres Landes. Auch diesmal zeigten beide Spielerinnen eine hochklassige Begegnung
in der sich die Binger Nr.1 am Ende verdient mit 3:2 Sätzen (11:4/10:12/11:13/11:5/11:6)
durchsetzte. Somit stand ein hart erkämpfter 6:1 Erfolg für das Binger Zweitligateam
fest.
Die zweite Damenmannschaft der Hassia in der Regionalliga
Südwest Gr. ¾ beendete mit einer 1:8 Niederlage gegen den Vizemeister TTF
Frankenthal, die allerdings zu hoch ausfiel und nicht ganz den wahren Spielverlauf
richtig wiedergibt, die Saison 2007/2008. Der fünfte Tabellenplatz in der Abschlusstabelle
erfreut um so mehr, da man vor allem in der Vorrunde durch Verletzungspech doch
stark beeinträchtigt war.
Sehr zufrieden und mit einer erstaunlichen Serie
von vier Siegen in Folge am Ende der Rückrunde, zeigte sich das 3. Damenteam
in der Oberliga Südwest Gruppe 3. Die letzten beiden Erfolge,
8:6 beim TSV Bockenau und 8:2 im Heimspiel gegen den TSV Flörsheim-Dalsheim, brachten
den ausschließlich noch Jugendlichen Spielerinnen den tollen 6. Platz in der für
sie als Aufsteiger neuen Spielklasse ein. Dabei wuchsen Mai Xiang, Clarissa Becker,
Ting Xiang, Isabelle Roos und Rabea Becker in der Rückrunde mit 13:5 Punkten (Vorrunde
4:14 Punkte) förmlich über sich hinaus.
NEUE BINGER ZEITUNG KW 17/2008
Hassia
6:1 im letzten Heimspiel gegen Schwabhausen
Auch
wenn es am Ende mit 6:1 wieder deutlich war. Spannend war es trotzdem. Insgesamt
2:20 Stunden benötigten die Damen von Hassia Bingen für ihren Sieg im letzten
Heimspiel dieser Saison. Zwei 3:0-Siegen (Dana Hadacova/Yüchun Zimmermann im Doppel
und Julia Lutz im Einzel) standen gleich fünf Fünfsatzspiele gegenüber.
Ying
Zhang und Julia Lutz verloren gleich zu Beginn ihr Doppel gegen Agnes Kokai und
Christina Feierabend. Danach gab es allerdings nur noch Siege.
Hadacova/Zimmermann
besiegten das Spitzendoppel der Gäste, Katerina Penkakova und Martina Erhardsberger,
mit 3:0. Hadacova gegen Erhardsberger, Zhang gegen Penkavova und Zimmermann gegen
Feierabend gewannen ihre Einzel jeweils mit 3:2. Julia Lutz besiegte Kokai drei
Mal mit 11:9.
Im abschließenden Spitzeneinzel zeigte dann Hadacova gegen ihre
"ewige Rivalin" Penkavova eine konzentrierte Leistung und behielt schließlich
mit 3:2 die Oberhand. Vor Beginn der Zweitligapartie waren beide Spielerinnen
bereits für ihre exzellenten Leistungen bei den Tschechischen Einzelmeisterschaften
vor einigen Wochen geehrt. Dort hatte im Finale ebenfalls Dana Hadacova die Oberhand
behalten und ihren ersten tschechischen Einzeltitel gewonnen. Auch Julia Lutz
war vom Verein für ihre Teilnahme an den Nationalen Deutschen Meisterschaften
geehrt worden. Dass auch eine Gäste-Spielerin geehrt wurde, beweist einmal wieder
das im positiven Sinne "familiäre Umfeld", dass sich das Spitzentischtennis in
Bingen bewahrt hat. Am nächsten Wochenende stehen nun die letzten Begnungen dieser
Saison bevor.
Samstag geht es zum Tabellenachten SV Neckarsulm. Am Sonntag
steht dann das vermutlich schwerere Auswärtsspiel beim Fünften, dem NSC Watzenborn-Steinberg,
an.
Bericht auf der RTTV-Homepage, 20.03.2008
Hassia
zweimal 6:0, am Sonntag letztes Heimspiel gegen Schwabhausen
Mit
zwei ungefährdeten 6:0-Siegen sind die Tischtennis-Damen der Binger Hassia in
ihr Mammutwochenende gestartet.
Dem 6:0-Erfolg in Saarbrücken ließ das Quartett
vom Rhein-Nahe-Eck einen 6:0-Heimerfolg gegen den Tabellenletzten Wolframs-Eschenbach
folgen. In beiden Begegnungen sorgte Zhang Ying für die knappsten Ergebnisse.
In Saarbrücken besiegte sie im Entscheidungssatz die frühere Nationalspielerin
Olga Nemes, die immer noch auf sehr hohem Niveau spielt und derzeit mit Rang vier
in der Bestenliste der 2. BL Damen Süd noch vor Dana Hadacova und eben Zhang rangiert.
Im Samstags-Spiel gegen Wolframs-Eschenbach musste Zhang gesundheitlich angeschlagen
dann gegen Anna Baklanova ebenfalls in den Entscheidungssatz und konnte diesen
wiederum für sich entscheiden.
Am Sonntag steigt nun das letzte Heimspiel
in dieser Saison gegen den TSV Schwabhausen. Und das dürfte dann vermutlich auch
spannender werden.
Bericht auf der RTTV-Homepage, 19.03.2008
Drei
Zweitligaspiele für Hassia in wenigen Stunden
Stressiges
Saisonende für die Binger Tischtennis-Frauen kündigt sich an /Zweimal Zuhause
und einmal Auswärts am Wochenende
Von Michael
Heinze BINGEN Das gab es noch nie: Am Wochenende müssen die Tischtennis-Spielerinnen
von Hassia Bingen in der Zweiten Bundesliga Süd binnen 44 Stunden dreimal gegen
Teams aus der unteren Tabellenhälfte ran.
Dem Duell am heutigen Freitag (18
Uhr) beim ATSV Saarbrücken folgen am Samstag (15.30 Uhr) gegen die SpVgg/DJK Wolframs-Eschenbach
und am Sonntag (14 Uhr) gegen den TSV Schwabhausen in der Altbauturnhalle des
Stefan-George-Gymnasiums die letzten Heimspiele der Saison.
Gegen Saarbrücken
und Wolframs-Eschenbach sind die Bingerinnen klar favorisiert, gegen Schwabhausen
eigentlich auch. "Wobei ich vor den Saarbrückerinnen ein bisschen warne", hebt
Hassia-Trainer Frank Liesenfeld den Zeigefinger. "Das wird für uns wirklich nicht
einfach. Gerade in den vergangenen Spielen hat diese junge Mannschaft mit den
beiden Jugendnationalspielerinnen Ann-Kathrin Herges und Theresa Adams und der
erfahrenen Ex-Nationalspielerin Olga Nemes - die ja immer noch eine der besten
Spielerinnen der Klasse ist - fleißig gepunktet." Fakt ist: Wenn drei Mannschaften
absteigen, ist der ATSV kaum noch zu retten. "Saarbrücken hat aber immer noch
die Hoffnung, drin bleiben zu können", so Liesenfeld. "Weil eventuell nur zwei
Teams runter müssen - es wäre ihnen zu gönnen."
Lustiges Gegnerteam
Keinerlei
Bedenken hat der 44-Jährige, dass es gegen das No-Name-Team aus Wolframs-Eschenbach,
das als Absteiger schon lange feststeht, zu einem klaren Sieg langt. "Die waren
aus der Regionalliga aufgestiegen und hatten auch nicht damit gerechnet, dass
sie sich halten", weiß Liesenfeld.
"Ohne Verstärkungen kann man als Regionalliga-Team
hier nicht bestehen." Immerhin handele es sich bei der DJK um "eine sehr freundliche
und lustige Truppe, mit denen wir nach unserem 6:0-Sieg in der Hinrunde noch essen
waren - das macht auch etwas aus".
Die Auseinandersetzung mit Schwabhausen
könnte sich laut Liesenfeld spannend gestalten. Zwar gewann die Hassia das Hinspiel
am 9. Dezember mit 6:3. Nach den Doppeln aber lag sie damals 0:2 hinten. Den dritten
Punkt gab Dana Hadacova im Einzel gegen ihre tschechische Landsfrau Katerina Penkavova
ab, gegen die sie kürzlich im Finale bei den Tschechischen Meisterschaften gewann
(wir berichteten). "Jetzt werden die beiden wieder die Revanche ausspielen", so
der Hassia-Coach. "Das wird mit Sicherheit interessant." Im Hinspiel schnappten
die Bingerinnen im hinteren Paarkreuz drei Siege. Das sollte auch diesmal gelingen.
"Hinten sind wir in meinen Augen schon im Vorteil.
Auch wenn Schwabhausen
eine neue Ungarin drin hat, die sicherlich nicht schlecht ist." Vorne indes wird
es gegen die international erfahrene Penkavova ("Eine sehr Gute") und Martina
Erhardsberger ("Eine langjährige Zweitligaspielerin") nicht einfach. "Aber wenn
wir ein Doppel gewinnen sollten, müssten wir auch die Partie für uns entscheiden
können." 5:1 Punkte sind für Liesenfeld das Minimalziel an diesem Marathon-Wochenende.
Zitat
"Wir
hatten mit der Verpflichtung einer Spielerin für das hintere Paarkreuz geliebäugelt.
Aber sie hat sich anderweitig orientiert - weil sie vorne spielen wollte. Klar
ist aber, dass Dana Hadacova, Ying Zhang, Yüchun Zimmermann und Julia Lutz
auch nächste Saison weiter für uns spielen werden."
Joachim
Lautebach, Hassia-Manager
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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18.04.2008
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Eine
verkorkste Saison gerichtet
Von
Michael Heinze FRANKENTHAL Dank einer ordentlichen Rückrunde haben die Tischtennis-Spielerinnen
von Hassia Bingen eine relativ verkorkste Saison in der Tischtennis-Regionalliga
Südwest noch auf dem fünften Platz beendet. Zum Abschluss gab es eine 1:8-Niederlage
bei Vizemeister TTF Frankenthal. "Die Gastgeberinnen haben die Partie sehr ernst
genommen", berichtete Hassia-Cheftrainer Frank Liesenfeld. "Hätte der TTSV Saarlouis-Fraulautern
II sein letztes Auswärtsspiel bei der DJK/RW Finthen verloren, wäre für Frankenthal
ja noch die Meisterschaft und damit die Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur
Zweiten Bundesliga Süd drin gewesen." Während die Tischtennisfreunde also mit
ihrer tschechischen Spitzenspielerin Dana Weber aufliefen, mussten die Bingerinnen
mit Andrea Welz auf ihre beste Spielerin verzichten.
"Unsere Leistung war
okay", befand Liesenfeld. "Wir sind nicht in die Vorderpflaz gefahren, um uns
abschießen zu lassen. Die Niederlage ist deutlicher ausgefallen, als es hätte
sein müssen." Das fing schon im Doppel an, wo Silvana Gendritzki/Dina Sharif gegen
Yvonne Mayr/Nicole Spieß die ersten beiden Sätze jeweils in der Verlängerung verloren.
Den einzigen Sieg fuhr Nadja Hoffmann ein, die beim 11:3, 13:11 und 11:6 im hinteren
Paarkreuz gegen Spieß nur wenig Mühe hatte. Ihr zweites Einzel verlor Hoffmann
gegen Elisabeth Bittner mit 6:11 im Entscheidungssatz. An einem Einzelsieg schnupperte
auch Julia Minor, die Mayr ebenfalls recht knapp in fünf Sätzen unterlag. "Dass
in der Abschlusstabelle noch der fünfte Platz herausgesprungen ist, freut mich
sehr", betonte Liesenfeld.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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22.04.2008
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Hassia
pirscht sich an TSV an
Von Michael Heinze.
FINTHEN/WALLERTHEIM In der Tischtennis-Verbandsliga Rheinhessen hat sich Hassia
Bingen durch zwei Auswärtssiege bei DJK/RW Finthen II (9:5) und TG Wallertheim
(9:4) bis auf einen Minuspunkt an den TSV Wackernheim II herangepirscht.
DJK/RW
Finthen II - Hassia Bingen 5:9. - Mit drei gewonnenen Doppeln durch Merlin
Keller/Michael Dann (3:0 gegen Markus Plum/Ingo Schwarz), Dominik Lautebach/Mario
Hübinger (3:0 gegen Martin Stollenwerk/Lothar Kohl) und Heinz Hartwein/Manuel
Rausch (3:2 gegen Christian Binnefeld/Franz Engel) legten die Binger die Basis
für den Erfolg. In den Einzeln punkteten Keller (2), Hartwein, Dann (2) und Rausch.
"Die Finther hatten sich schon damit abgefunden, dass sie absteigen", berichtete
Hassia-Kapitän Hübinger. "Für uns ist es relativ locker gelaufen. Dass die Finther
vorne vier Punkte geholt haben, liegt daran, dass Dominik und ich momentan einen
Durchhänger haben."
TG Wallertheim - Hassia Bingen 4:9. - Erneut legten
die Binger eine 3:0-Führung nach den Doppeln vor durch Keller/Hartwein (3:1 gegen
Andreas Sowietzki/Sascha Reichert), Lautebach/Hübinger (3:1 gegen Bernd Eder/Martin
Stöhr) und die guten Ersatzleute Christoph Gres/Thorsten Schmitt (3:2 gegen Thorsten
Stöhr/Sebastian Höhr). Lautebach, Hartwein und Keller bauten die Führung auf 6:1
aus, ehe erneut Hartwein und Keller sowie Hübinger mit einem kampflosen Sieg gegen
Eder - der bereits im Doppel mit Verdacht auf einen Muskelfaserriss in der Wade
zu Boden gegangen war und nicht mehr weiterspielen konnte - den Sack zumachten.
"Ich schlage mich schon seit ein paar Monaten mit einer Knorpelverletzung an der
linken Schulter herum", offenbarte Linkshänder Hübinger. "Jetzt überlege ich ernsthaft,
ob ich in nächste Saison mit rechts spiele und dafür in der dritten oder vierten
Mannschaft anfange. Ich hoffe, das ist erlaubt - zumal ich meine Verletzung per
Attest belegen kann." In den beiden letzten Saisonspielen am Samstag (15.30 Uhr)
gegen die TSG Drais und am Sonntag (10 Uhr) gegen den TTV Nierstein wollen Hübinger
& Co. 2:2 Punkte einfahren.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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22.04.2008
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1. Verbandsliga Rheinhessen
Damen
Von Michael Heinze. RHEINHESSEN
Hassia Bingen IV hat durch den 7:4-Erfolg bei Absteiger TSG Drais III Platz vier
im Endklassement fast sicher.
TSG Drais III - Hassia Bingen IV 4:7.
- Auch ohne Materialspielerin Edda Klöß ließen die Bingerinnen auf dem Draiser
Berg nichts anbrennen. Überragend bei der Hassia waren Melanie Seligmann und Lucia
Fickinger, die zusammen wiederum sechs Punkte zum Mannschaftserfolg beisteuerten
- zwei im Doppel und je zwei im Einzel. Den siebten Punkt verbuchte Janine Raese,
die sich im hinteren Paarkreuz glatt in drei Sätzen gegen Monika Preußinger durchsetzte.
Mit einem Sieg im Derby am Donnerstag (20 Uhr) gegen den TTC Bubenheim können
die Hassiatinnen den vierten Platz perfekt machen.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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22.04.2008
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Tag
der Becker-Schwestern
Hassia III gewinnt dank Geschwisterpaar 8:6 beim
TSV Bockenau
Von Michael Heinze. BOCKENAU/BINGEN
Zum Saisonfinale in der Tischtennis-Oberliga Südwest der Frauen hat Hassia Bingen
III noch einmal zugeschlagen. Nach den beiden Siegen beim TSV Bockenau (8:6) und
gegen den TSV Flörsheim-Dalsheim (8:2) und 9:1 Punkten in Folge belegt das Teenager-Quintett
im Endklassement als Aufsteiger einen nicht für möglich gehaltenen fünften Platz.
TSV Bockenau - Hassia Bingen III 6:8. - Das war der Tag der Becker-Schwestern.
Zwar verloren Clarissa Becker/Rabea Becker ihr Doppel gegen Elfriede Stephan/Hannelore
Huber etwas unglücklich mit 9:11 im Entscheidungssatz. Doch im Einzel schlugen
sie zu. Clarissa sackte drei Siege ein, Rabea zwei. Die restlichen Punkte für
die ohne Ting Xiang angetretenen Bingerinnen schnappten Mai Xiang/Isabelle Roos
im Doppel sowie Mai Xiang (2) im Einzel. "Es war gerade das Gegenteil vom Hinspiel,
das wir mit 5:8 verloren hatten", frohlockte Hassia-Cheftrainer Frank Liesenfeld.
Damals gingen alle vier Fünfsatzspiele in die Binsen, diesmal gewann die Hassia
vier von sieben knappen Dingern. Liesenfeld lobte: "Die Mädchen sind jetzt einfach
ruhiger, trauen sich mehr zu."
Hassia Bingen III - TSV Flörsheim-Dalsheim
8:2. - Die Bingerinnen profitierten davon, dass TSV-Routiniersfrau Heide Milch
aus Krankheitsgründen ein Doppel und zwei Einzel herschenken musste. Nach der
2:0-Führung nach den Doppeln durch Ting Xiang/Rabea Becker und Mai Xiang/Isabelle
Roos gingen zwar vorne bei Partien um. Doch dann gab es nur noch Siege durch Ting
Xiang (2), Rabea Becker (2), Mai Xiang und Clarissa Becker. Ein Kompliment machte
Liesenfeld besonders Mai Xiang, die gegen die frühere Regionalligaspielerin Simone
Klinger mit viel taktischer Raffinesse 7:11, 11:9, 11:5 und 11:5 gewann. Nach
dem verlorenen ersten Satz, in dem sie kaum einen Angriffsball auf den Tisch gebracht
hatte, weil sie schlecht zum Ball stand und zu wild spielte, stellte Mai Xiang
ihr Spiel von jetzt auf gleich um und agierte dabei ganz ruhig und abgeklärt.
Die Binger Nummer eins ließ Klinger kommen und platzierte sie mit Blockbällen
von ihrer langen Noppen-Rückhand in der weiten Vorhand und Rückhand aus.
"In
dem Alter muss man das erst mal können", sagte Liesenfeld. "Als Trainer kann ich
ihr ja nicht helfen, sondern nur sagen, was sie machen muss."
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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22.04.2008
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Milch
muss abschenken
Rumpftruppe des TSV Flörsheim-Dalsheim bei Bingen III
ohne Chance
Von csr. Trauriger Saisonausklang
für die Tischtennisfrauen des TSV Flörsheim-Dalsheim: Im Rheinhessenderby bei
Hassia Bingen III stand die Truppe um Mannschaftsführerin Heike Milch auf verlorenem
Posten und unterlag mit 2:8. In der Abschlusstabelle sind die TSV-Damen damit
noch auf den siebten Platz abgerutscht.
"Das Ergebnis ist viel zu hoch ausgefallen",
hielt Heike Milch im Rückblick zunächst einmal fest. Arg ernüchtert musste die
Flörsheim-Dalsheimerin aber anmerken, dass es eine Rumpftruppe war, mit der sich
der TSV auf die Fahrt nach Bingen begeben hatte. Nicht nur, dass Rebecca Matthes
aus privaten Gründen verzichtet hatte. "Ich konnte verletzungsbedingt selbst nicht
antreten", so die Kapitänsfrau, die sich vergebens um eine Ersatzfrau bemüht hatte
und letztlich mitgefahren war, um drei Spiele "abzuschenken", den Verein aber
vor einer Geldstrafe zu bewahren. In der traurigen Ausgangslage waren es dann
einzig die Drei-Satz-Siege von Simone Klinger (gegen Clarissa Becker) und Astrid
Scheufele (gegen Mai Xiang), die am Ende auf das Konto der TSV-Frauen wanderten.
Und deren Mannschaftsführerin zeigte sich derweil überzeugt: "In voller Besetzung
wäre das Spiel mit Sicherheit anders ausgegangen."
So gab´s lediglich noch
Niederlagen, da Sina Selzer gegen die jüngere chinesische Schwester Ting Xiang
unglücklich mit 10:12 im fünften Satz verlor und auch Astrid Scheufele im Linkshänderduell
gegen Clarissa Becker im fünften Satz den Anschluss verlor und diesen klar mit
4:11 abgab. Gegen die jüngere Becker-Schwester Rabea kämpfte sich Sina Selzer
nach einem 0:2-Satz-Rückstand zwar nochmal ins Spiel, sie verlor aber auch die
zweite Partie knapp.
Bitteres Saisonfazit
Was bleibt, ist das frustrierte
Saisonfazit der Mannschaftsführerin, die zwar die beiden Talente Rebecca Matthes
und Sina Selzer lobte: "Sie haben sich in ihrem ersten Jahr in der Oberliga wacker
geschlagen und sehr gut Fuß gefasst. Beide haben es verdient, in dieser Klasse
zu spielen." Mit den Abläufen der Runde zeigte sich Milch allerdings wenig einverstanden:
"Wie es um die Zukunft des Teams bestellt ist, das wird sich in Kürze zeigen."
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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22.04.2008
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Bockenauerinnen sind gerettet
Tischtennis: Trotz zweier Niederlagen bleibt der TSV in der Oberliga
Von nw. Trotz zweier Niederlagen am letzten Spieltag bleibt
der TSV Bockenau in der Tischtennis-Oberliga.
Im kampfbetonten Spiel gegen
Bingen spürte man die Nervosität der Bockenauer Damen. Sie wollten unbedingt den
Klassenverbleib aus eigener Kraft schaffen. Die Binger dagegen spielten unbeschwert
auf. Nach den Doppeln stand es 1:1, danach verlor das vordere Paarkreuz beide
Spiele. Bockenau musste in der Folge immer einem Rückstand hinterher laufen. Trotzdem
schaffte der TSV den Ausgleich zum 6:6. Jetzt mussten die letzten beiden Einzel
die Entscheidung bringen. Beide Spiele gingen verloren. Sabrina Wohlfahrt, hatte
nach zuvor zwei Einzelsiegen gegen die Nummer zwei aus Bingen, Clarissa Becker,
keine Chance. Elfriede Stephan dagegen machte es spannend. Aber auch sie verlor
gegen Clarissas jüngere Schwester Rabea Becker im fünften Satz. Bei der 6:8-Niederlage
wurden sieben der vierzehn Spiele mit zum Teil tollen Ballwechsel erst im fünften
Satz entschieden. Vier für Bingen und nur drei für Bockenau.
Der TSV Bockenau
bleibt somit ein weiteres Jahr in der Oberliga. Er belegt den achten Platz mit
10:26 Punkten. Die Saison im Vorjahr sah mit dem siebten Platz (14:22) etwas freundlicher
aus.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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21.04.2008
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Milch:
Luft ist irgendwie raus
TSV-Damen fahren ohne Matthes nach Bingen
Von jos. Ihr letztes Spiel einer eher durchwachsenen Tischtennis-Saison
bestreiten die Oberliga-Damen des TSV Flörsheim-Dalsheim am Sonntag bei der dritten
Vertretung von Hassia Bingen. Gelänge ein Derby-Sieg, würden die Wonnegauerinnen
die Runde immerhin mit einem leicht positiven Punktekonto beenden. Die Vorzeichen
hierfür stehen eigentlich ganz gut: Die Flörsheim-Dalsheimerinnen sind momentan
in der Tabelle drei Ränge besser platziert. Darüber hinaus gelang den TSV-Ladies
im Hinspiel ohne Spielführerin Heike Milch ein knapper 8:5-Erfolg. Aber Achtung:
Zu unterschätzen sind die Frauen vom Rhein-Nahe-Dreieck nicht. In der Rückrunde
gelang ihnen sogar ein Punktgewinn gegen Tabellenführer TTC Mülheim-Urmitz. "Selbstverständlich
würden wir gerne wie in der Vorrunde gewinnen. Doch die junge Mannschaft aus Bingen
hat in der Rückrunde toll Fuß gefasst", sagt deshalb auch Heike Milch: "Das Spiel
in Bingen wird somit ein hartes Stück Arbeit. Ich wäre mit einem Remis zufrieden..."
Der Grund für die Zurückhaltung der Flörsheim-Dalsheimerin liegt auch darin, dass
die TSV-Damen wie schon im Hinspiel nicht in Bestbesetzung antreten können, hat
sich Rebecca Matthes doch wegen einer Familienfeier abgemeldet. "Das zeigt mir,
dass irgendwie bei allen die Luft raus ist", grantelt Milch und gesteht, froh
zu sein, wenn auch der nächste Dienstag mit dem Pokal-Halbfinale gegen Sörgenloch
hinter der Truppe liegt.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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18.04.2008
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TSV
Bockenau kann sich retten
Von nw. Für die
Oberliga-Tischtennisspielerinnen des TSV Bockenau steht der letzte Spieltag an.
Für die Bockenauer Damen steht dabei ein Doppelspieltag auf dem Programm. Am Samstag
um 16 Uhr kommt die junge Binger Mannschaft zum TSV. Das Hinspiel endete 8:5 für
den TSV. Es war im vergangenen Oktober der erste Sieg nach drei Anfangsniederlagen.
Ist dies als gutes Zeichen zu sehen? Bingen hat sich am vergangenen Sonntag mit
einem Sieg gegen Drais in Sicherheit gebracht. Bockenau braucht aus dieser Partie
oder dem Spiel am Sonntag um 10 Uhr beim TSV Drais noch einen Punkt. Sie können
also aus eigener Kraft den Klassenverbleib schaffen. Spielt die SG Speicher-Orenhofen
gegen TTF Konz Unentschieden beziehungsweise verliert, könnte sich Bockenau sogar
zwei Niederlagen leisten.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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18.04.2008
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Ersatzgeschwächte
TSG Drais verliert bei Hassia Bingen 3
MAINZ.
Eine Niederlage kassierten die Tischtennisspielerinnen der TSG Drais in der Damen-Oberliga.
Trotz des Fehlens zweier Stammspielerinnen hätte beim 5:8 auswärts gegen die dritte
Vertretung von Hassia Bingen sie besser abschneiden können.
"Das waren verschenkte
Punkte", klagte der Draiser Trainer Joachim Voigt. "Da war deutlich mehr drin."
Die TSG Drais wurde von der Ansetzung etwas überrascht. Der Klassenleiter hatte
die Partie auf Antrag der Hassia neu terminiert. Die Binger hatten ein Einverständnis
der Draiser Mannschaft signalisiert, von dem zumindest Voigt nichts wusste. Deshalb
fehlten Christine Preußinger und Melanie Bohland. Karin Dietrich und Katrin Schanz
sprangen ein. "Es ging ja um nichts mehr", erläuterte der Trainer. "Mit zwei Ersatzspielerinnen
war die Einstellung vielleicht nicht die gleiche wie in Bestbesetzung." Will sagen:
Die Spielerinnen hatten sich schon vor dem ersten Ballwechsel innerlich mit einer
Niederlage abgefunden. Das hätte sich aber schnell ändern können. Denn beide Draiser
Doppel gewannen nach Abwehr von Matchbällen ihre Partien im fünften Satz. Anke
Friedrich setzte mit ihrem Sieg über Clarissa Becker noch einen drauf. "Ab dem
3:0 hätten wir sicherlich mehr aus dem Spiel machen können", räumte Voigt ein.
Doch Karin Dietrich nutzte im vierten Satz gegen Isabelle Roos ihre Matchbälle
nicht, und Katrin Schanz ließ gegen Ting Xiang im dritten und vierten Durchgang
vier Möglichkeiten aus, einen Entscheidungssatz zu erzwingen. Die Jugendspielerin,
die zuletzt sehr erfolgreich gespielt hatte, lieferte danach noch zwei Fünfsatzspiele
ab, allerdings ohne eines davon zu gewinnen. "Heute hätten wir mal einen Sieg
von ihr gebrauchen können", klagte Voigt. "Diesmal klappte es nicht. Kathrin hat
ordentlich gespielt, aber ohne das Quäntchen Glück am Ende."
Jennifer Glöckner
hatte einen schlechten Tag erwischt und blieb ebenfalls sieglos. "Sie hätte gegen
alle gewinnen können, wenn sie besser gespielt hätte als heute", befand der Trainer.
So blieb es am Ende bei drei Einzel-Siegen von Anke Friedrich. Zu wenig, um Punkte
aus Bingen mitzunehmen. (ga)
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Mainzer
Rhein-Zeitung
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17.04.2008
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Hassia
unterliegt übermächtigen Finthern
Binger Verbandsliga-Tischtennisspieler
holen gegen Aufstiegsanwärter nur Ehrenpunkt beim 1:9
Von
Michael Heinze. WACKERNHEIM/FINTHEN Nichts zu erben gab es für das Rumpfteam von
Hassia Bingen beim 1:9 in der Tischtennis-Verbandsliga Rheinhessen als Gast von
Aufstiegsanwärter DJK/RW Finthen.
DJK/RW Finthen - Hassia Bingen 9:1.
- "Der Favorit hat ganz klar gewonnen", steckte Hassia-Kapitän Mario Hübinger
die Pleite locker weg. Den Ehrenpunkt machte das Doppel Dominik Lautebach/Hübinger
durch einen Viersatzsieg gegen Walter Weil/Tobias Kleinort. Für die Binger wäre
ein besseres Resultat drin gewesen, hätten sie nicht alle fünf Fünfsatzspiele
verloren.
"Eigentlich geht es für uns um nichts mehr, deswegen lassen wir
die Runde ruhig ausklingen", blickte Hübinger nach vorne. "Bei der DJK/RW Finthen
II und bei der TG Wallertheim wollen wir auf jeden Fall noch Siege einfahren.
Am letzten Spieltag gegen die TSG Drais wird es schwieriger - aber diese Mannschaft
liegt uns."
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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15.04.2008
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Tischtennis-Verbandsliga Rheinhessen der Frauen
Hassia Bingen IV servierte den TSV Flörsheim-Dalsheim II mit 7:0 ab.
Hassia Bingen IV - TSV Flörsheim-Dalsheim II 7:0.
- Die Hassia profitierte erheblich davon, dass die Gäste gleich mit drei Ersatzspielerinnen
angereist waren. Neben Sina Selzer fehlten auch Heide Milch und Ingrid Stengert.
Die Bingerinnen indes waren in stärkster Formation aufgelaufen und punkteten durch
Edda Klöß/Janine Raese und Melanie Seligmann/Lucia Fickinger im Doppel sowie Seligmann
(2), Klöß, Raese und Fickinger im Einzel. Wobei Klöß durch ihren Fünfsatzsieg
gegen Gabi Baum ihr erstes Erfolgserlebnis im vorderen Paarkreuz feierte.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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15.04.2008
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Gute
Rückrunde überrascht
Von Michael Heinze.
BINGEN Durch einen 8:5-Sieg im Rheinhessen-Derby gegen die TSG Drais ist Hassia
Bingen III in der Tischtennis-Oberliga der Frauen von Platz sieben in der Abschlusstabelle
kaum noch zu verdrängen.
Dabei hatte es zunächst gar nicht nach einem Hassia-Erfolg
ausgesehen. Ähnlich wie schon in der Hinrunde gingen beide Doppel denkbar unglücklich
in der Verlängerung des Entscheidungssatzes weg. Ting Xiang/Rabea Becker unterlagen
Karin Dietrich/Kathrin Schanz 10:12, Mai Xiang/Clarissa Becker zogen gegen Anke
Friedrich/Jennifer Glöckner mit 13:15 den Kürzeren. Doch im Einzel wussten die
Bingerinnen zu überzeugen und punkteten durch Mai Xiang (2), Clarissa Becker (2),
Ting Xiang (2) und Isabelle Roos (2). "Zum ersten Mal in dieser Runde haben alle
vier Einzelspielerinnen zwei Punkte geholt", freute sich Hassia-Trainer Frank
Liesenfeld, dass das Team - anders als beim 2:8 im Hinspiel - nach dem 0:2-Rückstand
nicht einbrach. "Die Mannschaft hat viel gelernt in dieser Saison", lobte Liesenfeld.
"Ich bin wirklich ein bisschen überrascht, dass die Rückrunde so gut läuft." Wobei
es der Hassia sicherlich entgegen kam, dass die Draiserinnen diesmal ohne Christine
Preußinger und Melanie Bohland agierten. Für die letzten beiden Saisonspiele am
Samstag (16 Uhr) beim TSV Bockenau und am Sonntag (10 Uhr) gegen den TSV Flörsheim-Dalsheim
hat sich die "Dritte" einiges vorgenommen. "Die Mannschaft will schon noch den
einen oder anderen Punkt holen", weiß Liesenfeld.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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15.04.2008
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Draiser
Damen unterliegen Bingen 3. 5:8
Von mgeb.
Ohne Punkte blieben die heimischen Tischtennis-Spielerinnen am vorletzten Oberliga-Wochenende
der laufenden Saison. Während Schlusslicht und Absteiger TuS Sörgenloch eine erwartete
3:8-Heimniederlage gegen den Tabellendritten TTF Konz quittieren musste, ist das
5:8 der TSG Drais beim deutlich schlechter platzierten BFV Hassia Bingen III eine
Überraschung.
BFV Hassia Bingen III - TSG Drais 8:5. - Ohne die aus
privaten Gründen fehlenden Christine Preußinger und Melanie Bohland war die TSG
empfindlich geschwächt. "Ich musste dadurch ins erste Paarkreuz aufrücken", sagte
Spielführerin Jennifer Glöckner. Dort punktete ihre Teamkameradin Anke Friedrich
gleich dreifach. Zuvor hatten die Gäste durch ihre jeweils im Entscheidungssatz
gewonnenen Doppel einen viel versprechenden Start hingelegt. Bingen hatte in drei
Spielen, die über die volle Distanz gingen, das glücklichere Ende für sich.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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15.04.2008
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Lockerer Sieg gegen Letzten
Vom 15.04.2008 MH. NISTERTAL In der Tischtennis-Regionalliga
Südwest der Frauen hat Hassia Bingen II beim überforderten Schlusslicht Sportfreunde
Nistertal nichts anbrennen lassen und einen sicheren 8:3-Sieg eingefahren. Damit
weist die Zweitliga-Reserve vom Rhein-Nahe-Eck vor dem Saisonfinale am Sonntag
(10 Uhr) beim Spitzenteam TTF Frankenthal ein ausgeglichenes Punktekonto auf.
In Nistertal gingen drei Partien über fünf Sätze. Jeweils zogen die Hassiatinnen
den Kürzeren. Silvana Gendritzki/Diana Sharif verließen die Platte gegen Iveta
Moravanska/Yvonne Nadler ebenso als zweiter Sieger wie Gendritzki gegen Moravanska
und Nadja Hoffmann gegen Tina Burbach. Doch alle anderen Spiele gewannen die Bingerinnen
in drei oder maximal vier Sätzen deutlich durch Andrea Welz/Hoffmann im Doppel
sowie Gendritzki, Welz (3), Sharif (2) und Hoffmann im Einzel.
"Entscheidend
war, dass da wie auch schon in den letzten zwei, drei Spielen eine Mannschaft
am Tisch gestanden hat", rekapitulierte Hassia-Trainer Frank Liesenfeld. "In der
Vorrunde hatten wir einige Probleme mit Verletzungen und damit, dass die Stimmung
nicht so gut war. Jetzt findet sich das Team immer besser zusammen, jetzt passt
es einfach." Mit Abstand beste Bingerin ist Welz, die nach dem bestandenen Abitur
wieder voll im Training steht und locker vom Hocker ein Spiel nach dem anderen
gewinnt. "Man merkt ihr an, dass sie nicht mehr im Prüfungsstress steht", so Liesenfeld.
"Sie spielt unwahrscheinlich locker und zeigt ein tolles Tischtennis."
In
Frankenthal allerdings wird Welz fehlen und durch Julia Minor ersetzt. Auch Medizin-Studentin
Diana Sharif zeigte nach überstandener Verletzung, was sie alles kann. "Die Mädels
haben sich gegenseitig sehr toll unterstützt", fand Liesenfeld. "Sie hatten viel
Spaß - und ich auch."
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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15.04.2008
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In der Damen-Tischtennis-Regionalliga Südwest
kam die 2. Mannschaft von Hassia Bingen am vergangenen Samstagabend zu einem
ungefährdeten 8:3 Erfolg beim Tabellenletzten SF Nistertal. Trotz des späten Spielbeginns
von 19.00 Uhr waren die vier jungen Hassiatinnen hell wach und bestimmten klar
das Spielgeschehen. Das Doppel Andrea Welz/Nadja Hoffmann gewannen zum Auftakt
deutlich in drei Sätzen, Silvana Gendritzki/Diana Sharif unterlagen knapp in fünf
umkämpften Durchgängen mit 2:3 Sätzen. In den Einzelpartien bewies Andrea Welz
ihre zur Zeit sehr gute Form und verließ dreimal ohne Satzverlust die Tischtennisplatte.
Ebenfalls ungeschlagen im Einzel und mit aufsteigender Formkurve zeigte sich Diana
Sharif mit zwei Einzelerfolgen. Sivana Gendritzki gegen die Nr. 1 der Gastgeber
und Nadja Hoffmann unterlagen jeweils ein Spiel in fünf Sätzen und setzten sich
in den zweiten Begegnungen dann ebenfalls jeweils sicher durch. Somit ergab diese
geschlossene Mannschaftsleistung, gepaart mit einem sehr guten Teamgeist und Siegeswillen,
eine erfolgreiche Auswärtsfahrt des Regionalligisten.
Auch die 3. Damenmannschaft
von Hassia Bingen setzte ihre gute Rückrundenserie in der Damen-Oberliga
eindrucksvoll fort. Sie revangierte sich für die deutliche 2:8 Hinspielniederlage
gegen die TSG Drais in Bingen mit einem 8:5 Heimsieg. Jedoch kamen zu Beginn der
Partie negative Parallelen zur Vorrunde auf. Beide Auftaktdoppel gingen erneut
mit 2:3 Sätzen verloren, trotz Satzführungen und zwei Matchbällen. Doch wer nun
vermutete, dass das junge Team sich dadurch sehr beeindrucken ließe, sah sich
getäuscht. Selbst der zwischenzeitige Spielstand von 0:3, nach der Niederlage
von Clarissa Becker gegen die Draiser-Spitzenspielerinn Anke Friedrich, wurden
durch Erfolge von Mai Xiang, Ting Xiang und Isabelle Roos zum 3:3 ausgeglichen.
Weitere Einzelsiege von Mai Xiang, Clarissa Becker (2), Ting Xiang und Isabelle
Roos, bei zwei Niederlagen der Xiang-Schwestern jeweils gegen die zweitbeste Akteurin
in der Damen-Oberliga Gruppe 3 Anke Friedrich, ergaben letztendlich den umjubelnden
8:5 Sieg der Hassia in der sehr erfolgreichen Rückrunde. Das Saisonziel Klassenerhalt
ist zwei Spieltage vor Saisonende nun endgültig geschafft.
Am kommenden Wochenende
finden gleich sechs Partien mit Binger Beteiligung in den oberen Ligen statt.
Die Zweitligamannschaft von Hassia Bingen trifft dabei am Freitag auf den ATSV
Saarbrücken (Auswärts), am Samstag (15.30 Uhr) und Sonntag (14.00 Uhr) folgen
dann die letzten beiden Heimspiele gegen Spvgg/DJK Wolframs-Eschenbach und den
Münchner Vorortlern TSV Schwabhausen in der Turnhalle des Stefan-George-Gymnasiums.
Die 2. Damen Auswärts bei TTF Frankenthal und die 3. Mannschaft am Samstag beim
TSV Bockenau und am Sonntag (10.00 Uhr) zu Hause gegen den TSV Flörsheim-Dalsheim
runden das ereignissreiche Wochenende ab.
NEUE BINGER ZEITUNG KW 16/2008
Minis
bei Ortsentscheiden die Größten
In Bingen
und Ingelheim spielten Neun- bis Zwölfjährige um Einzug in Kreisentscheid/Am 26.
April in Schwabenheim ist die nächste Runde
Von red./tor. BINGEN/INGELHEIM
Die Sieger der Ortsentscheide Bingen und Ingelheim bei den Tischtennis-Mini-Meisterschaften
stehen fest: In Bingen heißen die gewinner Dilan Balibey (Mädchen) und Julian
Schwarz (Jungen) bei den Jahrgängen ab 1. Januar 1999 und Max Perneczky bei den
Zehnjährigen und älter. Sie setzten sich in der Sporthalle des Stefan-George-Gymnasiums
in Bingen, ausgerichtet von der Tischtennisabteilung von Hassia Bingen, durch.
Auf den Plätzen bei den Mädchen folgten Vildan Özkara vor Jessica Nindel, Max
Perneczky hatte Carsten Litzinger und Mert Özen auf Rang zwei und drei verwiesen.
Auch in der Turnhalle der TG Nieder-Ingelheim wurden Mini-Meister ermittelt. Ausrichter
war hier die Tischtennisabteilung der TG Nieder-Ingelheim, die Turnierleitung
lag in den Händen der Übungsleiter Dieter Steinbrenner und Jürgen Kumb. In der
Altersklasse Elf- und Zwölfjährigen siegte ungeschlagen und ohne Satzverlust Julian
Roos vor Marc Schomburg und Johannes Klepper. Bei den Neun- und Zehnjährigen war
der Sieger in seiner Klasse ebenfalls ungeschlagen. Hier setzte sich Rupchand
Heck, vor Matthes Rauland und Alessio Reho, durch.
Die Minis zeigten in zwei
Altersklassen bei den Mädchen und Jungen unter den Augen ihrer Eltern teilweise
sehenswerte Ballwechsel und hatten ganz offensichtlich großen Spaß an den Turnieren.
Für die jeweils Bestplatzierten geht es jetzt am Samstag, 26. April in Schwabenheim
beim Kreisentscheid weiter. Über Orts-, Kreis- und Verbandsentscheide können die
kleinen Zelluloidartisten bis hin zum Bundesfinale, das am letzten Maiwochenende
in Rahden (NRW) stattfindet, weiterspielen.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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16.04.2008
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Tischtennis-mini-Meisterschaften
in Bingen
Die Sieger des Ortsentscheids
der Tischtennis-mini-Meisterschaften heißen Dilan Balibey (Mädchen) und Julian
Schwarz (Jungen) bei den Jahrgängen ab 01.01.1999 und Max Perneczky bei den ab
10 jährigen. Sie setzten sich am letzten Wochenende in der Sporthalle des Stefan-George-Gymnasiums
in Bingen, Ausgerichtet von der Tischtennisabteilung von Hassia Bingen, durch.
Die Minis zeigten in zwei Altersklassen bei den Mädchen und Jungen unter den Augen
ihrer Eltern manch sehenswerten Ballwechsel und hatten dabei großen Spaß.
Für die Bestplatzierten heißt es nun am Samstag 26.04.2008 in Schwabenheim sich
beim Kreisentscheid für die nächste Runde zu qualifizieren. Über Orts- , Kreis-
und Verbandsentscheide können sie bis hin zum Bundesfinale, das am letzten Maiwochenende
in Rahden (NRW) stattfindet, weiterspielen.
Die Ergebnisse im Überblick: Altersklasse
ab 01.01.1999 - Mädchen: 1.) Dilan Balibey, 2.) Vildan Özkara, 3.) Jessica Nindel;
- Jungen: 1.) Julian Schwarz; Altersklasse 01.01.1997 bis 31.12.1998 - Jungen:
1.) Max Perneczky, 2.) Carsten Litzinger, 3.) Mert Özen, 4.) Berk Özen, 5.) Duc
Tran.
Minimeister
in Bingen gesucht
red. BINGEN Die Kleinsten
sind Samstag, 12. April ab 10 Uhr die Größten, dann wird unter Regie der Tischtennisabteilung
der Hassia in der Altbauturnhalle des Stefan-George-Gymnasiums, In der Eisel,
der Ortsentscheid der Mini-Meisterschaften im Tischtennis ausgespielt.
Mitmachen
können alle sport- begeisterten Kinder bis zum Alter von zwölf Jahren mit einer
Einschränkung. Die Mädchen und Jungen dürfen vorher noch nicht am offiziellen
Spielbetrieb, also zum Beispiel an Meisterschaften- und Pokalspielen, Turnieren
oder Ranglisten teilgenommen haben sowie weder einen Spielerpass noch eine Spielberechtigung
besitzen. Auf sämtliche Starter warten Preise, die besten qualifizieren sich über
Orts-, Kreis- und Bezirksentscheide für die Endrunde der Landesverbände. Wer zehn
Jahre alt ist oder jünger, dem winkt über die Qualifikation die Teilnahme am Bundesfinale.
Zusammen mit einem Elternteil sind die Besten der "Minis" dann Gast des Deutschen
Tischtennis-Bundes (DTTB) in Rahden in Nordrhein-Westfalen.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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11.04.2008
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Kids spielen um den mini-Meister-Titel
Die Kleinsten sind in Bingen zumindest einen Tag lang die
Größten. Am 12. April 2008 um 10.00 Uhr wird unter der Regie der Tischtennisabteilung
von Hassia Bingen in der Altbauturnhalle des Stefan-George-Gymnasiums, In der
Eisel, der Ortsentscheid der mini-Meisterschaften 2007/2008 im Tischtennis, der
größten Breitensportaktion im deutschen Sport, ausgespielt. Bitte beachten Sie
den etwas erschwerlichen Eingang auf der Rückseite der Halle. Unterstützt wird
die bundesweite Aktion von der Tischtennis-Firma JOOLA.
Mitmachen bei den
mini-Meisterschaften dürfen alle sport- und tischtennisbegeisterten Kinder im
Alter bis 12 Jahre, mit einer Einschränkung: Die Mädchen und Jungen dürfen vorher
noch nie am offiziellen Spielbetrieb, also zum Beispiel an Meisterschaften-, Pokalspielen,
Turnieren oder Ranglisten teilgenommen haben sowie weder Spielerpass noch Spielberechtigung
besitzen. Im Klartext: Auch wer bislang noch nie einen Schläger in der Hand hatte,
aber gerne einmal erste Erfahrungen mit dem schnellsten Ballsport der Welt sammeln
möchte, ist herzlich eingeladen mitzuspielen. Den Schläger stellt die Tischtennisabteilung
von Hassia Bingen gerne zur Verfügung.
Mitmachen lohnt sich - für alle! Nicht
nur, dass auf sämtliche Starter kleine Preise warten; die besten qualifizieren
sich zudem über Orts-, Kreis- und Bezirksentscheide für die Endrunde der Landesverbände.
Wer zehn Jahre alt ist oder jünger, dem winkt sogar über die Qualifikation die
Teilnahme am Bundesfinale 2008. Zusammen mit einem Elternteil sind die Besten
der Minis Gast des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB) in Rahden (NRW). Auf die
Sieger des Bundesfinales wartet zudem ein Besuch bei einer internationalen Großveranstaltung.
Doppelrückstand nicht
aufgeholt
Binger Regionalligistinnen bei Primus 6:8
Von Michael Heinze. BINGEN Nach der 0:8-Klatsche aus der
Vorrunde haben die Tischtennis-Frauen von Hassia Bingen II dem Regionalliga-Spitzenreiter
TTSV Saarlouis-Fraulautern II im Rückspiel ordentlich Paroli geboten. Trotz des
krankheitsbedingten Ausfalls von Silvana Gendritzki unterlag das Team vom Rhein-Nahe-Eck
nur ganz knapp mit 6:8.
Die Punkte für die Hassia schnappten Andrea Welz (2),
Julia Minor (2), Jeanette Hoffmann sowie Diana Sharif. Hätten die Bingerinnen
zu Beginn nicht beide Doppel verloren, wäre ein Remis dicke drin gewesen. "Diesem
0:2-Rückstand sind wir leider das ganze Spiel hinterher gelaufen", kommentierte
Hassia-Cheftrainer Frank Liesenfeld. "Aber die gegnerischen Doppel waren schon
stärker - auch wenn Welz/Minor nur in fünf Sätzen verloren haben."
Im Entscheidungssatz
verlor auch Welz ihr zweites Einzel gegen Saarbrückens Einserin Nikola Neu. Nach
2:0-Satzführung gingen die Sätze drei, vier und fünf mit 9:11, 11:13 und 10:12
flöten. "Das war ein bisschen schade", so Liesenfeld. "Wenn dieser Punkt kommt,
geht es 7:7 aus. Aber auch so waren wir alle nicht unzufrieden - gegen den Tabellenführer
war das durchaus ein gutes Ergebnis."
Materialspielerin siegt
Begünstigt
wurde es davon, dass bei den Gästen die ebenso wie Neu noch ungeschlagene Topspielerin
Petrissa Solja fehlte, weil sie auf einem Lehrgang des Deutschen Tischtennis-Bundes
(DTTB) weilte. "Matchwinnerin für den Gegner war sicherlich Dagmar Solja-Andruszko,
die Mutter der Solja-Schwestern", urteilte Liesenfeld. "Im hinteren Paarkreuz
hat sie mit ihrem Materialspiel beide Einzel gegen unsere jungen Mädels gewonnen
- obwohl sie ja schon etwas älter ist, die Dame."
Im vorletzten Saisonspiel
müssen die Bingerinnen jetzt am Samstag (19 Uhr) bei Schlusslicht Sportfreunde
Nistertal ran. Selbst für den Fall, dass Gendritzki erneut ausfallen sollte, ist
ein Sieg bei den Westerwälderinnen in dieser Begegnung für die Hassiatinnen eigentlich
Pflicht.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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08.04.2008
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1. Verbandsliga Damen
Von Michael Heinze. DRAIS Hassia Bingen IV luchste dem Tabellenzweiten
TSG Drais II beim 6:6 überraschend einen Punkt ab.
TSG Drais II - Hassia
Bingen IV 6:6. - Melanie Seligmann und Lucia Fickinger sicherten den Bingerinnen
im Alleingang den Auswärtspunkt, der im Kampf um Platz vier noch von entscheidender
Bedeutung sein könnte. Sie gewannen ihre Doppel gegen Karin Dietrich/Kathrin Schanz
und Irmgard Becker/Renate Grau sowie ihre Einzel gegen Dietrich und Becker beziehungsweise
Grau und Schanz.
Edda Klöß und Janine Raese verließen die Platte jeweils als
zweiter Sieger - wobei sie fünf von sechs Partien glatt in drei Sätzen verloren.
Im entscheidenden Doppel lagen Klöß/Raese gegen Dietrich/Schanz schon mit 2:0-Sätzen
vorne. "Aber dann haben es uns die Draiserinnen noch vermasselt", sagte Klöß.
"Bei den Aufschlägen von Schanz kam der Ball so schnell - den konnte man gar nicht
sehen." Den Entscheidungssatz verloren die Hassiaten mit 8:11. Hätten sie ihn
gewonnen, wäre der zehnte Saisonsieg perfekt gewesen.
"Aber auch mit dem Unentschieden
sind wir überglücklich", stellte Klöß klar.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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08.04.2008
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Mit der WM-Wut im Bauch
zum Meistertitel
Hassiatin Hadacova triumphiert in Tschechien/Wenige
Weltmeisterschaftseinsätze als Ansporn/ Lutz bei DM raus
Von
Michael Heinze. HODONIN/HAMBURG Riesenerfolg für Dana Hadacova von Tischtennis-Zweitligist
Hassia Bingen: Bei den Tschechischen Meisterschaften in ihrer Heimatstadt Hodonin
landete die 24-Jährige im Einzel erstmals in ihrer Karriere ganz oben auf dem
Treppchen.
Dagegen schied Hassiatin Julia Lutz bei den Deutschen Meisterschaften
in Hamburg frühzeitig aus.
In ihrem Geburtsort spielte die an Position fünf
gesetzte Hadacova, die seit drei Jahren nicht mehr an den Nationalen Titelkämpfen
teilgenommen hatte, ihr bestes Tischtennis - und das mit einer gehörigen Portion
Wut im Bauch. "Dana hat einen großen Ehrgeiz entwickelt, weil sie bei der Mannschafts-WM
nicht so oft eingesetzt worden war", formulierte Hassia-Cheftrainer Frank Liesenfeld.
"Sie wollte es jetzt den Leuten zeigen." Im Viertelfinale schaltete die Ökologie-Studentin
ihre an Nummer eins gesetzte Erzrivalin und Nationalmannschafts-Kollegin Hana
Bartosova in 4:2-Sätzen aus, im Halbfinale ließ sie Lenka Harabaszova beim 4:1
keine Chance - und im Finale bewies sie beim 6:11, 11:7, 11:9, 13:11, 6:11 und
11:6 gegen ihre Angstgegnerin Katerina Penkavova vom Binger Zweitliga-Rivalen
TSV Schwabhausen, gegen die sie nach ihrer Punktspielniederlage in der Vorrunde
durchaus ein bisschen Bammel hatte, gute Nerven.
Auch im Doppel kämpfte sich
Hadacova mit Partnerin Aneta Martinkova vom ihrem Ex-Klub Hannover 96 bis ins
Finale vor, unterlag dort aber der Kombination Katerina Penkavova/Ivana Weberova
in vier Sätzen. Im Mixed war für Hadacova an der Seite des Grenzauers Frantisek
Placek im Viertelfinale nach einer Viersatzniederlage gegen Dagmar Blaskova und
den Nassauer Regionalliga-Spieler Michal Vavra Endstation.
In Hamburg verabschiedete
sich Julia Lutz an der Seite ihrer Partnerin Sonja Bott vom Post SV Zeulenroda
nach einer Viersatzniederlage gegen Martina Erhardsberger/Anna Baklanova (TSV
Schwabhausen/DJK Wolframs-Eschenbach) bereits in der ersten Runde aus dem nationalen
Doppelwettbewerb. Im Einzel überstand die 22-Jährige ihre Vorrunden-Gruppe nicht.
Zwar gewann Julia Lutz 3:1 gegen Soraya Domdey vom Regionalligisten TTC Neukölln.
Aber nach den Niederlagen gegen Nicole Funsch von Regionalligist Viktoria Wombach
(1:3) und Jessica Wirdemann vom Nord-Zweitligisten TuS Glane (0:3) blieb für sie
nur der letzte Gruppenplatz übrig. "Gegen Abwehrspielerin Wirdemann hatte Julia
keine Chance, die war einfach zu stark", sagte Liesenfeld.
"Entscheidend war
das erste Spiel gegen Funsch - das hätte sie gewinnen können."
Zitat
"Für mich ist Danas Abschneiden nicht sensationell. Für sie selbst auch nicht
ganz. Dana Hadacova hat einfach von ihrem guten Training in den vergangenen Wochen
profitiert - insbesondere dabei von dem Weltmeisterschafts-Lehrgang." Frank Liesenfeld,
Cheftrainer bei Hassia Bingen
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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01.04.2008
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Dana Hadacova wird Tschechische Meisterin 2008
im Einzel
Deutsche Meisterschaften, Tschechische
Meisterschaften und ein Regionalligaspiel - dies waren die vielseitigen Tätigkeitsfelder
am vergangenen Wochenende der Tischtennisspielerinnen von Hassia Bingen.
Julia
Lutz, 22-Jährige Geografie-Studentin, startete bei den 76. Nationalen Deutschen
Meisterschaften in Hamburg. Sie konnte sich in Ihrer sehr umkämpften Vorrundengruppe
nach dem Sieg gegen Nicole Funsch (RV Viktoria Wombach/Bayern) und den beiden
Niederlagen gegen Soraya Domdey (TTC Berlin Neukölln) und Jessica Wirdemann (TuS
Glane/Niedersachsen) mit 1:2 Spielen nicht für das Hauptfeld im Dameneinzel qualifizieren.
Mit ihrer thüringischen Doppelpartnerin Sonja Bott (Post SV Zeulenroda) war gegen
die beiden Zweitligaakteurinnen Martina Erhardsberger/Anna Baklanova (TSV Schwabhausen/Spvgg/DJK
Wolframs-Eschenbach) aus Bayern im Damendoppel in der ersten Hauptrunde ebenfalls
"Endstation". Dennoch waren die gewonnenen Eindrücke und Erfahrungen bei dieser
Deutschen Meisterschaft für die junge Hassiatin sehr wertvoll für ihre weitere
Entwicklung im Tischtennis.
Einen riesen Erfolg konnte die Mannschaftskollegin
von Julia Lutz, Dana Hadacova bei den Tschechischen Landesmeisterschaften
feiern. In ihrer Heimatstadt Hodonin zeigte die 24-jährige Nr. 1 der Zweitligamannschaft
von Hassia Bingen, wie schon in den letzten Wochen, ihre hervorragende Form und
errang erstmals den Titel im Dameneinzel. Nach zwei klaren 4:0 Erfolgen in den
ersten beiden Runden schlug Dana im Viertelfinale die Turnierfavoritin und an
Nr. 1 gesetzte Spielerin dieser Meisterschaften, ihre Nationalmannschaftskollegin
Hana Bartosova mit 4:2 Sätzen. Mit einem 4:1 Halbfinalerfolg traf die Hassiatin
im Finale auf ihre "Angstgegnerin" Katerina Penkavova, gegen die Sie in der Vorrunde
beim Auswärtsspiel im bayrischen Schwabhausen (2. Bundesliga Süd) wie schon mehrmals
zuvor, unterlag. Doch diesmal setzte sich Dana mit 4:2 Sätzen (-6/+7/+9/+11/-6/+6)
durch und wurde verdient erstmals Meisterin ihres Landes. Auch im Damendoppel
zog sie mit ihrer Freundin Aneta Martinkova, mit der sie letzte Saison im Zweitligateam
von Hannover 96 in der 2. Bundesliga Nord spielte, bis in das Finale ein. Nach
drei souveränen Erfolgen mussten sich die beiden allerdings mit 1:3 Sätzen gegen
Katerina Penkavova/Ivana Weberova mit der Vizemeisterschaft zufrieden geben. Das
erreichen des Viertelfinales im Mixed an der der Seite des für den TTC Zugbrücke
Grenzau in der Regionalliga spielenden Frantisek Placek, rundete die sehr erfolgreiche
Teilnahme von Dana Hadacova an den Tschechischen Meisterschaften ab. Dort in der
Stadt Hodonin, wo sie geboren wurde, sie aufwuchs, das Tischtennisspiel erlernte
und ihre Eltern leben zeigte Dana eindrucksvoll ihre sehr gute Entwicklung in
den letzten Jahren mit den an diesem Wochenende erzielten Erfolgen. Glückwunsch!
Das Regionalligateam der Binger Hassia konnte mit dem hart umkämpften 8:6
Auswärtssieg bei der Zweitligareserve des ATSV Saarbrücken ihr Punktekonto in
der Tabelle ausgleichen. Mit 15:15 Punkten steht die 2. Damenmannschaft von Hassia
Bingen im gesicherten Mittelfeld. Die Punkte in Saarbrücken erzielten das Doppel
Nadja Hoffmann/Diana Sharif sowie im Einzel Andrea Welz (3), Julia Minor (2),
Nadja Hoffmann und Diana Sharif.
NEUE BINGER ZEITUNG KW 14/2008
Tschechische
Meisterschaften in Hodonin 28.-30.03.2008
1.
Hauptrunde (32-Spielerinnen) Damen - Einzel:
Kristyna Mikulcova (MS
Brno) - Dana Hadacova (Hassia Bingen) 0:4 / -1/-4/-2/-7
Achtelfinale
Damen - Einzel:
Hana Hlavkova (SK Dobre) - Dana
Hadacova (Hassia Bingen) 0:4 / -8/-6/-1/-10
Viertelfinale
Damen - Einzel:
Hana Bartosova (KTS Tarnobrzeg)
- Dana Hadacova (Hassia Bingen) 2:4
/ -5/+9/-8/+5/-9/-9
Halbfinale Damen - Einzel:
Lenka
Harabaszova (SK Frydlant n.O.) - Dana Hadacova
(Hassia Bingen) 1:4 / -9/+10/-8/-5/-10
Finale
Damen - Einzel:
Katerina Penkavova
(TSV Schwabhausen) - Dana Hadacova (Hassia
Bingen) 2:4 / +6/-7/-9/-11/+6/-6
1.
Runde Damen - Doppel:
Dana Hadacova/Aneta
Martinkova (Hassia Bingen/Hannover 96) - Dagmar Blaskova/Petra
Horna (Lipin Prachatice/Sokol Bobrovniky) 3:0 / +3/+5/+6
Viertelfinale
Damen - Doppel:
Dana Hadacova/Aneta Martinkova
(Hassia Bingen/Hannover 96) - Hana Matelova/Aneta Kucerova (CSAD Hodonin/Spartak
Hluk) 3:0 / +8/+7/+4
Halbfinale Damen - Doppel:
Dana
Hadacova/Aneta Martinkova (Hassia Bingen/Hannover
96) - Lenka Harabaszova/Martina Smistikova (SK Frydlant n.O./TV 1881 Altdorf)
3:1 / +6/-5/+7/+8
Finale Damen - Doppel:
Dana
Hadacova/Aneta Martinkova (Hassia Bingen/Hannover
96) - Katerina Penkavova/Ivana Weberova 1:3 / -7/-3/+7/-6
1.
Runde Mixed:
Dana Hadacova/Frantisek Placek (Hassia Bingen/TTC
Zugbrücke Grenzau) - Aneta Martinkova/Michal Kleprlik (Hannover 96/KST Robot
Mohre Lazce) 3:1 / +6/+7/-8/+4
Achtelfinale
Mixed:
Dana Hadacova/Frantisek Placek
(Hassia Bingen/TTC Zugbrücke Grenzau) - Hana
Bartosova/David Marek (KTS Tarnobrzey/TV Hilpoltstein)
3:1 / +7/-8/+8/+8
Viertelfinale Mixed:
Dana
Hadacova/Frantisek Placek (Hassia Bingen/TTC Zugbrücke Grenzau)
- Dagmar Blaskova/Michal Vavra (Libin Prachatice/TVB
Nassau) 1:3 / +3/-12/-7/-9
76. Nationalen Deutschen
Meisterschaften der Damen/Herren
in Hamburg
1. Runde - Damen Doppel
Julia
Lutz/Sonja Bott (Hassia Bingen-RTTV/ Post SV Zeulenroda-TTTV) - Martina
Erhardsberger/Anna Baklanova (TSV Schwabhausen/Spvgg/DJK Wolframs-Eschenbach-BYTTV)
1:3
Kopf der Woche
Mit Großen in Hamburg am Tischtennisnetz
tor.
BINGEN Am Wochenende spielt sie im Konzert der ganz großen Tischtennisspielerinnen
Deutschlands mit. Julia Lutz, momentane Nummer vier der ersten Mannschaft von
Hassia Bingen in der Zweiten Bundesliga, vertritt in Hamburg bei den Deutschen
Meisterschaften die Farben des Rheinhessischen Tischtennisverbandes (RTTV).
Die 22-jährige Geografie-Studentin wird an der Alster mit aller Wahrscheinlichkeit
jedoch nicht ganz vorne landen, zu stark ist die Konkurrenz um deutsche Topspielerinnen
wie Nicole Struse oder Elke Wosik. Das sollte für die ehrgeizige Sportlerin aus
Bingen jedoch kein Beinbruch sein. Sie hat andere Ziele vor Augen, verdient nicht
wie die meisten Topkräfte Deutschlands als Vollprofi ihren Lebensunterhalt mit
Tischtennis.
Trotz der Belastung, als Zweitliga-Spielerin häufig trainieren
zu müssen, bringt sie vor allem ihr Studium voran. In Sachen Sport möchte sie
mit Hassia Bingen in die Erste Liga aufsteigen oder irgendwann einmal im vorderen
Paarkreuz der Zweiten Liga für Bingen antreten.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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29.03.2008
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76. Nationalen Deutschen Meisterschaften
der Damen/Herren in Hamburg
Vorrunde
- Damen Einzel - Gruppe F:
Jessica Wirdemann (TTVN) - Soraya Domdey
(BETTV) 3:1 / +8/+7/-5/+7
Julia Lutz (RTTV) - Nicole Funsch (BYTTV)
1:3 / -7/-10/+3/-8
Jessica Wirdemann (TTVN) - Nicole Funsch (BYTTV) 2:3 / -13/+9/+7/-15/-8
Julia
Lutz (RTTV) - Soraya Domdey (BETTV) 3:1 / -8/+9/+7/+10
Jessica Wirdemann
(TTVN) - Julia Lutz (RTTV) 3:0 / +6/+6/+6
Nicole Funsch (BYTTV) - Soraya
Domdey (BETTV) 0:3 / -5/-12/-8
1.) Jessica
Wirdemann (TTVN) 8:4 Sätze / 2:1 Spiele; 2.) Nicole Funsch (BYTTV) 6:6 Sätze
/ 2:1 Spiele; 3.) Soraya Domdey (BETTV) 5:6 Sätze / 1:2 Spiele; 4.) Julia
Lutz (RTTV) 4:7 Sätze / 1:2 Spiele
Hassiatin
Lutz vertritt RTTV bei DM
Bingens Zweitliga-Spielerin startet für Rheinhessischen
Tischtennisverband in Hamburg
BINGEN Julia
Lutz von Zweitliga-Zweiten Hassia Bingen wird bei den Deutschen Tischtennis-Meisterschaften
(28. bis 30. März) in der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg die Farben des Rheinhessischen
Tischtennis-Verbandes (RTTV) vertreten. Die AZ sprach mit der 22 Jahre alten Geografie-Studentin,
die sich über die Südwest-Punkterangliste qualifiziert hat.
Interview
Frau Lutz, wie groß ist die Vorfreunde auf die DM?
Julia Lutz: "Sehr groß, es ist immer wieder ein Highlight. Meine beste
Platzierung war mal das Erreichen des Achtelfinales in der Doppelkonkurrenz."
Wie ist es um Ihre Form bestellt?
Lutz:
"Ich glaube, das kann man an meinen Ergebnissen in der Zweiten Liga sehen. Die
sind erstaunlich gut. Und das, obwohl ich im Rahmen meines Studiums gerade ein
Praktikum mache bei einer Heidelberger Klimaschutz- und Energieberatungsagentur.."
Was haben Sie sich vorgenommen?
Lutz:
"Aus der Gruppe herauszukommen, wäre toll."
Mit wem
werden Sie Doppel spielen?
Lutz: "Mit Sonja Bott vom thüringischen
Regionalligisten Post SV Zeulenroda."
Was haben Topstars,
wie Nicole Struse, was Sie nicht haben?
Lutz: "Die studieren
nicht. Irgendwann muss man sich halt entscheiden, ob man Profi macht oder eine
Ausbildung. Das sind alles Vollprofis. Ab einem gewissen Niveau geht das auch
gar nicht anders."
Sie sind aktuell die Nummer 56 der
Deutschen Rangliste, waren aber schon mal um Platz 45 herum zu finden. Wie weit
wollen Sie es noch bringen?
Lutz: "Zwischen Platz 30 und 40
wäre schön. Außerdem will ich eine bessere Bilanz in der Zweiten Liga spielen.
Ich weiß nicht, ob es vermessen ist zu sagen, dass ich einmal im vorderen Paarkreuz
spielen will. Das sind ja dort fast alles Profis. Wenn man sieht, was Dana Hadacova
bei uns trainiert..."
In der Zweitliga-Rückrunde 06/07
hatten Sie eine tolle 8:3-Bilanz im hinteren Paarkreuz erspielt. Zurzeit stehen
Sie 8:9. Zufrieden?
Lutz: "Als Nummer vier spiele ich immer
zuerst gegen die gute Nummer drei. Zum zweiten Spiel, wo ich gewinnen kann, kommt
es selten. Die Liga ist dieses Jahr besser besetzt - gerade im hinteren Paarkreuz."
Wie lange dauert es noch, bis der Erstliga-Aufstieg mit
Hassia gelingt?
Lutz: "Wenn Langweid nicht aufsteigen will,
könnte es ja schon dieses Jahr etwas werden. Aber selbst wenn wir nächstes Jahr
wieder mit Langweid in der Zweiten Liga spielen, hätten wir eher bessere Chancen.
Wir kennen den Gegner jetzt und wissen, auf was wir uns einzustellen haben."
Das Gespräch führte Michael Heinze
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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28.03.2008
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Auslosung der 76. Nationalen Deutschen Meisterschaften
Die
Auslosung der deutschen Meisterschaften der Damen und Herren vom 28. bis 30. März
in Hamburg ist vorgenommen worden.
Das Turnier beginnt mit den Vorrundengruppen
im Einzel am Freitag um 14 Uhr. Hier können sich je 16 Damen und Herren ihren
Startplatz im Hauptfeld erspielen, wo jeweils 16 Gesetzte bereits warten.
48 Damen und 48 Herren gehen in der Sporthalle Hamburg im Stadtteil Alsterdorf
insgesamt an den Start.
Damen Einzel Vorrunden-Gruppe F:
Jessica
Wirdemann - TuS Glane (TTVN)
Julia Lutz - Hassia Bingen (RTTV)
Nicole
Funsch - RV Viktoria Wombach (BYTTV)
Soraya Domdey - TTC Berlin Neukölln
(BETTV)
Damen Doppel 1. Runde:
Julia Lutz/Sonja Bott (RTTV/TTTV)
gegen Martina Erhardsberger/Anna Baklanova (BYTTV)
Knapper Sieg von Hassia
II festigt "Fünften"
Von Michael Heinze.
SAARBRÜCKEN Durch einen 8:6-Sieg bei der zwei Plätze schlechter postierten Zweitliga-Reserve
des ATSV Saarbrücken hat Hassia Bingen II in der Tischtennis-Regionalliga Südwest
der Frauen seinen fünften Platz gefestigt.
Nach der 1:8-Pleite aus der Hinrunde
schafften die Bingerinnen auch ohne Urlauberin Silvana Gendritzki die Revanche.
Dabei profitierten sie allerdings davon, dass Saarbrückens Filothea Papadopoulos
ein Doppel sowie alle drei Einzel kampflos abgeben musste.
An der Platte punkteten
für die Hassia nur Andrea Welz (jeweils 3:1 gegen Elena Süs, Kiefer und Judith
Philipp) sowie Julia Minor (3:0 gegen Monika Kiefer). Für Hassia-Cheftrainer Frank
Liesenfeld war die 1,58 Meter kleine Welz die Größte. "In letzter Zeit hatte sie
wechselhaft gespielt", so Liesenfeld. "Aber gegen Süs und Kiefer muss man erst
einmal gewinnen. Wenn man bedenkt, wie hoch wir das Hinspiel verloren haben, war
es eine tolle Leistung der Mannschaft - und speziell von Andrea Welz." Liesenfeld
wörtlich: "Das Positive ist, dass wir jetzt 15:15 Punkte haben, mit denen weder
nach oben noch nach unten etwas geht. Trotzdem ist es für uns eine verkorkste
Saison - und das bleibt sie auch."
Im vorletzten Heimspiel der Saison bekommt
es die Hassia am Samstag (15.30 Uhr) mit dem souveränen Tabellenführer TTSV Saarlouis-Fraulautern
II, der die Aufstiegsspiele zur Zweiten Bundesliga Süd schon so gut wie sicher
in der Tasche hat.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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01.04.2008
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Verdientes Unentschieden
nach "Aufholjagd"
Das erwartet schwere Spiel
mussten die Damen von Hassia Bingen, als Tabellenzweiter in der 2. Tischtennis
Bundesliga Süd, gegen den direkten Verfolger TV 1881 Altdorf bestreiten. Erstmals
fand eine Zweitliga- Begegnung im Rheintal Kongresszentrum (NH-Hotel), einem schönen
Ambiente, vor 80 Zuschauern statt. Wer nun dachte dass die Spannung und Dramatik
der Vorwoche, die nur knappe 4:6 Niederlage gegen den amtierenden Deutschen Meister
TTC Langweid, nicht mehr zu Toppen sei, irrte sich.
Zunächst lief es in den
Auftaktdoppeln gar nicht gut für die Hassiatinnen. Hatten sie in der Vorrunde
noch beide Doppel für sich entscheiden können, so unterlagen diesmal Dana Hadacova/Yüchun
Zimmermann gegen Larisa Stancu/Andrea Schiel mit 1:3 Sätzen und Ying Zhang/Julia
Lutz mussten sich dem Altdorfer Spitzendoppel Anamaria Erdelji/Martina Smistikova
0:3 geschlagen geben. Die Hassia-Damen lagen somit 0:2 zurück.
Dana Hadacova
verkürzte daraufhin mit einem umkämpften 3:1 Sieg gegen Larisa Stancu auf 1:2.
Im Duell der beiden Abwehrspielerinnen Ying Zhang gegen Anamaria Erdelji sah es
zunächst gut für die Binger-Akteurin aus. Sie gewann den ersten Satz (11:8) und
führte auch zur Satzmitte des Zweiten. Da es nur wenige Angriffsaktionen und Fehler
bei diesem Aufeinandertreffen zweier Abwehrasse gab, waren die einzelnen Ballwechsel
bis zu 3 Minuten lang. Daraufhin kam es zu dem erwarteten Zeitspiel bereits Mitte
des zweiten Durchganges. Ying Zhang schaffte es auch diesen Satz mit 11:9 für
sich zu entscheiden. Jedoch musste Sie sich der wesentlich jüngeren Gegnerin in
den nächsten beiden Sätzen mit 8:11 und 3:11 geschlagen geben. Im fünften und
entscheidenden Satz lag zunächst Erdelji hoch in Führung, doch Zhang kämpfte sich
nochmals Punkt für Punkt heran um letztendlich mit 9:11 knapp zu unterliegen.
Yüchun Zimmermann fand in ihrer Partie gegen Martina Smistikova nach gewonnenem
ersten Satz nicht mehr in die Erfolgsspur zurück und gab mit 1:3 ihr erst zweites
Saisonspiel im Einzel ab. Julia Lutz verlor, nach den überzeugend gewonnenen ersten
beiden Sätzen, den Faden und unterlag ebenfalls. Somit stand es zur Pause 5:1
für den Gast aus Altdorf.
Jedoch ließen sich die Hassiatinnen nicht entmutigen
und legten eine tolle Moral und Kampfgeist an den Tag. Dana Hadacova revangierte
sich für die Vorrundenniederlage, gegen die bis dahin nur viermal als Verliererin
von der Platte gegangenen Nr. 1 aus Altdorf Anamaria Erdelji mit einer spielerischen
Glanzleistung in einer spannenden Partie, mit 3:2. Zur gleichen Zeit errang Ying
Zhang einen ungefährdeten 3:0 Sieg gegen Larisa Stancu und Altdorfs Führung schmolz
auf 5:3. Den 19. Einzelerfolg im 21. Saisonspiel feierte daraufhin Yüchun Zimmermann
gegen Andrea Schiel und verkürzte für Bingen auf 4:5. Nun musste das letzte Einzel
zwischen Julia Lutz und Martina Smistikova, nach drei einhalb stündiger Spielzeit,
die Entscheidung in der Zweitligabegegnung bringen. Mit der lautstarken Unterstützung
der Zuschauer spielte sich die junge Hassiatin gegen die international erfahrene
Tschechin Smistikova in einen wahren Rausch, gewann nervenstark durch ständiges
aktives Angriffsspiel die Sätze eins (13:11) und drei (15:13) jeweils in der Verlängerung
und entschied das Spiel mit 11:8 Punkten im vierten Satz für sich.
Dadurch
errang das Binger-Team, von vielen nicht mehr für möglich gehalten, ein 5:5 Unentschieden
nach 1:5 Rückstand und hielten den Dritten TV Altdorf in der Tabelle auf Distanz.
NEUE BINGER ZEITUNG KW 12/2008
Hassias
Zweitligamotor stottert gegen Altdorf gewaltig
Binger Tischtennis-Frauen
müssen sich nach 1:5-Start für 5:5-Endstand gehörig strecken/Liesenfeld: "Keine
kam richtig ins Spiel"
Von Michael Heinze
BINGEN Nach dem 5:5 im Verfolgerduell gegen den TV Altdorf ist den Tischtennis-Frauen
von Hassia Bingen die erneute Vizemeisterschaft in der Zweiten Bundesliga Süd
nach menschlichem Ermessen nicht mehr zu nehmen.
Vor 80 Fans im Rheintal-Kongresszentrum
am Rhein-Nahe-Eck lagen die Bingerinnen zur "Pause" schon fast aussichtslos mit
1:5 im Hintertreffen. Gleich zu Beginn brachten sie sich durch zwei Doppelniederlagen
gehörig in die Bredouille. Das war dem Team um die tschechische Nationalspielerin
Dana Hadacova zuletzt am 9. Dezember als Gast des TSV Schwabhausen passiert -
damals reichte es noch zu einem 6:3-Sieg. Ying Zhang/Julia Lutz zogen gegen die
Kombination Anamaria Erdelji/Martina Smistikova überraschend mit 5:11, 11:13 und
6:11 den Kürzeren. Und auch für Hadacova/Yüchün Zimmermann lief es beim 10:12,
7:11, 11:1 und 9:11 gegen Andrea Schiel/Larisa Stancu alles andere als nach Wunsch.
"Wir können uns diesen Fehlstart selbst nicht so ganz erklären", grübelte Hassia-Cheftrainer
Frank Liesenfeld noch Stunden nach dem Spiel. "Auch wenn Altdorf über zwei überragende
Doppel verfügt."
In den Einzeln stotterte der Hassia-Motor ebenfalls beträchtlich.
Zwar setzte sich Hadacova im vorderen Paarkreuz sich in vier Sätzen gegen Stancu
durch. Doch Zhang verspielte gegen die ebenfalls defensiv ausgerichtete Erdelji
eine 2:0-Satzführung, unterlag mit 9:11 im Entscheidungssatz. Und auch Zimmermann
geriet gegen Smistikova aus der Erfolgsspur, nachdem sie den ersten Satz deutlich
mit 11:4 gewonnen hatte und kassierte ihre zweite Saisonniederlage. Lutz verlor
gegen ihre "ewige Konkurrentin Schiel" (O-Ton Liesenfeld) nach 2:0-Satzführung
noch mit 7:11 im Entscheidungssatz, nachdem sich die Altdorferin immer besser
auf das druckvolle Angriffsspiel von Lutz eingestellt hatte.
"Bei Zhang lief
es genau wie im Hinspiel", erinnerte sich Liesenfeld. "Im dritten Satz hat sie
4:2 geführt - dann begann das Zeitspiel." Hier gilt die Regel, dass der Aufschäger
bis zum 13. Ball den Punkt gemacht haben muss - sonst geht der Punkt an den Rückschläger.
Das schmeckte der 34 Jahre alten Chinesin gar nicht. Zwar kämpfte sie sich im
Entscheidungssatz nach 2:8-Rückstand noch einmal bis auf 9:10 heran. Doch es reichte
nicht ganz. Der Substanzverlust gegen die deutlich jüngere und auch international
renommierte Erdelji war einfach zu groß.
"Es lief wirklich sehr schleppend
an, keiner kam richtig ins Spiel", lautete Liesenfelds Zwischenfazit. "Aber wir
wollen es nicht an der neuen Umgebung im NH-Hotel festmachen - das war bestimmt
nicht der Grund dafür." Einfach alles sei gegen die Hassia gelaufen. "Ich glaube,
ich war der einzige Optimist in der Halle", sagte der 44-Jährige. "Ich war mir
sicher, dass wir das Unentschieden noch packen können - wenn Dana ihr zweites
Einzel gegen Erdelji gewinnt."
Liesenfeld sollte Recht behalten. Hadacova
stellte ihre Qualitäten im Spiel gegen Abwehr einmal mehr eindrucksvoll unter
Beweis und schlug die bärenstarke Serbin Erdelji in fünf tollen Sätzen. "Sie hat
immer an sich geglaubt", freute sich Liesenfeld. Zhang verkürzte mit einem glatten
Dreisatzsieg gegen Stancu auf 3:5, ehe sich Zimmermann gegen Schiel zusammenriss
und 3:1 gewann. Beim Stand von 4:5 kam es jetzt auf die junge Julia Lutz an. Doch
dank des Doppel-Coachings durch ihren Freund und Zweitliga-Crack Sven Müller vom
TV Hilpoltstein sowie Hadacova rang die Geografie-Studentin Smistikova in vier
Sätzen nieder. Knackpunkt war der 15:13-Sieg im dritten Satz. Der vierte Durchgang
geriet bei zwischenzeitlicher 8:2-Führung fast zum Selbstläufer.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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18.03.2008
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2.
BL Damen: Hassia spielt Remis gegen Altdorf
Es
mutet fast schon wie eine Krimireihe an, was die Hassia-Damen derzeit in ihren
Heimspielen aufführen. Dem hart umkämpften 4:6 gegen den Deutschen Meister und
Tabellenführer Langweid vor Wochenfrist folgte nun ein 5:5-Unentschieden gegen
den Tabellendritten TV Altdorf. Und erneut hätten Hitchcock-Fans ihre Freude an
der Partie gehabt.
Die Hassia erwischte gegen den Verein aus der Nähe von
Nürnberg einen ganz schlechten Start. Nach zwei schwachen Doppeln stand es schnell
0:2 für die Gäste. Hoffnung keimte dann im ersten Einzel auf, als Dana Hadacova
gegen Larisa Stancu mit 3:1 gewinnen konnte. Anschließend kam es, wie im Hinspiel
auch schon zum Duell der beiden Abwehrspielerinnen Zhang Ying und Anamaria Erdelji
aus Altdorf. Die auf der Rückhand mit kurzen Noppen agierende Serbin nutzt die
Vorhand, um auch selber anzugreifen. Bis Mitte des zweiten Satzes entwickelte
sich eine sehenswerte Partie, in der Erdelji zumeist ihre Angriffsbemühungen mit
einem Fehler beendete. Doch dann stellte sie ihr Spiel um und stellte sämtliche
Angriffsbemühungen ein. Ganz offenkundig spekulierte sie nun auf das Einsetzen
der "Wechselmethode". (Bei der Wechselmethode gewinnt der Rückschläger automatisch
den Punkt, wenn ihm 13 korrekte Rückschläge gewinnen.)
Eine Kuriosität am
Rande: Mitte des zweiten Satzes dauerte ein Ballwechsel bereits fast drei Minuten,
als er durch einen hereinfliegenden Ball unterbrochen wurde. Und anschließend
dauerte es noch einmal ungefähr drei Minuten, bevor der Punkt vergeben wurde.
Es kam also, wie es kommen musste, bei 6:6 trat die Wechselmethode in Kraft. Zhang
Ying konnte diesen zweiten Satz für sich entscheiden. Anschließend gab es für
sie allerdings nicht mehr viel zu bestellen. Nun setzten sich die überlegenen
Offensivqualitäten von Erdelji durch. So verlor Zhang am Ende wie im Hinspiel
(übrigens auch nach der Wechselmethode) mit 2:3.
Im Anschluss verlor Yüchun
Zimmermann überraschend deutlich mit 1:3 gegen Martina Smistikova und Julia Lutz
konnte einen 2:0-Vorsprung gegen Andrea Schiel nicht zum Sieg nutzen. Somit stand
es plötzlich 1:5 für die Gäste aus Bayern. Die Partie schien verloren.
Zhang gewann ihr Spiel
gegen Stancu relativ klar mit 3:0, während Hadacova gegen Erdelji in einer hochklassigen
Partie zittern musste. Nachdem die Tschechin die beiden ersten Sätze jeweils in
der Verlängerung gewonnen hatte, glich Erdelji zum 2:2 aus. Den fünften Satz konnte
Hadacova dann mit 11:7 für sich entscheiden. Der Anschluss war geschafft - nur
noch 3:5. Zum Glück für die Binger Hassia konnte Zimmermann, die mit ihrem bisherigen
Auftritt keineswegs zufrieden war, ihr Spiel gegen Schiel gewinnen. Aber auch
in diesem Spiel wurde es deutlich enger, als es ihr lieb sein konnte. 3:1 hieß
es am Ende für Zimmermann. Somit war es mal wieder an Julia Lutz, das Spiel zu
entscheiden.
Die Vorzeichen standen denkbar schlecht. Vor Wochenfrist hatte
Lutz nach zwei hervorragenden Spielen jeweils in fünf Sätzen verloren. Und auch
ihr erstes Einzel an diesem Tag ende trotz gutem Spiel mit 2:3 für die Gegnerin.
Außerdem stand ihr im Schlusseinzel die stärker einzuschätzende tschechische Nationalspielerin
Martina Smistikova gegenüber. Doch wie so oft, bewies die Lutz ein großes Kämpferherz.
Nachdem sie im ersten Satz lange zurücklag, konnte sie ihn in der Verlängerung
mit 13:11 für sich entscheiden. Im zweiten Satz allerdings fand sie gar nicht
zu ihrem Spiel und verlor mit 6:11. Der dritte Satz war dann an Dramatik kaum
noch zu überbieten. Nachdem Lutz lange geführt hatte, war es nun Smistikova, die
eine Verlängerung erzwingen konnte. Und in einer absolut ausgeglichenen Verlängerung
konnte Lutz schließlich mit 15:13 die Oberhand behalten. Der vierte Satz sah dann
nach einen schnellen Sieg für Lutz aus. 8:1 hieß es, ehe Smistikova auf 8:4 verkürzen
konnte. Nach einer klugen Auszeit bei 10:7 konnte Julia Lutz das Spiel schließlich
mit 11:8 gewinnen.
Die Freude und Erleichterung waren spürbar groß. Das kaum
für möglich gehaltene war eingetreten, die Hassia hatte sich am Ende einer wieder
fast dreieinhalb stündigen Partie vor 80 begeisterten Fans doch noch ein 5:5 erkämpft.
Am 19. und 20.04.2008 finden die beiden letzten Heimspiele gegen Wolfram-Eschenbach
und Schwabhausen statt und man wird sehen, ob die Krimireihe dann fortgesetzt
wird.
Bericht auf der RTTV-Homepage, 16.03.2008
Vorentscheidung
über die Vizemeisterschaft
Tischtennis-Frauen von Hassia Bingen erwarten
Tabellendritten TV Altdorf / Erstmals im Rheintal-Kongresszentrum
Von Michael Heinze BINGEN Und schon wieder ein Spitzenspiel
für die Tischtennis-Frauen von Hassia Bingen in der Zweiten Bundesliga Süd: Am
Sonntag (14 Uhr) geht es im Rheintal-Kongresszentrum NH-Hotel gegen den Tabellendritten
TV Altdorf.
Der Vorjahres-Aufsteiger aus der Nürnberger Kante ist das einzige
Team, das den Bingerinnen die Vize-Meisterschaft hinter der Übermannschaft des
TTC Langweid noch streitig machen kann. Dafür müssten die Altdorferinnen, die
das Hinspiel am 21. Oktober mit 3:6 verloren, allerdings beide Punkte vom Rhein-Nahe-Eck
entführen. Dies wäre eine faustdicke Überraschung. Die Bingerinnen sind klarer
Favorit. Aber Hassia-Manager Joachim Lautebach wäre nicht er selbst, würde er
nicht warnend den Zeigefinger in die Höhe recken. "Die Gäste werden mit einer
sehr spielstarken Mannschaft antreten und uns alles abverlangen", geht der Hauptschullehrer
von "hochklassigen und spannenden Spielen" aus.
Den größten Respekt bekundet
Lautebach vor Altdorfs Serbin Anamaria Erdelji, die mit einer Respekt einflößenden
24:4-Bilanz im vorderen Paarkreuz zweitbeste Spielerin der Klasse hinter Langweids
Yaping Ding (22:1) ist. "Eine Riesenspielerin", schwärmt Lautebach. In der Hinrunde
spürte Ying Zhang die Stärke der früheren Schüler-Europameisterin, die in ihrer
Freizeit gerne im Internet surft. In einem Zeitspiel bekam die Binger Chinesin
im Entscheidungssatz mit 11:2 auf die Mütze. Der Rest der Altdorfer Mannschaft
fällt im Vergleich zur überragenden Erdelji allerdings ab.
"Für uns geht es
darum, durch einen Sieg gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn den zweiten Platz
zu festigen und die Vizemeisterschaft endgültig klar zu machen", sagt Lautebach.
Nachwehen von der Niederlage gegen Langweid befürchtet der 56-Jährige keinesfalls.
"Wir haben gegen den amtierenden Deutschen Meister gezeigt, dass wir eine sehr
gute Mannschaft haben, die intakt ist und harmoniert. Das 4:6 ist wirklich kein
Beinbruch - wir hatten Langweid ja am Rande eines Punktverlustes." Auch für die
junge Julia Lutz, die zweimal hauchdünn unterlag und am Ende als einzige Bingerin
mit leeren Händen da stand, müsse den Kopf nicht in den Sand stecken. "Sie hat
überhaupt keinen Grund dazu, weil sie wirklich gut war", so Lautebach. "Man muss
sich immer vor Augen halten, gegen wen sie dort gespielt hat."
Um der Topbegegnung
gegen den TVA einen würdigen Rahmen zu geben, hat sich die Hassia dafür entschieden,
erstmals in ihrer ellenlangen Zweitliga-Historie im Rheintal-Kongresszentrum aufzuschlagen.
"Die Tischtennisabteilung dankt der Stadt Bingen, die dieses Ambiente ermöglicht
und uns volle Rückendeckung gegeben hat, und dem NH-Hotel für die Unterstützung",
sagt Lautebach. "Wir gehen damit einen neuen Weg und sind sehr zufrieden, dass
das NH-Hotel Hassia Bingen in Zukunft weiter unterstützen wird. Wir spielen dort
auf Parkettboden, aber das dürfte nicht das Problem sein - die Bedingungen sind
gut." Gespannt wie ein Flitzebogen ist Lautebach, wie viele Fans im Kongresszentrum
die Zelluloidkugel übers Netz flitzen sehen wollen. "Ich würde mir wünschen, dass
es wieder mindestens 100 sind - durch unsere Leistungen hätten wir es verdient."
Spiel in Saarbrücken verlegt
Das für Samstag angesetzte Auswärtsspiel
der Hassia-Frauen bei Aufsteiger ATSV Saarbrücken ist verlegt worden. Neuer Termin:
Freitag, 18.April, 18 Uhr.
Grund: der Deutsche Tischtennis-Bund (DTTB) hat
die beiden Saarbrücker Nachwuchstalente Ann-Kathrin Herges und Theresa Adams für
die internationalen Jugendmeisterschaften von Tschechien nominiert.
"Wir sind
den Saarbrückerinnen entgegen gekommen", erläutert Hassia-Manager Joachim Lautebach,
dessen Team jetzt am dritten April-Wochenende drei Partien innerhalb von drei
Tagen bestreiten muss - am 19. April (15.30 Uhr) gegen die Spvgg. Wolframs-Eschenbach,
am 20. April (14.00 Uhr) gegen den TSV Schwabhausen und eben am 18. April in Saarbrücken.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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15.03.2008
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Bingen
unterstützt das Spitzenspiel
der 2. Bundesliga Süd zwischen dem
Tabellenzweiten BFV Hassia Bingen und dem Tabellendritten
TV Altdorf (Nürnberg)
Die 1.
Damenmannschaft der BFV Hassia Bingen bot am vergangenen Wochenende gegen den
amtierenden Deutschen Meister TTC Langweid bei der knappen 4:6- Niederlage eine
überzeugende Leistung. Die zahlreichen Zuschauer waren von diesem Spitzenspiel,
in dem über 3 Stunden lang spannender und hochklassiger Tischtennissport gezeigt
wurde, restlos begeistert.
Im nächsten Heimspiel am Sonntag, dem 16.03.2008,
14.00 Uhr, trifft nun das Binger Team auf den Tabellendritten TV Altdorf (Nürnberg).
In dieser Begegnung geht es für die Mannschaft nun darum, durch einen Sieg gegen
den unmittelbaren Tabellennachbarn die Vizemeisterschaft in der 2. Bundesliga
endgültig zu sichern.
Der Gast aus Altdorf wird mit einer sehr spielstarken
Mannschaft antreten und den Bingerinnen alles abverlangen. Hochklassige und spannende
Spiele sind somit erneut zu erwarten.
Um dieser Spitzenbegegnung einen entsprechenden
Rahmen zu geben, wird diese Begegnung erstmals im Rheintal- Kongresszentrum (nH-Hotel)
ausgetragen. Die Tischtennisabteilung der BFV Hassia Bingen dankt in dieser Angelegenheit
der Stadt Bingen, die dieses Ambiente ermöglichte, und dem
nH-Hotel für die Unterstützung in diesem Spiel.
Spielort:
Rheintal Kongresszentrum Am-Rhein-Nahe-Eck, 55411 Bingen Sonntag, 16. März 2008,
14.00Uhr
Die Mannschaft und die Verantwortlichen der Tischtennisabteilung
hoffen, dass erneut viele Zuschauer das Team der BFV Hassia Bingen in diesem weiteren
Spitzenspiel unterstützen werden.
"Dritte"
wirft "Vierte" aus Pokal
Bingens Tischtennis-Frauen im vereinsinternen Duell/Teenager-Team zieht mit
4:0 ins Endspiel ein
Von Michael Heinze.
BINGEN Durch einen 4:0-Erfolg im vereinsinternen Duell über die eigene "Vierte"
haben die Tischtennis-Frauen von Hassia Bingen III den Einzug ins Endspiel um
den Pokal des Rheinhessischen Tischtennis-Verbandes (RTTV) geschafft. Gegner dort
ist am Samstag, 10. Mai, in Eich der Sieger der Partie zwischen den Oberliga-Rivalen
TuS Sörgenloch und TSV Flörsheim-Dalsheim.
Die Punkte für das aufstrebende
Teenager-Quintett im Duell der Generationen schnappten Mai Xiang (3:0 gegen die
64 Jahre alte Edda Klöß), Clarissa Becker (3:1 gegen die 37 Jahre alte Miriam
Lott), Isabelle Roos (3:1 gegen Melanie Seligmann) sowie das Doppel Mai Xiang/Ting
Xiang (11:8 im fünften Satz gegen Seligmann/Luzia Fickinger).
"Vor einem Jahr
sind die beiden Mannschaften ja noch in der Verbandsliga Rheinhessen aufeinander
getroffen", sinnierte Hassia-Trainer Frank Liesenfeld. "Damals hatte die Vierte
nur knapp mit 6:4 gewonnen. In dem Pokal-Derby hat man jetzt vor Augen geführt
bekommen, was für eine tolle Entwicklung unsere Nachwuchsmannschaft genommen hat."
Auf dem Weg ins Pokalfinale hatte die "Dritte" im Achtelfinale ein Freilos gehabt,
im Viertelfinale gab es beim SV Rheingold Hamm II einen locker-flockigen 4:0-Erfolg.
Die "Vierte" hatte den Sprung in die Vorschlussrunde durch einen 4:2-Erfolg beim
Ligarivalen TSV Gau-Odernheim bewerkstelligt gehabt.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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18.03.2008
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RTTV-Pokal
- Halbfinale: Damen A-Klasse
Hassia Bingen 4. - Hassia Bingen
3. 0:4
Melanie Seligmann - Isabelle Roos 1:3 /-8/-10/+9/-8
Edda
Klöß - Mai Xiang 0:3 /-8/-6/-4
Miriam Lott - Clarissa Becker 1:3
/-4/-9/+7/-1
Melanie Seligmann/Lucia Fickinger - Mai Xiang/Ting Xiang 2:3 /-7/+5/-5/+9/-8
Spitzenspiel der 2. Liga
hielt was es versprach
Zweite Bundesliga?
Wer das Tischtennisspiel zwischen Hassia Bingen und TTC Langweid am vergangenen
Sonntag in der 2. Damen Bundesliga Süd gesehen hat, der glaubte einer Erstligapartie
beizuwohnen. Tolles Ambiente in der Sporthalle "Am Mäuseturm" in Bingerbrück,
super Stimmung von 130 begeisterten, fachkundigen Publikums beider "Lager" und
zwei auf hohem Niveau spielenden Damenteams sorgten für ein absolutes Highlight
des Tischtennissports.
Vor allem die Heimmannschaft aus Bingen, die das Hinspiel
beim Klassenprimus 0:6 verlor, zeigte das Sie mit dem amtierenden Deutschen Meister
in der Zweiten Liga an einem guten Tag durchaus mithalten kann. Dreieinhalb Stunden
hochklassige Ballwechsel gab es von Beginn an der beiden Eröffnungsdoppel zu Sehen.
Beide Partien wurden im Entscheidungssatz erst entschieden. Dana Hadacova/Yüchun
Zimmermann bezwangen das chinesische Duo Ding Yaping/Liu Yuan mit 12:10 Punkten,
Ying Zhang/Julia Lutz mussten sich nach einer 2:1-Satz-Führung Christina Fischer/Katharina
Schneider geschlagen geben. Im vorderen Paarkreuz bewies der TTC Langweid seine
Ausnahmestellung in der 2. Liga mit den Siegen von Liu Yuan (3:1 gegen Dana Hadacova)
und Ding Yaping (3:0 gegen Ying Zhang) eindrucksvoll.
Gegen das ebenfalls
stärkste hintere Paarkreuz spielten sich dann die beiden Hassiatinnen in einen
Rausch. Yüchun Zimmermann rang Katharina Schneider mit 11:3 Punkten im fünften
Satz nieder, Julia Lutz verließ nach begeistertem Match mit 9:11 im Entscheidungssatz
gegen Christina Fischer den Tisch als zweiter Sieger. Somit stand es zur Pause
"nur" 4:2 für den verlustpunktfreien Tabellenführer der 2. Liga beim ärgsten Verfolger
und Tabellenzweiten Hassia Bingen.
Auch in der 15-minütigen Pause wurden die
zahlreichen Zuschauer mit tollen Leistungen der Sportschule Ingelheim verwöhnt.
Ein Showakt von acht Sportaerobicern, darunter amtierende Deutsche Meister und
WM Dritte, zeigten eine atemberaubende Präsentation ihres Könnens unter der Anleitung
von Trainer Dirk Engel-Korus.
Wer nun dachte, dass das Spiel nun rasch zu
Ende ging, sah sich getäuscht. Zunächst musste sich Dana Hadacova der Ligabesten
Ding Yaping mit 0:3 geschlagen geben und auch Ying Zhang sah am Nebentisch gegen
ihre Landsfrau Liu Yuan beim Stande von 0:2 Sätzen und Rückstand im Dritten nicht
sehr gut aus. Doch mit unbändigem Kampfgeist und Einsatzwillen holte sich die
langjährige Hassiatinn in der Verlängerung noch den Satz. Zhang wurde danach immer
sicherer und drehte, unter tosendem Applaus und Anfeuerungsrufen der Binger-Fans,
die Partie. Somit stand es 5:3 für Langweid.
Am Nebentisch schlug Yüchun Zimmermann
ihre Gegnerin Christina Fischer ebenfalls mit 3:2 Sätzen und blieb als einzige
Spielerin in der Zweitligapartie ohne Niederlage. Wer nun dachte, das bei 4:5
gegen die Hassia die Spannung nicht mehr zu steigern war, mußte sich eines besseren
Belehren lassen. Julia Lutz, die schon im Hinspiel eine tolle Vorstellung zeigte,
spielte auch gegen Katharina Schneider zu Beginn groß auf. Sie gewann Satz eins
mit 12:10 Punkten, sah sich aber dann nach zwei weiteren gespielten Sätzen (7:11
und 5:11) mit 1:2 im Rückstand. Doch Julia ließ sich nicht entmutigen, kämpfte
sich zurück in das Match und erspielte mit 11:5 Punkten im vierten Satz den 2:2
Ausgleich. Beide Kontrahentinnen gaben auch im letzten Satz unter der Anfeuerung
der begeisterten Zuschauer beider Vereine alles, wobei die Langweiderin mit 11:8
die Oberhand behielt.
Nach der Partie waren sich alle Anwesenden einig, dass
Sie ein hochklassiges Tischtennisspiel auf Erstliganiveau in der 2. Bundesliga
der Damen gesehen hatten und dies eine Werbung für den Sport und Bingen war. Am
kommenden Wochenende trifft das Hassia-Quartett im nächsten Heimspiel auf den
Tabellendritten TV Altdorf. Das Spiel findet erstmalig im Kongresszentrum Am-Rhein-Nahe-Eck
in Bingen um 14.00 Uhr statt.
NEUE BINGER ZEITUNG KW 11/2008 Hassia-Frauen
sorgen fast für eine Sensation
Spitzenspiel der Zweiten Tischtennis-Bundesliga
Süd gegen TTC Langweid unglücklich mit 4:6 verloren
Von
Michael Heinze BINGERBRÜCK/BUSENBACH Die Meisterschaft in der Zweiten Tischtennis-Bundesliga
Süd der Frauen ist praktisch entschieden. Nach dem 6:1-Pflichtsieg bei Absteiger
TV Busenbach II verlor der Tabellenzweite Hassia Bingen das mit Spannung erwartete
Spitzenspiel gegen Tabellenführer TTC Langweid trotz grandioser Vorstellung ganz
knapp mit 4:6.
Damit weisen die Langweiderinnen fünf Runden vor Schluss einen
Vorsprung von vier Minuspunkten auf. Der Titelgewinn im Bundesliga-Unterhaus ist
dem amtierenden Deutschen Meister nur noch zu nehmen, wenn zwei, drei Spielerinnen
für den Rest der Runde ausfallen würden. Und das ist mehr als unwahrscheinlich.
Vor 130 begeisterten Zuschauern in der Sporthalle der Bingerbrücker Grundschule
am Mäuseturm trugen die Bingerinnen ihre Haut extrem teuer zu Markte. Hassia-Manager
Joachim Lautebach, der im Vorfeld eine 3:6-Niederlage als das bestmögliche Resultat
bezeichnet hatte, sprach von einer "Riesenwerbung für den Tischtennissport. Ich
bin sehr skeptisch gewesen, ob wir uns so gut aus der Affäre würden ziehen können.
Aber die Mannschaft war hoch motiviert und hat ein Riesentischtennis geboten."
Das verschworene Quartett vom Rhein-Nahe-Eck verlangte der bayerischen Übermannschaft
in dem dreieinhalbstündigem Fight einfach alles ab. "Letztendlich wäre vielleicht
sogar ein Punkt verdient gewesen", sagte Lautebach. "Das hing an ein, zwei Bällen."
Julia Lutz hatte es auf dem Schläger. Hätte die Geografie-Studentin ihre beiden
Einzel gewonnen, dann hätte die Hassia einen 6:4-Sieg gefeiert. Doch trotz bärenstarker
Auftritte langte es für die 22-Jährige weder beim 11:6, 8:11, 11:7, 8:11, 9:11
gegen Christina Fischer noch beim 12:10, 7:11, 5:11, 11:5, 8:11 gegen Katharina
Schneider zum Sieg. Nachvollziehbar, dass Lutz hinterher mit sich selbst haderte.
"Ich habe ihr aber gesagt, dass sie sich keine Vorwürfe machen muss", verriet
Lautebach. "Julia hat Riesenspiele gemacht und gerade gegen Schneider ein bisschen
Pech gehabt mit Kanten- und Netzbällen. Sie hätte ohne weiteres einen Punkt für
uns machen können."
Das Doppel an der Seite von Ying Zhang hatte Lutz gegen
Schneider/Fischer mit 7:11 im Entscheidungssatz verloren. Da Dana Hadacova beim
1:3 gegen Yuan Liu und Zhang beim 0:3 gegen Yaping Ding in ihren ersten Einzeln
chancenlos waren, hätte die Hassia beinahe mit 0:4 im Hintertreffen gelegen. Doch
Hadacova/Zimmermann rangen die bislang ungeschlagene Kombination Ding/Liu in einem
hochklassigen Match mit 12:10 im Entscheidungssatz nieder.
Nachdem Zimmermann
Schneider mit 11:3 im fünften Satz geschlagen hatte und Hadacova gegen die Weltklasse-Spielerin
Ding ohne Chance war, hieß es 2:5. Defensivstrategin Zhang (11:7 im fünften Satz
gegen Liu) und erneut die äußerst konzentrierte Zimmermann (11:4 im fünften Satz
gegen Fischer) verkürzten auf 4:5, ehe Lutz das entscheidende Spiel gegen Schneider
unglücklich verlor.
"Hadacova hat gegen Liu in den ersten beiden Sätzen gut
gespielt", urteilte Lautebach. "Sie hatte Pech, dass sie nicht 2:0 in Führung
gegangen ist." Zhang bewies gegen ihre chinesische Landsfrau Liu Nerven wie Drahtseile,
als sie beim 0:2-Satzrückstand zwei Matchbälle abwehrte, den dritten Durchgang
mit 12:10 gewann - und danach immer besser und sicherer wurde. Die junge Chinesin
aus Langweid indes verlor ein wenig den Faden.
Tags zuvor beim 6:1 in Busenbach
hatte Zhang ihr Einzel gegen die Ex-Bingerin Laura Matzke kampflos gewonnen. Matzke
laboriert noch immer an eine Knieverletzung und musste ihre Spiele schenken. Kampflos
zu Punkten waren auch Hadacova und das Doppel Hadacova/Zimmermann gekommen. Die
restlichen Hassia-Zähler hatten Hadacova (3:1 gegen Fulya Özler), Lutz (3:1 gegen
Nadine Fischer) und Zimmermann (3:0 gegen Lara Haug) ergattert. Nur das Doppel
Zhang/Lutz hatte die Platte nach einem 2:3 gegen Özler/Fischer als zweiter Sieger
verlassen. Lautebach verbuchte die einseitige Partie vor nur 15 Zuschauern unter
der Rubrik "Selbstläufer".
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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11.03.2008
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TTC Langweid behält seine weiße Weste
Von Oliver Reiser. Die Frauen des TTC Langweid bleiben in
der 2. Tischtennis-Bundesliga, das Maß aller Dinge. Dem 6:0-Sieg beim ATSV Saarbrücken
ließen sie am gestrigen Sonntag einen 6:4-Erfolg im Spitzenspiel beim BfV Hassia
Bingen folgen. Der hing nach einer 5:2-Führung allerdings am seidenen Faden und
wurde von Katharina Schneider erst im fünften Satz des allerletzten Spieles sicher-
gestellt.
Bei vier noch ausstehenden Spielen haben die Langweiderinnen jetzt
vier Punkte Vorsprung. Die Meisterschaft ist damit entschieden und kann wohl nur
noch schief gehen, wenn sich gleich drei Spielerinnen gleichzeitig die Hand brechen
sollten. Finanziell steht der Aufstieg allerdings nach wie vor in den Sternen.
"Das war spannender als gewünscht", atmete Trainer Thomas Ernst nach drei Stunden
und 20 Minuten hörbar durch. Das Spitzenspiel war hoch dramatisch. Dabei hätte
es diesen Verlauf vor 200 Zuschauer - darunter 50 aus Langweid - eigentlich gar
nicht gebraucht. Trotz der ersten Saisonniederlage des Paradedoppels Ding Yaping/Liu
Yuan lag Langweid bereits 5:2 in Führung. Nach zwei gewonnenen Sätzen und einer
8:3-Führung verschenkte Liu Yuan gegen Zhang jedoch noch ihr Spiel. "Nach einem
guten ersten Spiel ist sie völlig unerklärlich total eingebrochen", konnte auch
Thomas Ernst nur den Kopf schütteln, "Yuan hat sich zu sicher gefühlt."
Auch
Christina Fischer fand gegen Zimmermann nicht zu ihrem Rhythmus und plötzlich
stand es nur noch 5:4. "Wir haben als Mannschaft versagt, weil wir das Spiel nach
dem 5:2 abgehakt hatten und uns schon Richtung Dusche bewegt haben", ärgerte sich
Fischer, dass man den Hebel nicht mehr in Richtung Konzentration umlegen konnte.
So lag es an Katharina Schneider, den ersten Verlustpunkt von der weißen Langweider
Weste fern zu halten. Mit einem 11:7-Erfolg im fünften Satz gegen Julia Lutz avancierte
sie in einer wahren Nervenschlacht zur Matchwinnerin. "Es freut mich, dass auch
Simone Haan und Katharina Schneider in dieser Saison jeweils ein Spiel entschieden
haben", war nicht nur Manager Willy Schweinberger froh.
Die Ergebnisse
BfV Hassia Bingen - Langweid 4:6.
Zhang/Lutz - Fischer/Schneider 11:9,
11:13, 11:3, 7:11, 7:11; Hadacova/Zimmermann - Ding/Liu 2:11, 11:5, 11:9, 7:11,
12:10; Dana Hadacova - Liu Yuan 10:12, 11:8, 7:11, 1:11; Zhang Ying - Ding Yaping
5:11, 7:11, 5:11; Yüchun Zimmermann - Katharina Schneider 11:7, 9:11, 11:9, 6:11,
11:3; Juli Lutz - Christina Fischer 11:6, 8:11, 11:7, 8:11, 9:11; Hadacova - Ding
6:11, 5:11, 8:11; Zhang - Liu 8:11, 9:11, 12:10, 11:4, 11:7; Zimmermann - Fischer
11:4, 11:9, 7:11, 8:11, 11:4; Lutz - Schneider 12:10, 7:11, 5:11, 11:5, 8:11.
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Augsburger
Allgemeine
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10.03.2008
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2.
Bundesliga Damen Süd
Deutscher Meister ist fast
durch
Mit dem 6:4-Sieg bei Hassia
Bingen hat der amtierende Deutsche Meister TTC Langweid den entscheidenden Schritt
zum Titelgewinn in der 2. Liga geschafft.
Hassia Bingen
- TTC Langweid 4:6:
Spitzenspiel auf Erstliganiveau Bingen.
Der amtierende Deutsche Meister TTC Langweid ist so gut wie durch. Nach dem schwer
erkämpften 6:4 bei BFV Hassia Bingen läuft das Quintett nun keine Gefahr mehr,
den Titelgewinn noch aus den Augen zu verlieren. Dazu ist die Konkurrenz der fünf
Klubs gegen die der TTC noch spielen muss, vermeintlich zu schwach. Spätestens
am 13. April, wenn Langweid zum Duell gegen den ehemaligen Mitstreiter aus Erstligazeiten,
die Turnerschaft Homberg, antritt, dann soll der Meistersekt geöffnet werden.
Ob es dann allerdings heißt, Bundesliga wir kommen, das ist noch völlig offen.
"Es ist noch alles in der Schwebe, der Vorstand ist nach wie vor auf der Suche
nach Sponsoren", sagt Mannschaftssprecherin Katharina Schneider.
Immerhin
mit 40 Fans war der TTC zu Hassia Bingen gefahren. Zusammen sahen so 130 Zuschauer
das Gipfeltreffen der beiden Klubs. Und die erlebten ein klasse Spiel auf allerhöchstem
Niveau mit einem Spannungsbogen, der durch nichts mehr zu überbieten war. "Nachdem
wir mit 5:2 geführt haben, da herrschte schon eine lockere Stimmung auf unserer
Bank, da ja auch Liu Yuan schon mit 2:0-Sätzen gegen Bingens Zhang Ying führte",
berichtete Schneider. Doch plötzlich habe sich das Spiel noch gedreht, als Zhang
zuerst den dritten Satz mit 12:10 gewann und dann die beiden letzten Sätze locker
dominierte. "Jetzt war es für uns alle schwer, den Spannungsbogen noch einmal
aufzubauen", sagte Schneider. Und während es Christina Fischer nicht schaffte,
für Langweid gegen Yüchun Zimmermann den Siegpunkt zu erzielen, setzte Schneider
dann ein 3:2 gegen Julia Lutz zum 6:4-Endstand für Langweid nach. "Es war ein
ganz tolles Spiel, auch für die Zuschauer, absolut klasse", sagte Schneider.
Diese Meinung teilte auch Joachim Lautebach, Abteilungsleiter von Hassia Bingen.
Weil sich die Halle in Bingen wegen Umbauarbeiten noch in einem katastrophalen
Zustand befindet, nutzte der BFV das schöne Ambiente in Bingerbrück. Dort erlebten
130 Fans eine Partie, die Werbung für den Tischtennispsort gewesen sei. "Ein Riesenspiel
in dem alle sehr gut gekämpft haben", sagte Lautebach. Es sei deutlich zu spüren
gewesen, dass sich das Team gegen eine klare Niederlage gestemmt habe. Ein Punktgewinn
wäre für sein Team durchaus verdient gewesen. Letzlich sei aber auch dieses Ergebnis
in Ordnung gewesen. Immerhin sei das Hinspiel mit 0:6 gegen Bingen ausgegangen.
In der Pause wurde das Publikum noch mit einer Vorführung der Sportaerobik-Gruppe
der Sportschule Ingelheim verwöhnt. "Sie sind Deutsche Meister und haben auch
schon an einer Weltmeisterschaft teilgenommen", erklärte Lautebach.
Bericht
von der Homepage des DTTB - 09.03.2008 Hassia
verliert in einem echten Spitzenspiel-Krimi
Vor
130 begeisterten Zuschauern in der Halle der Grundschule am Mäuseturm in Bingerbrück
mussten sich die Damen von Hassia Bingen nach fast 3,5 Stunden in einem hochklassigen
und -dramatischen Spiel dem Deutschen Meister und Tabellenführer der 2. Bundesliga
Damen Süd, TTC Langweid, denkbar knapp mit 4:6 geschlagen geben. Beide Mannschaften
demonstrierten dabei, dass sie zu Recht an der Spitze der Tabelle stehen.
Vor der Partie war man auf Seiten der Heimmannschaft noch unsicher, um man es
bis in die Pause schaffen würde. (zur Erinnerung: Das Hinspiel hatte die Hassia
in Langweid mit 0:6 verloren.) Am Ende wurde das Rückspiel jedoch eine "ganz enge
Kiste".
Den Auftakt zu einem tollen Tischtennis-Nachmittag machten wie immer
die Doppel.
Der "Aufstellungspoker" wollte es so, dass dieses Mal Zhang/Lutz
gegen Fischer/Schneider den Auftakt machten und Hadacova/Zimmermann gegen Ding/Liu
spielten. Im Hinspiel war man noch auf das jeweils andere Doppel getroffen. Und
schon die beiden Auftaktdoppel verhießen einen interessanten Nachmittag. In einer
hochklassigen Partie siegten Dana Hadacova und Yüchun Zimmernmann mit 12:10 im
fünften Satz gegen Yaping Ding (die ja einen deutschen Pass hat) und Liu Yuan.
In einem nicht minder guten Spiel unterlagen Zhang Ying und Julia Lutz dem vom
Papier her etwas schwächeren Gästedoppel Christina Fischer und Katharina Schneider
ebenfalls in fünf Sätzen. Dabei vergaben sie im zweiten Satz bei einem Satzstand
von 1:0 sogar eine 7:3 Führung.
Damit stand es nach den Doppeln 1:1. Eine
Pause nach dem vierten Einzel war somit schon erzwungen. Aber es sollte noch viel
besser kommen.
In den beiden folgenden Einzeln des oberen Paarkreuzes gab
es leider nicht viel für die Hassia zu bestellen. Hadacova verlor gegen Liu mit
1:3 (im letzten Satz sogar 1:11). Und Zhang hatte gegen Ding nicht den Hauch einer
Chance. Lediglich 17 Punktgewinne waren ihr bei dem 0:3 vergönnt.
Die Spiele
im unteren Paarkreuz waren da schon wesentlich interessanter. Alle Paarungen gingen
hier über fünf Sätze.
Den Auftakt machte Zimmermann mit einem 3:2-Erfolg gegen
Schneider. Anschließend ging Lutz in einem hervorragenden Match zwei Mal gegen
Fischer in Führung. Selbst die Verantwortlichen des Gastvereins mussten die Leistung
der jungen Lutz anerkennen. Doch die routinierte Gästespielerin konnte beide Mal
ausgleichen. Beim Stand von 10:9 für Fischer im fünften Satz retounierte Lutz
dann sehr gut weit in die Vorhand von Fischer. Doch diese konnte den Ball noch
erreichen und zog ihn mit viel Spin in die Tischmitte - und zum Entsetzen der
Hassia-Anhänger Lutz schlug am Ball vorbei.
Somit lautete der Pausenstand
2:4. Und wer die ersten beiden Partien des oberen Paarkreuzes gesehen hatte, rechnete
jetzt mit einem relativ schnellen Ende.
Und diese Annahme schien sich auch
zu bewahrheiten. Hadacova machte gegen Ding auch nur 19 Punkte in drei Sätzen.
Am anderen Tisch derweil stand es bereits 2:0 für Liu. Und auch im dritten Satz
führte die junge Chinesin gegen ihre 12 Jahre ältere Landsfrau Zhang Ying und
hatte auch schon Matchbälle. Aber wie sooft biss sich Zhang noch einmal in die
Partie zurück, gewann Durchgang drei mit 12:10 und anschließend auch Satz vier
und fünf. Da stand es nur noch 3:5.
Anschließend gewann eine körperlich etwas
angeschlagene Zimmermann nach 2:0-Führung mit 3:2 gegen Fischer.
Somit war
es an Julia Lutz, ein Unentschieden zu erkämpfen. Und Lutz begann auch sehr gut,
gewann den ersten Durchgang knapp mit 12:10. Anschließend musste sie sich jedoch
zwei Mal geschlagen geben und gewann ihrerseits den vierten Satz. Damit ging es
- wie sollte es anders sein - in den fünften Satz. In diesem lange ausgeglichenen
Satz konnte Schneider letztlich mit 3:2 die Oberhand behalten. Der anschließende
Jubel der Langweiderinnen ließ erahnen, wie eng der Spielverlauf war. 4:6 Spiele
und 19:26 Sätze hieß es am Ende. Sieben Spiele über fünf Sätze - ein echtes Spitzenspiel.
Letztlich hat das bessere obere Paarkreuz der Gäste den Ausschlag gegeben. Aber
die Binger Damen brauchen sich nicht zu verstecken.
Das nächste Heimspiel
der Binger Hassia findet am 16.03.2008 um 14:00 Uhr im Kongresszentrum des NH-Hotels
("Rheintal-Kongresszentrum") statt. Dann ist der Tabellendritte TV Altdorf zu
Besuch am Rhein-Nahe-Eck.
Bericht auf der RTTV-Homepage, 09.03.2008 Topspiel
der Zweiten Bundesliga in Sporthalle am Mäuseturm
Hassia Bingen empfängt
Deutschen Mannschaftsmeister TTC Langweid
Von
Michael Heinze BINGEN Zum Duell der Giganten kommt es am Sonntag (14 Uhr) in der
Zweiten Tischtennis-Bundesliga Süd: Der Tabellenzweite Hassia Bingen empfängt
in der Bingerbrücker Sporthalle der Grundschule am Mäuseturm (Herterstraße 35)
den amtierenden Deutschen Meister TTC Langweid. Zuvor müssen die Bingerinnen am
Samstag (16.30 Uhr) die Pflichtaufgabe beim Vorletzten TV Busenbach II lösen.
"In Busenbach müssen wir einen Sieg hinkriegen, da führt kein Weg dran vorbei",
urteilt Hassia-Manager Joachim Lautebach. "Und das sollte uns eigentlich auch
gelingen." Wobei sich die Bingerinnen hüten werden, das Team um die Ex-Hassiatin
Laura Matzke zu unterschätzen.
Der Fokus liegt aber ganz ohne Frage auf dem
Duell mit den Langweiderinnen. Zum einen stellt sich der amtierende Deutsche Meister
nicht alle Tage in Bingen vor. Zum anderen haben die Bingerinnen noch eine saftige
Rechnung offen mit dem TTC. Das 0:6 in der Hinrunde war eine kleine Demütigung.
"Das hat uns doch schon geärgert", gibt Hassia-Trainer Frank Liesenfeld zu. "Da
waren unsere beiden Chinesinnen nicht so fit - und auch sonst lief einiges gegen
uns. Deswegen kann man schon sagen, dass wir bis in die Haarspitzen motiviert
sind."
Trotz alledem sind die Rollen erneut klar verteilt. Auch mit einer
fabelhaften Bilanz von 22:2 Punkten ist die Hassia gegen den absoluten Überflieger
der Liga (26:0 Punkte) Außenseiter. "Diesmal wollen wir zumindest versuchen, dass
wir nicht zu Null verlieren", erklärt Lautebach.
"Wir wollen den einen oder
anderen Punkt machen gegen diese Ausnahmemannschaft. Ziel ist es, uns besser zu
verkaufen als in der Hinrunde." Wobei der Hauptschullehrer mit einem 3:6 bereits
"sehr zufrieden" wäre. "Man muss das wirklich realistisch sehen. Langweid würde
in der Ersten Liga auf einem guten Mittelfeldplatz stehen - mindestens." Das sieht
auch Hassia-Trainer Frank Liesenfeld so, für den Langweid "in einer anderen Liga"
spielt. Daher hält Liesenfeld einen Sieg auch für utopisch. "Wir werden in ein,
zwei Spielen eine Chance haben und versuchen, sie zu nutzen. Wenn es wirklich
optimal läuft, verlieren wir 3:6." Lautebach hofft auf Punkte im Doppel sowie
im hinteren Paarkreuz.
"Vorne wird es natürlich sehr schwer. Aber wenn Dana
Hadacova in Form ist, kann sie vielleicht auch einen Sieg im Einzel einfahren."
Nach AZ-Informationen befindet sich die tschechische Nationalspielerin in bester
Verfassung. Zwar kam sie bei der Mannschafts-WM in chinesischen Guangzhou nur
in zwei Partien zum Einsatz (ein Sieg, eine Niederlage). Aber die 24-Jährige ("Ich
bin mit meiner Leistung bei der WM zufrieden") hat in Fernost viel und gut trainiert.
Ihr Team hat mit dem 21. Platz unter 72 teilnehmenden Mannschaften den Abstieg
aus der ersten Division verhindert. "Durchaus ein Erfolg für Tschechien", urteilt
Liesenfeld. "Mit dem Sieg gegen Schwedens Nummer eins Matilda Ekholm, die immerhin
in der Ersten Bundesliga spielt und bei der WM einige sehr gute Spielerinnen geschlagen
hat, hat Dana bewiesen, dass sie auf einem guten Weg ist." Liesenfeld ist sich
sicher, "dass die Weltmeisterschaft - auch wenn Sie nicht so oft zum Einsatz kam
- ihr viel gebracht hat".
Auch wenn das "Spiel der Spiele" von Hadacova &
Co. gegen den TTC Langweid sicherlich deutlich mehr als 200 Zuschauer verdient
hätte, gibt sich Lautebach schon mit wesentlich weniger zufrieden. "Ich hoffe,
dass wir wieder die Hundertergrenze überschreiten." Alles andere wäre auch eine
herbe Enttäuschung wenn man bedenkt, dass Langweid nach AZ-Informationen allein
30 bis 40 Fans mitbringt.
TTC Langweid
im Überblick
Der Verein: In den letzten
zwölf Jahren stand der Klub, wie auf der Homepage zu erfahren ist, in 20 Endspielen
auf nationaler und internationaler Ebene und gewann 14 Titel.
Die Titel: Europapokalsieger
der Landesmeister 1995, 2004, 2005 - ETTU-Europacupsieger 1995, 1996, 1999 - Deutscher
Meister 1996, 1999, 2000, 2001, 2003, 2004, 2006, 2007.
Der Kader -
Ding Yaping - WM-Dritte im Doppel 1989 und 1991; dreifache Deutsche Mannschaftsmeisterin;
ETTU-Cup Siegerin; Deutsche Mannschaftsmeisterin mit Langweid.
Liu Yuan -
spielte bisher in Italien und Österreich; Ihren größten Erfolg feierte sie vor
drei Jahren mit einem Sieg gegen die zweifache Europameisterin Ni Xia Lian.
Christina Fischer - blickt auf die längste Erfolgsliste im hochkarätigen Langweider
Team zurück. Sie ist zweifache Europapokalsiegerin der Landesmeister, ETTU-Pokal-Siegerin,
zweifache Deutsche Mannschaftsmeister, mehrfache Deutsche Meisterin im Einzel,
Doppel und Mixed sowie langjährige Nationalspielerin für Deutschland. Außerdem
ist auch Deutsche Mannschaftsmeisterin mit Langweid.
Katharina Schneider -
das große Talent in der Mannschaft. Sie ist TOP 12 Gewinnerin der Jugend, wurde
Deutsche Jugendmeisterin im Mixed und ist Jugend-Europameisterin mit der Mannschaft.
Auch sie wurde mit dem TTC Deutsche Mannschaftsmeisterin.
Simone Haan - die
luxemburgische Meisterin hat sich auch den Titel bei den Top 12 von Luxemburg
gesichert. Daneben steht bei ihr der sechste Platz bei den Team-Europameisterschaften
mit Luxemburg zu Buche.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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08.03.2008
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Der
amtierende Deutsche Meister zu Gast in Bingen
Spitzenspiel der 2. Bundesliga
Hassia Bingen
- TTC Langweid
Die 1. Damenmannschaft
der BFV Hassia Bingen hat nach dem überragenden 6:0-Sieg gegen den TTC Optolyth
Optik Wendelstein vor 14 Tagen in Bubenheim ihren zweiten Tabellenplatz (22:2
Punkte) in der 2. Bundesliga Süd weiterhin gefestigt.
Im nächsten Heimspiel
am Sonntag, dem 09.03.2008, 14.00 Uhr, trifft nun das Binger Team auf den amtierenden
Deutschen Meister und Verlustpunkt freien Tabellenführer (26:0 Punkte) TTC Langweid.
Für den TTC Langweid werden folgende Spielerinnen antreten:
Ding Yaping
(WM-Dritte im Doppel 1989 und 1991; dreifache Deutsche Mannschaftsmeisterin;
ETTU-Cup Siegerin; Deutsche Mannschaftsmeisterin 2007 mit Langweid)
Liu
Yuan (spielte bisher in Italien und Österreich; größter Erfolg : Sieg gegen
die zweifache Europameisterin Ni Xia Lian 2005)
Christina Fischer (zweifache
Europapokalsiegerin der Landesmeister; ETTU-Pokal-Siegerin; zweifache Deutsche
Mannschaftsmeisterin; mehrfache Deutsche Meisterin im Einzel, Doppel und Mixed;
langjährige Nationalspielerin für Deutschland; Deutsche Mannschaftsmeisterin 2007
mit Langweid)
Katharina Schneider (TOP 12-Gewinnerin der Jugend; Deutsche
Jugendmeisterin im Mixed; Jugend-Europameisterin mit der Mannschaft; Deutsche
Mannschaftsmeisterin 2007 mit Langweid)
Spielort:
Sporthalle der Grundschule "Am Mäuseturm",
Herterstr. 35, 55411 Bingen-Bingerbrück
Sonntag, 09. März 2008, 14.00 Uhr
Die
Mannschaft und die Verantwortlichen der Tischtennisabteilung hoffen, dass möglichst
viele Zuschauer das Team der BFV Hassia Bingen in dieser Spitzen- begegnung unterstützen
werden. Hochklassige und interessante Spiele sind jedenfalls zu erwarten.
Jugend trainiert
für Olympia: HJG-Spielerinnen fahren zum dritten Mal nach Berlin
Die
Mädchen-Tischtennismannschaft des Herzog-Johann-Gymnasiums konnte zum dritten
Mal einen Landesentscheid im Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia" gewinnen
und wird Anfang Mai Rheinland-Pfalz beim Bundesfinale in Berlin vertreten. Mit
im Team waren drei Nachwuchsspielerinnen von Hassia Bingen (Clarissa Becker, Ting
Xiang und Rabea Becker).
Das Landesfinale der Regionen Mainz, Trier und Koblenz
fand am 07. März 08 in Mülheim-Kärlich statt. Neben Simmern hatten sich bei den
Mädchen das Sebastian-Münster-Gymnasium Ingelheim und die Stefan-Andres-Realschule
Schweich für das Finale qualifiziert. Nach klaren Siegen von Ingelheim und Simmern
über Schweich kam es zu dem bis zum letzten Satz spannenden Endspiel zwischen
Simmern und Ingelheim.
Nach den zwei Doppeln und den ersten beiden Einzeln
hinten stand es 2:2. Für Simmern siegten Ting Xiang und Rabea Becker im Doppel
eins und Sarah Henrich auf Platz fünf. Die beiden anderen in der Verlängerung
des fünften Satzes verlorenen Spiele zeigten, dass Ingelheim mit großem Kampfgeist
den leicht favorisieten Mädchen aus Simmern das Leben schwer machte. Die dann
folgenden Spitzeneinzel brachten Ingelheim sogar eine 4:2-Führung ein. Clarissa
Becker verlor erneut knapp im fünften Satz, während Ting Xiang sich ziemlich klar
geschlagen geben musste. Dann aber zeigten die Simmeranerinnen, dass auch sie
kämpfen können. Rabea Becker auf Pos. 3 und Janine Kötz auf Pos. 4 gewannen ihre
Einzel klar und glichen auf 4:4 im Mannschaftskampf aus. Nun musste das letzte
Doppel der Spielerinnen 5 und 6, Sarah Henrich und Chantal Osthushenrich, über
Sieg oder Niederlage entscheiden. Nach einem unglücklich verlorenen 1. Satz und
zwei anschließend glücklich gewonnen Sätzen steigerte sich das Simmerner Doppel
im letzten Satz. Diesen gewannen Sarah und Chantal klar mit 11:2 und sicherte
somit Simmern den Landessieg und die Berlinfahrt zum Bundesfinale vom 06.-10.05.2008.
Die Freude bei den Mädchen und Betreuer Franz Gold über die Verteidigung des Landestitels
war riesengroß. Auch bei den Jungen wird das Land durch die Region Koblenz in
Berlin vertreten. Mit dem Privaten Gymnasium Marienstatt konnte sich hier ebenfalls
der letztjährige Sieger wieder durchsetzen.
Zweite
ohne Sieg am Doppelspieltag
Remis und Niederlage für Hassia Bingen
II
Von Michael Heinze. BINGEN/ZELLERTAL 3:8
gegen den Tabellendritten TuS Kehrig und 7:7 beim Vierten TSG Zellertal: Den Tischtennis-Spielerinnen
von Hassia Bingen II war am Doppelspieltag in der Regionalliga Südwest kein Sieg
vergönnt.
Hassia Bingen II - TuS Kehrig 3:8. - Nach der zwischenzeitlichen
3:2-Führung sah es ganz danach aus, als könnte die Hassia wie beim 7:7 in der
Hinrunde einen Punkt schnappen. Doch die folgenden Partien gingen durchweg verloren.
Wobei Andrea Welz (gegen Julia Schmitz), Silvana Gendritzki (gegen Sonja Lauf)
und Nadja Hoffmann (gegen Cornelia Silbereisen) jeweils erst im Entscheidungssatz
unterlagen. Die Hassia-Punkte hatten zuvor Julia Minor/Welz (12:10 im fünften
Satz gegen Julia Schmitz/Lauf), Welz (11:6 im fünften Satz gegen Lauf) und Minor
(11:3, 12:10, 11:9 gegen Silbereisen) geschnappt.
"Alle knappen Spiele sind
leider gegen uns gelaufen", klagte die verletzte Hassia-Spielerin Petra Steyer.
"Da war sicher auch ein bisschen Pech dabei." Silvana Gendritzki etwa konnte gegen
Lauf aus einer 2:0-Satzführung kein Kapital schlagen. Und Andrea Welz machte gegen
Schmitz ein Riesenspiel, um am Ende mit leeren Händen da zu stehen. "Der Betreuer
von Kehrig hat hinterher auch gesagt, dass das Ergebnis viel zu deutlich ausgefallen
ist", so Steyer. "Wenn es 6:8 oder 7:7 ausgeht, hätten die Gäste auch zufrieden
sein können."
TSG Zellertal - Hassia Bingen II 7:7. - 4:2 lag die Hassia
zwischenzeitlich vorne. Doch am Ende musste sie sogar noch um das Remis bangen.
Gendritzki sicherte ihren Farben den Teilerfolg durch einen nervenaufreibenden
Fünfsatzsieg über Silke Ermel. Den zweiten Satz hatte die frühere Wehenerin dabei
sensationell knapp mit 21:19 gewonnen. Auch ihr erstes Einzel gegen Christel Diefenbach
hatte Gendritzki gewonnen. Die restlichen Hassia-Punkte steuerten Minor/Welz im
Doppel sowie Welz (2), Minor und Diana Sharif im Einzel bei. "Zellertal ist eine
relativ ausgebuffte und erfahrenen Mannschaft", resümierte Petra Steyer. "Da ist
das Unentschieden schon okay, mit dem Punkt können wir gut leben."
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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11.03.2008
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Generalprobe
für Pokal missglückt
Hassia-Frauen verlieren deutlich 1:7 in Hamm
Von Michael Heinze. BINGEN In der Tischtennis-Verbandsliga Rheinhessen der Frauen
hatte Hassia Bingen IV dem Tabellenzweiten SV Rheingold Hamm nicht viel entgegen
zu setzen. Ohne ihre beruflich verhinderte Spitzenspielerin Melanie Seligmann
gab es für die Bingerinnen eine 1:7-Niederlage.
Den Ehrenpunkt für die Hassia
markierte Lucia Fickinger, die im hinteren Paarkreuz bei einer blitzsauberen 9:0-Bilanz
noch immer ungeschlagen ist. "Lucia ist für unsere Mannschaft eine unheimliche
Bereicherung" , kommentierte Hassia-Routiniersfrau Edda Klöß. Ansonsten schnupperten
Ersatzspielerin Janine Raese und Miriam Lott noch am ehesten an einem Einzelsieg.
Beide mussten sich erst im Entscheidungssatz geschlagen geben. "Trotz der klaren
Niederlage haben wir eigentlich sehr gut gespielt", urteilte Klöß. "Umwerfen tut
uns dieses Ergebnis auf keinen Fall - die Hammerinnen sind halt einfach ein bisschen
besser als wir."
Im Halbfinale um den Pokal des Rheinhessischen Tischtennis-Verbandes
trifft die Binger "Vierte" am Freitagabend auf die eigene "Dritte". Der Sieger
dieser Partie bekommt es im Finale am 10. Mai mit dem Gewinner des zweiten Halbfinales
zu tun, in dem die beiden Oberligisten TSV Flörsheim-Dalsheim und TuS Sörgenloch
die Klingen kreuzen.
Hassia Bingen IV - Rheingold Hamm 1:7. - Die Gäste-Damen
legten los wie die Feuerwehr. Penkert/Reuter, Schmittel/Weicker-Groll sowie Kerstin
Schmittel, Karin Penkert und Elke Weicker-Groll brachten Hamm vorentscheidend
mit 5:0 nach vorne. Nach dem Anschlusspunkt der Hassia machten dann Karin Penkert
und Kerstin Schmittel den Sieg des SV perfekt.jos
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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12.03.2008
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Hassia
verspielt noch 7:5-Führung
Tischtennis-Verbandsligist unterliegt Horchheim
Von Michael Heinze. HORCHHEIM/WORMS In der Tischtennis-Verbandsliga Rheinhessen
hat Hassia Bingen bei Aufsteiger TV Horchheim eine 7:5-Führung vergeigt und unterlag
am Ende mit 7:9.
TV Horchheim - Hassia Bingen 9:7. - Die Binger erwischten
ein optimalen Start. Dank der Siege von Dominik Lautebach/Mario Hübinger (3:0
gegen Ralf Decker/Stefan Denschlag), Merlin Keller/Michael Dann (3:2 gegen Markus
Decker/Manfred Weiland) sowie Heinz Hartwein/Manuel Rausch (3:2 gegen Sebastian
Denschlag/Matthias Geiberger) hatten sie nach den Doppeln mit 3:0 die Nase vorn.
Allein: In den Einzeln waren nur noch Keller (3:2 gegen Weiland und 3:2 gegen
Sebastian Denschlag), Hartwein (3:0 gegen Sebastian Denschlag) sowie der Ex-Nullfünfer
Dann (3:1 gegen Stefan Denschlag) erfolgreich. Um wenigstens das Unentschieden
zu retten, hätte es im Schlussdoppel eines Sieges von Lautebach/Hübinger gegen
Markus Decker/Weiland bedurft - doch die Hassiaten zogen in fünf Sätzen den Kürzeren.
Damit festigte die Hassia (19:19 Punkte) ihren Status als mittelmäßigste Mannschaft
der Klasse neben dem TuS Vendersheim (20:20).
TV Horchheim - Hassia Bingen
9:7. - Markus Decker pustete tief durch. "Das Spiel war spannender als ein
guter Tatort-Krimi", freute sich der Horchheimer Zweier über den knappen Erfolg:
"Die Mannschaft hat trotz eines deutlichen Rückstands Moral bewiesen." Zuvor war
der Start der Gastgeber keineswegs optimal, denn Bingen schnappte sich alle drei
Anfangsdoppel. Aber Horchheim kämpfte - und gewann beim Stande von 5:7 vier Einzel
in Folge. Stark spielten Ralf Decker, Markus Decker und Matthias Geiberger, die
je zwei Einzel gewannen. Die übrigen Zähler besorgten M. Decker/Weiland, Manfred
Weiland und Stefan Denschlag.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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12.03.2008
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Füntfter Platz wäre für
Hassia optimal
Tischtennis-Verbandsligist 4:9-Gewinner in Mainz
Von Michael Heinze. MOMBACH In der Tischtennis-Verbandsliga
Rheinhessen schnuppert Hassia Bingen nach dem 9:4-Erfolg als Gast von Absteiger
Mombacher TV wieder am fünften Platz.
Mombacher TV - Hassia Bingen 4:9.
- Nach Siegen von Dominik Lautebach/Mario Hübinger, Merlin Keller/Michael Dann
und Heinz Hartwein/Thorsten Schmitt im Doppel sowie Hübinger und Lautebach im
Einzel lagen die Binger bereits mit 5:0 in Front. Nachdem der MTV auf 1:5, 2:6
und 4:8 verkürzen konnte, sorgte Hartwein mit einem glatten Dreisatzsieg gegen
Rolf Spies für den ersten Rückrundenerfolg der Hassia. Die restlichen Punkte hatten
Keller, Dann und Lautebach ergattert. "Eigentlich ist uns dieser Sieg nicht schwer
gefallen", kommentierte Hassia-Kapitän Mario Hübinger. "Auch ein 9:2 wäre möglich
gewesen, wenn ich mein zweites Einzel gegen Tobias Finger nicht dumm in fünf Sätzen
verloren." Gewöhnungsbedürftig seien die Lichtverhältnisse in der Eintracht-Halle
gewesen. "Wir wollen auf jeden Fall noch vier Punkte holen - und die werden wir
auch holen", kündigte der 38-Jährige an, der sein täglich Brot als selbständiger
Software-Architekt verdient. "Wir haben noch zwei schwere Spiele gegen Finthen
I und Drais. Aber gegen Horchheim, Nierstein, Wallertheim und Finthen II wollen
wir gewinnen. Vielleicht können wir noch den fünften Platz erreichen - das wäre
für uns optimal."
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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05.03.2008
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Hassia-Frauen
sichern oberen Tabellenplatz
Von Michael
Heinze. DRAIS/FINTHEN Hassia Bingen IV hat nach dem 7:4-Erfolg bei der DJK/RW
Finthen II einen Platz in der oberen Tabellenhälfte in der Tischtennis-Verbandsliga
Rheinhessen der Frauen sicher.
DJK/RW Finthen II - Hassia Bingen IV 4:7.
- Nach dem zwischenzeitlichen 0:3-Rückstand sah es gar nicht gut aus um die
Hassia. Doch dann zeigten die Bingerinnen ihr wahres Gesicht. Melanie Seligmann
(2), Janine Raese (2), Lucia Fickinger (2) sowie Seligmann/Fickinger im zweiten
Doppel sorgten mit ihren Siegen für gute Stimmung auf der Heimfahrt. Hassia-Routiniersfrau
Edda Klöß sprach von einem hart erkämpften Sieg. "Die Fintherinnen sind eine Mannschaft,
die mitunter schwierig zu spielen ist", so die 64-Jährige. "Britta Guyot spielt
Abwehr und Margrit Neusser hat ein ganz komisches Brett - damit kommt man nicht
gut zurecht." Und auch die jungen Dorothe Zimmermann und Stephanie Röder seien
nicht zu verachten. Entscheidend war laut Klöß am Ende Raeses Fünfsatzsieg gegen
Röder - nachdem sie bereits mit 0:2-Sätzen zurückgelegen hatte.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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05.03.2008
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Derby
geht klar an Binger-Tischtennisdamen / Dritte punktet erneut
Auch
das zweite Tischtennis Rheinhessen-Derby entschied die 2. Damenmannschaft von
Hassia Bingen in der Regionalliga deutlich bei der DJK/Rot-Weiß Finthen mit 8:1
für sich. Lediglich das Doppel Silvana Gendritzki/Nadja Hoffmann ließen den Mainzer-Vorortlern
einen Erfolg verbuchen. Andrea Welz/Julia Minor im Doppel sowie die Einzelerfolge
von Andrea Welz (2), Silvana Gendritzki (2), Julia Minor (2) und Nadja Hoffmann
ließen keinen Zweifel an dem auch in dieser Höhe verdienten Sieg der Hassiatinnen.
Hochmotiviert und konzentriert lieferten Sie ihre vielleicht bisher beste Saisonleistung
in der Regionalliga ab.
Dabei bekamen die Hassia-Akteure von ihren Gegnerinnen
nichts geschenkt. Zwar trat die Heimmannschaft aus Finthen ohne ihre zur Zeit
am Handgelenk verletzte Nr. 1 Anke Brück an, jedoch war die Qualität mit der ehemaligen
Bundesligaspielerin Barbara Scherrer und den Regionalligaerfahrenen Stefanie Gundacker,
Elke Krießbach und Astrid Bäder ausgezeichnet. Auf Binger-Seite konnten vor allem
das vordere Paarkreuz mit Andrea Welz und der ohne Satzverlust aufspielende Silvana
Gendritzki besonders gefallen. Mit nunmehr 12:12 Punkten hat sich das 2. Team
der Hassia in der Tabellenmitte der Regionalliga festgesetzt.
Davon ist die
3. Damanmannschaft in der Oberliga Südwest Gruppe 3 leider noch ein ganzes Stück
entfernt. Allerdings sieht die bisherige Rückrundenbilanz, nach dem jüngsten 8:0
Kantersieg zu Hause gegen den ASG Altenkirchen, mit 7:5 Punkten sehr positiv aus.
Der Herausgespielte Erfolg von Mai Xiang/Clarissa Becker, Ting Xiang/Rabea Becker
in den Doppeln und den Einzelsiegen von Mai Xiang (2), Clarissa Becker (2), Ting
Xiang und Isabelle Roos war somit ein weiterer Schritt Richtung Klassenerhalt.
Als Aufsteiger und reine Jugendmannschaft bei den Damen, in der Clarissa Becker
ein eindrucksvolles Comeback gab, zeigten die Hassiatinnen erneut eine tolle Kameradschaft
und Einsatzfreude.
Ein besonderes Highlight erwartet die Tischtennisfreunde
am kommenden Sonntag 09.03.2008 um 14.00 Uhr in der Sporthalle der Grundschule
"Am Mäuseturm", Herterstraße 35, in Bingerbrück. Dort wird in der 2. Damen-Bundesliga
Süd der Tabellenführer und amtierende Deutsche Damenmeister TTC Langweid auf die
1. Damenmannschaft von Hassia Bingen , Tabellenzweiter mit nur zwei Verlustpunkten
aus dem Hinspiel, zum absoluten Spitzenspiel und Saisonhöhepunkt erwartet.
NEUE BINGER ZEITUNG KW 10/2008
Hassia-Talente
mit Kantersieg
Von Michael Heinze. BINGEN
In der Tischtennis-Oberliga Südwest der Frauen sorgt Hassia Bingen III wie gehabt
für Furore. Das 8:0 gegen den Tabellenvierten ASG Altenkirchen war erneut ein
mächtiger Paukenschlag.
"Damit konnte niemand rechnen", kommentierte Hassia-Trainer
Frank Liesenfeld. Begünstigt wurde der Kantersieg dadurch, dass bei den Gästen
Brett drei und vier fehlten. Das Binger Teenager-Quartett derweil lief in Topbesetzung
auf, für die Punkte sorgten Ting Xiang/Rabea Becker und Mai Xiang/Clarissa Becker
im Doppel sowie Mai Xiang (2), Clarissa Becker (2), Ting Xiang und Isabelle Roos
im Einzel.
"Sehr positiv ist Clarissa Becker in Erscheinung getreten", urteilte
Liesenfeld. "Ich hatte sie zunächst nur im Doppel aufgestellt. Aber sie hat voll
überzeugt - und auch in den Einzeln ein tolles Comeback gegeben." Gegen Stephanie
Müller wandelte Becker einen 0:2-Satzrückstand in einen Sieg um, gewann 12:10
im fünften Satz. Im zweiten Fünfsatzmatch des Nachmittags schlug Mai Xiang Yvonne
Heidepeter ebenfalls mit 12:10 im Entscheidungssatz. Drei Partien gewannen die
Bingerinnen in vier Sätzen, den Rest glatt in drei."Es hat eigentlich alles gepasst",
freute sich Liesenfeld.
"Unsere Mädchen haben gewusst, dass das ein Schlüsselspiel
ist, um die Klasse zu halten - und waren entsprechend motiviert." Der Ingelheimer
sprach von einem "ganz großen Schritt zum Klassenverbleib". Zwei Teams steigen
bekanntlich ab. Nach Liesenfelds Rechnung müssen noch zwei Punkte her, um hundertprozentig
das rettende Ufer zu erreichen.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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04.03.2008
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Bingens "Zweite" zeigt Galavorstellung
gegen Finthen
Hassias Tischtennis-Zweitliga-Unterbau fährt 8:1 im Frauen-Regionalliga-Derby
ein/Trainer Frank Liesenfeld: "Ich kann alle Vier nur loben"
Von
Michael Heinze. BINGEN Die Tischtennis-Frauen von Hassia Bingen II haben im Rheinhessen-Derby
in der Tischtennis-Regionalliga Südwest bei der DJK/RW Finthen einen 8:1-Kantersieg
eingefahren. Bereits das Hinspiel hatten die Bingerinnen mit 8:0 klar und deutlich
gewonnen.
"Die Fintherinnen machen die Niederlage daran fest, dass bei ihnen
Anke Brück wegen einer Handgelenksentzündung gefehlt hat", kommentierte Hassia-Trainer
Frank Liesenfeld. "Aber dafür hat ja Barbara Scherrer auf Position eins gespielt
- das ist auch eine sehr Gute." Entscheidend war für Liesenfeld die Galavorstellung
seiner Frauen. "Ich war von der Mannschaft wirklich begeistert. Der Einsatz und
die Spielfreude, die sie an den Tag gelegt hat, war ganz toll - da kann man alle
Vier nur loben."
Den einzigen Punkt gaben Silvana Gendritzki/Nadja Hoffmann
ab, die der Kombination Scherrer/Elke Krießbach in vier Sätzen unterlagen. Andrea
Welz/Julia Minor indes setzten sich knapp in fünf Sätzen gegen Stefanie Gundacker/Astrid
Bäder durch. "In den Doppeln hatten wir Mühe", erkannte der 44-Jährige. "Da müssen
wir immer noch die richtigen Kombinationen finden." Im Einzel lief es derweil
wie am Schnürchen. Welz (2), Gendritzki (2), Minor (2) und Hoffmann verließen
die Platten als Sieger.
"Das 3:0 von Silvana gegen Scherrer war schon eine
Demonstration", schwärmte Liesenfeld. "So gut habe ich sie noch nicht gesehen."
Dass Minor ihre Partien jeweils mit dünnem Vorsprung für sich entschied, sah Liesenfeld
als Indiz für den großen Widerstand der Rot-Weißen. "Die haben dagegen gehalten
und uns nichts geschenkt. Aber wir waren wie immer gegen Finthen top motiviert
- auch wenn es zwischen beiden Mannschaften keine Animositäten gibt." Liesenfeld
sprach von der "besten Saisonleistung".
Beim kommenden Doppelspieltag am Samstag
(15.30 Uhr) gegen TuS Kehrig und am Sonntag (10 Uhr) bei der TSG Zellertal wird
die erfolgreiche Hassia-Formation durch Diana Sharif ergänzt. Gegen Kehrig soll
die Medizinstudentin nur im Doppel eingesetzt werden, in Zellertal wird sie für
Hoffmann auflaufen.
Zitat:
"Unsere Spielerinnen haben sich gut
unterstützt untereinander. Das war nicht immer so in dieser Saison. Aber
sie haben sich zusammengerauft. Julia Minor hat ein bisschen das Heft in die Hand
genommen, als älteste Spielerin mit 25 Jahren."
Frank Liesenfeld,
Hassia-Trainer
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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04.03.2008
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Zwei
Debakel in nur 24 Stunden
Enttäuschung für DJK-Tischtennisspielerinnen
Von mgeb. Ein rabenschwarzes Wochenende erlebten die Tischtennisspielerinnen
der DJK Rot-Weiß Finthen. Der Regionalligist leistete sich zwei derbe Packungen,
ging zunächst im Rheinhessenderby gegen Hassia Bingen II mit 1:8 Punkten unter
und bekam tags darauf vom TuS Kehrig die Höchststrafe erteilt. Einziger Trost:
Dank des ausgeglichenen Punktekontos haben die Mainzerinnen bei noch vier ausstehenden
Matches keine Abstiegssorgen.
DJK RW Finthen - BFV Hassia Bingen II 1:8.
- Auf Punktegarantin Anke Brück, die ihre Handgelenksentzündung auskuriert, mussten
die Rot-Weißen zwar verzichten, konnten aber Ex-Bundesligaspielerin Barbara Scherrer
an Brett eins aufbieten. Doch die 41-Jährige kam gegen die Noppenbeläge der erst
17-jährigen Silvana Grenditzki nicht zurecht und erkämpfte ihren einzigen Satzgewinn
im Einzel gegen Spitzenspielerin Andrea Welz. Im Doppel mit Stefanie Gundacker
hatte Scherrer gegen Grenditzki und die langjährige Spielerin der TSG Drais, Nadja
Hoffmann (20), wenigstens für den Ehrenpunkt gesorgt.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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04.03.2008
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Ohne Nummer eins ist nichts drin
Tischtennis: RW-Frauen rechnen mit Niederlagen
FINTHEN.
Es droht ein ungemütliches Wochenende für die Tischtennis-Spielerinnen von Rot-Weiß
Finthen zu werden. Der Regionalliga-Vierte erwartet die zweite Vertretung von
Hassia Bingen (Samstag, 18.00 Uhr) und den TuS Kehrig (Sonntag, 10.30 Uhr). In
der Vorrunde verloren die Finther Frauen beide Partien; auch für die Rückspiele
stehen die Chancen schlecht. "Wir werden kämpfen und versuchen, möglichst viele
Punkte zu holen", kündigt Rot-Weiß-Spielerin Elke Krießbach an. "Aber wir werden
wieder verlieren."
Grund für den Pessimismus ist das Fehlen von Anke Brück.
Die Nummer eins der Finther hat wieder Probleme mit ihrem Handgelenk. "Wir haben
nicht mehr die Not, zu punkten", erläutert Krießbach. "Sonst würde Anke sich vielleicht
doch zur Verfügung stellen. Ohne sie schwinden aber unsere Chancen."
Brück
hatte aus dem gleichen Grund schon das Hinspiel in Bingen abgesagt. Die Finther
traten mit Ersatz an und verloren 0:8. Diesmal können die Rot-Weißen mit Barbara
Scherrer, Stefanie Gundacker, Elke Krießbach und Astrid Bäder durchweg Stammkräfte
aufbieten. Doch gegen die jungen Spielerinnen der Hassia sieht Krießbach - trotz
vier Plätzen Vorsprung in der Tabelle - ihr Team auf verlorenem Posten: "Wir müssen
uns eingestehen, dass die etwas häufiger ins Training gehen als wir."
In Kehrig
unterlagen die Finther Frauen trotz des Mitwirkens von Anke Brück 5:8. Auch in
Bestbesetzung wäre ein Sieg über den Tabellendritten eine Überraschung. Ohne Brück
ist ein Erfolg aber fast unmöglich. (ga)
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Mainzer
Rhein-Zeitung
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01.03.2008
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Ohne
Brück, aber mit Optimismus
Finthen will aus zwei Heimspielen zwei Punkte
Von mgeb. Zwei Mal Heimrecht genießen am Wochenende die
"Zelluloidkünstlerinnen" der DJK Rot-Weiß Finthen in der Regionalliga. Zum Rheinhessenderby
erwartet die stärkste Damenmannschaft aus dem Kreis Mainz am Samstag (18 Uhr)
in der Layenhofschule die Zweitligareserve von Hassia Bingen. Tags darauf (10.30
Uhr) gibt dort der TuS Kehrig seine Visitenkarte ab.
Von der Papierform her
ist die Mannschaft vom Rhein-Nahe-Eck das kleinere Kaliber. "Aber gegen die haben
wir in der Vorrunde 0:8 verloren", warnt Anke Brück, Spitzenspielerin der Mainzerinnen.
Auch gegen die mit jungen Talenten gespickte Mannschaft aus der Eifel gab es für
die Landeshauptstädterinnen beim 5:8 nichts zu holen. Zudem müssen die Rot-Weißen
am Wochenende gänzlich auf die Spielkünste von Brück verzichten, die ihre Handgelenksentzündung
auskurieren muss. Aber mit Ex-Bundesligaspielerin Barbara Scherrer, Stefanie Gundacker,
Elke Krießbach und Astrid Bäder sind die Gutenbergstädterinnen stark besetzt.
Dennoch: "Zwei Punkte am Wochenende wären ein Traum", behauptet Brück, die mit
ihrer Mannschaft mitfiebern wird.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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29.02.2008
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2008
World Team Table Tennis Championship, Guangzhou, China vom 24. Februar bis 02.
März 2008
Sieg zum
WM-Schluss
Hassias Hadacova gegen Schweden erfolgreich
Von Michael Heinze. GUANGZHOU/BINGEN Dank eines 3:0-Erfolgs
gegen Schweden bei den Tischtennis-Mannschaftsweltmeisterschaften im chinesischen
Guangzhou hat sich die tschechische Nationalmannschaft der Frauen um Dana Hadacova
von Zweitligist Hassia Bingen Rang 21 im Endklassement gesichert.
Durch einen
7:11, 9:11, 12:10, 12:10 und 11:6-Sieg über Matilda Ekholm trug Hadacova zum Erfolg
ihres Teams bei. In den Platzierungsspielen hatten die Tschechinnen zuvor ohne
die Bingerin gegen die Ukraine 3:2 gewonnen und gegen Frankreich 1:3 verloren.
In der Vorrunden-Gruppe D hatte es für Hadacova & Co. nach einem 0:3 im abschließenden
Gruppenspiel gegen Südkorea mit 1:4-Siegen nur zum letzten Platz gelangt.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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01.03.2008
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Spiel
um Platz 21: Damen Teams
Tschechien
- Schweden 3:0 -- Katerina Penkavova - Malin Pettersson
3:1 /+4/-2/+8/+4; Iveta Vacenovska - Carina Jonsson 3:0 /+10/+9/+7; Dana Hadacova
- Matilda Ekholm 3:2 /-7/-9/+10/+10/+6
Somit
hat das Tschechische-Damenteam bei den Mannschafts-Weltmeisterschaften in Guangzhou
(China) den 21. Platz (von 72 Mannschaften), bei drei Siegen und fünf Niederlagen,
in der Division 1 belegt und den Abstieg in die 2. Division verhindert.
Dana
Hadacova spielt in China
Die Binger Nr. 1
der 2. Bundesligamannschaft Dana Hadacova weilt zur Zeit in China und nimmt
mit der Tschechischen Nationalmannschaft an den Mannschafts-Weltmeisterschaften
2008 in Guangzhou teil. In der Vorrundengruppe D, einer von vier 6er-Gruppen,
bestritten die Damen aus Tschechien bereits zwei Spiele gegen den Medaillienanwärter
Japan (1:3) und die Niederlande (0:3). Dabei kam Dana Hadacova zu ihrem ersten
Auftritt bei der Mannschafts-WM im Auftaktspiel gegen die Niederlande. Sie unterlag
dort Elena Timina in drei jeweils knappen Sätzen mit 10:12, 10:12 und 8:11 Punkten.
Die weiteren Gruppengegner werden Südkorea, Italien und Frankreich sein.
Positions
21-24: Damen Teams
Tschechien
- Ukraine 3:2 -- Iveta Vacenovska - Tetyana
Sorochinskaya 3:2 /-11/-4/+10/+8/+9; Renata Strbikova - Margaryta Pesotska 3:2
/-8/+11/-12/+8/+9; Hana Bartosova - Ganna Gaponova 0:3 /-5/-6/-8; Renata
Strbikova - Tetyana Sorochinskaya
0:3 /-10/-6/-11;
Iveta Vacenovska - Margaryta Pesotska
3:1 / +12/-9/+9/+11
Positions
13-24: Damen Teams
Tschechien -
Frankreich 1:3 -- Iveta Vacenovska - Fang Xian Yi 0:3 /-12/-3/-10; Renata Strbikova
- Carole Grundisch 3:1 /-8/+9/+8/+10; Katerina Penkavova - Aurore Dessaint 0:3
/-13/-10/-10; Renata Strbikova - Fang Xian Yi 2:3 /+9/-9/+7/-9/-8
Division:
1 Gruppe D: Damen Teams
Endtabelle:
1) Japan 5:0 Siege / 15:4 Spiele; 2) Südkorea 4:1 Siege / 14:3 Spiele; 3)
Niederlande 3:2 Siege / 9:8 Spiele; 4) Italien 1:4 Siege / 6:12 Spiele, 5) Frankreich
1:4Siege / 6:14 Spiele; 6) Tschechien 1:4 Siege / 4:13 Spiele
Japan
- Frankreich 3:1
Niederlande - Italien 3:1
Südkorea - Tschechien
3:0 -- Lee Eun Hee - Hana Bartosova 3:0 /+8/+7/+9; Kwak Bang Bang - Katerina
Penkavova 3:0 /+7/+4/+6; Kim Jung Hyun - Iveta Vacenovska 3: /+8/+7/+7
Hadacova
verpasst WM-Achtelfinale
Hassiatin spielt zurzeit mit Nationalteam
in China
Von Michael Heinze. GUANGZHOU/BINGEN
Bei den Tischtennis-Mannschaftsweltmeisterschaften im chinesischen Guangzhou hat
die tschechische Nationalmannschaft der Frauen um Dana Hadacova vom Zweitliga-Zweiten
Hassia Bingen nach drei Niederlagen und nur einem Sieg den Einzug ins Achtelfinale
vorzeitig verpasst. Im finalen Spiel der Gruppe D gegen Südkorea am Mittwoch um
6 Uhr deutscher Zeit wäre alles andere als eine Niederlage eine faustdicke Überraschung.
Hadacova selbst kam nur im allerersten Match gegen die Niederlande (0:3) zum Zuge.
Der gebürtigen Russin Elena Timina unterlag die 24-Jährige aus Hodonin relativ
knapp mit 10:12, 10:12 und 8:11. "Auch keine ihrer Mitspielerinnen hat einen Satz
gewonnen", kommentierte Hassia-Cheftrainer Frank Liesenfeld. Beim 3:1-Sieg gegen
Frankreich durfte Hadacova ebenso wie bei den Niederlagen gegen Japan (1:3) und
gestern gegen Italien (0:3) nicht ran. "Die tschechischen Nationalspielerinnen
sind alle in etwa gleichstark", urteilte Liesenfeld. "Der Trainer setzt die Leute
nach taktischen Erwägungen ein." Zum Erfolg über die Französinnen steuerte mit
Katerina Penkavova die Nummer eins von Hassia-Rivale TSV Schwabhausen einen Einzelsieg
bei.
"Das 3:1 gegen Frankreich war ein Pflichtsieg für Danas Team", analysierte
Liesenfeld. "Die Niederlage gegen die Niederlande war nicht eingeplant und ist
unerwartet hoch ausgefallen, gegen den Medaillenanwärter Japan haben sich die
Tschechinnen teuer verkauft." Um eine Chance auf Rang drei hinter Topfavoriten
Südkorea und Japan zu haben, hätten Hadacova & Co. einen möglichst deutlichen
Sieg über Italien benötigt.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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27.02.2008
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3. Spieltag - Division: 1 Gruppe D: Damen Teams
Tabelle:
1) Japan 4:0 Siege / 12:3 Spiele; 2) Südkorea 3:1 Siege / 11:3 Spiele; 3)
Niederlande 2:2 Siege / 6:7 Spiele; 4) Italien 1:3 Siege / 5:9 Spiele, 5) Frankreich
1:3 Siege / 5:11 Spiele; 6) Tschechien 1:3 Siege / 4:10Spiele
Japan
- Südkorea 3:2
Niederlande - Frankreich 3:1
Italien - Tschechien
3:0 -- Laura Negrisoli - Renata Strbikova 3:1 /+11/-4/+7/+9; Nikoleta Stefanova
- Iveta Vacenovska 3:1 /+12/+8/-8/+5; Wenling Tan Monfardini - Hana Bartosova
3:2 /+10/-9/-9/+9/+3
2.
Spieltag - Division: 1 Gruppe D: Damen Teams
Japan
- Niederlande 3:0
Südkorea - Italien 3:0
Tschechien - Frankreich
3:1 -- Renata Strbikova - Carole Grundisch 3:1 /+8/+4/-4/+8; Iveta Vacenovska
- Fang Xian Yi 0:3 /-10/-5/-9; Katerina Penkavova - Aurore Dessaint 3:2 /-7/+6/+7/-7/+3;
Renata Strbikova - Fang Xian Yi 3:0 /+10/+13/+8
Südkorea - Niederlande
3:0
Italien - Frankreich 2:3
Tschechien - Japan 1:3 -- Renata Strbikova
- Ai Fukuhara 0:3 /-0/-4/-2; Katerina Penkavova - Sayaka Hirano 0:3 /-2/-3/-6;
Iveta Vacenovska - Kasumi Ishikawa 3:2 /+9/-9/-9/+8/+8; Renata Strbikova - Sayaka
Hirano 1:3 /-8/-6/+7/-6
1.
Spieltag - Division: 1 Gruppe D: Damen Teams
Japan
- Italien 3:0
Südkorea - Frankreich 3:0
Niederlande - Tschechien
3:0 -- Li Jia - Iveta Vacenovska 3:0 /+10/+6/+5; Li Jiao - Renata Strbikova 3:0
/+6/+9/+9; Elena Timina - Dana Hadacova 3:0 /+10/+10/+8
Überraschung
durch Damen 3. / Dana Hadacova spielt in China
Am
jüngsten Spieltag in der Damen Oberliga Südwest Gruppe 3 wuchs die 3. Damenmannschaft
von Hassia Bingen gegen den verlustpunktfreien Tabellenführer TTC Mülheim-Urmitz/Bhf
über sich hinaus. Das aus lauter Jugendlichen bestehende Binger Team brachte mit
dem sehr überraschenden, aber auch Hochverdienten 7:7 Unentschieden dem Klassenprimus
den ersten Verlustpunkt bei. Das die Begegnung äußerst umkämpft war zeigte sich
darin, dass nur zwei der vierzehn Spiele in drei Sätzen entschieden wurden und
die Partie insgesamt drei Stunden dauerte. Alle vier Fünf-Satz-Spiele konnten
die jungen Hassiatinnen für sich entscheiden, wobei Sie nervenstark gleich drei
Spiele noch nach 1:2 Sätzen Rückstand drehten. Den Grundstein für dieses Unentschieden
legte das Heimteam mit dem Gewinn der beiden Eingangsdoppel. Ting Xiang/Rabea
Becker schlugen Nadine Buchholz/Franziska Paul in vier Sätzen, Mai Xiang/Isabelle
Roos setzten sich gegen Annika Feltens/Franziska Buchner in fünf Sätzen durch.
Die weiteren Punkte für Bingen erzielten Mai Xiang, Ting Xiang (2) und die sehr
spielstarke Rabea Becker (2).Mai Xiang gelang dabei ein toller 3:2- Satz-Sieg
gegen die beste Spielerin der Oberliga und langjährige Regionalligaspielerin Nadine
Buchholz.
Die Binger Nr. 1 der 2. Bundesligamannschaft Dana Hadacova weilt
zur Zeit in China und nimmt mit der Tschechischen Nationalmannschaft an den Mannschafts-Weltmeisterschaften
2008 in Guangzhou teil. In der Vorrundengruppe D, einer von vier 6er-Gruppen,
bestritten die Damen aus Tschechien bereits zwei Spiele gegen den Medaillienanwärter
Japan (1:3) und die Niederlande (0:3). Dabei kam Dana Hadacova zu ihrem ersten
Auftritt bei der Mannschafts-WM im Auftaktspiel gegen die Niederlande. Sie unterlag
dort Elena Timina in drei jeweils knappen Sätzen mit 10:12, 10:12 und 8:11 Punkten.
Die weiteren Gruppengegner werden Südkorea, Italien und Frankreich sein.
NEUE
BINGER ZEITUNG KW 9/2008
Talentschuppen
mischt den Primus auf
Von Michael
Heinze. BINGEN In der Tischtennis-Oberliga der Frauen hat Hassia Bingen III gezeigt,
dass es an einem tollen Tag gegen jeden Gegner mithalten kann. Beim 7:7 knöpfte
der Abstiegskandidat dem bis dato Verlustpunkt freien Spitzenreiter TTC Mülheim-Urmitz/Bahnhof
den ersten Zähler ab.
"Eigentlich ist dieses Ergebnis eine Sensation", urteilte
Hassia-Cheftrainer Frank Liesenfeld. "Wenn man bedenkt, dass Mülheim am Abend
zuvor noch 8:1 gegen den Tabellenvierten ASG Altenkirchen gewonnen hatte und gegen
uns in stärkster Besetzung angetreten ist. Aber es lief einfach super." Die Hassia-Teenager
gewannen alle vier Fünfsatzspiele, drei davon nach 1:2-Satzrückstand. Ein Beleg
für ihre Nervenstärke. Unter anderem zwangen Mai Xiang/Isabelle Roos im Doppel
Annika Feltens/Franziska Buchner 12:14, 11:8, 9:11, 11:6 und 12:10 in die Knie.
Ting Xiang/Rabea Becker schlugen Nadine Buchholz/Franziska Paul mit 3:1.
"Damit
konnte man nicht rechnen, das war gleich ein kleiner Schub", kommentierte Liesenfeld.
Im Einzel punkteten Mai Xiang, Ting Xiang (2) und Rabea Becker (2) für die Bingerinnen.
Bemerkenswert war insbesondere der 11:9-Triumph im fünften Satz von Mai Xiang
gegen Buchholz, immerhin zweitbeste Akteurin der Liga. "Beide Spielerinnen haben
etliche Male die Taktik gewechselt, aber Mai hat sich immer wieder sehr gut eingestellt
auf ihre Gegnerin", lobte Liesenfeld. Eine gute Note verdiente sich auch Rabea
Becker, die ihre ältere Schwester Clarissa würdig vertrat. "Wir haben deswegen
so gut ausgesehen, weil da eine junge Truppe auf eine junge Truppe getroffen ist",
so das Fazit des 43-Jährigen.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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26.02.2008
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Bingen
ohne Chance
Tischtennis-Verbandsligist
verliert deutlich
Von Michael Heinze. MAINZ/BINGEN
In der Tischtennis-Verbandsliga Rheinhessen stand Hassia Bingen beim 2:9 gegen
Oberliga-Absteiger TV Eich wie erwartet auf verlorenem Posten.
Hassia Bingen
- TV Eich 2:9. - Nur Dominik Lautebach/Mario Hübinger (3:2 gegen Mathias Sauder/Matthias
Daum) im Doppel und Michael Dann (3:1 gegen Matthias Lawall) im Einzel punkteten
für die Hassia. Merlin Keller (gegen Daum) und Dominik Lautebach (gegen Marian
Wypadlo) schafften es immerhin in den fünften Satz, den sie dann recht deutlich
verloren. "Der Favorit hat klar gewonnen", resümierte Bingens Kapitän Mario Hübinger.
Für Jürgen Lautebach spielte diesmal Helmut Huesmann aus der in der Kreisklasse
A angesiedelten dritten Mannschaft Ersatz.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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26.02.2008
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Eindrucksvolle Erfolgsserie
In
der 2. Tischtennis Bundesliga Damen-Süd setzten die Damen von Hassia Bingen ihre
eindrucksvolle Erfolgsserie fort. Sie erzielten vor knapp 100 Zuschauern in Bubenheim
einen nicht zu erwarteten 6:0 Kantersieg gegen den Tabellenfünften TTC Optolyth
Optik Wendelstein.
Dieser elfte Sieg im zwölften Saisonspiel hatte zwei Schlüsselspiele,
die die anschauliche Partie vorentscheidend zu Gunsten der Hassiatinnen lenkten.
Das erste Schlüsselspiel war der Fünf-Satz-Sieg von Ying Zhang/Julia Lutz gegen
das Spitzendoppel Jana Dobesova/Svenja Weikert. In den ersten beiden Sätzen spielten
die Gästespielerinnen perfektes Tischtennis und ließen den beiden Binger Akteurinnen
keine Chance. Auch im dritten Satz ging es sehr eng zu, jedoch stellten sich Zhang/Lutz
nun immer besser auf die Gegner ein und wurden mutiger. Dies wurde dann mit dem
Gewinn der Sätze drei bis fünf belohnt. Nachdem auch Dana Hadacova/Yüchun Zimmermann
gegen Jessica Weikert/Susanne Herrler mit 3:0 Sätzen siegreich blieben, führte
das Hassia-Team mit 2:0. Nun folgte gleich darauf das zweite Schlüsselspiel der
Zweitligabegegnung. Dabei konnte sich Dana Hadacova mit einer taktisch und spielerisch
sehr starken Leistung für die Vorrundenniederlage gegen Svenja Weikert mit einem
3:1 Sieg revangieren. Als kurz darauf auch die Binger Abwehrstrategin Ying Zhang
Wendelsteins Nr. 1, die Tschechin Jana Dobesova, mit 3:0 schlug und dabei phasenweise
die härtesten Topspin ihrer Gegnerin erlief und auf die Platte zurückbrachte,
war die Vorentscheidung zu Gunsten der Hassiatinnen gefallen. Yüchun Zimmermann
(3:1 gegen Susanne Herrler) und Julia Lutz (3:0 gegen Jessica Weikert) sorgten
mit ihren Siegen für den nicht für möglich gehaltenen Kantersieg mit 6:0 in nur
76 Minuten Spielzeit.
Julia Lutz konnte ihre zur Zeit starke Form aus der
Vorwoche kompensieren, als Sie bei den Südwestdeutschen Meisterschaften erst im
Viertelfinale der späteren Siegerin denkbar knapp in 3:4 Sätzen unterlag und gemeinsam
mit ihrer Vereinskollegin Andrea Welz die Vizemeisterschaft im Damendoppel erringen
konnte. Die Binger Regionalligaspielerin Andrea Welz überzeugte dabei erstmals
überregional im Damenbereich so richtig und erreichte ebenfalls das Viertelfinale
der Einzelkonkurrenz, wo Sie knapp in sechs Sätzen (2:4) scheiterte.
Mit
der 2. Mannschaft schaffte Andrea am Wochenende einen 8:6 Auswärtzerfolg beim
TTV Niederlinxweiler. Die Binger Punkte erzielten Andrea Welz, Silvana Gendritzki
(2), Julia Minor (3), Nadja Hoffmann und das Doppel Gendritzki/Minor mit einer
geschlossenen Mannschaftsleistung.
Gleich drei Oberligaspiele standen in den
letzten beiden Wochen für die 3. Mannschaft auf dem Plan. Zu Hause gelang gegen
den Mitabstiegskonkurrenten SG Speicher-Orenhofen ein recht deutlicher 8:3 Sieg.
Es folgten eine zu hohe 1:8 Niederlage gegen den Tabellenzweiten SG Kirchberg/Rhaunen
und eine Auswärtzniederlage beim Dritten TTF Konz mit 2:8 Spielen. Als eifrigste
Punktesammlerinnen zeigten sich dabei Mai Xiang und Isabelle Roos verantwortlich.
NEUE
BINGER ZEITUNG KW 8/2008
Gegnerinnen
vom Tisch gefegt
Hassias Zweitliga-Team überrollt Wendelstein 6:0/Souverän
"Zweiter"
Von Michael Heinze BUBENHEIM In
der zweiten Tischtennis-Bundesliga Süd der Frauen hat Hassia Bingen den TTC Optolyth
Optik Wendelstein mit 6:0 überrollt und seinen zweiten Platz hinter dem amtierenden
Deutschen Meister TTC Langweid gefestigt.
Vor 98 Zuschauern in der Bubenheimer
Sport- und Kulturhalle dauerte die einseitige Partie nur 76 Minuten. Mit ihrem
hart erkämpften 7:11, 6:11, 12:10, 11:9 und 11:6-Sieg gegen die Kombination Svenja
Weickert/Jana Dobesova stellten Ying Zhang/Julia Lutz die Weichen früh auf Sieg.
"In den ersten beiden Sätzen haben ihre Gegnerinnen ein perfektes Tischtennis
gespielt", urteilte Hassia-Cheftrainer Frank Liesenfeld im Anschluss an das Schlüsselspiel.
"Aber nach dem 0:2-Rückstand haben sich Ying und Julia ein bisschen befreit und
Weickert/Dobesova zu Fehlern gezwungen. Das spricht für die Moral der beiden.
Sie haben immer an sich geglaubt - und sind dafür belohnt worden."
Zuvor hatten
bereits Dana Hadacova/Yüchun Zimmermann einen ungefährdeten Dreisatzsieg gegen
Jessika Weickert/Susanne Herrler eingefahren. Die Gäste waren ohne die Tschechin
Veronika Fantova angetreten. Sie fehlte wegen Schwangerschaft und wird in dieser
Runde nicht mehr zum Zuge kommen. Auch Sandra Peter ging nicht an die Platten
- offenbar aus taktischen Gründen. "Sie hat in den letzten drei Spielen gegen
uns keinen Punkt gemacht", erläuterte Liesenfeld.
Die Einzel waren allesamt
klare Angelegenheiten. Hadacova revanchierte sich gegen Svenja Weickert für ihre
Viersatzniederlage aus der Hinrunde mit einem Viersatzsieg. "Das zweite Schlüsselspiel",
so Liesenfeld. Hadacovas Erfolg war kein Zufall. Die 24 Jahre alte Studentin der
Ökologie hatte sich akribisch auf dieses eine Einzel vorbereitet. "Ich nehme ihre
Spiele immer mit der Videokamera auf, um sie zu analysieren", verriet Liesenfeld.
"In der Vorrunde hatte Dana den Fehler gemacht und das schnelle Spiel von Weickert
angenommen. Jetzt hat sie ihre Bälle mit viel Spin gesetzt und ist dann auf die
festen Bälle gegangen." Die intelligente Spineröffnung schmeckte der Wendelsteinerin
so gut wie ein steinhartes Stück Brot mit ranziger Margarine drauf.
Zhang
machte beim 11:8, 11:2, 11:6 mit Dobesova kurzen Prozess. Die 1,59 Meter kleine
Chinesin hatte in Sachen Beinarbeit einen guten Tag erwischt und wehrte die Topspins
der Tschechin prima ab. Im hinteren Paarkreuz demonstrierten die an einer Pollenallergie
leidende Zimmermann (3:1 gegen Herrler) und Lutz (3:0 gegen Jessika Weickert)
ihre Überlegenheit eindrucksvoll. "Am Anfang hat Yü das Spiel zu locker genommen
und ein bisschen gehadert mit sich", sagte Liesenfeld.
"Aber nach verlorenem
ersten Satz hat sie sehr konzentriert gespielt - da passierte dann nichts mehr."
Lutz machte gegen Jessika Weickert exakt da weiter, wo sie bei den Südwestdeutschen
Meisterschaften aufgehört hatte. Zur Erinnerung: Im Viertelfinale war sie im thüringischen
Mühlhausen gegen die spätere Siegerin Lena Krapf, eine Jugendnationalspielerin
aus Hessen, unglücklich in 3:4 Sätzen ausgeschieden. Im Doppel landete Lutz mit
ihrer Vereinskollegin Andrea Welz auf Rang zwei.
"Ein sehr, sehr starker Auftritt
unserer Mannschaft", schwärmte Hassia-Manager Joachim Lautebach. "Da hat einfach
alles gepasst. Und die Gäste sind vielleicht in dem einen oder anderen Spiel im
mentalen Bereich nicht so stark gewesen."
Hadacova
bei Team-WM
Hassia Bingens Spitzenspielerin Dana Hadacova ist am
heutigen Dienstagmorgen mit ihren vier Kolleginnen von der tschechischen Nationalmannschaft
in den Flieger Richtung China gestiegen. Dort steigen vom 24. Februar bis zum
1. März in Guangzhou die Mannschafts-Weltmeisterschaften.
Gespielt wird in
vier Gruppen a sechs Teams, von denen jeweils die ersten Drei weiterkommen und
der Rest um die Plätze 13 bis 24 spielt. Hadacova und Co. Treffen in Gruppe D
auf Japan, Südkorea, Niederlande, Italien und Frankreich. Japan und Südkorea sind
in der Gruppe klare Favoriten.
"Die Gruppe ist auf jeden Fall sehr stark",
weiß Hadacova, die sich auf einem sechstägigen Vorbereitungslehrgang im österreichischen
Linz in WM-Form gebracht hat. "Trotzdem wollen wir uns für die Endrunde qualifizieren
- aber das wird richtig hart."
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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19.02.2008
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Zweitligist
verlegt nach Bubenheim
Hassia-Frauen hoffen gegen Wendelstein auf Rekordkulisse/Spannende
Partien zu erwarten
Von Michael Heinze BINGEN
Saisonsieg Nummer elf im zwölften Spiel wollen sich die Bundesliga-Tischtennis-Frauen
von Hassia Bingen am Sonntag gegen den Tabellenfünften TTC Optolyth Optik Wendelstein
schnappen. Gespielt wird um 14 Uhr in der Sport- und Kulturhalle in der Sportplatzstraße
in Bubenheim.
Es ist bereits das dritte Mal, dass die Hassia ein Heimspiel
nach Bubenheim auslagert. "Wir haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht", erklärt
der Binger Manager Joachim Lautebach. Der Heimvorteil sei dort noch größer als
in der Altbauturnhalle des Stefan-George-Gymnasiums.
In der vergangenen Runde
etwa schafften die Zhangs und Zimmermanns einen viel umjubelten 6:4-Sieg gegen
den späteren Meister und Erstliga-Aufsteiger TTSV Saarlouis-Fraulautern. Und das
vor der Rekordkulisse von 230 Fans. Zum Vergleich: In allen Hassia-Heimspielen
der aktuellen Saison zusammen kamen bislang nur 196 Zuschauer. "Wie das Spiel
gegen Wendelstein angenommen werden wird, muss man abwarten", so Lautebach. "Aber
ich erwarte eine erhebliche Steigerung gegenüber den bisherigen Zuschauerzahlen."
Das Kommen dürfte sich jedenfalls lohnen. Ein Kantersieg ist nicht zu erwarten,
dafür jede Menge spannende Spiele auf hohem Niveau. Zur Erinnerung: Im Hinspiel
am 20. Oktober mühte sich die Hassia zu einem 6:3-Sieg. Und bei den Wendelsteinerinnen
fehlte damals noch die erkrankte Spitzenspielerin Jana Dobesova. "Wenn jetzt beide
Mannschaften komplett spielen, gehe ich von einem sehr engen Spiel aus", macht
Lautebach deutlich. "Mit einem 6:4-Sieg wäre ich schon zufrieden, um weiterhin
nur zwei Minuspunkte Rückstand auf Tabellenführer TTC Langweid zu haben." Der
amtierende Deutsche Meister kommt am Sonntag, 9. März, 14 Uhr, zum ultimativen
Topduell in die Sporthalle der Bingerbrücker Grundschule am Mäuseturm. "Ob wir
in dieser Runde weitere Heimspiele auslagern werden, steht noch nicht fest." Fest
steht dagegen, dass es gegen Wendelstein eine knifflige Aufgabe wird.
"Die
Gäste haben eine sehr starke Mannschaft, die zu Beginn der Saison Probleme hatte,
weil sie Ersatz geschwächt antreten musste", konstatiert der Binger Manager. "Wir
hoffen, dass wir so gut spielen wie die ganze Zeit schon. Entscheidend wird sein,
dass wir am Anfang zumindest ein Doppel gewinnen, weil die Wendersteinerinnen
gute Doppel haben." Den größten Respekt bekunden die Hassiatinnen von Svenja Weickert,
die im Hinspiel nacheinander Ying Zhang und Dana Hadacova relativ deutlich in
vier Sätzen abservierte und im Doppel an der Seite von Veronika Fantova mit Zhang/Julia
Lutz kurzen Prozess gemacht hatte. "Auch beim Top 16-Turnier hat Svenja Weickert
gut abgeschnitten", weiß Lautebach. "Sie spielt einfach ein sehr modernes und
sicheres Angriffsspiel - vor allem gegen Abwehr gelingen ihr sehr gute Bälle."
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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15.02.2008
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Mit neuen Partnern
Hassia II mit Mühe zum 8:6/Doppel umgestellt
Von
Michael Heinze. NIEDERLINXWEILER Durch einen mühsamen 8:6-Sieg beim Vorletzten
TTV Niederlinxweiler hat Hassia Bingen II die finalen Zweifel am Klassenverbleib
in der Tischtennis-Regionalliga Südwest beseitigt.
Die Punkte für den Zweitliga-Unterbau
vom Rhein-Nahe-Eck ergatterten Silvana Gendritzki/Julia Minor im Doppel sowie
Minor (3), Gendritzki (2), Andrea Welz und Nadja Hoffmann im Einzel. "Erstmals
in dieser Runde haben wir die Doppel umgestellt", kommentierte Hassia-Trainer
Frank Liesenfeld.
"Am Anfang der Saison hatten wir uns auf andere Paarungen
festgelegt - aber mit Gendritzki/Minor und Welz/Hoffmann stehen wir einfach besser."
Mit den Darbietungen seiner Eleven zeigte sich der 43-Jährige nicht wirklich zufrieden.
"Toll, dass jede Spielerin gepunktet hat. Aber das war mit Sicherheit keine starke
Vorstellung. Denn das Hinspiel haben wir ja - wenn auch mit einer anderen Mannschaft
- gegen die gleichen Leute mit 8:1 gewonnen."
Überhaupt hinke man in dieser
Runde den Erwartungen doch etwas hinterher. "Wir hatten uns sicherlich mehr vorgenommen",
bekannte Liesenfeld. "Aber ab dem zweiten Spieltag haben grundsätzlich zwei Leute
gefehlt, teilweise sogar noch mehr." Auf Grund der Personalprobleme könne man
durchaus von einer "verkorksten Saison" sprechen. "Wären wir komplett gewesen",
da ist sich der Tischtennis-Experte sicher, "hätten wir im oberen Drittel mitgespielt."
So aber ist für die Hassia wohl maximal noch der fünfte Rang drin.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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19.02.2008
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Zwei Pleiten und ein Lichtblick
Dritte Garnitur von Hassia Bingen in Tischtennis-Oberliga am Doppelspieltag
ohne Punktgewinn
Von Michael Heinze. BINGEN/KONZ
Nichts zu erben gab es für die Tischtennis-Spielerinnen von Hassia Bingen III
am Doppelspieltag in der Oberliga Südwest. Beim 1:8 gegen den Tabellenzweiten
SG Kirchberg/Rhaunen bezahlte das aufstrebende Teenager-Quintett ebenso Lehrgeld
wie beim 2:8 gegen den Dritten TTF Konz.
Gegen Kirchberg/Rhaunen sorgte Isabelle
Roos im hinteren Paarkreuz für den Ehrenpunkt. Sie besiegte Ursula Schwickert
mit 11:8, 11:9, 7:11 und 11:7. Alle anderen Hassiatinnen gingen leer aus. Fünfmal
gab es dabei glatte Dreisatzniederlagen. Dreimal jedoch unterlagen die Binger
Talente mehr oder weniger knapp im Entscheidungssatz. Mai Xiang/Clarissa Becker
zogen gegen Anja Schuh/Lena Retzler mit 10:12 den Kürzeren, ebenso wie Ting Xiang
in ihren Einzeln gegen Retzler (7:11) und Schwickert (8:11).
In Konz verlor
die Hassia vier von fünf Fünfsatzspielen durch Ting Xiang/Rabea Becker, Rabea
Becker (2) und Isabella Roos. Im Einzel schaffte Ting Xiang eine Riesenüberraschung,
indem sie die Konzer Nummer eins Oxana Shtern - immerhin drittbeste Spielerin
der Liga - mit 12:10 im Entscheidungssatz niederrang. Den zweiten Hassia-Sieg
schnappte sich Roos, die Helga Bousonville mit 12:10, 7:11, 11:5 und 11:7 bezwang.
Roos immer stärker
"Gegen Kirchberg/Rhaunen hat die Mannschaft ein
bisschen den Kopf hängen lassen", wunderte sich Hassia-Trainer Frank Liesenfeld.
"Gegen Konz mussten wir aus gesundheitlichen Gründen ohne Mai Xiang antreten -
sie hatte sich schon mit ihrem Einsatz am Tag zuvor keinen Gefallen getan." Ein
Lichtblick sei Isabelle Roos gewesen. Die Ingelheimerin feiert am Mittwoch ihren
18. Geburtstag und machte sich mit ihrer guten Leistung selbst ein vorgezogenes
Geschenk.
"Isabelle entwickelt sich in der Rückrunde super", lobte Liesenfeld.
"Sie ist einfach schneller auf den Beinen - und hat auch einiges dafür getan.
Vor zwei Jahren hat sie noch Zweite Verbandsliga gespielt, vor einem Jahr war
sie eine mittelmäßige Spielerin in der Ersten Verbandsliga. Jetzt spielt sie in
der Oberliga gut mit und wird immer besser."
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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19.02.2008
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1. Damen-Verbandsliga
Von Michael Heinze. BINGEN Der Höhenflug von Hassia Bingen
IV in der Tischtennis-Verbandsliga Rheinhessen der Frauen hält an. Durch einen
7:4-Erfolg gegen den Tabellenzehnten RWO Alzey verbesserte sich das Quartett vom
Rhein-Nahe-Eck auf Position vier des Zwölferfeldes.
Hassia Bingen IV -
RWO Alzey 7:4. - Einmal mehr profitierte die Hassia von ihrer bemerkenswerten
Doppelstärke. Während die Einzelbilanz bei Siegen von Melanie Seligmann, Miriam
Lott und Lucia Fickinger (2) insgesamt ausgeglichen war, hatten die Bingerinnen
im Doppel eindeutig mehr zu bieten. Seligmann/Fickinger steuerten zwei Punkte
bei, Edda Klöß/Lott einen. ?Unser zweites Doppel hatten wir auch gewonnen, aber
das kam nicht mehr in die Wertung?, berichtete Materialspielerin Klöß, deren Team
zwischenzeitlich bereits mit 5:1 geführt hatte. "Wegen unserer Doppelstärke fürchten
sich langsam alle vor uns. Wenn wir Platz vier jetzt bis zum Saisonende verteidigen,
wäre das natürlich ein toller Erfolg - aber wir wären auch mit dem fünften oder
sechsten Platz durchaus zufrieden."
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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19.02.2008
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Derby endet ohne Sieger
Wackernheim
II und Hassia spielen 8:8 in Tischtennis-Verbandsliga
Von Michael Heinze. WACKERNHEIM Im Binger Kreisderby der Tischtennis-Verbandsliga
Rheinhessen hat Hassia Bingen beim zwei Plätze besser postierten TSV Wackernheim
II ein achtbares 8:8 erreicht.
Hassia-Kapitän Mario Hübinger sprach hernach
von einem gerechten Unentschieden. "Wir sind mit diesem Remis auch sehr zufrieden",
gab der Münster-Sarmsheimer zu Protokoll. "In Wackernheim ist es für Binger Mannschaften
immer schwer zu spielen, dort ist meistens nicht so viel zu holen." Bedanken durften
sich die Binger am Ende einmal mehr bei ihrem Einserdoppel Hübinger/Dominik Lautebach,
das gleich zwei Siege einsackte. Unter anderem reichte es im Schlussdoppel gegen
die Routine-Kombination Herbert Barthen/Claus Wolf zu einem Viersatzerfolg. Im
Einzel holten Hübinger, Dominik Lautebach, Heinz Hartwein (2), Merlin Keller und
Michael Dann die Hassia-Siege.
Ersatzmann Josef "Seppel" Görres aus der Kreisklasse
A ging erwartungsgemäß leer aus. Für die Wackernheimer waren Barthen/Wolf und
Christopher Reinnig/Reiner Besant im Doppel sowie Marcus Berott, Barthen, Dirk
Müller, Wolf (2) und Ersatzmann Besant im Einzel erfolgreich. Beide Teams traten
nicht in Bestbesetzung an: Während die Wackernheimer ohne Materialspieler Erik
Zimmer auskommen musste, fehlte den Bingern wie gehabt der erfahrene Jürgen Lautebach.
"Keine Mannschaft war besser als die andere", schloss sich Wackernheims Reinnig
der Analyse Hübingers an. "Deswegen geht das Ergebnis unter dem Strich vollkommen
in Ordnung."
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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19.02.2008
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SWTTV-Einzelmeisterschaften
Damen und Herren: Silbermedaille für das Doppel Lutz/Welz
Mit einer
Silbermedaille im Gepäck traten die Vertreter des RTTV die Rückreise aus dem thüringischen
Mühlhausen an. Das Doppel Andrea Welz / Julia Lutz (beide Hassia Bingen) konnte
sich bis in das Endspiel vorkämpfen und unterlag dann dem Doppel Krapf / Bär aus
Hessen.
Im Damen Einzel konnten sich mit Anke Brück (DJK RW Finthen), Andrea
Welz und Julia Lutz gleich 3 Spielerinnen des RTTV für die Endrunde qualifizieren.
Leider war für alle Spielerinnen das Viertelfinale Endstation.
Ergebnisübersicht:
Damen - Einzel 1. Krapf, Lena HTTV 2. Textor, Sarah HTTV 3. Bott, Sonja TTTV Herges,
Ann-Kathrin STTB
Herren - Einzel 1. Mühlbach, Hermann TTTV 2. Röhr, Sascha
HTTV 3. Theissmann, Thomas TTTV Keiling, Oliver STTB
Damen - Doppel 1. Bär,
Tatjana / Krapf, Lena HTTV 2. Lutz, Julia / Welz, Andrea RTTV 3. Apel,
Christine / Heck, Alina HTTV Hofmann, Andrea / Textor, Sarah HTTV
Herren -
Doppel 1. Theissmann, Thomas / Lang, Carlos TTTV 2. Gluza, Martin / Schmidt, Conny
TTTV 3. Röhr, Sascha / Bomsdorf, Matthias HTTV Tröger, Marcel / Campbell, Robin
PTTV
Mixed 1. Hofmann, Andrea / Haberle, Dennis HTTV 2. Adams, Theresa / Habel,
Mirko STTB 3. Apel, Christine / Röhr, Sascha HTTV Bär, Tatjana / Bomsdorf, Matthias
HTTV
Bericht der RTTV-Homepage 12.02.2008
Ergebnisse
der 58. Südwestdeutsche-Einzelmeisterschaften
der Damen und Herren in Mühlhausen (TTTV) am 09./10.02.2008
Mixed:
1.
Runde: Silvana Gendritzki/Christoph Sonn (Hassia Bingen/FSV Mainz 05) - Elisabeth
Bittner/Dirk Keller (PTTV) 0:3; Julia Lutz/Jonas Christmann (Hassia Bingen/FSV
Mainz 05) - Nikola Neu/Minh Tran Le (STTB/TTTV) 3:0; Anke Brück/Conny Schmidt
(DJK/RW Finthen/TTTV) - Alina Heck/Björn Fröhlich Wagenbach (HTTV) 2:3;
Andrea Welz/Raphael Graf (Hassia Bingen/TV Leiselheim) - Freilos
Achtelfinale:
Julia Lutz/Jonas Christmann - Claudia Walerowicz/Stephan Pache (STTB) 3:1; Andrea
Welz/Raphael Graf - Theresa Adams/Mirko Habel (STTB) 2:3
Viertelfinale:
Julia Lutz/Jonas Christmann - Christine Apel/Sascha Röhr (HTTV) 1:3
Herren-Doppel:
1.
Runde: Jonas Christmann/Christoph Sonn (FSV Mainz 05) - Mirko Habel/Dirk Keller
(STTB/PTTV) 1:3; Raphael Graf/Dennis Müller (TV Leiselheim/TTVR) - Martin
Gluza/Conny Schmidt (TTTV) 1:3
Damen-Doppel:
1. Runde:
Silvana Gendritzki/Daniela Stauch (Hassia Bingen/PTTV) - Sonja Bott/Christiane
Frank (TTTV) 0:3; Anke Brück/Annika Fischer (DJK/RW Finthen/TTTV) - Tatjana
Bär/Lena Krapf (HTTV) 1:3; Julia Lutz/Andrea Welz (Hassia Bingen) - Freilos
Viertelfinale:
Julia
Lutz/Andrea Welz - Julia Schmitz/Sonja Lauf (TTVR) 3:0
Halbfinale:
Julia
Lutz/Andrea Welz - Andrea Hofmann/Sarah Textor (HTTV) 3:1
Finale:
Julia
Lutz/Andrea Welz - Tatjana Bär/Lena Krapf (HTTV) 0:3
Herren-Einzel:
Vorrunde-Gruppenspiele:
Jonas
Christmann (FSV Mainz 05) 0:5 Spiele / 5:15 Sätze - 6. Platz
Christoph
Sonn (FSV Mainz 05) 0:5 Spiele / 4:15 Sätze - 6. Platz
Raphal Graf (TV
Leiselheim) 2:3 Spiele / 7:13 Sätze - 5. Platz
Damen-Einzel:
Vorrunde-Gruppenspiele:
Andrea
Welz (Hassia Bingen) 3:2 Spiele / 13:9 Sätze - 2. Platz
Anke Brück
(DJK/RW Finthen) 3:1 Spiele / 11:4 Sätze - 1. Platz
Julia Lutz (Hassia
Bingen) 3:1 Spiele / 10:5 Sätze - 1. Platz
Silvana Gendritzki (Hassia
Bingen) 1:4 Spiele / 7:13 Sätze - 5. Platz
Achtelfinale:
Andrea
Welz - Sonja Lauf (TTVR) 4:1
Viertelfinale:
Andrea Welz - Sonja Bott
(TTTV) 2:4
Anke Brück - Sarah Textor (HTTV) 1:4
Julia Lutz - Lena Krapf
(HTTV) 3:4
58.
Südwestdeutsche-Einzelmeisterschaften der Damen und Herren in Mühlhausen
(TTTV) am 09./10.02.2008
Der Rheinhessische-Tischtennis-Verband
(RTTV) sendet folgende Teilnehmer:
Damen: Julia Lutz, Andrea
Welz, Silvana Gendritzki (alle Hassia Bingen) und Anke Brück (DJK/RW Finthen).
Herren:
Raphael Graf (TV Leiselheim), Jonas Christmann und Christoph Sonn (beide FSV Mainz
05).
Damen-Doppel: Julia Lutz/Andrea Welz (Hassia Bingen), Silvana
Gendritzki/Daniela Stauch (Hassia Bingen/FC Queidersbach/PTTV) und Anke Brück/Annika
Fischer (DJK/RW Finthen/Post SV Mühlhausen/TTTV).
Herren-Doppel:
Jonas Christmann/Christoph Sonn (FSV Mainz 05) und Raphael Graf/Dennis Müller
(TV Leiselheim/TTC Zugbrücke Grenzau/TTVR).
Mixed: Julia
Lutz/Jonas Christmann (Hassia Bingen/FSV Mainz 05), Andrea Welz/Raphael Graf (Hassia
Bingen/TV Leiselheim), Silvana Gendritzki/Christoph Sonn (Hassia Bingen/FSV Mainz
05) und Anke Brück/Conny Schmidt (DJK/RW Finthen/Post SV Mühlhausen/TTTV).
Hassia
gewinnt fünf Partien erst im "Fünften"
Von Michael Heinze. BINGEN
Die Tischtennis-Spielerinnen von Hassia Bingen III kommen in der Oberliga Südwest
immer besser in Fahrt. Nach dem überraschend klaren 8:3-Erfolg im Kellerduell
gegen Mitaufsteiger SG Speicher-Orenhofen weist das Teenager-Quintett vier Punkte
Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz auf.
Die Siege für die jungen Bingerinnen
verbuchten Mai Xiang/Clarissa Becker und Ting Xiang/Rebea Becker im Doppel sowie
Mai Xiang (2), Ting Xiang, Isabelle Roos (2) und Clarissa Becker im Einzel. Das
deutliche Ergebnis täuscht allerdings ein wenig darüber hinweg, das sich viele
Partien eng gestalteten und heiß umkämpft waren. Um genau zu sein: In sechs Spielen
fiel die Entscheidung erst im fünften Satz. Fünfmal hatte die Hassia dabei das
bessere Ende auf ihrer Seite. Das ist deshalb bemerkenswert, weil die Gäste das
weitaus ältere und erfahrenere, aber offenbar nicht das nervenstärkere Team stellen.
"Unsere Mädchen entwickeln sich ständig weiter, das zeigen die vergangenen Ergebnisse",
kommentierte der Binger Abteilungsleiter Joachim Lautebach zufrieden. "Sie liegen
jetzt vier Punkte vor Speicher-Orenhofen, sieben Punkte vor Schlusslicht TuS Sörgenloch
und haben sogar den TSV Bockenau in der Tabelle überholt. Das ist wirklich ganz
ordentlich, darauf kann man aufbauen." Um den Klassenverbleib zu sichern, ist
laut Lautebach aber noch "der eine oder andere Punkt notwendig. Aber da bin ich
mir sicher, dass das machbar ist".
Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich
bereits am Wochenende: Am Samstag (15.30 Uhr) empfangen die Hassiatinnen zunächst
die SG Kirchberg/Rhaunen, ehe am Sonntag (10 Uhr) das Duell beim Drittplatzierten
TTF Konz folgt.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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12.02.2008
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In
den Doppeln einfach besser
Von dso. Der TuS
Gabsheim hat etwas überraschend in der Tischtennis-Verbandsliga der Damen gegen
Hassia Bingen IV mit 5:7 verloren. Der Gast war an diesem Tag einfach deshalb
besser, weil er beim Stand von 5:5 beide Doppel für sich entschied. Da auch Steffi
Zimmermann im Einzel mal ein Spiel verlor, war die Niederlage nicht mehr abzuwenden.
Zunächst hatten auch nur Sigmann/Zimmermann ein Doppel gewonnen. Im Einzel war
es ausgeglichen, denn neben Steffi Zimmermann gewannen Silke Bunn, Andrea Schüßler
und Alexandra Hahn noch je ein Einzel.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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12.02.2008
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Ein
Erfolgserlebnis, mit dem nicht zu rechnen war, gab es für Hassia Bingen IV beim
7:5 als Gast des TuS Gabsheim.
Von Michael
Heinze BINGEN.
TuS
Gabsheim - Hassia Bingen IV 5:7. - Melanie Seligmann
(2), Lucia Fickinger (2), sowie die Doppel Seligmann/Fickinger (2) und Edda Klöß/Miriam
Lott sorgten mit ihren Siegen für den Auswärtscoup. "Vom 1:1 bis zum 5:5 ging
es spannend zu", analysierte die gewiefte Materialspielerin Klöß nach "einer der
besten Saisonleistungen" ihres Teams. "Entscheidend war, dass wir zum Schluss
beide Doppel 3:0 gewonnen haben." Wobei die 64-Jährige betonte, auch ein Remis
wäre schon als Erfolg zu werten gewesen. "Denn die Gabsheimerinnen waren in Bestbesetzung
- und haben ja schon mehrere Saisons in der Oberliga gespielt."
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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12.02.2008
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Hassiaten
reicht 8:5-Führung nicht zum Sieg
Von Michael Heinze. BINGEN/NIERSTEIN
Durch ein 8:8 gegen den TuS Vendersheim hat Hassia Bingen in der Tischtennis-Verbandsliga
Rheinhessen Platz sechs gefestigt.
Hassia Bingen - TuS Vendersheim 8:8.
- "Als wir 8:5 geführt haben, waren wir uns eigentlich sicher, dass wir gewinnen",
kommentierte Hassia-Kapitän Mario Hübinger. Doch Christoph Gres (0:3 gegen Norbert
Meierhöfer), Michael Dann (0:3 gegen Marcus Sendobry) und Dominik Lautebach/Mario
Hübinger (2:3 im Schlussdoppel gegen Stefen Kegel/Markus Wolf) setzten ihre Partien
in den Sand. "Den Entscheidungssatz gegen Kegel/Wolf haben wir relativ klar verloren",
berichtete Hübinger. "Wir hatten in der Vergangenheit schon oft gegen diese Doppelkombination
gespielt - und schon sehr oft gewonnen. Aber an diesem Tag waren die beiden Vendersheimer
eine Idee besser." Vorne hatte die Hassia in der Vorrunde nur einen Punkt geholt,
diesmal waren es zwei durch Dominik Lautebach und Hübinger. Dafür sprang im hinteren
Paarkreuz nur ein Punkt durch Gres heraus - im Hinspiel waren es vier gewesen."
Die restlichen Siege für die Binger holten Lautebach/Hübinger sowie Merlin Keller/Michael
Dann im Doppel sowie Heinz Hartwein (2) und Keller im Einzel. "Eigentlich haben
wir einen Sieg verschenkt", resümierte Hübinger. "Wobei das Unentschieden gerecht
war." Um die Klasse sicher zu halten, müssen in den Augen des Münster-Sarmsheimers
jetzt noch fünf Punkte aus den verbleibenden neun Partien her. Ein Handicap: Routinier
Jürgen Lautebach fällt wahrscheinlich für den Rest der Saison aus.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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12.02.2008
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Hinten
ganz stark Meierhöfer und Sendobry sichern den Punkt
Von dso. Der
TuS Vendersheim kam im Spiel der Tischtennis-Verbandsliga in Bingen bei der Hassia
zu einem 8:8 und bestätigte damit seinen fünften Tabellenplatz.
Letztlich
musste man mit dem Unentschieden zufrieden sein, denn ein durchaus wechselvoller
Spielverlauf ließ nicht mehr damit rechnen, dass die Vendersheimer diesen Teilerfolg
mitnehmen sollten. "Nach einem 0:2 gingen wir selbst mit 4:2 in Führung, mussten
dann aber einen Lauf der Binger zum 8:5 hinnehmen", resümierte Stefan Kegel. "Wir
legten dann aber einen Endspurt hin und erreichten so zumindest noch die Punkteteilung",
freute sich der Mannschaftsführer, der das hintere Paarkreuz mit Norbert Meierhöfer
und Marcus Sendobry besonders lobte: "Die haben uns den Punkt gerettet."
Hassia
Bingen - TuS Vendersheim 8:8. - D. Lautebach/Hübinger - Meierhöfer/Meierhöfer
3:1, Keller/Dann - Kegel/Wolf 3:1, Hartwein/Gres - Altmoos/Sendobry 1:3, D. Lautebach
- Altmoos 1:3, Hübinger - Jan Meierhöfer 0:3, Keller - Wolf 1:3, Hartwein - Kegel
3:2, Gres - Sendobry 3:0, Dann - Norbert Meierhöfer 2:3, D. Lautebach - Jan Meierhöfer
3:1, Hübinger - Altmoos 3:1, Keller - Kegel 3:0, Hartwein - Wolf 3:0, Gres - Norbert
Meierhöfer 0:3, Dann - Sendobry 0:3, D. Lautebach/Hübinger - Kegel/Wolf 2:3.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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12.02.2008
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Vorschau
der Tischtennis-Verbandsligen
Von dso. Nach der Fastnachtspause
wird der zweite Teil der Rückrunde in den Tischtennis-Klassen mit einem vollen
Programm eingeleitet. In der Verbandsliga muss der TuS Vendersheim nach Bingen,
wo nach Worten von Stefan Kegel die Vorrundenniederlage wettgemacht werden soll.
"Wenn wir die Form aus den letzten beiden Spielen halten können, so sollten wir
etwas Zählbares mitnehmen können", so der Mannschaftsführer, der zugleich aber
auch warnt, dass Bingen in stärkster Besetzung ein starker Gegner sei.
Bei
den Damen hat der TuS Gabsheim auch trotz des Heimvorteils keine leichte Aufgabe
gegen Bingen IV und muss schon in allen Mannschaftsteilen top sein, um die Punkte
behalten zu können.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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08.02.2008
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Erfolgreicher Rückrundenauftakt
Hassiatinnen
besiegen Homberger TS mit 6:1
"Enge
Spiele - klares Ergebnis", so ist die Tischtennis Zweitligabegegnung der Damen
zwischen dem Homberger TS und Hassia Bingen am treffendsten zu Beschreiben. Nach
knapp drei Stunden Spielzeit entführten die Hassiatinnen, mit einem 6:1 Auswärtssieg,
beide Punkte beim Tabellendritten und vergrößerten den Punkteabstand auf acht
Punkte.
Jedoch mussten die Binger-Damen alle Register ziehen um auch das zehnte
von elf Zweitligaspielen siegreich zu gestalten. Die 65 Zuschauer bekamen dabei
technisch hochklassigen und in den ersten fünf Begegnungen an Spannung kaum zu
überbietenden Sport geboten. In den beiden Auftaktdoppeln führten zunächst die
Spielerinnen aus Nordhessen bereits jeweils mit 2:1 Sätzen. Doch wie im Hinspiel
stellten sich Dana Hadacova/Yüchun Zimmermann im laufe der Partie auf die ukrainische/polnische
Kombination Tetjana Tkachova/Magdalena Gorowska immer besser ein und gewannen
noch in fünf Sätzen. Auch Ying Zhang/Julia Lutz mussten nach zwei verlorenen Sätzen
mit jeweils 10:12 Punkten in den Entscheidungssatz gehen. Dort setzten Sie sich
dann gegen Wen Wen Li/Christine Apel, dank vieler sehr guter Angriffsaktionen
von Julia Lutz, deutlich mit 11:4 Punkten durch.
Auch die beiden darauf folgenden
Einzel im vorderen Paarkreuz gingen über die volle Distanz. Dana Hadacova tat
sich gegen die ukrainische Nationalspielerin Tetjana Tkachova sehr schwer und
siegte am Ende mit zwei Punkten unterschied. Das spektakulärste Match lieferten
sich am Nebentisch die beiden chinesischen Abwehrspielerinnen Wen Wen Li und Ying
Zhang. Technisch äußerst hochwertige und sehr lange Ballwechsel bewirkten, dass
ab Mitte des dritten Satzes ein Zeitspiel zum Tragen kam. Dies bedeutet, dass
ab diesem Zeitpunkt der Aufschlag nach jedem gespielten Punkt wechselt und der
Aufschläger seinem Gegenüber keine 13 Ballberührungen erlauben darf, sonst ist
der Punkt verloren. Gerade in den Sätzen drei (11:4) und fünf (11:5) zeigte die
sehr erfahrene Hassiatin Ying Zhang dabei ungewohnten Offensivqualitäten.
Auch das fünfte Spiel des Nachmittags war sehr umkämpft, wobei Julia Lutz eine
9:5 Führung im dritten Satz nicht zu einem Satzgewinn nutzen konnte und die Begegnung
am Ende mit 1:3 Sätzen verlor.
Yüchun Zimmermann (3:0 gegen Christine Apel)
und Dana Hadacova (3:0 gegen Wen Wen Li) sicherten mit zwei klaren Erfolgen den
verdienten 6:1 Mannschaftssieg zum Rückrundenauftakt in der 2. Liga für das Binger
Damenteam.
NEUE BINGER ZEITUNG KW 4/2008
Vizemeisterschaft
kaum mehr zu nehmen
Hassia-Tischtennis-Frauen
besiegen Tabellendritten Homberger TS 6:1 / Jetzt vier Punkte Vorsprung
Von Michael Heinze HOMBERG/BINGEN Mit einem überzeugenden
6:1-Sieg bei Verfolger Homberger TS sind die Frauen von Hassia Bingen am Sonntagabend
in die Rückrunde der Zweiten Tischtennis-Bundesliga Süd gestartet.
Nach menschlichem
Ermessen ist den Bingerinnen damit die erneute Vizemeisterschaft im Bundesliga-Unterhaus
nicht mehr zu nehmen. Der Vorsprung auf den dritten Platz ist nämlich auf satte
sieben Punkte angewachsen. Vor 65 Zuschauern im Hessischen gab Rheinhessen-Meisterin
Julia Lutz den einzigen Punkt ab. Die 22-Jährige unterlag der Polin Magdalena
Gorowska in vier engen Sätzen mit 10:12, 11:9, 9:11 und 8:11. Im vierten Satz
hatte Lutz noch geführt. Doch sie brachte ihre Führung nicht nach Hause. "Das
Ergebnis von 6:1 täuscht ein bisschen über den wahren Spielverlauf hinweg", machte
Hassia-Manager Joachim Lautebach nach dem fast drei Stunden dauernden Match deutlich.
"Es war das erwartet enge und hart umkämpfte Spiel, der Widerstand war sehr groß."
Der 56-Jährige ("Wir haben bei einer guten Mannschaft eine sehr gute Vorstellung
abgeliefert") spielte darauf an, dass die beiden Doppel ebenso wie die beiden
Spitzeneinzel erst im fünften Satz entschieden wurden - allesamt zugunsten der
favorisierten Bingerinnen.
Dana Hadacova/Yüchun Zimmermann schafften es gegen
die Kombination Tetjana Tkachova/Gorowska, nach 0:2-Satzrückstand am Ende sogar
noch deutlich mit 11:5 im fünften Satz zu triumphieren. Nach 1:2-Satzrückstand
setzten sich auch Ying Zhang/Lutz gegen das nicht gerade angriffslustige Duo Wen
Wen Li/Christine Apel mit 11:4 im Entscheidungssatz durch. Ein echter Hingucker
war der direkte Vergleich zwischen den beiden chinesischen Abwehrspielerinnen
Li und Zhang. Nachdem Li den ersten Satz und Zhang den zweiten Satz jeweils mit
11:9 gewonnen hatte, entschied der Unparteiische beim Stand von 5:4 für Zhang
in Durchgang drei auf Zeitspiel. Das bedeutete, dass der Aufschläger spätestens
im 13. Ballwechsel den Punkt machen musste. Die Hassiatin, für die es bereits
das zweite Zeitspiel in dieser Runde war, kam damit deutlich besser zurecht und
gewann 11:5 im fünften Satz. "Sie hat gezeigt, dass sie immer noch wie früher
auch im Angriff ihre Punkte machen kann", lobte Lautebach.
Zum wahren Krimi
artete das Duell von Hadacova gegen Tkachova aus. Am Ende siegte Bingens Tschechin
mit 9:11, 11:6, 7:11, 11:8 und 11:9. Ihr zweites Einzel gegen Li gewann Hadacova
indes glatt mit 13:11, 11:8 und 11:7. Noch klarer mit 11:8, 11:4 und 11:6 servierte
Zimmermann die Homberger Nummer vier Apel ab.
"Dana hat am Anfang nicht so
sicher gespielt, und es hat eine Zeitlang gedauert, bis sie ihr Spiel gefunden
hat", analysierte Lautebach. "Dann aber hat sie eine sehr starke Vorstellung geliefert."
Wert legte Lautebach aber auf die Feststellung, dass einmal mehr alle vier Spielerinnen
aktiv am Erfolg beteiligt gewesen waren. Julia Lutz attestierte der Manager zumindest
im Doppel eine tolle Leistung. "Sie war die aktive Person am Tisch, die mit ihren
Topspins immer wieder die Vorbereitung für Ying Zhang geliefert hat."
Zitat
"Im Rennen um die Vizemeisterschaft bedeutet dieser Sieg schon viel für uns. Dadurch
haben wir sieben Minuspunkte Vorsprung auf den Dritten - das sieht ganz gut aus.
Jetzt erwarten wir am 17. Februar im nächsten Heimspiel gegen Wendelstein in Bubenheim
ein volles Haus." Joachim Lautebach, Hassia-Manager
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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29.01.2008
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Hassia Bingen schlägt Homberg -
Rückrundenauftakt gelungen
Auch wenn
6:1 deutlich klingt, so lässt sich doch schon an der Spielzeit von 2:53 Stunden
ablesen, dass es eine "enge Kiste" war.
Beide Doppel und auch die ersten beiden
Einzel konnten jeweils erst im fünften Satz gewonnen werden. Einen klassischen
Spätstart zeigten vor allem Dana Hadacova und Yü Zimmermann, die nach zwei verlorenen
Sätzen auch im dritten Satz zunächst auf der Verliererstraße waren. Nachdem sie
dann aber deutlich offensiver agierten, konnten sie zunächst den dritten Durchgang
drehen und dann auch noch die beiden folgenden Sätze gewinnen. Ganz eng auch das
zweite Doppel: Ying Zhang und Julia Lutz trafen ausgerechnet auf das gegnerische
Abwehr/Angriff-Doppel Li Wenwen und Christine Apel. Erst nach einer knappen Stunde
konnte dieses Doppel gewonnen werden.
Im spannendsten Spiel des Tages gewann
anschließend Ying Zhang ihr Einzel gegen Li. Beim Stand von 1:1 nach Sätzen fand
das Spiel ab Mitte des dritten Satzes nach der Wechselmethode statt. Und hierbei
zeigte Zhang ungewohnte Offensivqualitäten. Insbesondere im restlichen dritten
und im abschließenden fünften Satz konnte sie wiederholt bei eigenem Aufschlag
(der in der Wechselmethode für einen Abwehrer ja zum Nachteil wird) punkten und
so letztlich den Sieg sichern.
Pech hatte Julia Lutz in ihrem Einzel gegen
Magdalena Gorowska. Im dritten Satz konnte sie eine 9:5-Führung leider nicht ins
Ziel retten. Letztlich verlor sie mit 1:3 Sätzen. Kurzen Prozess machte Yü Zimmermann
mit Apel. 18 Punkte in drei Sätzen lautete schließlich die Ausbeute für Apel.
Nach der Pause dann gewann Hadacova nach anfänglichen Schwierigkeiten 3:0 gegen
Li, sodass der Endstand 6:1 für Bingen lautete.
Das nächste Spiel der Binger
Damen findet am Sonntag, den 17.02.2008, um 14:00 Uhr in Bubenheim gegen den TTC
Optolyth Optik Wendelstein (ehemals Röthenbach) statt. Hassia Bingen würde sich
freuen, zu dieser Partie - die in der Vergangenheit immer für großen Sport stand
- viele Fans begrüßen zu dürfen.
Bericht auf der Homepage des RTTV-28.01.2008 "Gegner
nicht unterschätzen"
Tischtennis-Manager Lautebach zu den Perspektiven
der Hassia-Frauen
Vom 24.01.2008 BINGEN Nach
siebenwöchiger Winterpause starten die Tischtennis-Frauen von Hassia Bingen am
Sonntag (16 Uhr) bei Verfolger Homberger TS in die Rückrunde der Zweiten Bundesliga
Süd. Die AZ sprach mit Manager Joachim Lautebach über die Form der Spielerinnen
und die Perspektiven im Titelkampf.
Interview
Frage:
Herr Lautebach, in Homberg steht Ihnen eine knifflige Aufgabe bevor, oder?
Lautebach: Stimmt. Diese Aufgabe ist schon knifflig. Wir müssen aufpassen,
dass wir den Gegner nicht unterschätzen. Das Hinspiel haben wir überraschend klar
gewonnen. Aber an diesem Tag hat unsere Mannschaft auch sehr gut gespielt. Jetzt
wird es wahrscheinlich schwieriger werden - und ich wäre auch mit einem knappen
Sieg zufrieden.
Frage: Worauf wird es ankommen?
Lautebach: Dass unsere Leute ihre Leistungen aus der Vorrunde wieder bringen.
Frage:
Wie haben die einzelnen Spielerinnen denn die lange Punktspielpause überstanden?
Lautebach: Julia Lutz und Dana Hadacova stehen voll im Saft. Julia hat
ja gerade die Rheinhessen-Meisterschaften im Einzel, Doppel und Mixed gewonnen.
Dana hat verschiedene Lehrgänge hinter sich gebracht. Vor kurzem war sie 14 Tage
in Luxemburg im Trainingslager. Sie ist vom tschechischen Verband offiziell für
die Mannschafts-Weltmeisterschaften nominiert worden, die vom 24. Februar bis
zum 2. März im chinesischen Guang Zhou stattfinden.
Frage:
Bedeutet das im Umkehrschluss, dass die beiden Chinesinnen Yüchun Zimmermann und
Ying Zhang nicht wirklich topfit sind?
Lautebach: Yü hat bestimmt etwas
gemacht. Ying war seit Dezember mit ihrer Familie bei ihrer Mutter in China. Sie
ist erst am vergangenen Wochenende nach Hause gekommen. Aber sie hat diese Woche
intensiv zur Vorbereitung genutzt. Wir hoffen, dass auch sie wieder ihre Leistung
aus der Vorrunde bringt. Aber es ist wirklich schwierig zu beantworten, welche
Spielerin insgesamt den besten Eindruck macht. Eben weil sie nicht gemeinsam trainiert
haben. Was man sagen kann: Besonders unsere Chinesinnen sind so routiniert, erfahren
und ehrgeizig, dass sie schon wissen, um was es geht.
Frage:
Wie beurteilen Sie die Chancen, dass Sie Tabellenführer TTC Langweid noch
die Meisterschaft streitig machen können?
Lautebach: Das dürfte sehr
schwierig werden. Selbst wenn die Langweiderinnen noch das eine oder andere Mal
nicht komplett spielen, sind sie stark genug, um alle ihre restlichen Spiele zu
gewinnen. Entscheidend wird sein, ob Langweid den Aufstieg wahrnimmt. Das ist
noch nicht hundertprozentig geklärt. Momentan ist der Aufstieg in die Erste Liga
ein Thema, das sich für uns nicht stellt. Für uns geht es darum, erneut die Vizemeisterschaft
zu holen. Das wäre schon ein Riesenerfolg.
Das Gespräch führte Michael Heinze
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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24.01.2008
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Silvana Gendritzki und
Rebecca Matthes in der Endrunde
Von dso.
Hinter den Erwartungen zurück blieb der Tischtennis- Nachwuchs aus Rheinhessen
bei den Südwest-Einzelmeisterschaften in Crumstadt. Jonas Christmann (Mainz 05)
und Dennis Prasse (TSV Gau-Odernheim) kamen bei der männlichen Jugend nicht über
doe Gruppenphase hinaus. Bei den Mädchen schafften Rebecca Matthes (TSV Flörsheim-Dalsheim)
als Gruppendritte und Silvana Gendritzki (Hassia Bingen) als Vierte den Sprung
in die Endrunde. Das Achtelfinale war jedoch für beide Endstation. Gemeinsam drangen
sie im Doppel immerhin bis ins Viertelfinale vor.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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31.01.2008
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Ergebnisse der Südwestdeutschen Tischtennis-Einzelmeisterschaften
der Jugend am 26./27.01.2008 in Crumstadt (Hessen):
Mädchen-Einzel
- Gruppenspiele:
Silvana Gendritzki (Hassia Bingen/RTTV)
gegen Julia Schmitz (TTVR) 0:3 / gegen Janine Jansen (PTTV) 2:3 / gegen Annabelle
Bey (HTTV) 3:0 / gegen Svenja Müller (HTTV) 1:3 / gegen Anja Pohl (TTTV)
3:1
Achtelfinale:
Silvana Gendritzki gegen Sandra Mikulasch
(TTTV) 1:3
Jugend - Mixed:
1. Runde: Silvana Gendritzki/Dennis
Prasse (Hassia Bingen/TSV Gau-Odernheim/RTTV) gegen Kulbaken Fajzulin/Dennis
Buchwald (TTTV/RTTV) 3:2
2.Runde: Silvana Gendritzki/Dennis Prasse
gegen Julia Pfeiffer/Torsten Mähner (HTTV) 0:3
Mädchen - Doppel:
1.
Runde: Silvana Gendritzki/Rebecca Matthes (Hassia Bingen/TSV Flörsheim-Dalsheim/RTTV)
- Freilos
Viertelfinale: Silvana Gendritzki/Rebecca Matthes gegen
Svenja Müller/Annabelle Bey (HTTV) 0:3
Zwei
Talente mit Chancen
Von dso. In Crumstadt
finden am Wochenende die Südwestdeutschen Tischtennis-Einzelmeisterschaften der
Jugend und Schüler B statt. Mit dabei sind elf Nachwuchstalente aus Rheinhessen.
"Siegeschancen hat wohl keiner, aber wenn es gut läuft kann Jonas Christmann (Mainz
05) bei der Jugend und Marco Gottwald (RSV Klein-Winternheim) bei den Schülern
B bis in Halbfinale kommen", hofft Jugendwart Steffen Heck vom Rheinhessischen
Tischtennis-Verband (RTTV). Auch Rebecca Matthes (TSV Flörsheim/Dalsheim), Silvana
Gendritzki (Hassia Bingen), Ann-Kathrin Becker (TSV Flörsheim/Dalsheim) und
Chantal Graversen (TSV Gau-Odernheim) wird das Erreichen des Viertelfinales im
Mädchen-Einzel zugetraut. Ebenfalls mit dabei sind Alisa Podporin (RW Finthen),
Niclas Bauer (TSV Gau-Odernheim), Matthias Becker (RSV Klein-Winternheim), Marc
Nickel (TTC Bubenheim) - alle Schüler B - und bei den Jugendlichen Dennis Prasse
(Gau-Odernheim).
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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25.01.2008
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Hassia-Spielerinn startet bei den Südwesttitelkämpfen
der Mädchen
Am kommenden Wochenende, 26./27.01.2008,
finden in Crumstadt (Hessen) die diesjährigen Südwest-Einzelmeisterschaften der
Jugend und Schüler B statt. Für den Rheinhessischen Tischtennisverband gehen bei
den Mädchen Silvana Gendritzki (Hassia Bingen) und Rebecca Matthes (TSV Flörsheim-Dalsheim)
an den Start. Die 17-jährige Regionalligaspielerin der Hassia hatte sich
mit dem Gewinn der RTTV-Rangliste und den RTTV-Meisterschaften der Mädchen im
Verband eindrucksvoll qualifiziert.
Sie werden zunächst jeweils in einer der
vier Vorrundengruppen mit sechs Spielerinnen im Modus jeder gegen jeden Spielen.
Die vier Erstplatzierten der Gruppen spielen danach im KO-System die Südwestmeisterin
aus. Im Doppel treten die beiden RTTV-Starterinnen gemeinsam an, im Mixedwettbewerb
spielt Silvana an der Seite von Dennis Prasse (TSV Gau-Odernheim). Auf
Platz sechs zurückgefallen
Von Michael Heinze.
MAINZ/BINGEN Durch eine 4:9-Niederlage bei Tabellenführer FSV Mainz 05 II ist
Hassia Bingen in der Tischtennis-Verbandsliga Rheinhessen auf Platz sechs zurückgefallen.
Mit Jürgen Lautebach und Dominik Lautebach wäre an diesem Tag ein Sieg beim bislang
ungeschlagenen Favoriten drin gewesen. Doch die beiden Stützen mussten erneut
passen. Als Ersatz bot die Hassia mit Helmut Huesmann und Josef Görres zwei Mann
aus der "Dritten" auf. "Das ging nicht anders", betonte der neue Kapitän Mario
Hübinger. "Aber unsere beiden 67-Jährigen haben sich teuer verkauft und sehr gut
gespielt." Huesmann verlor sein Doppel an der Seite von Görres gegen Michael Plum/Patrick
Jahn ebenso wie sein Einzel gegen Jahn jeweils nur knapp mit fünf Sätzen.
"Überhaupt hätten wir nach den Doppeln wenn mit 3:0, dann aber doch zumindest
2:1 führen können", sagte Hübinger. "Dann wäre das alles viel knapper geworden.
Zumal 05 ja auch mit Ersatz gespielt hat und die Nummer sechs nicht gut war",
um es einmal vorsichtig auszudrücken. Hinzu kam, dass der Mainzer Seriensieger
Christof Möritz nach gewonnenem Doppel plötzlich weg musste. "Das war ein bisschen
undurchsichtig", so Hübinger. "Angeblich war er grippekrank." So kamen Hübinger
selbst und auch Merlin Keller im vorderen Paarkreuz kampflos zu Punkten. An der
grünen Platte siegten für die Hassia Michael Dann (3:1 gegen Ralf Ullmer) sowie
Heinz Hartwein (3:2 gegen Kento Nogami).
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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30.01.2008
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Heidesheim bleibt Maß aller Dinge
Von Michael Heinze. BINGEN In der Tischtennis-Verbandsliga
Rheinhessen der Frauen bleibt Aufsteiger TSG Heidesheim das Maß aller Dinge. Beim
7:1-Kantersieg im Derby bei Hassia Bingen IV ließ das Teenager-Quartett mal rein
gar nichts anbrennen. Das Gastspiel des TTC Bubenheim beim Tabellendritten TSG
Drais II wurde verlegt auf Mittwoch, 12. März, 20 Uhr.
"Eigentlich hatten
wir es uns schon ein bisschen schwerer vorgestellt", kommentierte der Heidesheimer
Erfolgstrainer Norbert Dyllick. "Zumal bei den Bingerinnen mit Melanie Seligmann
eine richtig gute Spielerin auf Position eins agiert. Da war ohne weiteres mit
Gegenwehr zu rechnen, denn Seligmann ist immer für zwei Punkte im Einzel und einen
Punkt im Doppel gut."
Doch gegen den souveränen Tabellenführer schaffte Seligmann
"nur" einen Sieg im Eröffnungseinzel gegen Maxi Eppelmann, der in drei Sätzen
allerdings glatt ausfiel. Ihr zweites Einzel gegen Ann-Kathrin Ditschler verlor
Seligmann 0:3, das Doppel an der Seite von Miriam Lott gegen Eppelmann/Rabea Sauer
1:3. Die restlichen TSG-Siege holten Ditschler/Amelie Mayer im Doppel (3:0 gegen
Edda Klöß/Janine Raese) sowie Ditschler (3:0 gegen Klöß), Mayer (3:2 gegen Lott),
Sauer (3:0 gegen Raese) und Eppelmann (3:0 gegen Klöß) im Einzel.
"Dass es
so klar ausgegangen ist, hängt damit zusammen, dass unser Spitzendoppel Eppelmann/Sauer
nach verlorenem ersten Satz taktisch umgestellt hatte, damit Seligmann nicht mehr
so mit ihrer superguten Vorhand ins Spiel kommen konnte", analysierte Dyllick.
"Und damit, dass im hinteren Paarkreuz Mayer gegen Lott zwar kratzen musste, aber
doch in fünf Sätzen gewann." Ditschler habe bei ihrem Sieg gegen Seligmann davon
profitiert, dass die Binger Topfrau seit Monaten kaum trainiert und oft extra
zu den Spielen von ihrem Arbeitsplatz in Köln angereist kommt.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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30.01.2008
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Drei Titel für Julia Lutz
Erfolgreiches Wochenende der Hassia-Tischtennisdamen
Julia
Lutz aus der Tischtennis Zweitliga-Damenmannschaft von Hassia Bingen war am vergangenen
Wochenende bei den Rheinhessenmeisterschaften wider einmal das "Maß aller Dinge".
Sie gewann alle drei möglichen Verbandstitel im Einzel, Doppel mit ihrer Vereinskameradin
Andrea Welz und im Mixed an der Seite von Volker Stippich (TSV Wackernheim) und
avancierte somit zur erfolgreichsten Teilnehmerin.
Mit deutlichen Siegen in
allen drei Konkurrenzen qualifizierte Sie sich eindrucksvoll für die Südwesttitelkämpfe
am 09./10.02.2008 im thüringischen Mühlhausen.
Sieben Spielerinnen, von 16
Starterinnen, kamen aus den Binger-Teams der Zweiten Liga, Regionalliga und der
Oberliga. Mit den beiden Drittplatzierten im Einzel Andrea Welz und Silvana Gendritzki
qualifizieren sich möglicherweise gleich drei der Hassia-Cracks für die Südwestdeutschen.
Nadja Hoffmann und Mai Xiang unterlagen in Vereins internen Duellen im Viertelfinale,
während Isabelle Roos als Gruppendritte und die jüngste Hassiatin Ting Xiang in
der Gruppe hängen blieben.
Einen zweiten Platz durch Andrea Welz/Daniel Graf
(TV Leiselheim) im Mixed und dritten Plätzen durch Silvana Gendritzki/Mai Xiang
und Nadja Hoffmann/Ting Xiang im Damendoppel rundeten das tolle Abschneiden der
Binger Tischtennisspielerinnen im Alter zwischen 15 und 23 Jahre bestens ab.
Ergebnisse: Damen-Einzel: 1) Julia Lutz (Hassia Bingen), 2) Anke
Brück (DJK/RW Finthen), 3) Andrea Welz und Silvana Gendritzki (beide Hassia Bingen);
Doppel: 1) Julia Lutz/Andrea Welz (Hassia Bingen), 2) Anke Brück/Elke Krießbach
(DJK/RW Finthen), 3) SilvanaGendritzki/Mai Xiang und Nadja Hoffmann/Ting Xiang
(alle Hassia Bingen); Mixed: 1) Julia Lutz/Volker Stippich (Hassia Bingen/TSV
Wackernheim), 2) Andrea Welz/Raphael Graf (Hassia Bingen/TV Leiselheim), 3) Elke
Krießbach/Alexander Krießbach (DJK/RW Finthen/TV Leiselheim) und Anke Brück/Sebastian
Sauer (DJK/RW Finthen/TV Leiselheim).
Am kommenden Wochenende steht nun der
Auftakt für die erste Damenmannschaft zur Rückrunde in der zweiten Bundesliga
Süd beim Tabellendritten Homberger TS an.
NEUE BINGER ZEITUNG KW 4/2008 Stippich
gewinnt das Duell der Generationen
42-jähriger Wackernheimer bezwingt
im Endspiel den 14-jährigen Christmann/Julia Lutz wie vor zwei Jahren ganz oben
Von Martin Gebhard. Volker Stippich vom Oberligisten TSV
Wackernheim und Julia Lutz, Zweitligaspielerin der Binger Hassia, heißen
die neuen Tischtennis-Rheinhessenmeister, die einmal mehr beim SC Lerchenberg
im Carl-Zuckmayer-Schulzentrum ermittelt wurden. Wieder waren rund 100 Zuschauer
gekommen, die in der höchsten Herren-Konkurrenz auch einige spannende Überraschungsmomente
erlebten.
Zwar wurden Vorjahressieger Sebastian Sauer und sein Mannschaftskamerad
aus der Zweitligaformation des TV Leiselheim, Raphael Graf, den Sauer seinerzeit
im Finale besiegt hatte, heuer souveräne Gruppensieger. Doch für den 20 Jahre
alten Sauer war bereits in Runde eins der K.o-Runde gegen den 42-jährigen Ex-Profi
Stippich Endstation. Graf (18) musste eine Runde weiter im Viertelfinale gegen
Christoph Sonn (23) vom Regionalligisten FSV Mainz 05 die Segel streichen. Sauer
hat allerdings durch seine hartnäckige Zerrung im Schlagarm vier Monate Trainingsrückstand.
Für die erste Überraschung sorgte der Turniersieger selbst, als er im Gruppenspiel
gegen den Regionalligacrack Stephan Metzler (18) den Kürzeren zog.
"Bei Stippich
muss man wirklich anerkennen, dass er wieder so stark zurückgekommen ist, denn
als Gruppenzweiter traf er gleich auf dem Titelfavoriten, der zusammen mit Graf
als Topfavorit galt", zog Joachim Lautebach (Hassia Bingen), Sportwart des Rheinhessischen
Tischtennis-Verbandes (RTTV) und Turnierchef, den Hut vor dem Routinier. "Ich
musste wegen einer Knieverletzung sechs Wochen Pause machen und bin erst seit
drei Wochen wieder im Training", war Stippich selbst etwas über seinen ersten
Turniersieg überrascht. Zum erst 14-jährigen Endspielgegner Christmann meinte
der in Engelstadt wohnende Wackernheimer Spielertrainer: "Jonas kam nicht so mit
meinem Spielsystem zurecht, denn ihm fehlt natürlich noch die Erfahrung. Aber
er ist stark im Kommen." Von einer noblen Geste, wie sie Stippich bereits wiederholt
als Medaillengewinner gezeigt hatte, profitierten wiederum seine ärgsten Konkurrenten.
"Ich stelle meinen Platz gerne wieder den jüngeren Kollegen zur Verfügung." Will
heißen: Stippich verzichtet auf seinen Start bei den Südwestmeisterschaften am
9. und 10. Februar in Mühlhausen. Dafür schwingen nun Christmann, Sonn und Graf,
die über die Punktrangliste die nötige Meriten gesammelt haben, in Thüringen die
Schläger. Bei den Damen vertreten Julia Lutz, Anke Brück (DJK RW Finthen),
Andrea Welz und eventuell auch Silvana Gendritzki (beide Hassia
Bingen) den RTTV. Letztere aber nur, wenn Lutz über den Südwestverband eine Nominierung
erhält.
Im Endspiel gelang der 23-jährigen Lutz eine starke Revanche
gegen Vorjahresmeisterin Brück (30) vom Drittligisten DJK RW Finthen. Lutz machte
von Beginn an Druck und zwang Brück zu schwer zu positionierenden Bällen aus der
Halbdistanz. "Vor allem war ich viel ruhiger als im letzten Jahr", nannte Lutz
das eigentliche Erfolgsrezept für ihren Triumph gegen Brück, die einmal mehr eine
starke Regionalligasaison spielt und so den Fintherinnen bereits wohl vorzeitig
zum Klassenerhalt verhilft. Im vergangen Jahr noch hatte Lutz, vor zwei Jahren
schon einmal Rheinhessenmeisterin, Brück bereits im Halbfinale aus dem Turnier
geworfen. Die 18-jährige Welz aus dem Regionalligateam der Hassia, im letzten
Jahr noch Zweite, hätte gerne ihre Position verteidigt. "Doch ich stehe einen
Monat vorm Abi", sagte die aktuelle Bronzemedaillengewinnerin.
TischtennisRheinhessenmeisterschaften
A-Klasse (32 Teilnehmer): 1. Stippich (TSV Wackernheim), 2. Christmann, 3.
Sonn (beide FSV Mainz 05), Oliver Küssner (DJK RW Finthen). - Doppel: 1.
Graf/Sauer (TV Leiselheim), 2. Wolf/Metzler (FSV Mainz 05), 3. Stippich/Mallmann,
Kröhl/Ditschler (alle TSV Wackernheim) - Mixed: 1. Julia Lutz/Volker
Stippich (Hassia Bingen/TSV Wackernheim), 2. Andrea Welz/Raphael
Graf (Hassia Bingen/TV Leiselheim), 3. Elke Krießbach/Alexander Krießbach
(DJK RW Finthen/TV Leiselheim), Anke Brück/Sebastian Sauer (DJK RW Finthen/TV
Leiselheim). B-Klasse (33): 1. Buchwald (DJK GW Büdesheim), 2. Eisenhauer
(TSG Drais), 3. Lettau (TG Wallertheim). - Doppel: 1. Buchwald/Paulus (DJK
GW Büdesheim), 2. Antonv/Keml (TTV Rheindürkheim), 3. Bauer/Georg Finger (TTC
Nieder-Olm/Mombacher TV), Lettau/Tokner (TG Wallertheim). C-Klasse (28): 1.
Holl, Bischer, Brandt (alle alle SC Ibersheim). - Doppel: 1. Ziegler/Baptisella
(VfB Bodenheim), 2. Meindl/Gardt (SC Ibersheim), 3. Gensert/Benrath (DJK Mogunita
Bretzenheim), Brandt/Holl (SC Ibersheim). Damen-A-Klasse (16): 1. Julia
Lutz (Hassia Bingen), 2. Anke Brück (DJK RW Finthen), 3. Silvana Gendritzki,
Andrea Welz (beide Hassia Bingen). - Doppel: 1. Julia Lutz/Andrea
Welz (Hassia Bingen), 2. Anke Brück/Elke Krießbach (DJK RW Finthen), 3.
Mai Xiang/Silvana Gendritzki, Nadja Hoffmann/Ting Xiang (alle Hassia Bingen).
Damen-B-Klasse (3): 1. Kissel (TuS Sörgenloch), 2. Fischer, 3. Paterno
(beide TG Wallertheim).
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21.01.2008
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Lutz
zählt zu den Topfavoriten
Zweitliga-Akteurin von Hassia bei Rheinhessenmeisterschaft
mit Chancen
Von Martin Gebhard MAINZ Wenn
am Wochenende die Tischtennis-Rheinhessenmeisterschaften beim SC Lerchenberg im
Carl-Zuckmayer-Schulzentrum über die Bühne gehen, dann sind für die höchste Konkurrenz
beinahe dieselben Zelluloidakrobaten favorisiert wie im letzten Jahr.
Kann
Anke Brück, Regionalligaspielerin von Rot-Weiß Finthen, ihren Titel verteidigen
oder gelingt es der Siegerin von 2006, Julia Lutz, die für Hassia Bingen
um Zweitligapunkte kämpft, aber im vergangenen Jahr mit der Bronzemedaille Vorlieb
nehmen musste, ihrer erneuten Topfavoriten-Position gerecht zu werden?
Die
Teenager Andrea Welz, im vergangenen Jahr mit Silber dekoriert, und ihre
Teamkollegin aus der Regionalligaformation der Hassia, Silvana Grenditzki,
werden von den Experten ebenfalls hoch gehandelt. "Sie werden das wohl unter sich
ausmachen", sagt Joachim Lautebach, Sportwart des Rheinhessischen Tischtennis-Verbandes
(RTTV) und Tischtennisboss der Hassia. Große Konkurrenz um den Titel sorgt auch
bei den Herren für Hochspannung. Vorjahressieger Sebastian Sauer aus dem Zweitligakader
des TV Leiselheim und der Zweitplatzierte, Teamkamerad Raphael Graf, sind für
Verbandstrainer Arthur Baum die heißesten Anwärter auf den Titel. Die beiden Bronzemedaillengewinner,
Alexander Krießbach, ebenfalls aus dem TV-Zweitligateam, und Christian Ditschler
vom Oberligisten TSV Wackernheim, zählt Baum ebenso zum erweiterten Favoritenkreis
wie Ex-Bundesligaspieler Volker Stippich (Wackernheim) und die Regionalligacracks
des FSV Mainz 05, Christoph Sonn und den erst 14-jährigen Jonas Christmann. Die
Meister qualifizieren sich direkt für die Südwest-Meisterschaften am 9. und 10.
Februar im thüringischen Mühlhausen, für welche der RTTV je zwei weitere Plätze
über die Ranglisten erhält.
Für Hassia Bingen startet in der Herren
A-Klasse Merlin Keller. Gleich 7 Starterinnen von 16 der Damen A-Klasse
kommen von Hassia Bingen. Dies sind Julia Lutz, Andrea Welz, Silvana Gendritzki,
Nadja Hoffmann, Mai Xiang, Ting Xiang und Isabelle Roos.
Der Zeitplan:
Samstag, Herren C 10 Uhr; Herren B 14 Uhr. - Sonntag: Damen und Herren A (Mixed
9.30 Uhr, Doppel 10 Uhr Einzel 10.30 Uhr); Damen B (Doppel 13.30 Uhr, Einzel 14
Uhr).
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19.01.2008
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Bittere Niederlage
Bei TuS Sörgenloch spielt nur Bender konstant
Von
Martin Gebhard. Eine bittere 4:8-Niederlage beim rheinhessischen Rivalen Hassia
Bingen III mussten die Tischtennisspielerinnen des TuS Sörgenloch zum Rückrundenauftakt
in der Oberliga einstecken. Dies bedeutete gleichzeitig ein verlorenes "Vier-Punkte-Spiel"
gegen das Quartett vom Rhein-Nahe-Eck, gegen das die Sörgenlocherinnen im Hinrundenspiel
den bisher einzigen Zähler eingefahren hatten. Der Rückstand zum rettenden drittletzten
Tabellenplatz beträgt jetzt fünf Punkte.
"Wir haben in derselben Besetzung
wie in der Vorrunde gespielt", trauerte TuS-Spielführerin und Spielertrainerin
in Personalunion, Lydia Meier, vergeigten Punkten nach. "Nur Manuela Bender hat
wieder eine konstant gute Leistung bringen können", lobte sie ihre Nummer zwei.
Bender punktete gegen Clarissa Becker und Ting Xiang sowie mit Meier gegen das
Duo Mai Xiang/Isabelle Roos. Auch Meier gelang ein Erfolg gegen Becker - doch
insgesamt war dies für Sörgenloch zu wenig.
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17.01.2008
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TuS Sörgenloch kann getrost für die
Verbandsliga planen
Tischtennis-Oberliga, Frauen: Klare Niederlage
bei Hassia Bingen 3.
BINGEN. Rein rechnerisch
ist noch vieles möglich. Doch nach der 4:8-Niederlage bei Hassia Bingen 3. zum
Auftakt der Oberliga-Rückrunde können die Tischtennis-Spielerinnen des TuS Sörgenloch
getrost für die Verbandsliga planen.
Im Hinspiel an eigenen Platten hatten
die TuS-Frauen mit dem 7:7 ihren einzigen Punkt der ersten Halbserie ergattert.
Und im Grunde hätte das Sörgenlocher Team in Bingen schon gewinnen müssen, um
im Kampf um den Klassenverbleib eine Chance zu haben. Doch daran war kaum zu denken.
"Die Binger Spielerinnen auf Position drei und vier sind zu stark für uns", erläuterte
Teamsprecherin Lydia Meier. "Da war nichts zu holen. Selbst wenn Manuela Bender
und ich alle Einzel gewonnen hätten, hätte das nur zu einem Unentschieden gereicht."
Doch auch das TuS-Duo auf den ersten Mannschaftsrängen blieb nicht ungeschoren.
Beide verloren gegen Mai Xiang. Da war es für Lydia Meier nur ein schwacher Trost,
dass sie mit der Nummer eins des Hassia-Teams deutlich besser zurecht kam als
im ersten Aufeinandertreffen. "Im Hinspiel habe ich ohne ein Konzept zu finden
0:3 verloren", erklärte die Teamsprecherin. "Damals habe ich es mit Unterschnitt
probiert, aber das hat Mai Xiang überhaupt nichts ausgemacht. Diesmal habe ich
die Bälle leicht angezogen. Da hat sie mit ihren Schüssen nicht mehr so getroffen."
Die Nummer zwei des TuS gewann den ersten Satz 11:8. Doch die Binger Mädchen wurden
von ihrem Trainer Frank Liesenfeld hervorragend eingestellt. "Er hat ihr gesagt,
wo meine Schwächen sind", erzählte Lydia Meier. Mai Xiang setzte sich 11:9, 14:12
und 11:9 durch. "Das hat mich geärgert", bekannte Lydia Meier. "Dreimal habe ich
so knapp verloren. Wenn ich da noch einen Satz gewinne und 2:1 führe, kann ich
vielleicht das Spiel gewinnen."
An der Mannschaftsniederlage hätte das nichts
geändert. Sie wäre nur etwas weniger deutlich ausgefallen.
Mainzer Rhein-Zeitung,
16.01.2008
Erfolgreicher Auftakt
Mit einem erfolgreichen Auftakt zogen die Binger
Tischtennisspielerinnen in das neue Jahr 2008 ein. Die zweite Damenmannschaft
spielte gegen den Regionalliga Tabellennachbarn TSG Kaiserslautern 7:7 Unentschieden,
verpasste dabei allerdings die sich bietenden Möglichkeiten zum Sieg. Somit reichten
die Punkte von Julia Minor/Nadja Hoffmann im Doppel, Andrea Welz (2), Silvana
Gendritzki, Julia Minor (2) und Nadja Hoffmann im Einzel nur zu einem Remis.
Besser machten es da die Nachwuchsspielerinnen von Hassia Bingen 3. in der Damen
Oberliga Südwest gegen den TuS Sörgenloch. Nach intensiver Vorbereitung mit zwei
Kurz-Trainingslehrgängen zu Beginn des Jahres besiegten die Hassiatinnen den Tabellenletzten
zu Hause mit 8:4. Damit konnte ein weiterer kleiner Schritt zum erreichen des
Saisonzieles Klassenerhalt erreicht werden.
Herausragende Einzelspielerinn
war erneut die Nr. 1 des Teams, die 17-jährige Mai Xiang (Foto), mit drei Einzelerfolgen.
Im hinteren Paarkreuz dominierten die beiden 15-jährigen Ting Xiang und Rabea
Becker mit jeweils zwei Einzelsiegen. Den achten Punkt erspielten Ting Xiang/Rabea
Becker im Doppel, wobei das zweite Doppel Mai Xiang/Isabelle Roos ihren Gegnerinnen
nur knapp im fünften und entscheidenden Satz unterlag.
NEUE BINGER ZEITUNG
KW 2/2008
Sondertraining als
Waffe im Abstiegskampf
Von Michael Heinze.
BINGEN Mit einem 8:4-Sieg im Rheinhessen-Duell gegen den TuS Sörgenloch haben
sich die Tischtennis-Spielerinnen von Hassia Bingen III zum Rückrunden-Auftakt
im Kampf gegen den Abstieg aus der Oberliga Südwest weiter Luft verschafft.
"Die Mädels haben sich selbst belohnt für die drei Trainingseinheiten, die sie
an den vergangenen beiden Samstagen im Rahmen von zwei Kurztrainingslagern absolviert
hatten", resümierte Hassia-Coach Frank Liesenfeld. Der Trainingseifer der Talente
war so groß, dass die Xiang-Schwestern unter der Woche auch noch an der Platte
im heimischen Hunsrück-Haus übten und die Becker-Schwestern bei ihrem Heimatverein
in Rheinböllen.
Die unglückliche Doppelpleite von Mai Xiang/Isabella Roos
(11:5, 9:11, 11:4, 9:11, 8:11 gegen Manuela Bender/Lydia Meier) steckte das Teenager-Quintett
locker weg. Die Dame des Spiels war ohne Frage Mai Xiang, die alle ihre drei Einzel
gewann. "Sie hat wirklich sehr gut gespielt und vor allem vom Kopf her sehr gut
reagiert auf die taktischen Schachzüge ihrer Gegnerinnen", lobte Liesenfeld. Die
restlichen Punkte heimsten Ting Xiang (2), Rabea Becker (2) sowie das Doppel Ting
Xiang/Rabea Becker ein.
"Hinten haben wir alle vier Punkte geholt", freute
sich Liesenfeld, für den die erst 15 Jahre alte Ting Xiang das größte Talent der
"Dritten" darstellt. "Sie ist sehr beweglich und spielt beidseitig ein sehr aggressives
Tischtennis. Was ihr halt fehlt - und was ihre zwei Jahre ältere Schwester Mai
schon hat - ist das taktische Überlegen am Tisch."
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ALLGEMEINE
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15.01.2008
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Remis zum Auftakt
Kaiserslautern
trotzt Hassia-Damen ein 7:7 ab
Von Michael
Heinze. BINGEN Zum Auftakt der zweiten Halbserie in der Tischtennis-Regionalliga
Südwest der Frauen musste sich Hassia Bingen II gegen den Tabellennachbarn TSG
Kaiserslautern in heimischer Halle mit einem 7:7-Remis zufrieden geben.
"Zu
Beginn der Rückrunde ist es immer schwierig", kommentierte der Binger Trainer
Frank Liesenfeld. "Wir hatten noch nicht so die Möglichkeiten gehabt, zu trainieren,
haben uns sehr schwer getan und in einigen Spielen einen möglichen Sieg verpasst."
Wenn Liesenfeld von "ein paar knappen Dingern" sprach, "die umgegangen sind",
dann dürfte er vor allem das Duell von Silvana Gendritzki gegen Karin Bissbort
vor seinem geistigen Auge gehabt haben, wo die junge Bingerin mit 10:12, 6:11,
11:9, 11:9 und 9:11 unterlag.
"Der Trainingsrückstand war unseren Spielerinnen
anzumerken", urteilte der Tischtennis-Experte. "Dadurch sind sie dann auch ein
bisschen verunsichert gewesen - und das hat sich durch das gesamte Spiel gezogen."
Die Hassia-Punkte ergatterten Julia Minor/Nadja Hoffmann im Doppel (3:2 gegen
Bissbort/Katrin Menzel) sowie Andrea Welz (3:1 gegen Anette Knieriemen, 3:2 gegen
Birgit Weitz), Gendritzki (3:1 gegen Knieriemen), Minor (3:0 gegen Janine Jansen
und 3:0 gegen Weitz) und Hoffmann (3:1 gegen Weitz) im Einzel.
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ZEITUNG
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15.01.2008
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In
den letzten drei Matches umgebogen
Verbandsligist TTC Worms wandelt
6:7-Rückstand gegen Bingen noch in einem 9:7-Sieg um
Von
jos. WORMS Tischtennis-Verbandsligist TTC Worms hat die 1:9-Klatsche vor Wochenfrist
in Nierstein gut verdaut: Die TTCler schafften gegen Hassia Bingen einen knappen
9:7-Erfolg.
TTC Worms - Hassia Bingen 9:7. - Gegen eine doppelt ersatzgeschwächte
Hassia gewannen die Wormser zwar einen Satz weniger, behielten am Ende aber beide
Punkte in der Karl-Marx-Siedlung. "Es war Spannung bis zum letzten Ballwechsel,
die zwei Punkte sind im Abstiegskampf für uns enorm wichtig", jubelte TTC- Kapitän
Thomas Strieder. Hauptdarsteller des "Krimis" waren Markus Sattler, Frank Mahrwald
sowie das Duo Volker Keller/Thomas Strieder. Sie gewannen die letzten drei Partien
und drehten somit das Match beim Stande von 7:6 für Bingen. Zuvor hatten Neumann/Sattler,
Scharbatke/Mahrwald, Volker Keller (2), Frank Mahrwald und Thomas Strieder dafür
gesorgt, dass Worms im Spiel blieb.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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16.01.2008
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Hassia
entscheidet sich im Herrenteam zum Umbruch
Neuformierte Binger Tischtennismannschaft
unterliegt Abstiegskandidat TTC Worms 7:9
Von
Michael Heinze. RHEINHESSEN Mit einer völlig neu formierten Mannschaft ist Hassia
Bingen in die Rückrunde der Tischtennis-Verbandsliga Rheinhessen gestartet. Bei
Abstiegskandidat TTC Worms gab es allerdings eine 7:9-Pleite.
TTC Worms
- Hassia Bingen 9:7. - "Die Jungs haben sich ganz gut verkauft", so der frühere
Hassia-Kapitän Christoph Gres angesichts, dass mit den erkrankten Jürgen Lautebach,
dem beruflich verhinderten Marco Schneider sowie dem erkälteten Mario Hübinger
gleich drei Stammspieler nicht dabei sein konnten. Gres ist überzeugt, dass die
Hassia auch in der neuen, schwächeren Aufstellung drei bis vier Partien in der
Rückrunde gewinnt. Den Klassenverbleib hat sie bereits so gut wie sicher. Der
26-Jährige spielt ebenso wie Gerhard Chitralla ab sofort in der "Zweiten", die
sich in der Kreisliga den Wiederaufstieg in die Bezirksliga Nord schnappen will.
Neu in der "Ersten" sind die Youngster Merlin Keller (aus der eigenen "Zweiten")
und Michael Dann (vom Bezirksligisten FSV Mainz 05 III). "Wir haben uns entschieden,
einen Umbruch zu machen", erläuterte Gres. "Merlin hatte in der Vorrunde in der
Kreisliga alles gewonnen. Wir hatten ihm versprochen, dass wir ihn hoch holen,
wenn er es packt. Seinen Kumpel Michael Dann haben wir gleich mit hoch geholt."
In Worms siegten Dominik Lautebach/Thorsten Schmitt, Dominik Lautebach, Chitralla
(2), Hartwein (2) und Schmitt.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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15.01.2008
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Erste
Frauen-Verbandsliga
Von
jos. WORMS Rheingold Hamm II - Hassia Bingen IV 5:7. - Für die Rheingold-Zweite
begann die Rückserie alles andere als glücklich. 5:5 stand es nach zehn gespielten
Partien, als die Hassia beide Schlussdoppel gewann und damit die Punkte entführte.
Schon zu Beginn hatten die Hammerinnen alle Doppel vergeigt, fünf (!) Einzelgewinne
durch Britta Blüm, Jasmin Seibel (2), Marion Hubrich und Jutta Köhler konnten
die Niederlage deshalb nicht mehr abwenden.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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16.01.2008
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Binger machen Klassenerhalt klar
Frauen-"Vierte" von Hassia sichert Verbleib in Verbandsliga Rheinhessen mit
Sieg gegen Hamm II
Von Michael Heinze RHEINHESSEN In der vergangenen
Runde mussten sie lange zittern. Jetzt haben die Tischtennis-Spielerinnen von
Hassia Bingen IV den Klassenverbleib in der Verbandsliga Rheinhessen bereits am
ersten Rückrunden-Spieltag durch einen 7:5-Sieg beim Vorletzten SV Rheingold Hamm
II praktisch perfekt gemacht.
SV Rheingold Hamm II - Hassia Bingen IV 5:7.
- Entscheidend war die klare Überlegenheit der Bingerinnen in den Doppeln. Melanie
Seligmann/Janine Raese gewannen ebenso wie Edda Klöß/Miriam Lott jeweils zweimal
- bei einem Satzverhältnis von 12:2. Im Einzel reichten der Hassia, die sich in
der oberen Tabellenhälfte festgesetzt hat, somit die Siege von Seligmann (2) und
Lott. Seligmann baute ihre Erfolgsbilanz im vorderen Paarkreuz auf 15:5 aus.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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14.01.2008
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2. Bundesliga Damen Süd
Der amtierende Deutsche Meister TTC Langweid spielt zur
Halbzeit die erste Geige
19.12.2007
- Wie nicht anders erwartet hat sich der TTC Langweid mit dem Gewinn der Herbstmeisterschaft
einen weiteren Titel auf die bereits lange Erfolgsliste schreiben dürfen. Aber
auch der BfV Hassia Bingen erfüllte die bislang in das Team gesetzten Erwartungen
auf Platz zwei in der Tabelle. Danach erstreckt sich ein breites Mittelfeld, das
bis zu Rang acht reicht, wo sich der SV Neckarsulm über 9:11 Punkte freut. Die
Schlussakkorde übernehmen der ATSV Saarbrücken, TV Busenbach II und die SpVgg/DJK
Wolframs-Eschenbach.
Frankfurt/Main. Eine
Überraschung im Meisterschaftskampf scheint in der zweiten Halbserie nahezu ausgeschlossen.
Nach dem sehr deutlichen 6:0 zwischen dem TTC Langweid und BfV Hassia Bingen
sind die Weichen zur Rückkehr in die erste Bundesliga gestellt. Mit 20:0 Punkten
und nur insgesamt zwölf abgegebenen Spielen sitzt der amtierende Deutsche Meister
fest im Sattel. Doch neben diesen hervorragenden Leistungen dieser beiden Teams
hat die Liga ganz vorzügliche Spitzenspielerinnen zu bieten und so kommt die derzeit
stärkste Akteurin, Anamaria Erdelji (Foto), mit einer 17:1-Bilanz vom Tabellendritten
TV Altdorf. Über jeden Zweifel erhaben ist natürlich das obere Paarkreuz des Herbstmeisters
mit der routinierten Abwehrspezialistin Ding Yaping, die bei 15:0 liegt und damit
als einzige Spielerin über eine weiße Weste verfügt, aber auch Liu Yuan mit 13:1.
Vorn dabei ist neben der ehemaligen Nationalspielerin Olga Nemes vom ATSV Saarbrücken
mit 13:4 auch Dana Hadacova aus Bingen mit einer 12:5-Serie. Im
unteren Paarkreuz besticht Inka Dömges vom NSC Watzenborn-Steinberg mit einer
sehr starken 14:0-Bilanz. Deshalb dürfen sich die Fans über attraktiven, besonders
im Mittelfeld spannenden Tischtennissport auch im Jahr 2008 freuen. Und selbst
die drei Teams am Tabellenende lassen noch eine gute Stimmung verlauten.
1. TTC Langweid 20:0 Punkte
Kein
Schwachpunkt zu erkennen
Besser geht es nicht, der TTC Langweid
beherrschte die Konkurrenz nach Belieben, und spätestens nach dem 6:0 im Spitzenspiel
gegen Bingen steht fest, dass kein anderes Team für die Meisterschaft in Frage
kommt. "Grundsätzlich verdient eine große Sportart wie Tischtennis auch in der
2. Bundesliga Respekt. Nach einer so langen und erfolgreichen Zeit in der 1. Bundesliga
ist dies in Langweid schon etwas anderes. Unsere Fans sind verwöhnt und wir auch",
gibt Gert Jungbauer, Vorsitzender des TTC, zu.
Dennoch habe die Mannschaft
mit Fans, Mitarbeitern im Club, Freunden und Sponsoren natürlich die Herbstmeisterschaft
ausgiebig gefeiert. "Das Essen war von mehreren unserer Frauen zubereitet, was
wiederum den familiären Charakter unseres Vereins verdeutlicht", sagt Jungbauer.
Von der Deutlichkeit im Gipfeltreffen sei er sehr überrascht gewesen. "An ein
6:0 habe ich nicht gedacht. Wir haben zwar guten Sport gesehen, auch von Bingen,
doch ich hätte mehr Spannung erwartet", erklärt der Vorsitzende. Besonders gefreut
habe er sich über die Leistung von Katharina Schneider im Spiel gegen die bis
dahin ausschließlich erfolgreiche Yüchun Zimmermann.
"Jede Spielerin hat die
Erwartungen erfüllt. Erfreulich sind auch der Teamgeist und der Trainingskader,
unter anderem mit unseren ehemaligen Spielerinnen Krisztina Toth, Aya Umemura
und Csilla Batorfi", hob Jungbauer Positives der ersten Spielhälfte hervor. Einen
besonderen Dank richtete der Vorsitzende auch an die treuen Fans. "Ein Tischtennisspiel
lebt allerdings von der Spannung. Diese kann zwar in einzelnen Begegnungen eines
Spiels aufkommen, wenn wir aber komplett spielen nicht hinsichtlich des Mannschaftserfolges.
Das ist der Preis, den wir zu zahlen gewillt waren, um den Weg zurück sportlich
sicher gehen zu können", berichtet Jungbauer.
In dieser Richtung laufen nun
die Bemühungen beim TTC auf Hochtouren. Um nach dem freiwilligen Rückzug sofort
wieder ins Oberhaus aufsteigen zu können, sind nun auch die Fans in die Bresche
gesprungen, den Etat mit auf die Beine zu stellen. Aus diesem Grunde wurde die
Initiative Europapokalsiegerretter ins Leben gerufen. Alle Einzelheiten darüber
sind auf der Homepage der Langweiderinnen zu finden. "Ich glaube auch, dass sich
finanziell durch die Dreiteams nichts ändern wird, so dass die Rückkehr wirtschaftlich
nicht einfacher wird", ist Jungbauer überzeugt. Die Vereine stünden im Wettbewerb
zueinander und würden den Erfolg suchen. "Das Geld wird jetzt für drei anstatt
für vier Stammspielerinnen ausgegeben. Zum finanziellen Vorteil der drei. Eine
Nummer eins wird um so "wertvoller" sein beim neuen Spielsystem", glaubt der Vorsitzende. 2.
BfV Hassia Bingen 18:2 Punkte
Dana
Hadacova lässt keine Lücke entstehen
Wie stark
würde der BfV Hassia Bingen wirklich sein, nachdem bekannt wurde, dass die langjährige
Spitzenspielerin Liang Fen nicht mehr zur Verfügung steht? Dana Hadacova (Foto)
kam von Hannover 96 aus der Parallelstaffel, quasi als Ersatz. Doch die Tschechin
fügte sich nahtlos in die Mannschaft ein und überzeugte mit einer 12:5-Bilanz,
so dass erst gar keine Lücke entstand. Diese Tatsache war dann auch einer der
Gründe, warum der BfV neun Spiele souverän gewann und damit die Zielvorgabe mehr
als erfüllte. Die 24-jährige Studentin der Ökologie, hegt den sportlichen Wunsch
auch einmal in der 1. Bundesliga zu spielen. Die Nationalspielerin ihres Landes
liebt die Fitness, kocht gern und geht ebenso gern ins Kino. Die Angriffsspielerin
hört neben Pop-Musik auch tschechische oder kroatische Musik.
Auch die durchgängig
starke Leistung von Yüchun Zimmermann (13:1 Bilanz) und, dass die junge Julia
Lutz ihr Niveau im unteren Paarkreuz konstant halten konnte, trugen zur erwartet
positiven Platzierung der Rheinland-Pfälzerinnen bei. "Julia hat die gesamte erste
Hälfte immer nur gegen die Nummer drei spielen müssen, zuletzt hat sie auch gegen
Agnes Kokai (Schwabhausen) gewonnen. Außerdem ist sie im Doppel eine feste Größe.
Julia hat sich in der 2. Liga voll etabliert", zeigt sich Hans-Joachim Lautebach,
Abteilungsleiter des BfV, zufrieden. An Position zwei stand die Chinesin Zhang
Ying mit zehn Siegen und fünf Niederlagen den guten Ergebnissen ihrer Mannschaftskameradinnen
in nichts nach. Hadacova/Zimmermann belegen zudem mit einer 8:2-Serie Platz zwei
in der Doppelstatistik.
"Über das zu "0" in Langweid waren wir schon enttäuscht,
obwohl wir uns nichts ausgerechnet hatten. Wenn der TTC mit den stärksten vier
Spielerinnen aufläuft sind sie eine Ausnahmemannschaft, und dann hat kein Team
eine Chance", sagt Lautebach. In der Rückrunde habe sich die Mannschaft auf jeden
Fall eine Verbesserung vorgenommen. Da die ganzen interessanten Gegner in der
zweiten Hälfte nach Bingen kämen, sei auch wieder die Auslagerung einiger Spiele
geplant. Nach dem Spitzenspiel habe die Mannschaft in Schwabhausen noch einmal
gezeigt wie gut sie sei. "Wir haben immer starke Doppel, und in dieser Phase haben
wir gleich vier hintereinander verloren. Doch das Team hat sich noch einmal zusammengerissen
und alle Einzel gewonnen", freut sich der Abteilungsleiter.
Das Quartett wolle
nun sehen, den zweiten Platz zu halten. "Wir hatten etwa Rang vier ins Auge gefasst
gehabt, dass wir nun so weit oben stehen, damit haben wir nicht gerechnet. Doch
alle haben voll mitgezogen. Wenn wir also nicht einen fatalen Durchhänger haben,
können wir dort vielleicht bleiben", hofft Lautebach.
Die Mannschaft habe
nun eine Pause bis zum 27. Januar. "Wir haben das bewusst so gemacht, weil Zhang
Ying mit ihrer Familie nach Hause geflogen ist. Sie besucht in China ihre Mutter.
Eigentlich nutzt sie dazu immer die Sommerpause. Aber wegen Olympia sind Preise
dann unbezahlbar", weiß der Abteilungsleiter.
Bericht auf der DTTB-Homepage,
19.12.2007
Ein sehr ereignisreiches
Wochenende erlebten die Tischtennisspielerinnen von Hassia Bingen in der 2. Bundesliga
Süd bei ihren beiden Gastspielen in Bayern.
Zunächst kam es am
Samstag zu dem "Gipfeltreffen" der beiden verlustpunktfreien Teams zwischen dem
TTC Langweid und Hassia Bingen. Vor stattlichen 170 Zuschauern zeigte die Heimmannschaft,
der letztjährige Deutsche Meister der 1. Bundsliga, nicht ganz unerwartet den
Hassiatinnen deutlich ihre spielerische Klasse und Überlegenheit in der 2. Bundsliga
auf. In den Auftaktdoppeln unterlagen zunächst Zhang Ying/Julia Lutz mit 0:3 gegen
Ding Yaping/Liu Yuan, Dana Hadacova/Yüchun Zimmermann mussten sich ebenfalls gegen
Christina Fischer/Katharina Schneider in fünf Sätzen geschlagen geben. Vier der
fünf Sätze wurden dabei mit nur zwei Punkten Differenz (06:11/12:10/13:11/9:11/9:11)
entschieden, was die Ausgeglichenheit der beiden Doppel dokumentierte. Danach
gab es im vorderen Paarkreuz für die Hassia-Spielerinnen nichts zu Bestellen.
Deng Yaping, ehemalige chinesische Nationalspielerin, zweifache WM-Dritte im Doppel,
Europapokalsiegerin und mehrfache Deutsche Mannschaftsmeisterin gewann mit 3:0
Sätzen (11:8/11:4/13:11) gegen Zhang Ying, wobei die Hassiatin im 3. Satz zwei
Satzbälle vergab. Am anderen Tisch musste sich Dana Hadacova der jungen Langweider
Chinesin Liu Yuan, nicht zuletzt wegen ihrem sehr guten Aufschlagspiel, deutlich
mit 0:3 geschlagen geben. Julia Lutz zeigte gegen Christina Fischer, die mehrfache
Deutsche Meisterin und vielfache Nationalspielerin, eine sehr couragierte Leistung,
wie auch Yüchun Zimmermann gegen Katharina Schneider, die wie Ding Yaping dem
letztjährigen Deutschen Meisterteam angehörte. Beide Partien gingen mit 3:1 Sätzen
an die Spielerinnen aus Langweid, was den deutlichen 6:0 Sieg des heimischen Favoriten
in ein einhalb Stunden Spielzeit beendete.
Am Tag darauf traten die Binger
Spielerinnen beim zweiten bayrischen Vertreter und Tabellenfünften TSV Schwabhausen
an. Die münchner Vorortler begannen fulminant und gewannen beide Eröffnungsdoppel.
Katarina Penkavova/Martina Erhardsberger schlugen Dana Hadacova/Yüchun Zimmermann
in vier Sätzen, Agnes Kokai/Christina Feierabend setzten sich noch knapper in
fünf Sätzen gegen ZhangYing/Julia Lutz durch. Somit hatten die Binger Spielerinnen
acht Spiele, mit denen des Vortages, in Folge verloren. Doch gerade in dieser
brenzligen Phase zeigten Sie eine tolle Moral, großen Kampfgeist, starke mannschaftliche
Geschlossenheit und Siegeswillen. Staunend sahen die ca. 40 einheimischen Zuschauer,
wie die Zweitligabegegnung deutlich zu Gunsten der Binger Gäste innerhalb kurzer
Zeit kippte. Dana Hadacova (3:0 gegen Martina Erhardsberger), Zhang Ying (3:0
gegen Katarina Penkavova), Yüchun Zimmermann (3:1 gegen Christina Feierabend)
und Julia Lutz (3:0 gegen Agnes Kokai aus Ungarn) brachten im ersten Durchgang
der Einzelspiele die 4:2 Führung der Hassia ein. Nach einer Niederlage von Dana
Hadacova gegen ihre Landsfrau Katarina Penkavova, beendeten Zhang Ying (3:0 gegen
Martina Erhardsberger) und Yüchun Zimmermann (3:0 gegen Agnes Kokai) die Zweitligapartie
mit 6:3 zu Gunsten von Hassia Bingen.
Somit bewies das Hassia-Quartett mit
dem neunten Saisonsieg und nur einer Niederlage (54:22 Spiele / 18:2 Punkte),
dass Sie zu Recht auf dem zweiten Tabellenplatz der Vorrunde mit vier Zählern
Vorsprung auf den Dritten, in dieser starken 2. Bundesliga Süd, der Saison 2007/2008,
stehen. NEUE BINGER ZEITUNG KW 49/07 Deutliche
Niederlage im Zweitliga-Spitzenspiel
Hassia Bingen sieht bei Primus
TTC Langweid kein Land und geht 0:6 unter / 6:3 Sieg gegen TSV Schwabhausen
Von Michael Heinze 11.12.2007 LANGWEID/SCHWABHAUSEN Zwar gab es beim TSV Schwabhausen
den erhofften 6:3-Sieg, doch im Kracherspiel der Zweiten Bundesliga Süd beim punktgleichen
Tabellenführer TTC Langweid hatte es zuvor eine deutliche 0:6-Niederlage gegeben.
So hatten sich die Tischtennis-Spielerinnen von Hassia Bingen das bestimmt nicht
vorgestellt: "Langweid ist einfach zu stark besetzt", kommentierte Hassia-Manager
Joachim Lautebach, der sich nicht daran erinnern konnte, wann seine Frauen zuletzt
0:6 untergegangen waren.
"Das muss man anerkennen. In dieser Besetzung würde
Langweid in der Ersten Liga mindestens einen guten Mittelplatz belegen. Und wenn
man dann noch die zwei, drei knappen Spiele verliert, die man vielleicht hätte
gewinnen können, kann es auch einmal 0:6 ausgehen. Das ist aber kein Beinbruch,
weil wir ja alle mit einer Niederlage gerechnet haben. Auch wenn ich ehrlich gesagt
ein 2:6 oder 3:6 erwartet hatte. Zu null wollte eigentlich keiner verlieren."
Fakt ist: Die Abreibung tat richtig weh. Selbst Pessimisten im Binger Lager hatten
damit nicht gerechnet. Aber so ist Tischtennis. Vor 170 Zuschauern hatten die
Bingerinnen nicht ihren allerbesten Tag erwischt und wirkten nervös. Von acht
engen Sätzen gingen fünf verloren. Unter dem Strich war die Hassia von einem Mannschaftssieg
beim Ausnahmeteam so weit entfernt wie die Erde vom Mond.
Streng genommen
war das einzige richtige knappe Spiel das Eröffnungsdoppel, das die bislang ungeschlagene
Kombination Dana Hadacova/Yüchun Zimmermann gegen Christina Fischer/Katharina
Schneider hauchdünn mit 6:11, 12:10, 13:11, 9:11 und 9:11 verlor. Das Doppel von
Ying Zhang/Julia Lutz gegen Yaping Ding/Yuan Liu ging ebenso in drei Sätzen weg
wir die Einzel von Hadacova (gegen Liu) und Zhang (gegen Ding).
In vier Sätzen
unterlagen Lutz (gegen Fischer) und Zimmermann (gegen Schneider). Positiv war,
dass sich die Bingerinnen in Schwabhausen gut erholt zeigten von dem Debakel,
das übrigens die erste Niederlage seit dem 28. Oktober 2006 (2:6 beim späteren
Bundesliga-Aufsteiger TTSV Saarlouis-Fraulautern, Red.) war. Wobei es vor 40 Fans
erst in den Einzeln wie am Schnürchen lief. Die Doppel gaben Hadacova/Zimmermann
(1:3 gegen Katerina Penkavova/Martina Erhardsberger) und Zhang/Lutz (2:3 gegen
Agnes Kokai/Christina Feierabend) ab.
"Hadacova/Zimmermann haben wirklich
nicht gut gespielt, das wissen sie auch selbst", sagte Lautebach, der einigermaßen
geplättet war, dass an einem einzigen Wochenende gleich vier Doppel verloren gingen-
so viele Doppelniederlagen hatte die Hassia zuvor die ganze Saison nicht bezogen.
"Dafür haben sie sich aber im Einzel wieder durchgebissen." Hier verlor nur noch
Hadacova (5:11, 10:12, 4:11 gegen ihre Angstgegnerin Penkavova), während Zhang
(3:0 gegen Penkavova und 3:0 gegen Erhardsberger), Zimmermann (3:1 gegen Feierabend
und 3:0 gegen Kokai), Lutz (3:0 gegen Kokai) sowie Hadacova in ihrem ersten Einzel
(3:0 gegen Erhardsberger) die Platte als Sieger verließen. Lautebach: "Nach einem
0:2-Rückstand mit 4:2 in Führung zu gehen, das spricht für unsere Klasse."
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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11.12.2007
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Sportlich
sind Ding Yaping und Co. für die 1.Bundesliga gerüstet
Im VIP-Raum
in den Katakomben der Langweider Dreifachturnhalle herrschte beste Stimmung. Die
vielen fleißigen Helferinnen hatten alle Hände voll zu tun, die Besucher mit Getränken
zu versorgen. Schnell waren auch die leckeren Häppchen am kalten Büfett verputzt.
So schnell, wie kurz zuvor die Tischtennis-Frauen des TTC Langweid den BFV Hassia
Bingen abgefrühstückt hatten. Im Spitzenspiel der 2. Bundesliga gab es gegen den
ebenfalls noch verlustpunktfreien Tabellenzweiten einen sensationell hohen 6:0-Sieg.
"An ein derart klares Ergebnis habe ich nicht geglaubt", staunte selbst TTC-Vorsitzender
Gert Jungbauer und biss herzhaft in einen Hühnerschenkel.
Katharina Schneider
gönnte sich sogar einen Nachschlag und eine Nachspeise. Und das hatte sich die
Nummer vier im Langweider Team an diesem Abend auch absolut verdient. Zusammen
mit Christina Fischer beendet die große Blonde im Doppel schon völlig unerwartet
die 8:0-Erfolgsserie des Bingener Spitzenduos Dana Hadacova/Yüchun Zimmermann.
Verbissen kämpften sich die beiden durch ein ebenso attraktives wie spannendes
Fünf-Satz-Match, in dem sie schon 1:2 zurück lagen.
Gegen die bislang im hinteren
Paarkreuz ungeschlagene Yüchun Zimmermann (11:0) setzte die Jurastudentin noch
einen drauf. Fast zeitgleich mit Christina Fischer, die beim 3:1 gegen Julia Lutz
einige Mühe hatte, beendete Katharina Schneider ihr Match nach vier Sätzen mit
einem Luftsprung und wurde vom Publikum gefeiert.
Gecoacht wurde die 22-Jährige
von Aya Umemura. Die Meisterspielerin von 2007, derzeit in Italien unter Vertrag
befindet sich momentan auf "Heimaturlaub" in Langweid.
Im zweiten Doppel hatten
es Ding Yaping und Liu Yuan gegen Ying Zhang/Julia Lutz schon einfacher, ihre
bisher makellose Bilanz in drei Sätzen auf 10:0 auszubauen. Und auch in den Einzelspielen
gab das Langweider Spitzenpaarkreuz keinen einzigen Satz ab. Ding Yaping gewann
das Duell der Abwehrspielerinnen gegen Ying Zhang, die nicht nur am Tisch quirlige
Liu Yuan ließ der tschechischen Nationalspielerin Dana Hadcova keine Chance.
"Wenn wir mit dieser Mannschaft gegen Kroppach, Busenbach oder Berlin antreten
müssten, würden wir vielleicht nicht gewinnen", orakelte Manager Willy Schweinberger,
"aber einfach wäre es für die Spitzenteams der ersten Liga nicht." In der zweiten
Liga scheint dieses Truppe jedenfalls keinen ernsthaften Gegner zu haben.
TTC Langweid - BFV Hassia Bingen 6:0. Fischer/Schneider - Hadacova/Zimmermann
11:6, 10:12, 11:13, 11:9, 11:9; Ding/Liu - Zhang/Lutz 11:7, 11:8, 11:5; Liu Yuan
- Dana Hadacova 11:7, 11:8, 11:9; Ding Yaping - Ying Zhang 11:8, 11:4, 13:12;
Christina Fischer - Julia Lutz 11:4, 9:11, 14:12, 114; Katharina Schneider - Yüchun
Zimmermann 11:8, 7:11, 11:4, 11:8. Homepage des TTC Langweid,
Sonntag, 09 Dezember 2007.
Hochspannung
vor Gipfeltreffen
Hassia-Frauen am Samstag bei TTC Langweid
Von Michael Heinze BINGEN Diese Begegnung stellt alles
in den Schatten: Wenn die Tischtennis-Frauen von Hassia Bingen am Samstag um 19.30
Uhr im Gipfeltreffen der Zweiten Bundesliga Süd beim TTC Langweid gastieren, dann
ist Hochspannung garantiert. Das Vorrunden-Finale am Sonntag (14 Uhr) beim TSV
Schwabhausen wirkt dagegen fast schon wie ein Allerweltsspiel.
"In Langweid
rühren sie seit Wochen die Werbetrommel", geht Hassia-Manager Joachim Lautebach
von einer großen Kulisse aus. "Wir sind in jedem Fall krasser Außenseiter und
können die Partie locker angehen, weil wir nicht so unter Druck stehen wie die
Gastgeberinnen, die ja der erklärte Aufstiegsfavorit sind. Unser Ziel ist es vor
allem, am Sonntag in Schwabhausen zu gewinnen. Dort ist ein Sieg machbar." Sollte
die Hassia den TSV bezwingen, wäre ihr die Vizemeisterschaft praktisch nicht mehr
zu nehmen. Die Verfolger Homberger TS, NSC Watzenborn-Steinberg und TV Altdorf
weisen allesamt bereits sechs Minuspunkte auf. Ein Erfolg von Dana Hadacova &
Co. in Langweid würde Lautebach vom Hocker hauen. "Das könnte man schon als eine
Riesenüberraschung einstufen, vielleicht sogar als Sensation" sagt der Hauptschullehrer.
"Denn Langweid ist insgesamt stärker besetzt als wir - wenn sie komplett spielen.
Gegen uns werden sie sich sicher nicht die Blöße geben, mit Ersatz aufzulaufen."
Rein tabellarisch begegnen sich TTC (18:0 Punkte/54:12 Spiele) und Hassia (16:0
Punkte/48:13 Spiele) auf Augenhöhe. Doch Lautebach führt das darauf zurück, dass
Langweid schon öfter nicht mit der stärksten Formation angetreten ist.
Der
55-Jährige erwartet den TTC mit den asiatischen Spitzenkönnerinnen Yaping Ding
(14:0 Siege) und Yuan Liu (12:1) im vorderen Paarkreuz sowie Christina Fischer
(5:0) und Katharina Schneider (5:3) hinten. Die Hassia läuft auf mit Hadacova
(11:3), Ying Zhang (8:4), Yüchun Zimmermann (11:0) und Julia Lutz (4:4).
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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07.12.2007
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Der
sportliche Grundstein für die 1. Bundesliga soll gelegt werden
Man will nichts dem Zufall überlassen. Seit Mitte der Woche bereiten sich die
Spielerinnen des TTC Langweid gemeinsam auf das Schlagerspiel der 2. Tischtennis-Bundesliga
gegen den BfV Hassia Bingen vor, das am heutigen Samstag um 19.15 Uhr in der Dreifachsporthalle
ansteht.
Zwar trainiert Ding Yaping ansonsten überwiegend mit der Männer-Zweitliga-Truppe
des TTC Frickenhausen oder der TSG Steinheim, bei der ihr Ehemann Zhu Xiaoyong
an Nummer eins spielt, Christina Fischer beim Männer-Erstligisten TTF Ochsenhausen,
bei dem ihr Lebensgefährte Anders Johannsen Trainer ist, und Liu Yuan beim ASKÖ
Froschberg im Leistungszentrum Linz - doch vor diesem wichtigen Spiel haben sich
alle in Langweid eingefunden.
Komplette Meistermannschaft
Vor Ort
waren die Trainingsbedingungen optimal. Sowohl Csilla Batorfi, seit einigen Wochen
Cheftrainerin der italienischen Frauen-Nationalmannschaft, als auch Kristina Toth,
die letztjährige Nummer zwei, halten sich derzeit in ihrer Langweider Heimat auf.
Aya Umemura, im vergangenen Jahr noch die Nummer eins, befindet sich auf Urlaub
in der Lechtal-Gemeinde. Hätte nicht Krisztina Toth das Bundesliga-Spitzenspiel
ihres neuen Vereins FSV Kroppach gegen den TV Busenbach zu bestreiten, wäre heute
sogar die komplette Meistertruppe 2007 in Langweid anwesend. Hintergrund des großen
Treffens ist auch die anschließende Jahresabschlussfeier, zu der sich im VIP-Raum
Spielerinnen, Verantwortliche, Freunde und Sponsoren einfinden.
Völlig klar,
dass man auch deshalb nichts dem Zufall überlassen will. Zumindest sportlich kann
mit einem Sieg gegen Bingen der Grundstein zum sofortigen Wiederaufstieg in Liga
eins gelegt werden. Denn eines ist klar: Mit absolutem Spitzentischtennis wird
es künftig in Langweid wohl nur in der ersten Bundesliga weiter gehen. Und so
geht es nun mit Volldampf an die Planung und Realisierung der nächsten Saison.
Hier werden bezüglich neuer Spielerinnen die Weichen im Januar /Februar gestellt.
Die finanziellen Fakten lassen sich dabei mit nackten Zahlen belegen. Auch wenn
in der Saison 2007/08 in der ersten Liga nur noch mit drei Spielerinnen gespielt
wird, benötigt man rund 100 000 Euro, um mitmischen zu können. Wer Spitze sein
will, sollte wenigstens 150 000 Euro auf dem Konto haben. Und wer nicht nur in
Deutschland sondern in Europa nach dem Titel greifen will, muss Sponsoren mobilisieren,
die für 200 000 Euro gerade stehen. "Für die Eventsportarten wie Fußball, Formel
1 oder Boxen ein Trinkgeld", so Willy Schweinberger.
Zweieinhalb Jahre
ungeschlagen
"Wenn die Sponsoren nicht weiter machen, dann wollen wir
wenigstens ungeschlagen abtreten", zieht der Manager den Vergleich mit Boxerin
Regina Halmich, die vor wenigen Tagen ihre Karriere beendet hat. Die letzte Niederlage
des Langweider Teams liegt mittlerweile sage und schreibe zweieinhalb Jahre zurück.
Im April 2005 verlor man das Play-Off-Halbfinale in Kroppach. Showact vor dem
Zweitliga-Gipfel: die Rhythmischen Sportgymnastinnen des TSV Gersthofen, die vor
wenigen Wochen beim Deutschland-Cup Vizemeister geworden sind Vor dem sportlichen
gibt es am Samstag auch noch einen optischen Leckerbissen. Auf Vermittlung von
TTC-Fan Heinz Kraus werden die Rhythmischen Sportgymnastinnen des TSV Gersthofen,
die vor wenigen Wochen beim Deutschland-Cup Vizemeister geworden sind, in der
Langweider Sporthalle zu Gast sein. Eine besondere Freude auch für TTC-Vorsitzenden
Gert Jungbauer, dessen Enkelin Alexandra Völk dieser Gruppe angehört. Homepage
des TTC Langweid,Samstag, 08 Dezember 2007.
TTC
Langweid empfängt Hassia Bingen im Topduell der 2.Bundesliga
(oli).
Bisher sind die Tischtennis-Frauen des TTC Langweid mehr oder weniger mühelos
durch die Reihen der 2. Bundesliga marschiert. Nach dem freiwilligen Rückzug aus
der Eliteliga konnte sich mancher Zuschauer auf der Tribüne ein müdes Gähnen nicht
verkneifen. 18:0 Punkte - das spricht für gepflegte Langeweile. Zum Jahresabschluss
gibt es nun endlich wieder mal einen Kracher: Am Samstag (Beginn 19.15 Uhr, Dreifachturnhalle)
gastiert der Tabellenzweite BfV Hassia Bingen. Und der hat ebenfalls noch keinen
einzigen Minuspunkt auf seinem Konto (16:0). Fachleute sprechen von einem Endspiel,
in dem die Weichen für den Aufstieg gestellt werden.
"Bingen ist die härteste
Nuss, die man sich vorstellen kann", schwärmt TTC-Manager Willy Schweinberger
vom Gegner: "Die sind ähnlich gut besetzt wie wir." Dabei lesen sich die Bilanzen
der Langweider Spitzenspielerinnen Ding Yaping (14:0) und Liu Yuan (12:1) wie
ein Grusel-Roman für alle Gegnerinnen. Im Doppel (Photo) hat Langweids Paradeduo
ebenfalls noch keinen Zähler abgegeben. Ob sich von der 9:0-Bilanz allerdings
Bingens Top-Duo Dana Hadacova/Zhang Ying beeindrucken lässt? Seite an Seite haben
die Spitzenspielerinnen der Gäste ebenfalls noch kein Spiel verloren (8:0). Im
hinteren Paarkreuz können Bingens Yüchun Zimmermann (11:0) und Langweids Christina
Fischer (5:0) makellose Bilanzen vorweisen. Da wird unweigerlich die eine oder
andere weiße Weste bekleckert werden.
Quelle: Augsburger Allgemeine Zeitung
/ 05.12.2007
Hassiatin
setzt sich durch
Silvana Gendritzki Tischtennis-Rheinhessenmeisterin
der Mädchen
Von Martin Gebhard. MAINZ
Jonas Christmann, erst 14 Jahre alter Tischtennis-Regionalligaspieler des FSV
Mainz 05, hat nichts anbrennen lassen. Bei den Rheinhessenmeisterschaften der
Jugend und Schüler beim SC Lerchenberg ging der Neuzugang des Bruchwegensembles
als Topfavorit erwartungsgemäß bei den Jungen, der Konkurrenz mit den ältesten
Jahrgängen als Sieger hervor. Bei den gleichaltrigen Amazonen wurde Silvana
Gendritzki von Hassia Bingen als Gewinnerin ihrer Favoritenrolle ebenso souverän
gerecht.
Ergebnisse, Jungen: 1. Christmann (TV Leiselheim), 2. Nogami
(FSV Mainz 05), 3. Knab (TSV Gau-Odernheim), Oberle (TV Leiselheim). - Doppel:
1. Oberle/Giehl (TV Leiselheim), 2. Keller/Wagner (Hassia Bingen/TSG Drais), 3.
Buchwald/Prasse (DJK Büdesheim/TSV Gau-Odernheim), Christmann/Tomoski (FSV Mainz
05).
Mädchen: 1. Gendritzki (Hassia Bingen), 2. Matthes, 3.
Selzer (beide TSV Flörsheim/Dalsheim), Mai Xiang (Hassia Bingen). -
Doppel: 1. Matthes/Selzer (TSV Flörsheim/Dalsheim), 2. Eppelmann/Mayer
(TSG Heidesheim), 3. Gendritzki/Ting Xiang, Becker/Becker (alle Hassia Bingen).
Jugend, Mixed: 1. Eppelmann/Prasse (TSG Heidesheim/TSV Gau-Odernheim),
2. Matthes/Christmann (TSV Flörsheim-Dalsheim/FSV Mainz 05), 3. Selzer/Weber
(TSV Flörsheim-Dalsheim/RSV Klein-Winternheim), Gendritzki/Nogami (Hassia
Bingen/FSV Mainz 05).
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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13.12.2007
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Ergebnisse
der Einzel-Vorrundengruppen:
Gruppe 1:
1.) Silvana Gendritzki (Hassia Bingen), 2.) Maxi Eppelmann (TSG Heidesheim);
- Gruppe 2: 1.) Isabelle Roos (Hassia Bingen), 2.) Rebecca Matthes
(TSV Flörsheim-Dalsheim); - Gruppe 3: 1.) Clarissa Becker (Hassia
Bingen), 2.) Sina Selzer (TSV Flörsheim-Dalsheim); - Gruppe 4:
1.) Katrin Schanz (TSG Drais), 2.) Ting Xiang (Hassia Bingen); Gruppe
5: 1.) Mai Xiang (Hassia Bingen), 2.) Amelie Mayer (TSG Heidesheim).
Sascha
Giehl gefällt
Leiselheimer gewinnt Rheinhessenmeisterschaft
Von Martin Gebhard. Jonas Christmann, 14 Jahre alter Spieler bei Tischtennis-Regionalligist
FSV Mainz 05, hat nichts anbrennen lassen. Bei den Rheinhessenmeisterschaften
der Jugend und Schüler beim SC Lerchenberg ging der Zugang des Bruchwegensembles
als Topfavorit erwartungsgemäß bei den Jungen, der Konkurrenz mit den ältesten
Jahrgängen als Sieger hervor. Bei den gleichaltrigen Amazonen wurde Silvana
Gendritzki von Hassia Bingen als Gewinnerin ihrer Favoritenrolle ebenso
gerecht.
Da Christmann, der auch eine Altersstufe tiefer bei den A-Schülern
spielberechtigt ist, für diese Konkurrenz auf Grund seiner Qualifikation für die
Deutsche Rangliste freigestellt worden war, nutzte hier Sascha Giehl aus der Oberligamannschaft
des TV Leiselheim II die Gunst der Stunde und sicherte sich den Titel.
Arthur
Baum (Flörsheim-Dalsheim), Verbandstrainer des Rheinhessischen Tischtennis-Verbandes,
sah das gegenwärtig hohe Niveau bei den älteren Jahrgängen bestätigt und sagte
nicht ohne Stolz: "Jonas und Sascha gehören in Deutschland zu den 20 Besten ihrer
Altersklasse." Allerdings muss er seit geraumer Zeit feststellen: "Der weibliche
Nachwuchs, und das gilt für alle Altersklassen, ist nicht nur bei uns ein Zufallsprodukt."
"Leider fehlen Ann-Kathrin Ditschler und Rabea Sauer bei den A-Schülerinnen",
bedauerte RTTV-Jugendwart Steffen Heck (Gau-Odernheim), der mit Oberschiedsrichter
Alexander Ludwig (TSG Heidesheim) sowie Steffen Müller und Simon Kupczyk, die
beim RTTV ein so genanntes freiwilliges soziales Jahr ableisten, das faire Turnier
gemanagt hatte. Die Titelanwärterinnen von der TSG Heidesheim und der SG Nieder-Ingelheim
mussten krankheits- und verletzungsbedingt passen, sonst wäre es zu einem Dreikampf
mit Rebecca Matthes (TSV Flörsheim-Dalsheim) gekommen, die sich so den Titel schnappte.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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13.12.2007
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Im
Kreisderby unterlag TTC Bubenheim gegen Hassia Bingen IV knapp mit 5:7
TTC Bubenheim - Hassia Bingen IV 5:7. - Nach einer 3:2-Führung gerieten
die Bubenheimerinnen mit 3:5 in Rückstand. Davon erholten sie sich nicht mehr.
Für den TTC punkteten Marlene Krethen/Sonja Trapp und Heike Beiser/Sigrid Scherer
im Doppel sowie Beiser und Scherer (2) im Einzel. Die Hassia-Siege ergatterten
Melanie Seligmann/Lucia Fickinger (2) sowie Seligmann (2), Fickinger, Miriam Lott
und Edda Klöß. "Diese Niederlage ist sehr ärgerlich, weil uns die Bingerinnen
jetzt in der Tabelle überholt haben", bekannte TTC-Spielführerin Heike Beiser.
"Es waren sehr heiß umkämpfte Partien, wobei wir die Sätze teilweise unglücklich
verloren haben."
Mit der Vorrunde ist die 42-Jährige ("Wir hätten ein paar
Punkte mehr holen können") nicht ganz zufrieden. Dagegen meinte Bingens Edda Klöß:
"Die Freude bei uns ist groß, wir haben die eigenen Erwartungen übertroffen."
In Bubenheim sei einmal mehr Seligmann die Matchwinnerin gewesen, obwohl sie erst
kurz vor "Anpfiff" mit dem Zug aus Köln angereist war.
Binger
besiegen Drais mit Glück und Können
Von Michael Heinze DRAIS/WALLERTHEIM
Im oberen Mittelfeld, auf den Plätzen vier und fünf, haben Tischtennis-Spieler
von TSV Wackernheim II (9:5 bei Schlusslicht TG Wallertheim) und Hassia Bingen
(9:6 bei der TSG Drais) die Vorrunde in der Verbandsliga Rheinhessen abgeschlossen.
TSG Drais - Hassia Bingen 6:9. - Dass die Hassia auch ohne Dominik Lautebach
gewinnen würde, war nicht zu erwarten. "Es war ziemlich eng", resümierte Bingens
Kapitän Christoph Gres. "Nach Sätzen haben wir die Partie mit 30:31 verloren.
Aber wir haben eben fast alle Fünfsatzmatches gewonnen." Genauer gesagt fünf von
sechs. Glück oder Können? "Beides", schmunzelte Gres, der mit seinen beiden Einzelsiegen
gegen die soliden Zelluloidartisten Jonas Hofmann (3:2) und Ralf Schwitzgebel
(3:0) erheblichen Anteil am Erfolg hatte. Die restlichen Siege schnappten sich
Gerhard Chitralla/Merlin Keller im Doppel sowie Chitralla, Heinz Hartwein, Mario
Hübinger (2) und Keller (2) im Einzel. "Auch wenn wir gehofft hatten, die Großen
noch ein bisschen mehr zu ärgern, können wir zufrieden sein", zog Gres ein positives
Vorrunden-Fazit.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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11.12.2007
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Damen
festigen zweiten Platz
Die Tischtennisdamen von Hassia Bingen gewannen
ihre beiden Heimspiele am Wochenende überlegen und festigten damit ihren zweiten
Tabellenplatz in der 2. Bundesliga Süd.
Gegen den Tabellendritten, dem letztjährigen
Erstligisten, Homberger TS überraschte zwar das Ergebnis von 6:1, jedoch war dieser
"Kantersieg" auch hoch verdient. Bereits in den Auftaktdoppeln stellten die Hassiatinnen
die Zeichen auf Sieg, als Dana Hadacova/Yüchun Zimmermann (3:2 gegen Tkachova/Gorowska)
und Ying Zhang/Julia Lutz (3:0 gegen Li/Olmer) erfolgreich waren. Hassias Nr.
1 Dana Hadacova zeigte in ihren beiden Einzelpartien ihre zurzeit sehr starke
Form und gestatte den beiden Homberger Spielerinnen Li Wen Wen (China) und Tetjana
Tkachova (Ukraine) keinen Satzgewinn. Ying Zhang schlug ebenfalls ihre Landsfrau
Li Wen Wen, nach verlorenem ersten Satz, mit konzentriertem und sicherem Abwehrspiel
am Ende deutlich. Yüchun Zimmermann gestatte ihrer Gegnerin Katja Olmer in den
drei Sätzen zusammen nicht einmal so viel Punkte, wie es für einen Satzgewinn
nötig wäre. Ebenfalls im hinteren Paarkreuz traf Julia Lutz auf die aggressivste
Homberger Akteurin, die Polin Magdalene Gorowska, und musste sich ihr, als einzige,
in vier Sätzen geschlagen geben.
Nun hieß es am Sonntag gegen den Tabellensechsten
SV Neckarsulm nachzulegen, gegen die man in der vergangenen Saison in zwei Begegnungen
nur einen Punkt erzielen konnte. Jedoch dieses Mal waren die Spielerinnen von
Hassia Bingen von Beginn an deutlich überlegen und siegten verdient mit 6:0. Erneut
bewiesen die Hassiatinnen ihre Doppelstärke durch Dana Hadacova/Yüchun Zimmermann
(3:1 gegen Benson/Wahl) und Ying Zhang/Julia Lutz (3:0 gegen Urban/Volz). Dana
Hadacova bezwang danach in einem sehr schnellen und offensiv geführten spiel die
Schwedin Anna Benson mit 3:1 Sätzen, Ying Zhang hatte bei ihrem Drei-Satz-Sieg
gegen die Neckarsulmer Nr. 1 Alexandra Urban keine große Mühe. Am spannendsten
verlief die Partie der bisher noch ungeschlagenen Hassiatin Yüchun Zimmermann
gegen die sehr unangenehm zu Spielenden Materialspielerin Katrin Wahl von Neckarsulm.
In den ersten beiden Sätzen dominierte Katrin Wahl (11:6 und 11:5), ehe Yüchun
Zimmermann ihr Spiel etwas umstellte und geduldiger agierte. Dies brachte Ihr
am Ende mit dem gewinn der nächsten drei Sätze (11:2/12:10/11:8) einen hart umkämpften
3:2 Erfolg ein. Julia Lutz machte mit ihrem gut herausgespielte 3:1 Satz-Sieg
gegen Verena Volz den klaren 6:0 Mannschaftserfolg perfekt.
Nun kommt es am
nächsten Samstagabend im Auswärtsspiel beim amtierenden Deutschen Meister TTC
Langweid tatsächlich zum "Showdown" der beiden noch verlustpunktfreien Teams in
der 2. Bundesliga Süd der Damen.
Einen wichtigen Erfolg erzielten auch die
Oberligadamen der Binger Hassia am letzten Vorrundenspieltag bei der SG Speicher-Orenhofen.
Die junge dritte Damenmannschaft gewannen ihre Auswärtsbegegnung durch Siege von
Ting Xiang/Rabea Becker, Mai Xiang/Clarissa Becker, Mai Xiang (3), Clarissa Becker,
Ting Xiang und Isabelle Roos mit 8:3 Spielen und kletterten damit in der Tabelle
hoch auf einen Nichtabstiegsplatz. Neue Binger Zeitung 49/2007
Galavorstellung
stimmt auf Topspiel ein
Hassia
nach Erfolgen am Zweitliga-Doppelspieltag verlustpunktfrei mit nächstem Gegner
Spitze
Von Michael Heinze BINGEN Hut ab.
Respekt. Alle Achtung. Wie die Tischtennis-Spielerinnen von Hassia Bingen sich
der Wochenend-Aufgaben in der Zweiten Bundesliga Süd gegen den Tabellendritten
Homberger TS (6:1) und den Sechsten SV Neckarsulm (6:0) entledigt haben, verdient
höchste Anerkennung.
Nach den beiden Kantersiegen ist alles bereitet für das
Knallerspiel am Samstag (19.30 Uhr) beim TTC Langweid. "Gegen Homberg, das war
wirklich überragend", urteilte Hassia-Manager Joachim Lautebach, der vom Auftritt
seiner Frauen vor allerdings nur 30 Zuschauern regelrecht entzückt war. "Das war
mit das beste Spiele, das ich bis jetzt von denen gesehen habe." Die Galavorstellung
der Hassiatinnen ist umso höher zu bewerten, weil der Gegner kein Fallobst darstellte,
sondern einen richtig harten Prüfstein.
Angesichts der rundum gelungenen Darbietung
fällt es extrem schwer, jemanden herauszuheben. Müsste man sich entscheiden, fiele
die Wahl wohl auf Dana Hadacova. Die Tschechin gab eine beeindruckende Kostprobe
ihres Könnens ab. In den Einzeln gegen Wen Wen Li und Tetjana Tkachova gestattete
sie ihren Gegnerinnen in keinem Satz mehr als sechs Punkte. "Dana hat traumhafte
Bälle gespielt", schwärmte Lautebach. Auch im Doppel an der Seite von Yüchun Zimmermann
gegen Tkachova/Magdalena Gorowska war Hadacova nach 1:2-Satzrückstand mit 11:2
im Entscheidungssatz erfolgreich. "Am Anfang haben sie sich schwer getan", so
Lautebach. "Dann war Zer recht überzeugend." Außerdem punkteten Ying Zhang/Julia
Lutz (3:0 gegen Li/Katja Ollmer), Zhang (3:1 gegen Li) und Zimmermann (3:0 gegen
Ollmer).
Eine Niederlage erlitt nur Lutz, die gegen Gorowska deutlich in vier
Sätzen den Kürzeren zog. "Julia spielt immer zuerst gegen die Nummer drei des
Gegners", hielt Lautebach der 22 Jahre alten Geografie-Studentin zugute. "Und
Gorowska ist eine ehemalige polnische Nationalspielerin, die in der vergangenen
Runde noch auf Position eins bei Absteiger TSV Besse gespielt hat." Der 55-Jährige
wörtlich: "Julia spielt genauso gut wie die anderen auch - nur im letzten Satz
ist sie beim 2:11 ein bisschen zusammengebrochen."
Gegen Neckarsulm machte
die Hassia vor 40 Fans exakt da weiter, wo sie gegen Homberg aufgehört hatte.
Die Punkte schnappten Hadacova/Zimmermann und Zhang/Lutz im Doppel sowie Hadacova,
Zhang, Zimmermann und Lutz im Einzel. Alles klare Angelegenheit. Nur Zimmermann
musste gegen die unorthodoxe Defensivkünstlerin Katrin Wahl bis ans Limit gehen
und biss sich gegen die ekligen Noppen außen auf der Rückhand am Ende knapp mit
6:11, 5:11, 11:2, 12:10 und 11:8 durch. "Die Bälle von Wahl kommen so krumm zurück",
beschreibt Lautebach. "Aber Yü hat viel Biss gezeigt, weil sie gegen diese Spielerin
nicht verlieren wollte und das Ding deswegen noch heimgeholt. Das war stark, wie
sie gekämpft hat." Mit einer 11:0-Bilanz im hinteren Paarkreuz und einer 8:0-Bilanz
im Doppel mit Hadacova bleibt die gebürtige Chinesin weiter ungeschlagen.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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04.12.2007
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Gefahr
für Damen der Hassia am Doppelspieltag
Auf Binger Zweitliga-Frauen
warten am Wochenende schwere Aufgaben
Von
Michael Heinze BINGEN Mit einem Topteam und einer Mittelfeldformation bekommen
es die Tischtennis-Spielerinnen von Hassia Bingen beim anstehenden Doppelspieltag
in der Zweiten Bundesliga Süd zu tun: Am Samstag (15.20 Uhr) stellt sich Verfolger
Homberger TS in der Altbauturnhalle des Stefan-George-Gymnasiums vor, am Sonntag
(13.50 Uhr) geht es gegen den SV Neckarsulm.
"Vor allem gegen Homberg wird
es schwer", ahnt Hassia-Manager Joachim Lautebach. "Die liegen immerhin auf dem
dritten Platz mit 8:4 Punkten und haben auch schon gegen das Ausnahmeteam des
FC Langweid gespielt." Der 55-Jährige ist davon überzeugt, dass die HTS seinen
Frauen gefährlich werden kann. Hombergs Manager Volker Koch hat nach dem freiwilligen
Rückzug aus der Eliteliga eine neue, schlagkräftige Formation aufgebaut. "Eine
total internationale Truppe, die hoch einzuschätzen ist", so Lautebach. "Da müssen
wir schon das Beste bringen und auf hohem Niveau spielen."
Vorne agieren die
Hessinnen mit der Chinesin Wen Wen Li sowie Yan Xu aus Singapur, dahinter sind
Tetjana Tkachova aus der Ukraine, die Polin Magdalena Gorowska sowie die deutschen
Christine Apel und Katja Ollmer gemeldet. Xu ist in dieser Runde jedoch noch kein
einziges Mal zum Einsatz gekommen. "Von den Ergebnissen her hat Homberg nicht
schlecht gespielt", weiß Lautebach. Dies liege nicht zuletzt daran, dass das Team
ähnlich wie die Hassia über "zwei sehr gut funktionierende Doppel" verfüge. Tkachova/Gorowska
stehen 4:2, Li/Apel gar 6:0.
"Das wird eine enge Kiste", prophezeit Lautebach.
"Ich hoffe dann auch mal, dass ein paar Zuschauer kommen - immerhin ist es ein
echtes Spitzenspiel gegen einen Verein, der seit zwölf Jahren mit uns bekannt
ist." Einst lieferten sich Hassia und HTS "Riesenspiele um den Aufstieg in die
Zweite Liga". Der Tabellensechste Neckarsulm kann spielerisch zwar nicht mit der
Hassia mithalten, ist aber dennoch mit Vorsicht zu genießen.
In der vergangenen
Runde schnappten die Bingerinnen in zwei Partien (4:6, 5:5, d. Red.) nur einen
Punkt gegen den damaligen Aufsteiger, weil Yüchun Zimmermann aus gesundheitlichen
Gründen fehlte. Im Vergleich zur Serie 06/07 haben die Neckarsulmerinnen ihr Gesicht
verändert.
Hinten agiert jetzt Materialspielerin Kathrin Wahl - mit einer
7:3-Bilanz momentan beste Spielerin beim SVN. "Wir müssen an die Leistungen anknüpfen,
die wir bis jetzt gezeigt haben", resümiert Joachim Lautebach. "Wir denken von
Spiel zu Spiel - und am 8. Dezember kommt es dann zum Showdown beim FC Langweid."
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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30.11.2007
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Hassia verlässt Abstiegsplatz
Von Michael HeinzeSPEICHER-ORENHOFEN In der Tischtennis-Oberliga
Südwest der Frauen hat Hassia Bingen III den ersten Saisonsieg eingefahren. Nach
dem vor allem in der Höhe überraschenden 8:3-Erfolg bei Mitaufsteiger SG Speicher-Orenhofen
überwintert das Teenager-Quintett vom Rhein-Nahe-Eck auf einem Nicht-Abstiegsplatz.
Den größten Anteil am Sieg hatte Spitzenspielerin Mai Xiang. Die jüngere Schwester
der früheren Binger Zweitliga-Spielerin Meng Xiang gewann nicht nur ihr Doppel
an der Seite von Clarissa Becker (12:10, 11:6 und 12:10 gegen Michaela Krumeich-Hengst/Sarah
Schröder), sondern punktete auch im Einzel gleich dreimal gegen Schröder (3:1),
Krumeich-Hengst (3:0) sowie Bettina Hengst-Endres (3:1). Die restlichen Hassia-Punkte
markierten Ting Xiang/Rabea Becker im Doppel (3:0 gegen Hengst-Endres/Christel
Schönhofen) sowie Clarissa Becker (3:2 gegen Krumeich-Hengst), Ting Xiang (3:1
gegen Schönhofen) und Isabelle Roos (3:0 gegen Schönhofen).
"Eine geschlossene
Mannschaftsleistung", freute sich Hassia-Abteilungsleiter Joachim Lautebach. Folge:
Zu einem psychologisch wichtigen Zeitpunkt hat der Talentschuppen die Abstiegsplätze
verlassen. Rang acht, den die Bingerinnen innehaben, wollen sie bis zum Saisonende
nicht mehr abgeben - höchstens gegen eine noch bessere Platzierung. Lautebach
geht davon aus, "dass dieser Sieg den Mädchen einen enormen Aufschwung geben kann
für die Rückrunde - und dass wir dann noch das eine oder andere Spiel gewinnen
werden".
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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04.12.2007
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1. Damen Verbandsliga Rheinhessen
Hassia Bingen IV - TSG Drais III 6:6.
- Edda Klöß/Miriam Lott und Melanie Seligmann/Lucia Fickinger im Doppel sowie
Seligmann (2), Fickinger und Lott im Einzel ergatterten die Siege für die Hassia-Frauen,
die mit dem Remis gegen das bisherige Schlusslicht sehr gut leben konnten. "Die
Draiserinnen sind bei uns in bester Besetzung angetreten und wollten wohl eigentlich
gewinnen", berichtete die 64 Jahre alte Materialspielerin Edda Klöß, die gegen
die TSG zwar leer ausging, mit einer soliden 7:4-Bilanz im hinteren Paarkreuz
die Erwartungen bis jetzt mehr als erfüllt hat. "Mit entscheidend war auch, dass
Yoko Heppert bei den Gästen im Doppel sehr stark war."
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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04.12.2007
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Heimvorteil nicht genutzt
Vendersheim kassiert an eigenen Platten gegen Hassia Bingen ein 6:9
Vom 04.12.2007 dso. Im letzten Spiel der Vorrunde gab es
für den TuS Vendersheim in der Tischtennis-Verbandsliga auch die erste Heimniederlage.
Gegen Hassia Bingen konnte man diesmal den Heimvorteil nicht nutzen und verlor
mit 6:9. "Es war mehr drin für uns", war Teamchef Stefan Kegel deshalb enttäuscht.
Die Ursache war klar. "Wenn man hinten keine Punkte holt, dann kann man auch das
Spiel nicht gewinnen." Denn die deutlichen beiden ersten Niederlagen im Doppel
konnten die Vendersheimer noch korrigieren und gingen sogar mit 3:2 und 4:3 in
Führung. Danach riss der Faden etwas und nur der immer stärker aufspielende Jan
Meierhöfer sowie Stefan Kegel holten mit ihren zweiten Einzelsiegen noch Punkte.
Mit einem ausgeglichen Punktestand zum Ende der Vorrunde kann Vendersheim dennoch
recht zuversichtlich in die Rückrunde gehen.
TuS Vendersheim - Hassia Bingen
6:9. - Meierhöfer/Meierhöfer - J. Lautebach/Hartwein 0:3, Altmoos/Sendobry
- D. Lautebach/Hübinger 0:3, Kegel/Wolf - Gres/Keller 3:2, Altmoos - D. Lautebach
3:0, Jan Meierhöfer - J.Lautebach 3:2, Wolf - Hartwein 1:3, Kegel - Gres 3:1,
Norbert Meierhöfer - Keller 2:3, Sendobry - Hübinger 1:3, Altmoos - J. Lautebach
2:3, Jan Meierhöfer - D. Lautebach 3:1, Wolf - Gres 1:3, Kegel - Hartwein 3:2,
Norbert Meierhöfer - Hübinger 0:3, Sendobry - Keller 2:3.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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04.12.2007
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BfV
ist sicher auf Rang sechs
Von Michael Heinze
VENDERSHEIM/WACKERNHEIM Nach dem 9:6-Sieg beim Tabellenachbarn TuS Vendersheim
steht fest, dass Hassia Bingen die Vorrunde in der Tischtennis-Verbandsliga Rheinhessen
mindestens als Tabellensechster abschließen wird. Theoretisch könnte die Hassia
sogar noch den TSV Wackernheim II überholen, der dem Titelaspiranten DJK/RW Finthen
in eigener Halle überraschend deutlich mit 1:9 unterlag.
TuS Vendersheim
- Hassia Bingen 6:9. - Obwohl die Binger ohne Gerhard Chitralla im vorderen
Paarkreuz nur einen Punkt durch Jürgen Lautebach holten, der im Spitzeneinzel
gegen Michael Altmoos in fünf Sätzen triumphierte, entführten sie beide Punkte
aus dem Weindorf. Entscheidend war vor allem das starke hintere Paarkreuz, wo
Mario Hübinger und Merlin Keller jeweils doppelt punkteten. In der Mitte steuerten
Heinz Hartwein und Christoph Gres je einen Zähler bei, dazu kamen zwei glatte
Dreisatzsiege im Doppel durch Jürgen Lautebach/Hartwein und Dominik Lautebach/Hübinger.
"Ich denke schon, dass der junge Merlin Keller eine Bereicherung für unser Team
ist", sagte Hassia-Kapitän Gres. "Er hat ja auch in der zweiten Mannschaft in
der Kreisliga noch nichts verloren. Wenn er in der Rückrunde eventuell die Chance
bekommt, fest oben zu spielen, sollte das klappen." Wer für Keller aus der Mannschaft
rausgehen würde, sei noch unklar. "Fest steht, dass wir nicht mit sieben Mann
spielen werden."
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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04.12.2007
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Klarer
Sieg der Tischtennis - Damen
Am kommenden Wochenende stehen zwei Heimspiele
auf dem Programm
Am jüngsten Spieltag der 2. Damen Bundesliga Süd
gewannen die Spielerinnen von Hassia Bingen beim Tabellenvorletzten der Spvgg/DJK
Wolframs-Eschenbach klar und deutlich mit 6:0 Spielen. Nur eine Stunde dauerte
die Spielzeit der einseitigen Begegnung, in der die Heimmannschaft aus Franken
lediglich drei Satzerfolge erzielen konnte.
Die Hassiatinnen Dana Hadacova/Yüchun
Zimmermann gaben bei ihrem Doppelsieg einen Satz ab, Ying Zhang/Julia Lutz gewannen
3:0. Nach zwei deutlichen Drei-Satz-Siegen von Dana Hadacova und Ying Zhang stand
es nach etwas mehr als einer halben Stunde bereits 4:0 für Bingen. Yüchun Zimmermann
siegte in ihrer Partie ebenfalls mit 3:0 und erhöhte somit für die Hassiatinnen
auf 5:0. Nur Julia Lutz musste in ihrem Einzel über die vollen fünf Sätze gehen.
Man merkte ihrem Spiel an, das nach einem nötigen Holzwechsel noch nicht ganz
die Sicherheit zurückgekehrt ist. Allerdings machte Sie dies mit Einsatz und Siegeswillen
mehr als wett und entschied den entscheidenden fünften Satz, nach Abwehr eines
Matchballes mit 12:10 Punkten für sich und ihr Team.
Nun kommt es am nächsten
Samstag zum Topspiel der Zweiten Bundesliga Süd zwischen dem Tabellenzweiten Hassia
Bingen (12:0 Punkte) und dem Dritten Homberger TS (8:4 Punkte). Die letztjährige
Erstligamannschaft aus Hessen zog am Ende der vergangene Saison freiwillig in
die Zweite Liga zurück und schickt nun ein internationales und sehr spielstarkes
Team ins Rennen. Im vorderen Paarkreuz spielt die neu aus China gekommene Li Wen
Wen und die ukrainische Nationalspielerin Tetjana Tkachova. Auf den Positionen
drei und vier bekommen es die Hassiatinnen mit der Polin Magdalena Gorowska und
der erfahrenen hessischen Auswahlspielerin Christine Apel zu tun.
Dies verspricht
eine knappe und spannende Partie am Samstag 01. Dezember um 15.30 Uhr in der Turnhalle
des Stefan-George-Gymnasium zu werden. Am Sonntag (14.00 Uhr) folgt dann in der
gleichen Halle das zweite Heimspiel der Hassia-Damen an diesem Wochenende gegen
den SV Neckarsulm, gegen die man in der letzten Saison als einzige Mannschaft
keinen Sieg einfahren konnte.
NEUE BINGER ZEITUNG KW 48/07
Kellerkind
ist keine Gefahr
Hassia-Frauen lösen Pflichtaufgabe
Von Michael Heinze WOLFRAMS-ESCHENBACH Mit Bravour haben die Tischtennis-Frauen
von Hassia Bingen in der Zweiten Bundesliga ihre Pflichtaufgabe bei Kellerkind
DJK Wolframs-Eschenbach gelöst. Vor 45 Zuschauern machte das Topteam vom Rhein-Nahe-Eck
nicht viel Federlesen und setzte sich klar und deutlich mit 6:0 durch.
"Es
war der erwartet klare Sieg", kommentierte Hassia-Manager Joachim Lautebach. "Die
Anfahrt hat dreimal so lange gedauert wie die ganze Partie." Die währte nämlich
nur exakt 60 Minuten. Ein einziges Spiel gab es, da kam so etwas wie Spannung
auf. Ja, dieses Match war am Ende gar ein richtiger "Hitchcock".
Die Rede
ist von dem Duell zwischen Annika Borsos und Julia Lutz Aber auch hier setzte
sich die Aktrice im Hassia-Leibchen nach äußerst wechselvollem Spielverlauf am
Ende mit 10:12, 11:6, 11:1, 7:11 und 12:10 durch. Wobei Lutz im Entscheidungssatz
bereits mit 9:5 geführt hatte, ehe sie ein wenig den Faden verlor. "Aber sie hat
das Ding dann trotzdem noch heimgeschaukelt", freute sich Lautebach ob der Nervenstärke
der Geographie-Studentin.
Das Doppel Dana Hadacova/Yüchun Zimmermann behielt
gegen Anna Baklanova/Carina Gallbrecht in 3:1-Sätzen die Oberhand. Ansonsten gingen
sämtliche Spiele in drei Sätzen an die Bingerinnen, die davon profitierten, dass
die DJK ohne Jaroslava Vesela, Lily Yip und Veronika Hasilova aufgelaufen war.
Wobei man wissen muss, dass die beiden Letztgenannten in dieser Runde noch gar
nicht zum Einsatz gekommen sind. Hadacova gewann ihr Einzel gegen Carolin Frey
ebenso glatt wie Zimmermann ihres gegen Gallbrecht.
Den Vogel aber schoss
eindeutig Ying Zhang ab. Die Defensivspezialistin gönnte sowohl im Einzel gegen
Baklanova (11:5, 11:2, 11:2) als auch im Doppel mit Lutz gegen Frey/Borsos (11:1,
11:4, 11:3) den Damen auf der anderen Seite der Platte in drei Sätzen nur so wenig
Punkte, dass die damit zusammengerechnet noch nicht einmal einen Satz gewonnen
hätten. "Zhang wurde nicht gefordert", erkannte Lautebach. "Denn Baklanova kann
gegen Abwehr nicht so gut spielen."
Nach
vier Wochen greifen Hassia Damen wieder an
Zweitliga-Tischtennis-Team
gastiert bei Aufsteiger Wolframs-Eschenbach
Von Michael Heinze
BINGEN Nach vierwöchiger Zäsur stehen die Tischtennis-Frauen von Hassia Bingen
in der Zweiten Bundesliga Süd vor einer vermeintlich leichten Aufgabe. Als Gast
von Aufsteiger DJK Wolframs-Eschenbach ist das Team um Spitzenspielerin Dana Hadacova
am Samstag um 18.30 Uhr turmhoher Favorit.
"Für uns ist dieser Gegner schwer
einzuschätzen", macht Hassia-Manager Joachim Lautebach deutlich. "Ich kenne die
Mannschaft überhaupt nicht. Aber wenn man die Leistungen der bisherigen Saison
zugrunde legt, wäre alles andere als ein Sieg eine Riesenenttäuschung - das muss
man schon so sehen." Der 55-Jährige wörtlich: "Ich gehe davon aus, dass unsere
Mannschaft nach der langen Spielpause noch weiß, worum es geht - und den Gegner
nicht unterschätzt. Wenn bei uns alle ihre normale Form bringen, dürfte auch nichts
anbrennen."
Das gilt umso mehr, wenn man sich die beeindruckende Erfolgsserie
der Hassiatinnen vor Augen führt. Seit dem 29. Oktober vergangenen Jahres gab
es keine einzige Punktspielniederlage mehr. In dieser Zeit schafften die Zhangs
und Zimmermanns in 18 Partien 16 Siege und zwei Unentschieden. Angesichts solch
einer Bilanz könnten die Zelluloid-Artistinnen aus Wolframs-Eschenbach glatt neidisch
werden. Die Formation aus dem 3000-Einwohner-Städtchen in der Nähe von Ansbach
rangiert mit 0:8 Zählern auf dem vorletzten Platz. Da am Saisonende drei Mannschaften
in die Regionalliga runter müssen, haben die Mittelfranken keine besonders großen
Chancen, dem Abstieg zu entrinnen. Am bekanntesten im "Team der Namenlosen" ist
noch die an Position eins geführte Tschechin Anna Baklanova. "Mit Viktoria Wombach
hat Baklanova in der Ersten Liga gespielt", weiß Lautebach. Darüber hinaus tragen
die US-Amerikanerin Lily Yip, die Tschechinnen Jaroslava Vesela und Veronika Hasilova
sowie Carolin Frey und Annika Borsos das DJK-Leibchen.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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23.11.2007
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Hassia doppelt gegen Finthen
Bingen siegt gegen "Zweite"/Pleite gegen "Erste"
Von Michael Heinze. Hassia Bingen musste gleich zweimal gegen die DJK/RW Finthen
ran. Dem glatten 9:0 gegen die Finther "Zweite" folgte ein 4:9 gegen die Finther
"Erste".
Hassia Bingen - DJK /RW Finthen II 9:0. - Die Finther präsentierten
sich in der Altbauturnhalle des Stefan-George-Gymnasiums ohne Falko Sparr, Lothar
Kohl und Ingo Schwarz mit einer nur bedingt verbandsligatauglichen Mannschaft.
So war die Messe rasch gelesen. Das einzige halbwegs enge Match war der Fünfsatzsieg
von Dominik Lautebach/Mario Hübinger gegen Martin Stollenwerk/Christian Binnefeld.
In den restlichen acht Partien gaben die Binger insgesamt nur vier Sätze ab. Als
Gewinner verließen die Platte: Jürgen Lautebach/Heinz Hartwein, Gerhard Chitralla/Christoph
Gres, Jürgen Lautebach, Chitralla, Dominik Lautebach, Gres, Hartwein und Hübinger.
Für Chitralla war es eine kleine Premiere - der Materialspieler feierte im zehnten
Anlauf endlich den ersten Einzelsieg.
Hassia Bingen - DJK/RW Finthen 4:9.
- "Wir haben uns gegen den Aufstiegsanwärter ganz gut verkauft", befand Hassia-Kapitän
Gres. "Es waren vielleicht noch ein, zwei Pünktchen mehr möglich. Aber ein Sieg
war für uns nicht drin." In den entscheidenden Situationen wirkten die Finther
jedoch einen Tick abgebrühter. Das bekam auch Gres selbst zu spüren, als er "Aufschlag-König"
Holger Stanke im fünften Satz mit 9:11 unterlag. Die Hassia-Punkte markierten
nach zwischenzeitlichem 0:5-Rückstand Dominik Lautebach (3:2 gegen Stanke), Hartwein
(3:1 gegen Volkhard Beier), Hübinger (3:0 gegen Markus Plum) sowie Jürgen Lautebach
(3:2 gegen Walter Weil).
1. Verbandsliga
Damen
Hassia Bingen
IV - TuS Gabsheim 4:7. - Beim Stand von 0:4 sah es nach einer klaren Sache
für die favorisierten Gäste aus. Aber dank der Siege von Edda Klöß (3:0 gegen
Alexandra Hahn und 3:0 gegen Pia Sigmann), Janine Raese (3:2 gegen Andrea Schüßler)
sowie Miriam Lott (3:0 gegen Hahn) zogen sich die Bingerinnen achtbar aus der
Affäre - zumal sie aus beruflichen Gründen mit Melanie Seligmann auf ihre mit
Abstand beste Spielerin verzichten mussten und zudem Lucia Fickinger durch eine
starke Erkältung arg geschwächt war.
TSV Flörsheim-Dalsheim II - Hassia
Bingen IV 4:7. - Nach dem 1:4-Rückstand gelangen den Bingerinnen sechs Siege
in Folge durch Seligmann (2), Klöß (2), Lott, Raese sowie das Doppel Lott/Klöß.
"Beide Mannschaften waren nicht komplett", berichtete Miriam Lott im Anschluss
an den vierten Saisonsieg. "Wir haben ohne die erkrankte Lucia Fickinger gespielt,
die Gastgeberinnen ohne Heide Milch."
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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27.11.2007
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Volles
Programm im Tischtennis
Ein volles
Spielprogramm gab es am vergangenen Wochenende für die Tischtennis-Mannschaften
der Damen von Hassia Bingen auf überregionaler Ebene. Das Regionalligateam konnte
dabei den Abstand zu den beiden Abstiegsplätzen auf fünf Punkte erhöhen und sich
ins Mittelfeld absetzen. Sie gewannen gegen das Tabellenschlusslicht SF Nistertal
in Bingen mit 8:5, mussten sich aber am darauf folgenden Sonntag dem Tabellendritten
TTF Frankenthal deutlich mit 0:8 geschlagen geben. Auch in diesen beiden Partien
setzte sich die bereits seit vielen Wochen durchlaufende Krankheits- und Verletzungsmisere
fort. Neben der verletzt ausfallenden Mannschaftsführerin Petra Steyer und der
Langzeit erkrankten Diana Sharif, waren diesmal Andrea Welz (mit gerade überstandenen
Grippe) und ihre ebenfalls 17-jährige Teamkollegin Silvana Gendritzki (Mittelohrentzündung)
stark beeinträchtigt. Dennoch konnten beide Akteurinnen, durch einen starken Willen
und enormen Kampfgeist, zum Sieg am Samstag mit beitragen. Die Hassia-Punkte erzielten:
Julia Minor/Nadja Hoffmann im Doppel, sowie Andrea Welz (3), Silvana Gendritzki
(1), Julia Minor (2) und Nadja Hoffmann (1) in den Einzelspielen. Am Sonntag reichte
allerdings die Kraft und Konzentration nicht mehr aus, um dem routinierten Team
aus Frankenthal ernsthaft Paroli bieten zu Können. Wenn man bedenkt, dass die
zweite Damenmannschaft kaum einmal in Bestbesetzung antreten konnte, ist die Vorrundenbilanz
mit 7:11 Punkten noch ganz zufriedenstellend.
Auch die 3. Damenmannschaft
von Hassia Bingen musste in den letzten fünf Partien gleich vier Mal auf ihre
etatmäßige Nr. 2 aus gesundheitlichen Gründen verzichten. Das es damit der diesjährige
Aufsteiger, die als reine Jugendmannschaft (Alter zwischen 15 und 17 Jahre) in
der vierthöchsten Damenspielklasse starten, sehr sehr schwer haben wird, spiegelt
sich in den bisherigen Ergebnissen wieder. Dennoch zeigte das Team mit einer guten
Moral und geschlossenem Mannschaftsgeist auch an diesem Wochenende wieder ihr
Potential. Am Samstag hieß der Gegner TSV Flörsheim-Dalsheim, dem Absteiger aus
der Regionalliga, eine sehr spielstarke Mannschaft. Die knappe 5:8 Niederlage
der Hassiatinnen spiegelt sich auch in den Satzergebnissen von 24:30 Sätzen wieder.
Gleich vier Partien wurden, zum Teil unglücklich, im fünften Satz verloren. Die
Hassia-Punkte erzielten: Ting Xiang/Rabea Becker, Mai Xiang (1), Ting Xiang (1)
und die an diesem Tag überragende Spielführerin Isabelle Roos (2).
Wer nun
am frühen Sonntagmorgen dachte das die jungen Hassia-Mädchen, nach wiederholter
knapper Niederlage und somit erneut ohne Punktgewinn, beim Tabellendritten ASG
Altenkirchen den "Kopf in den Sand stecken" würden, sah sich geteucht. Angeführt
von einer überragenden Nr. 1 im Team Mai Xiang (3), die in Einzel und Doppel an
der Seite von Isabelle Roos, ungeschlagen blieb, konnten alle vier Akteurinnen
der Hassia eine sehr gute Leistung abrufen. Die weiteren Punkte erzielten Ting
Xiang (1), Isabelle Roos (1) und das zweite Doppel Ting Xiang/Rabea Becker zum
überraschenden und gefeierten 7:7 Unentschieden. Hieraus sollte und wird das junge
Hassia-Team Zuversicht und Kraft schöpfen für das wichtige und letzte Vorrundenspiel
am 01. Dezember 2007 bei der SG Speicher-Orenhofen, einem Konkurrenten gegen den
Abstieg, der nur einen Punkt mehr auf seinem Konto aufweist.
Für die 1. Damenmannschaft
geht es nun am nächsten Samstag mit der Auswärtspartie beim fränkischen Aufsteiger
Spvgg/DJK Wolframs-Eschenbach in der 2. Bundesliga wieder um wertvolle Punkte
an der Tabellenspitze.
NEUE BINGER ZEITUNG KW 46/07
Zweitliga-Reserve
schlägt SF Nistertal
Hassias Regionalliga-Tischtennispielerinnen holen
erwarteten Pflichtsieg/Pleite gegen Titelkandidat
Von
Michael Heinze BINGEN Mit einer durchwachsenen Bilanz von 7:11 Punkten hat Hassia
Bingen II die Vorrunde in der Tischtennis-Regionalliga Südwest der Frauen abgeschlossen.
Zwar setzte es gegen Titelkandidat TTF Frankenthal eine derbe 0:8-Pleite, dafür
schaffte die Zweitliga-Reserve gegen das sieglose Schlusslicht Sportfreunde Nistertal
einen wichtigen 8:5-Erfolg.
Hassia Bingen II - SF Nistertal 8:5. - Den größten
Anteil am Sieg hatte Andreas Welz. Die 158 Zentimeter kleine Wörrstädterin, die
einmal in der Bundesliga spielen will, schaffte als einzige Bingerin drei Einzelsiege:
3:1 gegen Yvonne Nadler, 3:1 gegen Iveta Moravanska und 3:2 gegen Tina Burbach.
Zwei Siege schnappte sich Julia Minor, während Silvana Gendritzki und Nadja Hoffmann
je einen Punkt beisteuerten. Hoffmann gewann dazu noch ihr Doppel mit Minor gegen
Burbach/Daliah Alhäuser - das mit 11:2 im vierten Satz deutlich. "Das war der
erwartete Pflichtsieg, wobei es ein relativ enges Spiel war", so Hassia-Abteilungsleiter
Joachim Lautebach. " Jetzt stehen wir im gesicherten Mittelfeld, da brennt nichts
an."
Hassia Bingen II - TTF Frankenthal 0:8. - Gegen die bärenstarken Vorderpfälzerinnen
gab es für die Hassia nichts zu erben. Ganz nah am Sieg war nur das Doppel Minor/Hoffmann,
das gegen Yvonne Mayr/Lisa Herbach mit 11:9, 3:11, 11:6, 10:12 und 10:12 unterlag.
Ansonsten gingen sämtliche Partien in drei Sätzen verloren. Nur Gendritzki schaffte
beim 1:3 gegen Mayr überhaupt noch einen Satzgewinn. "Dass es schwer wird, war
klar", so Lautebach. "Die Höhe der Niederlage hat mich überrascht. Aber es läuft
auch nicht so bei uns, weil einige Spielerinnen immer noch nicht richtig fit sind."
Der 55-Jährige war froh, dass Gendritzki überhaupt mitmischen konnte, "weil sie
Antibiotika schluckt".
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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20.11.2007
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Talente punkten etwas überraschend
Hassia III kehrt aus Altenkirchen mit 7:7 zurück
Von Michael
Heinze BINGEN Im Kampf gegen den Abstieg aus der Tischtennis-Oberliga Südwest
der Frauen hat Hassia Bingen III beim Tabellendritten ASG Altenkirchen überraschend
gepunktet. Auch beim 5:8 als Gast des Tabellenvierten TSV Flörsheim-Dalsheim hielt
das Teenager-Quartett prima mit.
TSV Flörsheim-Dalsheim - Hassia Bingen
III 8:5. - Nicht weniger als sieben Partien wurden erst im fünften Satz entschieden
- nur drei davon gewann die Hassia durch Ting Xiang/Rabea Becker (gegen Simone
Klinger/Rebecca Matthes), Isabelle Roos (gegen Sina Selzer) und Mai Xiang (gegen
Astrid Scheufele). Glatt in drei Sätzen setzten sich Ting Xiang gegen Matthes
(11:4, 11:5, 11:4) sowie Roos gegen Scheufele (15:13, 12:10, 12:10) durch. "Gegen
diese routinierte Mannschaft war noch mehr drin", urteilte Hassia-Abteilungsleiter
Joachim Lautebach. "Aber es ist etwas unglücklich gelaufen."
ASG Altenkirchen
- Hassia Bingen III 7:7. - Hätte Ting Xiang ihr erstes Einzel nach 2:1-Satzführung
gegen Yvonne Heidepeter nicht unglücklich mit 9:11 im Entscheidungssatz verloren,
wären die Hassiatinnen im Westerwald mit 4:0 in Führung gegangen. Das wäre mehr
als die halbe Miete für den ersten Saisonsieg gewesen. So reichte es nach Erfolgen
von Ting Xiang/Becker und Mai Xiang/Roos im Doppel sowie Mai Xiang (3), Roos und
Ting Xiang im Einzel immerhin zu einem respektablem Remis. Wie ausgeglichen es
war, sieht man am Satzverhältnis von 27:27. "Ehrlich gesagt hatten wir mit diesem
Punktgewinn nicht gerechnet", gestand Lautebach. "Aber bei einigen unserer Mädchen
ist scheinbar der Knoten geplatzt. Ich freue mich, dass Mai Xiang mit drei Einzelsiegen
endlich ihr Potenzial abrufen konnte." Lautebach erhofft sich durch das Unentschieden
Auftrieb für das Vorrunden-Finale am Samstag, 1. Dezember, 15.30 Uhr, beim Abstiegskampf-Rivalen
SG Speicher-Orenhofen. In der Rückrunde kommt die Hassia-Dritte dann in den Genuss,
sieben der neun Partien in eigener Halle bestreiten zu dürfen.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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20.11.2007
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TSV-Ladies punkten voll
Flörsheim-Dalsheimer
Doppelsieg gegen Bingen und Speicher-Orenhofen
Von jos. Zwei Spiele,
zwei Siege für die Damen des Tischtennis-Südwestoberligisten TSV Flörsheim-Dalsheim:
Dem 8:5 gegen die "Dritte" von Hassia Bingen ließen die Wonnegauerinnen einen
8:4-Triumph über die SG Speicher-Orenhofen folgen. Verdienter Lohn war der Sprung
auf Platz vier. Klar, dass Simone Klinger eine positive Wochenend-Bilanz zog:
"Vier Punkte sind eine klasse Leistung", freute sich die TSV-Spitzenspielerin.
TSV Flörsheim-Dalsheim - Hassia Bingen III 8:5. - "Ein erwarteter Sieg",
kommentierte Simone Klinger den Derby-Erfolg. Nach ausgeglichenen Doppeln (Sieg
von Scheufele/Selzer) gewannen die TSV-Damen durch Simone Klinger, Rebecca Matthes
und Astrid Scheufele die ersten drei Einzel zum 4:1-Zwischenstand. "Dies war praktisch
die Vorentscheidung", fand Klinger. Sie hinterließ mit insgesamt drei gewonnenen
Einzeln im Flörsheim-Dalsheimer Lager den besten Eindruck. Die weiteren TSV-Zähler
markierten Sina Selzer und Rebecca Matthes, die mit ihrem 3:0-Erfolg gegen Rabea
Becker beim Stande von 7:5 zur Matchwinnerin avancierte.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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20.11.2007
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Milch hofft auf optimale Ausbeute
Von jos. So ein Umbruch benötigt Zeit. Fünf Spiele haben die Tischtennis-Frauen
von Oberligist TSV Flörsheim-Dalsheim bislang ausgetragen, mehr als zwei Siege
und zwei Remis sollten der vor zwei Jahren in der Oberliga noch so dominanten
Mannschaft nach dem Regionalliga-Auf- und Abstieg bislang aber nicht gelingen.
Und auch wenn es am Wochenende gleich doppelt an die Platten geht: Mit drei Zählern
wäre Heike Milch zufrieden.
Am Samstag erwarten die Flörsheim-Dalsheimerinnen
in eigener Halle zunächst Hassia Bingen III, ehe sonntags die SG Speicher/Orenhofen
ihre Visitenkarte in der Bindestrichgemeinde abgibt. "Wir könnten mit drei Zählern
ganz gut leben", gibt sich TSV-Spielführerin Heike Milch bei ihrem Ausblick zurückhaltend,
obwohl beide Gegner in der Tabelle weit unten platziert sind. Natürlich, schiebt
sie nach, "wir wollen beide Begegnungen gewinnen". Aber wenn´s dem um die Youngster
Rebecca Matthes und Sina Selzer neu formierten Team eben nicht gelingt, wäre es
kein Beinbruch.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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16.11.2007
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1.
Damen-Verbandsliga
Von Michael Heinze RHEINHESSEN Durch einen glatten
7:0-Sieg gegen Abstiegskandidat SV Rheingold Hamm II hat die TSG Heidesheim ihre
blütenweiße Weste in der Tischtennis-Verbandsliga Rheinhessen der Frauen weiter
sauber gehalten und gewahrt. Der TTC Bubenheim erkämpfte beim TuS Gabsheim ein
achtbares 6:6, während das vierte Team von Hassia Bingen beim 2:7 gegen die TSG
Drais II chancenlos war.
Hassia Bingen IV - TSG Drais II 2:7. - Nur
Melanie Seligmann/Lucia Fickinger im Doppel sowie Edda Klöß im Einzel verließen
auf Seiten der Hassia die Platte als Sieger. "Wir haben einige Spiele im fünften
Satz verloren", analysierte Bingens Ass Melanie Seligmann. "Unnötig war, dass
ich beide Einzel gegen Kathrin Schanz und Karin Dietrich verloren habe. Aber wir
hatten nicht wirklich mit diesen Punkten gegen diesen Gegner gerechnet. Es ist
nicht so dramatisch, dass wir verloren haben - auch wenn die Draiserinnen mit
Ersatz angetreten sind."
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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21.11.2007
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Dicke
Packung für die Hassia
Tischtennis-Frauen
verlieren in Regionalliga 1:8 gegen Saarbrücken II
Von
Michael Heinze BINGEN Die von Personalsorgen gebeutelten Tischtennis-Spielerinnen
von Hassia Bingen II haben in der Regionalliga Südwest eine 1:8-Packung gegen
die Zweitliga-Reserve des ATSV Saarbrücken kassiert. "Wenn man sieht, dass wir
von sieben gemeldeten Spielerinnen gerade noch anderthalb zur Verfügung hatten,
dann ist diese klare Niederlage verständlich", kommentierte Hassia-Abteilungsleiter
Joachim Lautebach.
"Seit ein paar Wochen treffen uns Verletzungspech und Krankheiten
unheimlich hart. Und in der Regionalliga kann man so etwas nicht kompensieren.
Für mich ist das aber kein Beinbruch, denn mit dem Abstieg haben wir trotzdem
nichts zu tun." Auch wenn nach einer Magnetresonanztomografie fest steht, dass
die Waldalgesheimerin Petra Steyer in der Vorrunde gar nicht mehr mitmischt, hält
Lautebach ("Wir durchschreiten mit der zweiten und dritten Mannschaft im Moment
eine Talsohle") sein Team für stark genug, um am Ende den angestrebten "guten
Mittelfeldplatz" zu erreichen.
Gegen Saarbrücken war Nadja Hoffmann die einzige
topfitte Stammspielerin der Hassia. An der Seite von Andrea Welz gewann die Ex-Draiserin
ihr Doppel gegen Judith Philippi/Filothea Papadopoulos mit 11:8, 10:12, 15:13
und 11:8. Im Einzel verkaufte sich Hoffmann im vorderen Paarkreuz gut, verpasste
beim 6:11 im Entscheidungssatz gegen Elena Süs nur knapp ein Erfolgserlebnis.
"Andrea Welz hätte ihre Einzel trotz Trainingsrückstand gewonnen, wäre sie nicht
gesundheitlich ziemlich geschwächt gewesen", sagte Lautebach. Die Schwestern Mai
und Ting Xiang, die als Ersatzspielerinnen in die Bresche gesprungen waren, fügten
sich trotz Niederlagen gut ein.
Jetzt will die Hassia alles mobilisieren,
um wenigstens am Samstag (15.30 Uhr) im Duell mit Schlusslicht Sportfreunde Nistertal
zwei wichtige Punkte zu schnappen.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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16.11.2007
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Berott
ist der Beste
Wackernheimer ist Kreismeister im Tischtennis
Von
Michael Heinze STADECKEN-ELSHEIM Marcus Berott hat den Binger Tischtennis-Kreismeisterschaften
seinen Stempel aufgedrückt. In der Selztalhalle setzte sich der Verbandsliga-Spieler
des TSV Wackernheim bei den Herren A im Einzel wie auch im Doppel ohne große Mühe
durch.
Im Endspiel hielt sich Berott den blutjungen Dennis Buchwald vom Zweit-Verbandsligisten
DJK Büdesheim in 3:0-Sätzen von der Pelle. Der Routinier zog die schnellsten Topspins
in der Halle. Mit seinem kompromisslosen Offensivgebaren gewann Berott auch die
Sympathien von Cheforganisator Horst Schmitt. "Der schießt aus allen Lagen", staunte
der 74-Jährige . Dass Buchwald es ins Finale schaffte, war in den Augen des Bubenheimers
"eine Riesenüberraschung".
Erstaunt zeigte sich Horst Schmitt, dass Oliver
Klose und Christian Just aus dem Wackernheimer Oberliga-Team nicht auf einen Treppchenplatz
kletterten. "Klose ist in der Vorrunde hängen geblieben. Just ist in der Runde
der letzten 16 ausgeschieden." Hassia-Newcomer Merlin Keller flog wie Dominik
Lautebach im Viertelfinale raus. Im Doppel triumphierte Berott an der Seite
seines Mannschaftskollegen Herbert Barthen. Das 3:1 im Finale gegen die eingespielte
Binger Kombination Dominik Lautebach/Mario Hübinger war nicht zu erwarten.
In der Punkterunde spielen Berott/Barthen nicht zusammen. Marathon-Mann des Tages
war der Essenheimer Guido Herlert. Er wirkte gleich bei drei Konkurrenzen mit.
Im Finale der Herren B Klasse fehlte dem 40-Jährigen dann aber beim 0:3 die Power.
Die Doppelkonkurrenz entschieden Helmut Zwicker-Hauser und Andreas Rudolf für
sich. Bei den Frauen machten die jungen Wilden den Sieg unter sich aus. Maxi Eppelmann
setzte sich im Finale gegen ihre Heidesheimer Kameradin Rabea Sauer durch. Dank
der sehr guten Beteiligung war das Niveau sehr ordentlich. Es wäre noch besser
gewesen, hätten vier Oberliga-Spieler des TSV Wackernheim nicht in Abwesenheit
geglänzt. "Aber Stippich, Mallmann & Co. hatten ihre Qualifikation für die Rheinhessen-Meisterschaften
schon in der Tasche und wollten den anderen keinen Platz wegnehmen", so der Cheforganisator,
der die Seniorenkonkurrenzen künftig separat ausspielen will.
TischtennisKreismeisterschaften
2007 in Stadecken-Elsheim
Herren A Einzel: 1. Marcus Berott
(TSV Wackernheim), 2. Dennis Buchwald (DJK Büdesheim), 3. Christopher Reinnig
(TSV Wackernheim) und Mario Hübinger (Hassia Bingen). - Herren A Doppel:
1. Marcus Berott/Herbert Barthen (TSV Wackernheim), 2. Dominik Lautebach/Mario
Hübinger (Hassia Bingen), 3. Oliver Klose/Christopher Reinnig (TSV
Wackernheim) und Christian Just/Merlin Keller (TSV Wackernheim/Hassia
Bingen). - Herren B Einzel: 1. Christopher Reinnig (TSV Wackernheim),
2. Guido Herlert (Spvgg. Essenheim), 3. Andreas Rudolf (TTC Bubenheim) und Klaus
Sommer (Hassia Kempten). - Herren B Doppel: 1. Helmut Zwicker-Hauser/Andreas
Rudolf (TSV Stadecken-Elsheim/TTC Bubenheim), 2. Guido Herlert/Christopher Reinnig
(Spvgg. Essenheim/TSV Wackernheim), 3. Klaus Sommer/Rüdiger Adams (Hassia Kempten)
und Wolfgang Eick/Stefan Zimmer (TSV Stadecken-Elsheim). - Herren C Einzel:
1. Ralf Henzig (SV Münster-Sarmsheim), 2. Oliver Thehos (TSG Welgesheim),
3. Benjamin Thehos (TSG Welgesheim) und Leander Meckel (TSG Heidesheim). - Herren
C Doppel: 1. Thehos/Thehos (TSG Welgesheim), 2. Danzer/Henzig (SV Münster-Sarmsheim),
3. Nickel/Andreas (TTC Bubenheim/TuS Jugenheim) und Stolzenfels/Meckel (TSV Stadecken-Elsheim/TSG
Heidesheim). - Herren D Einzel: 1. Peter Schmitt (DJK Büdesheim), 2. Christian
Weingärtner (TTC Ockenheim), 3. Ralf Kollmus (Spvgg. Essenheim) und Oliver Kerstin
(Hassia Kempten). - Herren D Doppel: 1. Schmitt/Baumann (DJK Büdesheim/TSV
Sponsheim), 2. Schiffer/Schiffer (TSV Nieder-Hilbersheim), 3. Schmitt/Weingärtner
(TTC Ockenheim) und Speth/Bollenbach (Wackernheim/Ockenheim). - Herren Ü 40
: 1. Guido Herlert (Spvgg. Essenheim), 2. Christian Oder (TSG Groß-Winternheim),
3. Holger Speth (TSV Wackernheim) und Heinz Hartwein (Hassia Bingen).
- Herren Ü 40 Doppel: 1. Helmut Feldmann/Helmut Zwicker-Hauser (TSV Stadecken-Elsheim),
2. Herbert Barthen/Holger Speth (TSV Wackernheim), 3. Peter Stolzenfels/Hans-Jürgen
Mann (TSV Stadecken-Elsheim) und Guido Herlert/Udo Nickel (Spvgg. Essenheim/TTC
Bubenheim). - Herren Ü 50: 1. Heinz Hartwein (Hassia Bingen),
2. Helmut Zwicker-Hauser (TSV Stadecken-Elsheim).- Herren Ü 60: 1. Siegfried
Just (TSV Wackernheim), 2. Dieter Steinbrenner (TuS Jugenheim), 3. Willi Wagner
(Spvgg. Essenheim) und Horst Schmitt (TTC Bubenheim). - Damen A Einzel: 1.
Maxi Eppelmann (TSG Heidesheim). 2. Rabea Sauer (TSG Heidesheim), 3. Rabea
Becker (Hassia Bingen) und Isabelle Roos (Hassia Bingen). - Damen
A Doppel: 1. Maxi Eppelmann/Amelie Mayer (TSG Heidesheim), 2. Sonja Berott/Gabriele
Kunert (TSV Wackernheim), 3. Rabea Becker/Isabelle Roos (Hassia Bingen).
- Damen B Einzel: 1. Marie Luise Kordes (TTC Bubenheim).
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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13.11.2007
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Hassia-Frauen
in Oberliga unter Druck
Von
Michael Heinze BINGEN Sechstes Spiel, fünfte Niederlage: Die Tischtennis-Frauen
von Hassia Bingen III sehen in der Oberliga Südwest weiterhin kaum Land. Auch
gegen die TTF Konz gab es eine deutliche 3:8-Niederlage. Mit 1:11 Punkten bleibt
das Teenager-Quintett Vorletzter. "Vom Ergebnis her war es sehr deutlich", resümierte
Hassia-Trainer Frank Liesenfeld. "Aber wenn man sich den Spielverlauf betrachtet,
sieht man, dass wir nur ein Spiel in drei Sätzen verloren haben - alles andere
waren Vier- oder Fünf-Satz-Spiele. Leider hatten wir oftmals nicht das nötige
Glück" Ting Xiang und Isabelle Roos zwangen jeweils die Konzer Nummer vier, Birgit
Hostert, in die Knie. Den dritten Hassia-Punkt steuerte das Doppel Ting Xiang/Rabea
Becker bei - durch ein 6:11, 11:8, 11:4 und 17:15 gegen Kerstin Großmann/Hostert.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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13.11.2007
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SV-Frauen
fegen die Hassia weg
Vom
14.11.2007 csr/jos. Die Tischtennis-Frauen des SV Rheingold Hamm eilen in der
Verbandsliga von Sieg zu Sieg. Auch Hassia Bingen IV erwies sich jetzt als kein
echter Gegner - 7:0.
Erste Frauen-Verbandsliga
SV Rheingold Hamm -
Hassia Bingen IV 7:0. - Einmal mehr machten die Rheingold-Frauen mit ihrem
Gegner "kurzen Prozess". Zwei 3:1-Siegen der beiden Hammer Doppel Schmittel/Weicker-Groll
und Penkert/Seibel ließen die Gastgeberinnen fünf Einzelerfolge durch Karin Penkert
(2), Kerstin Schmittel, Elke Weicker-Groll und Ersatzfrau Jasmin Seibel folgen.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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14.11.2007
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1.Verbandsliga
Rheinhessen Damen
Von Michael Heinze HAMM/BUBENHEIM
Auch nach dem sechsten Spieltag in der Tischtennis-Verbandsliga Rheinhessen der
Frauen bleibt die TSG Heidesheim Tabellenführer. Zwar servierte der ebenfalls
noch Verlustpunkt freie SV Rheingold Hamm das Team von Hassia Bingen IV mit 7:0
ab, doch die Heidesheimer gewannen das Derby beim TTC Bubenheim klar mit 7:2.
SV Rheingold Hamm - Hassia Bingen IV 7:0. - Die Bingerinnen traten in Bestbesetzung
an, aber nicht in Bestform. "Bei uns ist nichts gelaufen", redete Hassiatin Miriam
Lott Klartext. Hart sei, dass es nicht mal zum Ehrenpunkt gereicht hatte. Das
lag daran, dass Bingens Ass Melanie Seligmann erst wenige Stunden vor dem Match
aus einem vierwöchigen Vietnam-Urlaub zurückgekehrt war. Die Zeitumstellung machte
sich an der Platte ebenso negativ bemerkbar wie das fehlende Training.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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10.11.2007
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Drais
raus aus Tabellenkeller
TSG-Damen
holen in Tischtennis-Oberliga aus zwei Spielen drei Punkte
Von Martin Gebhard.
Drei Punkte aus den jüngsten beiden Heimauftritten in der Oberliga haben die Tischtennisspielerinnen
der TSG Drais einen mächtigen Satz aus dem Tabellenkeller machen lassen.
TSG
Drais - Hassia Bingen III 8:2. - "Wir waren die bessere Mannschaft", freute sich
TSG-Tischtennis-Chefin Renate Grau. "Aber die Höhe des Ergebnisses schmeichelt
uns wegen der vielen knappen Entscheidungen." In der Tat: Aus vier Matches über
die volle Distanz gingen stets die Gastgeberinnen als Siegerinnen hervor. Psychologisch
wichtig waren die beiden Eröffnungsdoppel, die die Duos Jennifer Glöckner/Melanie
Bohland und Anke Friedrich/Christine Preußinger im Entscheidungssatz gewannen.
Herausragend war der Draiser Neuzugang Anke Friedrich, der alle drei Spiele gewann.
Hinten hielten sich TSG-Spielführerin Jennifer Glöckner und Melanie Bohland an
ihren Gegnerinnen schadlos.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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07.11.2007
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Tischtennis-Oberliga:
TSG Drais holt drei Punkte
Von
Gerd Adolphi. Wenig zu meckern gab es am 8:2-Sieg der TSG gegen Hassia Bingen
3. Der Aufsteiger spielt mit einer reinen Nachwuchsmannschaft. Das Draiser Team
gewann zum Auftakt beide Doppel mit 11:9 im fünften Satz. "Das fing schon einmal
gut an", bekannte Anke Friedrich. "Es hätte genauso gut 0:2 stehen können. Wir
haben insgesamt vier Spiele im fünften Satz gewonnen. Das lag daran, dass wir
etwas älter sind. Da konnten wir einen Tick mehr Routine ausspielen." Die beiden
Gegenpunkte gab Christine Preußinger ab. Das zweite Spiel an diesem Wochenende
endete gegen den TSV Flörsheim-Dalsheim 7:7 Unentschieden.
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Mainzer
Rhein-Zeitung
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07.11.2007
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Hassia
siegt unerwartet hoch
Von Michael Heinze VENDERSHEIM/BINGEN Nach
einem 9:2 über den Vorletzten Mombacher TV bleibt Hassia Bingen in der Tischtennis-Verbandsliga
Rheinhessen Fünfter.
Hassia Bingen - Mombacher TV 9:2. - In dieser
Höhe war der Sieg nicht zu erwarten, zumal die Hassia ohne (den bislang allerdings
sieglosen) Gerhard Chitralla auskommen musste und die Gäste ihre stärkste Formation
stellen konnten. Ersatzmann Thorsten Schmitt verlor zwar sein Einzel gegen Dietmar
König in vier Sätzen. Dafür gewann der Materialspieler aber das Doppel an der
Seite von Christoph Gres gegen König/Kräuter glatt. Die restlichen Hassia-Punkten
verbuchten Dominik Lautebach/Mario Hübinger, Jürgen Lautebach/Heinz Hartwein,
Jürgen Lautebach, Dominik Lautebach (2), Gres, Hartwein und Hübinger. "Es war
wesentlich enger, als es das Ergebnis glauben macht, das sieht man auch am Satzverhältnis
von 29:19", resümierte Hassia-Kapitän Gres. "Aber wir haben alle fünf Fünf-Satz-Matches
gewonnen - und dabei vielleicht auch ein bisschen Glück gehabt. Nachdem wir gegen
Mainz 05 II und Eich eine Klatsche bekommen haben, war dieser Sieg wichtig."
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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06.11.2007
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Knackpunkt
gegen Drais waren Doppel
Tischtennisfrauen von Hassia III verlieren
2:8
Von Michael Heinze
DRAIS Nach der 2:8-Pleite von Hassia Bingen III bei der TSG Drais hat sich der
Eindruck verfestigt: Der Aufsteiger vom Rhein-Nahe-Eck wird es in dieser Runde
ganz schwer haben, den Klassenverbleib in der Tischtennis-Oberliga Südwest der
Frauen zu schaffen.
Die einzigen Punkte für die Hassia holten Mai Xiang (3:2
gegen Christine Preußinger) und sowie Ting Xiang (3:0 nach toller Leistung gegen
Preußinger). Alle anderen Partien gingen an die TSG Drais. "Der Knackpunkt war,
dass wir gleich zu Beginn beide Doppel jeweils in fünf Sätzen verloren haben",
analysierte Hassia-Trainer Frank Liesenfeld. Mai Xiang/Isabelle Roos zogen gegen
Anke Friedrich/Preußinger den Kürzeren, Ting Xiang/Rabea Becker hatten gegen Jennifer
Glöckner/Melanie Bohland das schlechtere Ende auf ihrer Seite.
"Die Mädchen
waren eigentlich selbst schuld, dass sie die Dinger am Schluss noch verloren haben",
so Liesenfeld. "Das war der Knackpunkt, danach war die Niederlage nicht mehr zu
vermeiden." Während Mai Xiang trotz ihrer 2:3-Niederlage im Einzel Lob erntete,
musste sich das hintere Paarkreuz Kritik des Übungsleiters gefallen lassen.
"Dort haben wir leider geschwächelt", befand der Coach, der zudem den erneuten
Ausfall seiner Nummer zwei Clarissa Becker ("Private Gründe") beklagte. "Das schwächt
unser Team schon. Wie die Truppe im Moment drauf ist, kann ich mir nicht vorstellen,
dass wir am Samstag um 15.30 Uhr das Heimspiel gegen die TTF Konz gewinnen." Aufgeben
werde man sich jedoch nicht. Schließlich warten mit dem TSV Flörsheim-Dalsheim
am 17. November und der SG Speicher-Orenhofen am 1. Dezember noch zwei schlagbare
Gegner auf das Teenager-Quintett.
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ALLGEMEINE
ZEITUNG
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06.11.2007
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DTTB
- TOP 48 der Jugend in Kirchen (Rheinland) am
03./04.11.2007
Sieg für Kathrin
Mühlbach und Ricardo Walther
Kirchen. "Insgesamt
gab es nur eine Überraschung, und das war der Sieg von Lena Krapf in der ersten
Zwischenrunde gegen Christine Koch", sagte Bundestrainerin Eva Jeler. Ansonsten
sei das Turnier "mehr oder weniger" nach Plan verlaufen. Das Spiel, das Jeler
meint, war die erste Partie nach der Gruppenphase, als
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